Jul 4, 2009

Sheriff Jane 3.7

Achtelfinale, bisheriger Stand:

1. Kampf: Luna gegen Angelina 2:1 Sieger: Luna

2. Kampf: Bunny gegen Janine 2:0 Sieger: Bunny

3. Kampf: Geraldine gegen Mary 1:2 Sieger: Mary

4. Kampf: Brianna gegen Carolin 0:2 Sieger: Carolin

5. Kampf: Kaori gegen Heather 0:2 Sieger: Heather

6. Kampf: Lucy-Lee gegen Nicole

7. Kampf: Heaven gegen Lara

8. Kampf: Jessica gegen Jane

Der 6. Kampf des Achtelfinales stand unmittelbar bevor. Durch die Mittagszeit gab es vor diesem Kampf eine Pause von 30 Minuten. Die Zuschauer wurden mit allerlei gegrilltem versorgt. Die Sonne brannte jetzt, es war 12:30, senkrecht vom Himmel. Es war heiß. Der nächste Kampf ließ ein noch viel heißeres Spektakel erwarten.

Es würde ein Wechselbad der Gefühle werden, wenn die coolste Asiatin der Welt gegen die heißeste dunkelhäutige Schönheit antrat. Die Zuschauer mochten keine Asiatinnen, doch diese hier verschlug auch ihnen den Atem. Sie mochten auch keine Dunkelhäutigen, hier im Süden hatten zumindest die Älteren Einwohner noch ein dickes Brett vor dem Kopf. Die dunkelhäutige Nicole jedoch ließ selbst die härtesten Sturköpfe unter ihnen verstummen. Die beiden Kämpferinnen bekamen bewundernde Blicke von allen. Es gab auch keine „Pearl Harbour“ Zwischenrufe, auch das sonst übliche Schimpfwort für Schwarze, „Nigger“, fiel nicht !

Hier trafen jetzt zwei Exotinnen aufeinander, die so verschieden waren, wie eben möglich. Für Jessica´s Team machte sich Kaori´s Freundin Lucy-Lee bereit. Die Asiatin wirkte sehr zierlich, geradezu zerbrechlich. Sie hatte lange, schwarze Haare, feste, tolle Brüste und einen Blick, der Steine zum schmelzen brachte oder Glut zum gefrieren, je nachdem, wie es ihr gerade gefiel.

Jessica hatte sich offensichtlich in diese Frau verliebt. Sie hatte die ganze Zeit neben ihr gesessen und ihre Hand festgehalten. In den Pausen hatte sie ihr Getränke geholt. Jetzt, wo Lucy-Lee zum Kampf antreten sollte, hielt Jessica sie zurück.

„Willst Du wirklich gegen diese dunkelhäutige Ziege dort antreten ?“, fragte sie ihre neue Freundin.

„Ja, warum nicht ?“, fragte Lucy-Lee verwundert zurück.

„Ich mache mir halt Sorgen...“, meinte Jessica. Mit einem Blick auf die größere und kräftigere Erscheinung der Gegnerin, die sich in Jane´s Team gerade auf ihren Kampf vorbereitete, fügte Jessica noch hinzu:

„Du mußt Dich nicht für mich prügeln ! Ich...“

„Quatsch !“, unterbrach die Asiatin und strich der Blondine durch´s Haar. „Keine Angst ! Ich lasse mich schon nicht von ihr verprügeln !“

Jessica küßte Lucy-Lee noch schnell, bevor die Asiatin die Kampfarena betrat.

Auf der anderen Seite, in Jane´s Team bereitete sich Nicole auf ihren Kampf vor.

„Jetzt darfst Du mal ganz offiziell Deiner Gegnerin auf´s Maul hauen“, sagte Jane zu ihr. Nicole war in ihren Kreisen als verwöhnte Zicke bekannt. Auf Festen oder in der Disco legte sie es meist darauf an, anderen Mädels die Freunde auszuspannen. Das gab regelmäßig Streß mit den eifersüchtigen Frauen und schon oft war es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen. Nicole war recht kräftig und hatte ihre Gegnerinnen zumeist besiegt. Jane hatte auf einem Frühlingsfest in Cat Spring das erste Mal das Vergnügen mit Nicole gehabt, als sie einen Streit schlichten mußte, den die dunkelhäutige Schönheit vom Zaun gebrochen hatte. Unglücklicherweise hatte die dunkelhäutige Schönheit ihrer wasserstoffblonden Gegnerin dabei das Nasenbein gebrochen. Jane mußte Nicole damals einlochen, ließ sie jedoch eine Stunde später wieder frei, weil sie die Blondine mit der gebrochenen Nase nicht ausstehen konnte.

Lucy-Lee Nicole

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Nicole schaute hinüber zum anderen Team und musterte ihre Gegnerin. Diese zierliche Asiatin würde sie in kürzester Zeit fertigmachen. Sie wollte ihr zunächst den Arsch versohlen, wie bei einem unartigen kleinen Kind. Dann würde sie die Asiatin solange quälen, bis sie wimmernd aufgab. Nicole war siegesgewiß. Ihre Erscheinung sprach dafür. Sie war einen Kopf größer als die Asiatin und wirkte rein körperlich überlegen.

„Ich werde aufpassen müssen, daß ich sie nicht mittendurch breche“, dachte Nicole bei dem Anblick ihrer Gegnerin.

„Du solltest sie besser nicht unterschätzen“, versuchte Jane zu warnen. Sie war sich nicht sicher, was die zierliche Asiatin drauf hatte. Asiatinnen waren immer geheimnisvoll und schlecht einzuschätzen Jane konnte nichts in ihren Augen lesen. Als ein kurzer Blick Lucy-Lee´s sie streifte, hatte Jane das Gefühl, von einem Eiszapfen erdolcht worden zu sein.

Die Mittagssonne brannte und die Gegnerinnen stellten sich gegenüber zum Kampf. Lucy-Lee trug fliederfarbene Unterwäsche, bestehend aus einem BH und einem Höschen. Nicole trug ein Netz, daß als Minikleid geschnitten war – durchsichtig, als hätte sie gar nichts an – und darunter nichts als nackte Haut.

Die Zuschauer warteten gespannt auf den Startschuß. Wieder wurden hinter Jane´s Rücken Wetten abgeschlossen. Da fast keiner von ihnen der schlanken Asiatin einen Sieg über die weitaus kräftiger erscheinende Nicole zutraute, stand die Quote 90:10 gegen Lucy-Lee. Beim letzten Kampf war schon kein Gewinn herausgekommen, da bis auf Einen, niemand auf Kaori gesetzt hatte. Sie hatte Recht behalten, denn Heather hatte Kaori mit 2:0 besiegt. Jetzt trauten nur wenige Lucy-Lee eine Überraschung zu.

Der Startschuß krachte in die Mittagssonne. Der Kampf der ungleichen Gegnerinnen begann. Die dunkelhäutige Nicole wollte sich die Asiatin gleich packen, um sie über ihr Knie zu legen. In ihrer Vorwärtsbewegung krachte der dunkelhäutigen Schönheit jedoch ein asiatischer Fuß vor das Brustbein. Überrascht stolperte Nicole rückwärts. Lucy-Lee hatte sich blitzschnell auf ihr rechtes Bein gestützt, das Linke angehoben und einen Tritt in bester Kung-Fu Manier knapp unterhalb des Halses ihrer Gegnerin gelandet.

Bevor Nicole begriff, was da auf sie zukommen würde, setzte Lucy-Lee schon nach. Wie in Zeitlupe beobachtete Nicole, wie die Asiatin die Hände auf die Matte warf und mit einem 2-fachen Salto, auch „Flick-Flack“, genannt, auf sie zugesprungen kam. Kurz bevor Nicole getroffen wurde, spreizte Lucy-Lee ihre Beine. Nicole sah wie in Großaufnahme eine Muschi, von einem fliederfarbenen Höschen bedeckt, genau auf ihren Kopf zufliegen. In Wirklichkeit ging alles sehr schnell. Die Asiatin landete aus dem Salto heraus mit gespreizten Beinen an Nicole´s Hals und warf sie damit zu Boden. Die dunkelhäutige Schönheit landete auf dem Rücken, die Asiatin mit angezogenen Beinen auf ihrem Hals. Lucy-Lee hatte Nicole mit einem Schoolgirl-Pin unter sich liegen. Sie hatte bei der Landung ihre Beine nur deswegen angezogen, um erstens, auf den Knien zu landen und zweitens, ihrer Gegnerin nicht das Genick zu brechen. Dieser Angriff, daß wußte Lucy-Lee, hätte durchaus auch mit schlimmeren Folgen für die Gegnerin abgeschlossen werden können.

Die Zuschauer saßen am Rand der mit Matten ausgelegten Arena und hielten die Luft an. Sowas hatte noch keiner von ihnen zuvor gesehen. Höchstens bei den Olympischen Spielen im Kunstturnen. Aber nie mit Gegner. Vielleicht auch in asiatischen Kung-Fu Filmen. Alle saßen mit geöffneten Mündern da und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Die beiden rothaarigen Schwestern, die sich sonst nur mit Blicken zu verständigen schienen, hatten jetzt die Köpfe zusammengesteckt und flüsterten sich was ins Ohr. Es schien eine angeregte Diskussion zu sein, die sogar durch Gesten mit den Köpfen und den Händen unterstützt wurde. Jessica saß mit zusammengepreßten Daumen da und wäre am liebsten aufgesprungen, um ihre Freundin zu umarmen.

Der Kampf hatte aber gerade erst begonnen. Nicole lag unter der zierlichen Asiatin und begann zu begreifen, was passiert war.

„Dieses Miststück kann Kung-Fu oder irgend so´n Scheiß !“, dachte sie.

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Mit heftigen Körperbewegungen versuchte sie, die leichtgewichtige Gegnerin abzuwerfen. Lucy-Lee hatte Mühe, sich auf der dunkelhäutigen Schönheit zu halten und zog es vor, aufzustehen, bevor ihre Gegnerin sie in den Griff bekommen konnte. Nicole wollte sie festzuhalten und unter sich zu ziehen, erwischte aber nur das fliederfarbene Höschen, das dabei von Lucy-Lee´s Hüften rutschte.

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Die Asiatin konnte sich gerade noch so befreien. Sie zog ihr Höschen jedoch nicht hoch, sondern streifte es schnell ab. Nun hatten die Zuschauer freien Blick auf ihre süße nackte Muschi mit einer kleinen Tätowierung oberhalb davon.

Nicole war jetzt ebenfalls aufgesprungen. Der Anblick des nackten asiatischen Arsches brachte sie auf ihre ursprüngliche Idee, ihrer Gegnerin den Hintern zu versohlen. Sie machte einen Schritt auf ihre Gegnerin zu.

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Lucy-Lee hatte sich leicht nach vorne gebeugt und streckte Nicole verführerisch ihren Po entgegen. Als sie merkte, das ihre Gegnerin einen Schritt auf sie zu kam, trat sie mit dem linken Fuß nach hinten aus wie ein Pferd.

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Der Tritt landete genau in Nicole´s Magengegend ! Mit schmerzverzerrtem Blick preßte sie ihre Hände auf die Stelle, an der sie getroffen worden war. Für eine Sekunde stand sie leicht vornüber gebeugt da. Das nutzte Lucy-Lee gleich aus. Was niemand für möglich gehalten hatte, trat jetzt ein. Die zierliche Asiatin nahm die kräftige dunkelhäutige Nicole in den Schwitzkasten ! Dieser Anblick war so außergewöhnlich und faszinierend, daß einige Zuschauer den Fotoapparat zückten, um dieses seltene Bild festzuhalten. Es schien irgendwie widersinnig zu sein, physikalisch unmöglich, doch es war so. Keine optische Täuschung !

Nicole war überrascht, mit welcher Kraft die Asiatin sie im Griff hatte. Sie versuchte, ihren Kopf unter der Schulter ihrer Gegnerin hervorzuziehen, doch es gelang nicht. Da sie etwas nach oben schauen konnte, sah sie das Gesicht der Asiatin mit ihren schwarzen, langen Haaren ganz nah vor sich. Lucy-Lee blickte sie mit ihren braunen Augen an.

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„Ich möchte Dich warnen“, sagte sie zu ihrer dunkelhäutigen Gegnerin. „Der nächste Griff wird schmerzhaft ! Du solltest Dich vorher ergeben oder wenigstens freiwillig auf den Boden legen.“

„Du spinnst wohl !“, quetschte Nicole mühsam hervor. „Ich soll mich ergeben ? Ich werde Dir gleich zeigen, wer sich hier ergeben muß !“

„Na gut“, seufzte Lucy-Lee. „Du hast es nicht anders gewollt !“ Sie machte ein paar Schritte vorwärts Richtung Hausmauer, die eine Seite der Matten begrenzte und zog Nicole unter ihrer Schulter mit sich. Kurz vor der Mauer drehte sie sich blitzschnell um und wechselte den Schwitzkasten-Griff von rechts nach links. Nicole´s Kopf schaute jetzt also unter Lucy-Lee´s linker Schulter hervor auf ihren Rücken. Alles dauerte nur eine Zehntelsekunde. Sie drückte den Oberkörper der dunkelhäutigen Schönheit weit nach unten. Der Netzrock ihrer Gegnerin war ihr bis an den Hals hoch gerutscht. Mit der rechten Hand faßte sie zwischen Nicole´s Schenkel. Das wirklich schmerzhafte dabei war, daß sie mit zwei Fingern in die Scham eindrang und sie wie eine Griffmulde benutzte, mit der sie den Po anheben konnte.

Nicole´s Kopf rutschte nach unten auf die Matte und ihr Po wurde gleichzeitig hochgezogen. Mit einem Knie preßte Lucy-Lee den Körper der dunkelhäutigen Schönheit an die Wand. Nicole wurde im Kopfstand, mit dem Kopf der Mauer zugewandt, eingeklemmt. Sie hing da, wie Christus am Kreuz, bloß verkehrt herum, und schrie wie am Spieß. Lucy-Lee hatte ihre Finger aus Nicole´s Vagina gezogen und ließ jetzt ihre Handfläche auf die nackten Pobacken ihrer Gegnerin klatschen. Das was Nicole eigentlich mit der Asiatin machen wollte, machte die jetzt mit ihr.

Jane saß kopfschüttelnd da und sah sich das Drama an. Alles hatte sie erwartet, aber nicht so etwas. Die vermeintlich schwächere Asiatin hatte die dunkelhäutige, kräftige und um einen Kopf größere Nicole regelrecht vorgeführt. Die beiden rothaarigen Schwestern diskutierten weiter heftig miteinander. Gegenüber, in Jessica´s Team saß Luna, und beobachtete die Rothaarigen. Was die wohl zu bereden hatten. Fast sah es so aus, als wären sie unterschiedlicher Meinung. Luna´s kleine Schwester Bunny meldete sich zu Wort:

„Wow, hättest Du das gedacht ?“

„Was ? Daß die Rothaarigen sprechen können ?“, fragte Luna, noch ganz in Gedanken.

„Quatsch !“, Bunny kicherte leise. „Das, was Lucy-Lee mit der Schwarzen anstellt !“

„Ich hatte eigentlich damit gerechnet, daß es andersherum abläuft“, mußte Luna zugeben.

„Ich auch !“, meinte Bunny.

Nicole´s Schreie hallten laut durch die Menge.

„Ahhh... Scheiße... aufhören... Auaahhh !“

Lucy-Lee lockerte in kurzen Abständen ihr Knie, mit dem sie den Körper ihrer Gegnerin von die Mauer preßte und rammte es ihr dann wieder ins Kreuz. Mit der linken Hand hielt sie ein Bein fest, mit der rechten schlug sie abwechselnd auf Nicole´s Pobacken und zwischen die Beine auf ihre nackten Schamlippen. Nicole tat der Hals noch mehr weh, als der Rücken oder die Pobacken, denn der Kopfstand mit den dauernden Gewichtsverlagerungen verlangte ihr das Letzte ab. Sie war eine verwöhnte Zicke und hatte noch nie solche Prügel bezogen. Jetzt wimmerte sie vor sich hin und flehte um Gnade.

„Kannst Du das mal etwas deutlicher formulieren ?“, fragte Lucy-Lee. „Wie wäre es beispielsweise mit dem Satz >ich ergebe mich< ?“

„Oh Gott... aaahhhh... aaauuuhh“, kam aus Nicole´s Mund.

„Gott kann Dir jetzt auch nicht helfen !“, sagte Lucy-Lee und rammte ihr Knie noch stärker in den Rücken der kopfstehenden dunkelhäutigen Schönheit.

„Auuuuhhh... ich ergebe... aahhh... mich...“, stieß Nicole hervor.

„Nochmal, deutlicher !“, forderte Lucy-Lee und hörte auf, ihre Gegnerin zu treten.

„Ich ergebe mich !“, kam jetzt etwas klarer aus dem Mund der dunkelhäutigen Schönheit.

Die Asiatin ließ Nicole los. Sie plumpste auf die Matte und blieb zunächst regungslos auf dem Rücken liegen. Lucy-Lee hatte den ersten Durchgang gewonnen.

1:0 für die Asiatin durch Aufgabe ihrer Gegnerin.

Jessica hielt nichts mehr auf ihrem Platz. Sie sprang auf, rannte zu Lucy-Lee, fiel ihr um den Hals und küßte sie.

„He !“, wehrte sich die Asiatin, „ich bekomme ja keine Luft mehr !“

„Tschuldigung“, sagte Jessica freudestrahlend. „Du bist einfach großartig !“

„Danke !“ Lucy-Lee nahm die Blondine bei den Händen und zog sie mit sich von der Matte.

„Was ziehe ich im nächsten Kampf an ?“, fragte die Asiatin.

„Nichts !“, meinte Jessica.

„Da mußt Du warten bis heute Abend !“, lächelte Lucy-Lee.

„Nein, ich meine es ernst !“, sagte Jessica. „Dann hat die braune Zicke keine Chance, Dir Deine Klamotten vom Körper zu ziehen“.

„Du meinst, damit ich nicht durch meine eigene Kleidung behindert werde ?“.

„Ja“, erklärte die Blondine, „Du weißt doch, >der älteste Trick der Welt<, diese Schokoladen-Tussie hat Kraft und ist eine Straßenkämpferin. Du hast sie total überrascht. Sie wird sich im zweiten Teil darauf einstellen. Paß auf, daß sie Dich nicht erwischt. Sie ist eine Catfighterin und kennt auch ein paar schmutzige Tricks aus der untersten Schublade.“

Lucy-Lee dachte nach.

„Du kannst Recht haben. Sie ist sicher stärker als ich, aber ich kenne mehr Tricks als sie, verlaß Dich drauf ! Sie ist nicht in der Lage, lange Zeit Schmerzen zu ertragen. Sie ist eine verwöhnte Göre und kennt nur schnelle Siege !“

Jane war vor Enttäuschung außer sich.

„So ein verdammter Mist !“, entfuhr es ihr. „Das kann doch nicht wahr sein. Da läßt sich so ein Brocken von Frau von einer, die ausschaut wie ein Schulmädchen, fertigmachen – praktisch ohne Gegenwehr !“

Jane war kurz davor, die Fassung zu verlieren. Mit einem Seitenblick auf die rothaarigen Schwestern giftete sie:

„Was tuschelt ihr da rum ? Gebt lieber mal Tipp´s, was Nicole jetzt machen soll !“

Carolin erhob sich langsam und schaute Jane böse an.

„Jetzt bleib mal cool, Sheriff !“, sagte sie mit drohendem Unterton. „Es ist noch nichts passiert. Nicole wird wissen, wie sie mit der Asiatin fertig wird. Das ist eine Kung-Fu Kämpferin. Die kannst Du nicht mit den üblichen Mitteln schlagen !“

Jane wunderte sich über den drohenden Unterton in der Stimme der Rothaarigen. Verdammt, sie kannte die beiden Schwestern nicht, obwohl sie für ihr Team antraten. Sie waren vor Allem die einzigen aus ihrem Team, die bisher überzeugend aufgetreten waren. Möglicherweise waren die Beiden ihr einziger Trumpf, wenn es um den Endkampf ging.

„Ja, Entschuldigung, Du hast ja Recht !“, beruhigte sie sich wieder. „Mit mir geht nun mal ab und zu der Gaul durch !“.

Mit einem Blick auf Nicole, die Jane´s Wutausbruch mitbekommen hatte, sagte Carolin:

„Entschuldige Dich lieber bei Nicole – und mach es selbst erstmal besser !“

Das saß ! Jane blieb die Spucke weg. Normalerweise wäre sie jetzt aus dem Hemd gesprungen. Sie konnte es sich aber nicht leisten, die rothaarigen Schwestern zu verärgern. Außerdem war ja was Wahres dran an dem, was Carolin gesagt hatte. Ihr Kampf gegen Jessica stand noch bevor. Nach allem, was sie bisher gegen die Blondine erlebt hatte, würde sie es sehr schwer haben. Tief in ihr steckte die Angst, von der Blondine öffentlich, vor allen Leuten, den nackten Arsch versohlt zu bekommen. Dann würde Jane ihre Sachen packen und aus der Stadt verschwinden müssen.

Der zweite Teil des 6. Kampfes im Achtelfinale um die Herrschaft von Cat Spring konnte beginnen.

Nicole trug diesmal ein weißes Höschen und einen BH. Sie wollte ihren Intimbereich schützen, den die Asiatin zuvor so rüde attackiert hatte. Lucy-Lee betrat nackt die Matten der Kampfarena. Die Zuschauer waren begeistert. Kaori, die am Rand der Matten saß und bisher immer den Haß der Leute auf sich gezogen hatte, bemerkte die Bewunderung, die sie ihrer Freundin entgegenbrachten. Klar, Lucy-Lee war eine außergewöhnliche Kämpferin. Kaori hätte nie gedacht, daß ihre Freundin solche Tricks auf Lager hatte, wie die, die sie gerade gesehen hatte. Die Leute waren aber auch von der enormen sexuellen Ausstrahlung dieser Frau fasziniert. Diese Blicke hatte sie bisher nur beim Auftritt der beiden rothaarigen Schwestern beobachten können.

Nicole stand auf der Matte, ihr Blick war auf den Mann mit der Startpistole gerichtet.

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Sie erwartete den Beginn des „zweiten Aktes“, ihrer Chance zur Revanche. Sie würde diesmal ganz anders vorgehen müssen, um von der Asiatin nicht noch einmal erniedrigt zu werden. Sie wollte es ihr heimzahlen.

Lucy-Lee kam ebenfalls heran, um sich aufzustellen.

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Sie war nackt, wie der liebe Gott sie schuf. Und dabei hatte er wohl einen besonders guten Tag erwischt. Nicole´s Blick fiel auf die Oberschenkel ihrer Gegnerin. So schlank sie auch war, diese Beine hatten Power ! Sie hatte es im ersten Durchgang am eigenen Leib gespürt. Von diesen Beinen mußte sie sich fernhalten.

Der Startschuß zum zweiten Teil des Kampfes zwischen Lucy-Lee und Nicole knallte in die Luft von Cat Spring. Die Gegnerinnen umkreisten sich vorsichtig auf der Matte. Nicole wollte nicht wieder ins offene Messer rennen und wartete auf einen Angriff der Asiatin.

Der kam auch. Lucy-Lee trat schnell einen Schritt vor. Ihr rechtes Bein holte aus, um die Gegnerin seitlich in die Hüften zu treffen. Nicole hatte sich darauf eingestellt, daß die Asiatin bevorzugt ihre Beine benutzte, und fing den Fuß ab, bevor er sie traf. Mit einer Hand hielt sie die Wade der Asiatin gepackt, zog sie etwas näher zu sich heran und boxte ihr mit der Rechten genau auf die nackte Muschi. Dann ließ sie den Fuß los.

Lucy-Lee spürte den Schmerz zwischen ihren Schenkeln und merkte, daß sie ihr Gleichgewicht verlor. Mit einem verzweifelten Griff klammerte sie sich an den BH ihrer Gegnerin. Die beugte sich nach vorn und streckte ihre Arme aus. Der Verschluß des Oberteils sprang auf, die Asiatin hatte plötzlich den BH in der Hand und fiel auf den Rücken. Nicole setzte sich, jetzt nur noch mit ihrem weißen Höschen bekleidet, auf die Asiatin.

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„Jetzt läuft das Spielchen andersherum !“, sagte sie zu der etwas ängstlich dreinschauenden Asiatin, die jetzt unter ihr lag, mit einem Schoolgirl-Pin auf die Matte gepreßt.

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Nicole´s Blick fiel auf die festen, großen Brüste der Asiatin. Obwohl diese zierliche Frau kleiner war als sie selbst, hatte sie eindeutig größere Brüste. Das war der dunkelhäutigen Schönheit ein Dorn im Auge. Sie packte die Brustwarzen der Asiatin und zog feste daran. Lucy-Lee schrie auf. Der Schmerz war heftig. Da jetzt aber ihre Arme frei waren, ging sie zum Gegenangriff über. Sie formte ihre Hände zu Krallen, so wie es früher in den Bruce-Lee Filmen immer zu sehen war, und ließ sie in das Gesicht ihrer Gegnerin schnellen. Nicole war überrascht, reagierte aber erstaunlich schnell. Ehe die Asiatin ihre Spuren in dem schokoladenbraunen Gesicht hinterlassen konnte, zuckte Nicole´s Oberkörper zurück. Durch den Schwung kam sie in Rückenlage und Lucy-Lee stieß sie von sich herunter. Blitzschnell waren die beiden Gegnerinnen wieder auf den Beinen und umkreisten sich, leicht nach vorne gebeugt, mit angewinkelten Armen.

Die Asiatin griff erneut an. Diesmal nicht mit dem Fuß, sondern sie packte ein Handgelenk ihrer Gegnerin mit beiden Händen, drehte sich herum, legte sich Nicole´s Arm über ihre rechte Schulter, beugte ihren Oberkörper nach vorn, zog an der Hand und warf ihre Gegnerin über ihren Schulter. Nicole machte in der Luft einen Salto und klatschte mit dem Rücken auf die Matte. Bevor die Asiatin auf ihr landen konnte, um sie mit einem Pin festzunageln, rollte sie sich schnell zur Seite. Lucy-Lee landete zwar auf ihr, konnte sich jedoch nicht halten. Nicole drückte sie zur Seite weg, doch die Asiatin landete mit dem Po auf der Matte, konnte sich aufsetzen, Nicole´s Höschen packen und den Po der dunkelhäutigen Schönheit auf ihren Schoß ziehen.

Sie zog das Höschen soweit herab, daß das knackige Hinterteil frei lag, klemmte einen Arm um den Oberkörper ihrer Gegnerin, damit sie nicht weg konnte, und begann, Nicole´s nackten Arsch zu versohlen.

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Schon wieder passierte daß, was Nicole eigentlich mit ihrer Gegnerin machen wollte. Die Asiatin schlug mit der flachen Hand auf den schokoladenbraunen Po, daß es nur so klatschte. Die Zuschauer klatschten im selben Takt in die Hände. Nach einer Weile hörte sich die Geräuschkulisse an, wie auf einem Rockkonzert, wo das Publikum rhythmisch zum Takt des Schlagzeugs mitklatschte. Einzelne Anfeuerungsrufe ertönten bereits im selben Rhythmus. Es war erniedrigend für Nicole. Sie durchlebte die schlimmste Situation ihres Lebens.

Nicole überlegte, ob sie vor Wut und Verzweiflung heulen sollte. Sie war den Tränen nahe, riß sich aber im letzten Moment noch zusammen. Sie merkte, daß Lucy-Lee durch die Anteilnahme der Zuschauer leicht abgelenkt war. Verzweifelt stützte sich Nicole mit beiden Händen auf der Matte ab. Sie wendete alle Kraft auf, die in ihr steckte. Die Asiatin mußte mit dem Poklatschen aufhören, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Nicole zog ihre Beine an, so weit sie konnte und versuchte, sich auf die Seite zu legen. Lucy-Lee konnte sie nicht mehr in der gewünschten Position halten und ließ sie los. Die Asiatin versuchte, schnell aufzustehen. Sie war schon fast auf den Beinen, als ihre dunkelhäutige Gegnerin einen Hechtsprung machte und gerade noch ihre Fußfesseln mit den Händen erwischte. Lucy-Lee strauchelte und fiel nach vorn. Sie landete auf dem Bauch, mit dem Gesicht auf der Matte. Nicole zog ihre nackte Gegnerin an den Füßen zu sich heran, setzte sich auf, legte die Asiatin über ihre Knie, so wie die es zuvor mit ihr gemacht hatte, klemmte ihren Oberkörper mit einem Arm fest und konnte nun das tun, was sie die ganze Zeit schon hatte machen wollen.

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Sie verdrosch der Asiatin den nackten Arsch !

Sie tat es mit Hingabe, mit Frust, mit der Wut aus der Erniedrigung von vorhin, als die Asiatin dasselbe mit ihr gemacht hatte, und mit Kraft ! Kraft hatte die schokoladenbraune Frau, daß bekam Lucy-Lee jetzt zu spüren. Diesmal schrie die Asiatin, wie am Spieß und die Leute hatten erneut ihren Spaß daran. Sie klatschen im Takt mit, wie vorhin, als Nicole Prügel bezog. Jetzt war die dunkelhäutige Schönheit in ihrem Element. Sie hatte die zierliche Asiatin im Griff. Jetzt war nichts mehr mit Kung-Fu. Jetzt gab es nur noch Prügel für sie. Da kam Nicole eine Idee und sie grinste in sich hinein.

Die Asiatin sollte erleben, was es heißt, vor allen Leuten erniedrigt zu werden. Sie hörte auf, den Hintern ihrer Gegnerin zu versohlen. Dann lockerte sie den Griff ihres linken Armes, mit dem sie den schlanken Oberkörper der Asiatin fixiert hatte. Ihre Gegnerin tat genau daß, was Nicole erwartet hatte. Sie drehte sich zur Seite, um sich vom Schoß ihrer Gegnerin zu rollen. Sofort packte Nicole mit dem linken Arm wieder zu. Mit rechts griff sie zwischen Lucy-Lee´s Schenkel und zog sie zurück auf ihren Schoß. Diesmal lag die Asiatin mit dem Po nach unten über ihren Oberschenkeln. Nicole drückte mit links ihren Oberkörper auf die Matte, die rechte Hand legte sie auf die Muschi der Asiatin und streichelte ihre Schamhaare.

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„Weißt Du, was jetzt kommt ?“, fragte sie die nackte Asiatin mit süffisantem Unterton.

„Ja...“, stammelte Lucy-Lee, die sich genau ausmalen konnte, was jetzt auf sie zukam.

Da drang auch schon ein Finger ihrer schokoladenbraunen Gegnerin in ihre Scham ein. Langsam und bedächtig begann Nicole ihr Werk. Sie ertastete Lucy-Lee´s Klitoris und massierte sie vorsichtig. Die Asiatin wurde feucht zwischen den Beinen und atmete zunehmend schneller. Als Nicole merkte, daß die Asiatin ihr sexuell unterlegen war, löste sie den Griff, mit dem sie den Oberkörper festhielt und ließ ihre Linke über Lucy-Lee´s Brustwarzen streifen. Die Nippel waren schon hart und stachen steil hervor. Der Körper der Asiatin zuckte vor Erregung. Sie war geliefert, daß wußte sie. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ Nicole von ihr ab, aber nur, um sich ihr Höschen, daß noch auf ihren Knien hing, abzustreifen und sich mit ihrer schokoladenbraunen, nackten Muschi auf die Asiatische zu setzen. Jetzt begann sie, ihre Pussy gegen Lucy-Lee´s zu reiben. Mit beiden Händen bearbeitete sie die Brustwarzen der Asiatin. Lucy-Lee war in Extase. Reflexartig griff auch sie an Nicole´s Brustwarzen. Die dunkelhäutige Schönheit war jetzt genauso erregt wie die Asiatin, nur sie saß oben, Lucy-Lee lag unter ihr.

Als Nicole merkte, daß die Asiatin unter ihr ihren Orgasmus bekam, verstärkte sie ihre Anstrengungen noch weiter. Lucy-Lee stöhnte laut und schrie dann ihren Höhepunkt hinaus in die Mittagssonne von Cat Spring. Sie war erledigt. Die Asiatin hatte den 2. Teil des Kampfes verloren. Es würde einen Entscheidungskampf geben. In diesem Moment, 1 Minute nach Lucy-Lee´s Orgasmus kam auch Nicole zu ihrem Höhepunkt. Sie hatte die Asiatin einfach weiter geritten, bis sie selbst auch soweit war. Das wollte sie sich nicht nehmen lassen. Ein wirklich toller, befreiender Sieg über diese Gegnerin, die sie zuvor so erniedrigt hatte.

Es stand nun 1:1 zwischen Lucy-Lee und Nicole.

Die dunkelhäutige Schönheit hatte die Revanche gewonnen. Sieg durch sexuelle Dominanz für Nicole. Niederlage durch Orgasmus in unterlegener Position für Lucy-Lee.

Jane war vor Freude aufgesprungen und hatte einen Tanz aufgeführt. Dabei war sie wie ein Indianer um den Totempfahl rund um die beiden rothaarigen Schwestern getanzt.

„Siehst Du“, sagte Carolin zu Jane, „vorhin hast Du dich noch aufgeregt und mit Gott und der Welt gehadert. Jetzt spielt Sheriff Jane sogar Indianer vor Freude !“

Jane bemerkte den Spott in der Stimme der Rothaarigen nicht. Sie war viel zu aufgeregt durch den Sieg ihrer Kämpferin über diese Asiatin.

Jessica dagegen war niedergeschlagen. Die schokoladenbraune Nicole hatte ihre heiß geliebte Lucy-Lee fertiggemacht. Es stand 1:1 in diesem packenden Duell. Was würde wohl der Entscheidungskampf bringen. Die sexuelle Erniedrigung ihrer Freundin war für Jessica körperlich spürbar gewesen. Sie erwischte sich aber bei dem Gedanken, selbst auf der nackten Asiatin zu liegen und mit ihr spielen zu dürfen. Sie wollte ihr nicht weh tun, ganz im Gegenteil. Sie wollte diesen traumhaften Körper am Liebsten ganz für sich alleine haben.

„Ich bin total in sie verknallt !“, dachte Jessica und war völlig durcheinander. Wie sollte sie nachher den Kampf gegen Jane bestreiten, wenn sie sich jetzt von ihren Gefühlen zu Lucy-Lee hinreißen ließ ?

Als die Asiatin von der Matte geschlichen kam, nahm Jessica sie gleich in den Arm. Beruhigend redete sie auf Lucy-Lee ein, strich ihr durch´s Haar und küßte sie an allen Stellen, die sie mit dem Mund erreichen konnte, ohne die Intimsphäre der Asiatin zu verletzen. Bunny, die alles mit Aufmerksamkeit beobachtete, meinte zu Luna:

„Wie schön muß Liebe sein...“

„Dazu bist Du noch zu klein, Bunnylein, daß verstehst Du nicht“, ärgerte Luna ihre kleine Schwester. So klein war Bunny nun auch nicht mehr. Luna liebte es aber, ihre Schwester so zu hänseln. Als Quittung bekam Luna einen Boxhieb in die Seite.

„Ja, Mammi, gib mir sofort einen Lutscher !“, forderte Bunny ihre Schwester auf. Die begann tatsächlich, in ihrer Tasche zu kramen und zog einen Lolli hervor. Beide brachen in lautes Lachen aus.

Carolin und ihre Schwester Heather diskutierten auf der anderen Seite wieder heftig miteinander. Sobald sich jemand den beiden rothaarigen Frauen näherte, flüsterten sie nur noch oder verstummten ganz. Merkwürdig, die Beiden. Sehr merkwürdig. Geheimnisvoll.

Die kurze Pause vor dem entscheidenden Part dieses Kampfes näherte sich dem Ende. Beide Gegnerinnen standen sich nackt gegenüber. Keine von ihnen hatte sich die Mühe gemacht, irgendein Kleidungsstück überzustreifen, daß hinterher von der Gegnerin sowieso wieder entfernt werden würde. Jetzt zählte nur noch Kampf, mentale, physische und sexuelle Überlegenheit. Jede hatte es der Anderen bis jetzt einmal gezeigt. Jede von ihnen wußte, daß sie jetzt gewinnen mußte.

Lucy-Lee hatte sich von dem Schock der Niederlage erholt und war wild entschlossen, den Entscheidungskampf zu gewinnen.

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Diese Entschlossenheit konnte man ihrem Blick deutlich entnehmen.

Nicole, die den zweiten Teil des Kampfes gewonnen und damit 1:1 ausgeglichen hatte, war ebenso wild entschlossen, sich von der zierlichen Asiatin nicht nochmal fertigmachen zu lassen.

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Sie wußte, daß sie ihrer Gegnerin körperlich klar überlegen war, zumindest was die Kraft anging. Allerdings wußte sie auch, daß die Asiatin ihr technisch überlegen war. Sie mußte sie irgendwie in den Griff bekommen und unter sich festnageln, dann hatte die zierliche Lucy-Lee keine Chance mehr.

Der Schuß peitschte in den Himmel, die Leute johlten laut und Jessica hörte verdutzt, wie die meisten Zuschauer Lucy-Lee anfeuerten. Das war ja was ganz neues ! Die Leute haßten Asiaten. Das hatte Kaori deutlich zu spüren bekommen. Na ja, Lucy-Lee war eben außergewöhnlich.

Die außergewöhnliche Lucy-Lee ging auch gleich zum Angriff über. Nicole, die eigentlich mit einer abwartenden Haltung gerechnet hatte – eben mit mehr Respekt ihrer Gegnerin – sah die Asiatin buchstäblich heran fliegen. Lucy-Lee hatte zum Sprung angesetzt und dabei ihre Beine angezogen. Die schnellten jetzt nach vorne und trafen ihre Gegnerin an der Brust. Nicole entwich die Luft aus den Lungen und sie knallte wie ein Stein mit dem Rücken auf die Matte. Sie röchelte, um wieder zu Atem zu kommen und erwartete, daß sich die Asiatin auf sie setzen würde. Als nichts dergleichen geschah und Nicole ihre Gegnerin auch nicht über sich erblickte, drehte sie sich schnell um und kam auf die Knie. Während sie sich erhob und verzweifelt nach ihrer Gegnerin Ausschau hielt, wurde sie von hinten an den Haaren gezogen.

Nicole stieß einen kurzen Schmerzensschrei aus. Jetzt wußte sie, wo ihre Gegnerin war. Das nutzte ihr jedoch nichts, denn ein Arm der Asiatin schlang sich um ihren Hals und zog sie nach hinten. Unter ihrem Rückgrat spürte sie das Knie ihrer Gegnerin, über das sie gerade gelegt wurde. Dann konnte sie das Gesicht der Asiatin erkennen und wußte, was die mit ihr vorhatte. Sie würde versuchen, ihr einen Orgasmus zu machen. Nicole wußte, daß sie schnellstens aus dieser Lage entkommen mußte. Wenn Lucy-Lee sie einmal in dieser Position hatte, würde es kein Entkommen mehr geben. Da ihre Arme noch nicht in der Gewalt der Asiatin waren, konnte Nicole einen Boxhieb gegen ihre Brüste absetzen. Sie schlug 3 mal hintereinander, so fest sie konnte gegen Lucy-Lee´s weiche Titten.

Die Asiatin sprang auf, um den Schlägen zu entgehen und Nicole landete wieder mit dem Po auf der Matte. Sie zog die Beine an, um zu verhindern, daß ihre Gegnerin sich auf sie warf, doch Lucy-Lee reagierte schnell. Sie trat der schokoladenbraunen Schönheit mit voller Wucht in den Arsch.

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Nicole schrie laut auf und bekam gleich noch einen Tritt verpaßt. Schnell drehte sie sich zur Seite und versuchte, aufzustehen. Als sie fast auf den Füßen stand und sich in Gedanken schon an ihrer Gegnerin rächen wollte, bekam sie den nächsten Tritt.

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Diesmal traf Lucy-Lee genau zwischen Nicole´s Beine. Mit fassungslosem Blick plumpste die dunkelhäutige Frau auf die Matte, saß auf ihrem Po mit gespreizten Beinen und schützte mit einer Hand die schmerzende Pussy. Nicole war völlig verwirrt. Sie war die Stärkere und mußte Prügel von dieser zierlichen Asiatin einstecken. Schon sah sie das entschlossene Gesicht ihrer Gegnerin vor sich

auftauchen.

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Bevor Nicole reagieren konnte, hatte sie den Fuß der Asiatin in Großaufnahme vor Augen. Es gab einen lauten Krach und die dunkelhäutige Schönheit lag flach, mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Lucy-Lee hatte ihr mit dem Fuß fast den Kopf vom Hals gekickt.

Nicole bemerkte, daß ihre Gegnerin auf ihr Platz nahm. Sie spürte die Berührung einer weichen Muschi auf ihrer Brust. Als sie die Augen öffnete, wäre sie vor Schreck fast ohnmächtig geworden. Sie sah ihre asiatische Gegnerin doppelt.

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„Doppelt ?“, dachte Nicole noch verwirrt.

„Nein dreifach... vierfach... oh Gott !“

Nicole konnte nicht mehr mitzählen. So viele nackte Asiatinnen saßen auf ihr. Jetzt begannen sie auch noch, sich im Kreise zu drehen. Verwundert bemerkte sie, daß alle Asiatinnen dieselbe Tätowierung knapp oberhalb der Schamhaare hatten.

„Komisch...“

Wie durch Watte hörte Nicole in weiter Entfernung eine Stimme fragen:

„Willst Du Dich ergeben ?“

Automatisch antwortete sie:

„Nein !“

Da knallten drei Boxhiebe in ihr Gesicht und ein vierter gegen ihr Kinn. Nicole sah, wie jemand das Licht ausknipste. Sie wollte sich noch beschweren. So konnte sie doch gar nichts mehr erkennen ! Dann verlor die dunkelhäutige Schönheit das Bewußtsein.

Lucy-Lee saß auf der nackten Nicole und sah, wie sie die Augen verdrehte. Das hatte gereicht. Die dunkelhäutige Schönheit war K.O. Die Asiatin hatte den Entscheidungskampf gewonnen und damit über ihre Gegnerin gesiegt.

2:1 für Lucy-Lee. Sieg im Entscheidungskampf durch K.O.

Niederlage für Nicole, der eigentlich physisch stärkeren, die von der eigentlich physisch schwächeren K.O. geschlagen – na gut, und getreten – wurde.

Jessica war mit einem lauten Siegesschrei in die Luft gesprungen. Als Lucy-Lee sich von ihrer Gegnerin erhob und zurück zu ihrem Team ging, die Arme siegreich in den Himmel gestreckt, wurde sie von der Blondine in den Arm genommen. Dann blieb ihr von den Küssen ihrer Freundin fast die Luft weg.

Nicole erwachte aus ihrer Bewußtlosigkeit und blickte verdutzt in die Augen von Jane.

„Was ?“, stammelte sie „...was ist los ? Was machst Du hier ? Wo ist die Asiatin...?“

„Du wurdest gerade von ihr K.O. geschlagen und hast den Kampf verloren“, erklärte ihr Jane niedergeschlagen. In Gedanken fügte Jane noch hinzu: „Eine kräftige Frau wie Du hat sich von einem asiatischen Lufthauch umwerfen lassen“.

„Oh Gott !“, stöhnte Nicole niedergeschlagen, als sie kapierte, was passiert war.

Jessica´s Team hatte jetzt im Vergleich mit Jane´s Team auf 3:3 ausgeglichen. Drei Siegerinnen und damit auch 3 Verliererinnen auf jeder Seite. Gleichstand also. Was würden die letzten beiden Kämpfe des Achtelfinales bringen ? Konnte ein Team mit 5:3 in Führung gehen oder endete es tatsächlich 4:4 unentschieden ?

Wie es weitergeht, lest ihr also in der nächsten Story, dem 7. und vorletzten Fight im Achtelfinale. Dort werden zwei völlig gegensätzliche Frauen gegeneinander antreten. Die Blondine „Heaven“ aus Jessica´s Team gegen die schwarzhaarige „Lara“ aus Jane´s Team. Es bleibt spannend !

Jul 2, 2009

Sheriff Jane 3.6

Achtelfinale, bisheriger Stand:

1. Kampf: Luna gegen Angelina 2:1 Sieger: Luna

2. Kampf: Bunny gegen Janine 2:0 Sieger: Bunny

3. Kampf: Geraldine gegen Mary 1:2 Sieger: Mary

4. Kampf: Brianna gegen Carolin 0:2 Sieger: Carolin

5. Kampf: Kaori gegen Heather

6. Kampf: Lucy-Lee gegen Nicole

7. Kampf: Heaven gegen Lara

8. Kampf: Jessica gegen Jane

Im 5. Kampf des Achtelfinales trafen Kaori und Heather aufeinander. Die Asiatin war den Zuschauern bereits bestens bekannt. Alle hatten von dem Kampf gegen ihren Sheriff Jane im Saloon vor einigen Wochen gehört. Die meisten hatten ihn selbst miterlebt. Jane hatte damals hauchdünn gesiegt und Kaori ins Gefängnis gesperrt, aus dem sie dann in der Nacht wieder ausgebrochen war. Niemand in Cat Spring kannte jedoch den Grund, weshalb die Asiatin entkommen konnte.

Jessica hatte Kaori zur Flucht verholfen, indem sie ihr den Rücken freihielt und sich um Jane kümmerte. Jessica hatte Jane in einem packenden Kampf besiegt. Für Jane war das die erste Niederlage ihres Lebens. Jessica diktierte ihr nach ihrem Sieg unter Anderem folgende Bedingungen: Jane durfte ihre Schwester nicht behelligen, die während des Kampfes im Saloon Jane´s Verlobten heimlich verführt hatte und sie durfte Kaori nicht verfolgen oder belangen.

Kaori war auf der Rückreise zusammen mit ihrer Brieffreundin Lucy-Lee über Cat Spring gefahren. Eigentlich mehr aus Neugier. Jessica hatte die beiden Asiatinnen gebeten, für ihr Team zu kämpfen und sie hatten eingewilligt. Die Auslosung ergab, daß Kaori gegen die rothaarige Heather antreten mußte. Kaori hätte viel lieber eine Revanche gegen Jane gehabt, um sich für ihre Niederlage im Saloon zu rächen. Jetzt war es eben Heather. Es half nichts.

Kaori hatte im letzten Kampf beobachtet, wie Heather´s jüngere Schwester Carolin die dunkelhäutige Brianna erledigt hatte. Die beiden rothaarigen Frauen waren ein Rätsel für alle Anwesenden. Keiner war in der Lage, sie einzuschätzen. Sie verzogen keine Miene, zeigten kaum Reaktionen, hatten einen eiskalten Blick und Carolin´s Auftritt im letzten Kampf war voller Widersprüche.

Kaori fragte sich, ob Heather genauso schwierig einzuschätzen war. Sie hatte bei Carolin zum ersten Mal erlebt, wie eine Frau in der Lage war, ihre Gegnerin durch psychologische und erotische Beeinflussung entscheidend zu schwächen und sogar zu besiegen. Carolin´s Kraftaufwand war äußerst gering gewesen. Trotzdem hatte sie Brianna mit 2:0 besiegt. Die Asiatin erwartete von Heather eine ähnliche Taktik.

Die Asiatin war aufgestanden und hatte sich kurz für den Kampf vorbereitet. Die Muskulatur mußte aufgewärmt werden, sonst konnte es ernsthafte Verletzungen geben. Jetzt stand sie am Rand der Matten und trug, ähnlich wie bei ihrem Kampf gegen Jane, eine blau geblümte Bluse, die vor ihrem großen Busen verknotet war und ein hellblaues Höschen. Die Zuschauer pfiffen sie aus, zumindest diejenigen, die in Cat Spring lebten und ihren Kampf gegen Sheriff Jane im Saloon miterlebt hatten. Irgendwie hatte sie den Haß der Leute in dieser Stadt auf sich gezogen. Sie wollte es ihnen zeigen. Notfalls würde sie alle Gegnerinnen aus dem Weg räumen und den Gesamtsieg holen. Dann wäre sie der Sheriff in diesem Ort. Das würde für die Leute der Supergau sein. Dieser Gedanke amüsierte Kaori.

Doch zunächst mußte sie die zweite rothaarige Schönheit aus Jane´s Team schlagen: Heather. Die hatte ihre Kleidung abgelegt, bis auf einen Bikini, der nur aus Löchern bestand. Er war blau-grün und vermutlich selbst gehäkelt, oder so. Jedenfalls konnte man nicht wirklich von Stoff reden und irgendwas bedecken tat er auch nicht.

Kaori Heather

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Kaori Heather

Wie schon bei Carolin ging ein Raunen durch die Menge, bei Heather´s Auftritt. Die Zuschauer mochten nicht entscheiden, welche der beiden rothaarigen Schwestern nun die hübschere war. Beide waren sensationell und die attraktivsten Frauen, die sie jemals gesehen hatten. Die Rothaarigen waren die Sensation in Cat Spring. Jeder wollte sehen, wie Heather die Asiatin verprügelt. So standen auch die Wetten, die hinter Jane´s Rücken abgeschlossen wurden 100:0 für die Rothaarige. Damit konnte im Falle eines Sieges von Heather niemand etwas gewinnen und die Wette wäre ungültig gewesen. Es fand sich dann aber doch ein Einzelner, der auf Kaori wettete: Der Cowboy, mit dem sich Kaori im Gefängnis geprügelt hatte und der vor einigen Wochen noch Jane´s Verlobter gewesen war. Falls Kaori gewann, erhielt er den gesamten Wetteinsatz. Das war es ihm Wert.

Die Gegnerinnen hatten die mit Matten ausgelegte Freiluft-Kampfarena betreten und sich in der Mitte aufgestellt. Die rothaarige Heather war größer als Kaori. Die Asiatin wirkte auch etwas zierlicher als die Rothaarige, hatte dafür aber den größeren Busen. Diejenigen Zuschauer, die Kaori bereits gegen Jane haben kämpfen sehen, wußten, daß die Asiatin äußerst gefährlich war. Sie hofften, daß die rothaarige Schönheit in der Lage war, sie zu besiegen.

Der Startschuß zum 5. Kampf des Achtelfinales fiel. Als nächstes fiel Kaori, und zwar nachdem Heather ihre Haare ergriffen hatte, ihren Kopf zuerst nach vorn und dann mit enormer Wucht nach hinten gerissen hatte. Die Asiatin landete mit dem Rücken auf der Matte und die rothaarige Schönheit setzte sich gleich auf ihre Hüften.

Die Zuschauer johlten laut vor Begeisterung. Die Asiatin lag nach weniger als einer Sekunde unter der Rothaarigen. Heather bekam die Kontrolle über Kaori, da sie ihre Handgelenke hinter dem Kopf der Asiatin auf die Matte drücken konnte. Man konnte einzelne Anfeuerungsrufe verstehen:

„Jaaah, mach das Schlitzauge fertig !“, oder

„Rache für Pearl Harbour !“.

Das Wort „Pearl Harbour“ konnte Kaori nun wirklich nicht mehr hören. In ihr kochte es. Die Wut richtete sich zwar mehr gegen die Einwohner von Cat Spring, doch die Rothaarige saß nun mal auf ihr und mußte besiegt werden. Kaori zappelte mit allen Körperteilen wild umher. Sie hatte noch Kraft, der Kampf hatte ja gerade erst begonnen. So erzeugte sie eine Menge Bewegungsenergie. Heather rutschte von Kaori´s Schoß neben die Asiatin auf die Matte. Jetzt entstand ein richtiger Ringkampf. Die beiden Frauen schlangen ihre Arme um den Körper ihrer Gegnerin und versuchten, die Andere unter sich zu bringen. Sie rollten auf der Matte hin und her. Keine schaffte es, die Andere auf den Rücken zu legen, um sich selbst oben drauf zu setzen.

Kaori fühlte plötzlich den dünnen Riemen, mit dem Heather´s BH auf dem Rücken zugeschnürt war. Mit geübtem Griff öffnete sie die Schlaufe und hatte das Stück Stoff in der Hand.

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Mit einer schnellen Bewegung schlang sie ihn um den Hals der Rothaarigen und zog die Riemen stramm.

Heather´s Augen wurden groß und sie machte einen überraschten Eindruck. Kaori gelang es, sich hinter dem Kopf der Rothaarigen aufzusetzen. Sie hatte Heather´s Kopf in ihrem Schoß und würgte ihr mit dem BH die Luft ab.

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Zusätzlich klemmte sie den Kopf der Rothaarigen Schönheit zwischen ihren Schenkeln fest.

Ein Raunen ging durch die Zuschauermenge. Erst ein schneller Sieg für die Rothaarige, jetzt aber lag sie im Schoß der Asiatin und wurde erwürgt. Was für eine Wendung !

Heather versuchte, mit den Händen den Strick um ihren Hals ein wenig zu lockern, damit sie wieder Luft bekam, aber Kaori schnürte ihr mit aller Kraft die Kehle zu. Die Rothaarige mußte jetzt sofort etwas unternehmen oder aufgeben. Sie entschied sich dafür, etwas zu unternehmen. Es war riskant und wenn es schief ging, hatte sie vielleicht nicht mal die Möglichkeit mehr, sich zu ergeben. Die Luftnot würde eine Ohnmacht hervorrufen. Hoffentlich nur das !

Heather warf die Beine in die Luft und machte so was, wie eine Rolle rückwärts. Ihre Fußspitzen trafen Kaori´s Kopf. Die Asiatin wurde nach hinten gestoßen, hielt den BH aber weiter fest und fiel nicht um. Die Rothaarige befand sich in Rückenlage, ihre Beine schwebten über ihrem Kopf. Dann machte sie einen Spagat; sie spreizte ihre Beine weit auseinander. In der nächsten Sekunde knallten die Beine wieder zusammen. Die Füße trafen dabei wie Handkanten links und rechts den Hals der Asiatin. Kaori verdrehte die Augen, ließ den BH los und kippte nach hinten auf den Rücken.

Die Rothaarige blieb einen Moment liegen und rang nach Luft. Kaori lag auf dem Rücken und hatte kurzfristig das Bewußtsein verloren. Als die Asiatin langsam wieder zu sich kam, blickte sie genau auf Heather´s durchsichtiges Bikinihöschen. Die Rothaarige hatte sich in der Zwischenzeit auf die Brust der Asiatin gesetzt und ihren Kopf zwischen den Schenkeln eingeklemmt. Kaori merkte, daß die Rothaarige ihre Arme hinter ihrem Kopf gefesselt waren. Heather hatte ihren BH dazu benutzt, Kaori´s Handgelenke zu fesseln.

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Die Rothaarige saß bequem auf Kaori und schaute sie an. Ihre nackten Brüste reckten sich Kaori entgegen, die rote Mähne berührte ihr Gesicht.

„So muß sich Brianna gefühlt haben, als sie unter Carolin lag“, dachte Kaori. Heather übte eine enorme erotische Ausstrahlung auf die Asiatin aus. Sie benutzte genau wie ihre Schwester Carolin, diesen sanften Blick in Verbindung mit den leicht geöffneten Mund dazu, ihre Gegnerin in ihren Bann zu ziehen.

„Du hast mich fast umgebracht !“, sagte Kaori. Sie spürte noch den Schmerz an der Stelle ihres Halses, an dem die Rothaarige ihren Karate-Kick mit den Füßen gelandet hatte.

„Und Du hast mich fast erwürgt !“, erwiderte Heather. Sie packte dabei Kaori´s Hals mit beiden Händen und drückte sanft zu.

„Soll ich mit Dir jetzt dasselbe machen ?“, fragte sie die Asiatin.

„Nein, bitte nicht !“. Kaori war erschrocken.

Die Rothaarige lächelte sie an und ließ den Hals wieder los. Dann glitt ein Finger unter die Schlaufe der Bluse, die Kaori vor ihren Brüsten verknotet hatte. Mit einer schnellen Bewegung sprang sie auf und legte die großen Brüste der Asiatin frei. Dann setzte sich Heather weiter hinten auf Kaori´s Hüften, beugte sich nach vorne und berührte mit ihren Brustwarzen die der Asiatin. Langsam ließ sie ihre Nippel an denen Kaori´s reiben. Die Nippel der Frauen wurden hart. Jede Berührung versetzte ihnen Beiden so was wie einen elektrischen Schlag.

Kaori´s schob langsam ihre gefesselten Hände über den Kopf. Die Rothaarige hatte noch nichts gemerkt und spielte weiter mit den Brüsten der Asiatin. Schnell schlang Kaori ihre Hände über Heather´s Kopf und zog ihn zu sich heran. Die Fessel kam ihr dabei zu Hilfe. Die Rothaarige lag durch diese Aktion nun flach auf Kaori. Die Gesichter der Beiden berührten sich.

„Bloß nicht küssen lassen !“, dachte Kaori und erinnerte sich daran, was Carolin mit Brianna angestellt hatte. Heather versuchte es, doch Kaori wandte schnell ihren Kopf ab. Sie schaffte es, ihre Beine über den Po der Rothaarigen zu bekommen und eine Beinschere anzusetzen. Heather lag zwar auf ihr, doch Kaori hatte sie jetzt im Griff. Sie mußte es jetzt irgendwie bewerkstelligen, die rothaarige Schönheit unter sich zu bringen. Vor allem mußte sie die Fesseln um ihre Handgelenke loswerden. Da sie nicht wußte, wie sie das anstellen sollte, blieb sie erst mal so liegen und beschränkte sich darauf, Heather´s ihre Bewegungsfreiheit zu nehmen.

Die Rothaarige ließ sich jedoch nicht lange in dieser Stellung festhalten. Sie konnte allerdings ihren Kopf nicht frei bekommen, da sie nicht in der Lage war, Kaoris´s Griff um ihren Hals zu sprengen. Die Hände der Asiatin waren schließlich gefesselt, was für diesen Griff ein Vorteil war. Die Beinschere konnte sie ebenfalls nicht sprengen, denn sie kam mit den Armen nicht an Kaori´s Beine. Aber sie gelangte mit den Händen, mit einiger Mühe zwar, an die Brüste der Asiatin.

Kaori ahnte, was jetzt kommen würde, als sie die Hände der Rothaarigen an ihren Brustwarzen spürte. Im nächsten Moment wurde daran gezogen und ein irrer Schmerz durchzuckte die Asiatin. Die Rothaarige zog weiter an den Brustwarzen und Kaori hielt mit schmerzverzerrtem Gesicht durch. Als dieser Angriff nicht die gewünschte Reaktion hervorrief, ließ Heather die Brüste der Asiatin los, tastete nach ihren schwarzen Haaren kurz hinter dem Haaransatz für die größtmögliche Hebelwirkung und zog daran, so fest sie konnte. Kaori´s Kopf wurde, soweit es möglich war in dieser Lage, nach hinten gerissen. Heather´s Mund gelangte an den Hals der Asiatin.

Bei der nächsten Aktion dachten die Zuschauer, sie währen in einem Horrorfilm. „Das Schloß der Vampire“ oder „Buffy, die Vampirjägerin“. Heather biß Kaori seitlich in den Hals ! Kaori bekam einen ziemlichen Schreck, als sie spürte, was die Rothaarige mit ihr vorhatte. Heather biß nicht sehr fest zu. Sie ließ Kaori´s Haare ein Stück los und flüsterte in ihr Ohr:

„Möchtest Du, daß ich fester zubeiße oder läßt Du mich freiwillig los ?“.

Kaori lockerte den Griff um Heather´s Hals, um ihre Augen zu sehen. Sie sah Entschlossenheit !

„Gut, ich lasse Dich los, wenn Du meine Fesseln losmachst“, schlug sie der Rothaarigen vor. „Dann hätten wir wieder die gleichen Voraussetzungen !“

„In Ordnung !“, willigte Heather ein. Kaori entfernte ihre Hände von Heather´s Hals und löste die Beinschere. Die Rothaarige löste die Fessel um Kaori´s Handgelenke.

Kaum waren Kaori´s Hände frei, schlang sie blitzschnell einen Arm um Heather´s Hals und nahm sie in den Schwitzkasten. Die Rothaarige gelangte mühsam ihn die Hocke und versuchte, ihren Kopf nach hinten aus dem Griff herauszuziehen. Die Asiatin packte jedoch mit der anderen Hand in die rote Haarpracht und hielt den Kopf fest. Die beiden Frauen hockten jetzt nebeneinander auf der Matte. Heather´s Kopf steckte unter Kaori´s Schulter und die Augen der Zuschauer steckten in den beiden knackigen Hinterteilen der Kämpferinnen. In den Gedanken einiger Zuschauer steckte noch was Anderes dort, aber das wollen wir jetzt nicht näher betrachten...

Heather schlang einen Arm um Kaori´s Taille und schubste sie mit dem Po zur Seite. Die Asiatin verlor das Gleichgewicht und kippte nach links auf die Matte. Der Kopf der Rothaarigen blieb jedoch im Schwitzkasten eingeklemmt. Heather drückte die Asiatin weiter nach links. Kaori landete auf dem Rücken. Heather, die hauptsächlich mit den Hüften schob, kam ebenfalls in Rückenlage. Dadurch, daß sie in Kaori´s Schwitzkasten steckte, kam sie mit dem Rücken auf Kaori´s Bauch zu liegen. Die Asiatin spreizte ihre Beine und schlang sie um Heather´s Oberschenkel, die sie dann zu einem Spagat auseinanderzog. Dann löste sie den Griff um den rothaarigen Kopf, zog Heather´s Körper ganz auf sich und griff mit beiden Händen ihre Brüste.

Jetzt hatte Kaori freien Zugang zu den Brüsten der Rothaarigen. Erst massierte sie ihre Nippel. Kaori spürte, wie sie unter ihren Fingern sofort hart wurden und sich steil aufstellten. Heather versuchte, vom Körper ihrer Gegnerin herunterzukommen, doch die Beinschere der Asiatin war sehr effektiv. Die Rothaarige kam nicht frei. Kaori quittierte den Versuch dann auch gleich damit, daß sie an den zartrosafarbenen Brustwarzen zog. Heather schrie kurz auf, als der Schmerz sie durchzuckte.

Die Rothaarige konnte aber noch ihre Arme gebrauchen, denn die hatte Kaori nicht unter Kontrolle. Heather faßte mit beiden Händen zwischen ihre Beine, unter ihrer Muschi hindurch. Dort gelangte sie an die Scham ihrer Gegnerin, die noch durch ihr Höschen geschützt war. Der Stoff nützte jedoch wenig. Heather preßte ihre Daumen genau auf die empfindlichen Nerven links und rechts von Kaori´s Schamlippen. Die Asiatin schrie auf, als hätte ihr jemand ein glühendes Eisen in die Vagina eingeführt und löste die Beinschere, zog die Beine an und versuchte, die Schenkel zusammenzupressen. Gleichzeitig ließ sie die Brüste der Rothaarigen los um die Hände ihrer Gegnerin aus ihrem Intimbereich zu entfernen.

Heather kam frei und stand schnell auf. Kaori war ebenfalls aufgestanden, doch Heather war um einen Bruchteil schneller. Aus der Drehung heraus ergriff sie das Höschen der Asiatin, zog es bis in die Kniekehlen herunter und stubste sie mit dem Kopf um. Kaori verlor das Gleichgewicht und stolperte rückwärts, behindert durch ihr Höschen. Mitten im Fall schlang ihr die Rothaarige einen Arm um die Schultern, setzte ihr linkes Knie unter Kaori´s Po und drapierte sie darüber. Schnell legte sie den Arm vorne über den Hals der Asiatin, um den Kopf mitsamt Oberkörper Richtung Matte herunterzudrücken.

Die freie Hand der Rothaarigen gelangte an Kaori´s nackte Muschi. Ein Finger teilte die Schamlippen und drang in sie ein.

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Heather´s Finger fand die Klitoris der Asiatin und begann sein Werk.

Kaori wurde schnell feucht. Sie begann, mit ihren Armen um sich zu schlagen. Irgendwie wollte sie versuchen, der sexuellen Niederlage zu entgehen. Ihrer rothaarigen Gegnerin wurde es lästig. Sie wollte nicht länger von Boxhieben der Asiatin getroffen werden. Die lag da, wie auf dem Silbertablett serviert, doch sie hielt einfach ihre Arme nicht still. Es mußte also anders gehen.

Heather zog ihr Knie unter Kaori weg und setzte sich blitzschnell auf ihre nackte Muschi. Die Handgelenke hatte sie schon vorher gepackt. Sie hielt sie eisern fest und die Hiebe hörten auf. Der löchrige Strick-Bikini rieb an der Muschi der Asiatin, als die Rothaarige begann, mit den Hüften zu kreisen. Kaori´s Blick war auf den nackten Busen ihrer Gegnerin gerichtet und wanderte hoch in dieses hübsche, von roten Haaren umrahmte Gesicht.

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Die Rothaarige saß auf der Asiatin und ritt sie. Pussy rieb an Pussy – na ja, Heather trug noch ihr löchriges Höschen, das man eigentlich nicht als Bekleidung rechnen konnte. Kaori merkte, daß sie sehr stark erregt war. Ihr Blick fiel wieder auf den halbgeöffneten Mund und die halb geschlossenen Augen der Rothaarigen. Sie verspürte auf einmal den starken Drang, von diesen Lippen berührt zu werden. Heather schien es zu merken, denn ihr Oberkörper beugte sich nach vorne und die Lippen berührten Kaoris Brustwarzen. Die Zunge der Rothaarigen glitt um ihre Nippel und Kaori´s Erregung stieg sprunghaft. Ein Stöhnen entwich ihren Lippen.

Die Rothaarige merkte, daß sie die Asiatin da hatte, wo sie wollte. Sie würde ihr jetzt den Rest geben. Kaori´s Atem ging immer schneller. Der sexuelle Höhepunkt hatte schon fast begonnen. Sie stöhnte laut in immer kürzeren Abständen. Gleich würde sie einen Orgasmus bekommen. Da hörte die Berührung an ihren Brustwarzen auf. Kaori dachte schon, es wäre zu Ende, als sie die Berührung der roten Haarmähne in ihrem Gesicht spürte. Als sie die Augen öffnete sah sie Heather´s Gesicht ganz nah vor ihrem. Der halbgeöffnete Mund der Rothaarigen schien ihr überdimensional groß zu sein. Gleich würde er sie verschlingen. Heather´s Lippen trafen auf Kaori´s. Die Asiatin registrierte eine sanften, weichen Kontakt und streckte vorsichtig ihre Zunge vor. Heather´s Zungenspitze berührte sanft Kaori´s. Langsam tasten sie sich gegeneinander ab. Die Berührung wurde fester, nahm weiter zu, bis der Kuß leidenschaftlich wurde. In diesem Moment, als Kaori geküßt wurde, wie nie zuvor, bekam sie ihren Orgasmus.

Während Kaori ihre Lust herausschrie, verstärkte Heather ihre Bewegungen weiter. Die Asiatin war schon fast dabei, sich von ihrem Orgasmus zu erholen, als Heather ihren Kopf in den Nacken und Kaori´s Hände auf ihre Brüste legte. Kaori fing unwillkürlich an, Heather´s Brustwarzen zu massieren. 20 Sekunden später bekam auch die Rothaarige einen Orgasmus.

Trotzdem hatte Kaori den ersten Teil des Kampfes verloren. Sie hatte ihren Orgasmus vor Heather bekommen, und zwar in unterlegener Stellung. Heather war scheinbar ebenfalls so stark erregt gewesen, daß sie unbedingt ein Ventil brauchte. Sie hatte sich ihren eigenen Orgasmus auf der Asiatin nicht nehmen lassen.

So stand es also 1:0 für Heather. Sieg durch sexuelle Dominanz.

Kaori hatte verloren durch Orgasmus in unterlegener Position. Noch zwei Minuten, nachdem die Beiden ihren Orgasmus bekommen hatten, hockte Heather auf ihrer asiatischen Gegnerin. Sie schauten sich wortlos in die Augen. Keine konnte sehen, was die Andere dachte. Erst, nachdem sie ermahnt wurden, stand Heather auf und half Kaori auf die Beine. Sie gingen in getrennter Richtung zu ihren Teams. 5 Minuten Pause.

Jane war hocherfreut. Jetzt lief alles nach ihrem Geschmack. Auch die zweite Rothaarige hatte bewiesen, was in ihr steckt. Vor allem hatte sie diese verhaßte Asiatin besiegt. Am liebsten würde sie die nach Ende der Kämpfe wieder in den Knast sperren. Sie hatte jedoch versprechen müssen, es nicht zu tun. Dabei dachte sie wieder an ihren bevorstehenden Kampf gegen Jessica. Sie würde das erste Mal öffentlich gegen die Blondine kämpfen müssen, von der sie bisher erniedrigt worden war. Nur wußte das halt niemand. Alle glaubten nach wie vor, daß Jane noch unbesiegt war. Irgendwie war dem Sheriff von Cat Spring unwohl im Bauch.

Jessica und Lucy-Lee kümmerten sich um die unterlegene Kaori. Lucy-Lee tröstete ihre Freundin und Jessica schaute ein wenig eifersüchtig zu.

„Es ist noch nichts entschieden“, redete Lucy-Lee auf Kaori ein. „Du kannst den 2. Teil noch gewinnen und sie dann im Entscheidungskampf erledigen. Du mußt nur aggressiver vorgehen ! Sie steht auf Erotik. Sie hat gerade auf Dir auch einen Orgasmus bekommen. Den hat sie nicht vorgetäuscht, glaube ich. Ich vermute, sie steht auf Sex in Verbindung mit totaler Über- oder Unterlegenheit. Wenn Du es schaffst, sie zu dominieren und dann ihren Kitzler berührst, wirst Du es sehen. Die geht ab wie ein Zäpfchen, glaub mir !“

Kaori hörte aufmerksam zu. Möglicherweise hatte ihre Freundin recht. Die Anzeichen sprachen dafür.

„Das trifft vermutlich auch auf ihre Schwester zu !“, meinte Jessica nachdenklich.

„Was ?“, fragte Kaori.

„Das mit dem Sex in Über- oder Unterlegenheit !“, erklärte Jessica. „Sie stehen vielleicht beide darauf. Prügel und sexuelle Stimulans gleichzeitig !“

„Gute Idee !“, fand Lucy-Lee.

„O.K., ich versuche es“, meinte Kaori mit einem Blick hinüber zu den beiden Rothaarigen.

Carolin und Heather sprachen nicht viel miteinander. Sie tauschten Blicke aus und schienen sich so zu verständigen. Erst zu Ende der Pause, als Heather sich langsam erhob um auf die Matten zurückzukehren, flüsterte Carolin ihr etwas ins Ohr. Heather nickte mit dem Kopf und gab ihrer Schwester einen flüchtigen Kuß auf die Stirn.

Die zwei Gegnerinnen standen sich zum 2. Teil ihres Kampfes gegenüber. Kaori hatte sich ihr Höschen wieder übergestreift. Heather verzichtete auf ihr Bikinioberteil und trug nur ihr blaugrün geflochtenes Höschen. Im Schein der Sonne des späten Vormittags leuchteten ein paar rote Schamhaare durch die Maschen hervor. Kaori war gefesselt von dem Anblick dieser wunderschönen Frau, die ihr da als Gegnerin gegenüberstand. Mit mehr Aggressivität sollte sie ihre Gegnerin angehen, hatte Lucy-Lee vorgeschlagen.

„Leichter gesagt als getan“, dachte Kaori. Die Rothaarige übte auf jeden eine Ausstrahlung aus, die genau das Gegenteil bewirkte. Aggression kam dabei nicht auf, zumindest nicht, wenn die Rothaarige es nicht wollte. Kaori verstand, daß ihre Gegnerin ihr – Kaori´s - emotionales Verhalten beeinflußte, ja sogar kontrollierte. Das hatte auch Carolin mit Brianna gemacht. Deshalb war Brianna auch mit der Rothaarigen überhaupt nicht klargekommen. Sie war psychologisch in die Falle gelockt worden.

Dasselbe würde Heather nun mit ihr machen, dachte Kaori und wußte, daß sie nicht in der Lage sein würde, etwas dagegen zu unternehmen. Sie mußte versuchen, die Rothaarige zu hassen. Was aber, wenn die ihr nicht die Gelegenheit dazu gab ? Ein Kuß oder eine zärtliche Berührung würde ausreichen, um Kaori lammfromm zu machen und dann hätte die Rothaarige gewonnen.

Der Startschuß zum 2. Durchgang des 5. Kampfes knallte in den Himmel. Die Chance für Kaori, die Niederlage des ersten Teils wettzumachen.

„Aggressiv !“, sagte Kaori sich noch einmal vor und stürzte sich mit einem lauten Kampfschrei auf ihre rothaarige Gegnerin. Sie schaffte es tatsächlich, Heather zu überraschen. Mit dem Kopf voraus rammte sie die Rothaarige, die nicht schnell genug ausweichen konnte. Heather stolperte rückwärts und Kaori´s Hände griffen der im Fallen befindlichen Rothaarigen an die Hüfte. Sie erwischte Heather´s Bikinihöschen. Die Rothaarige plumpste mit dem Rücken auf die Matte und Kaori zog ihr dabei das Höschen vom Po. Mit einem Satz landete Kaori auf der Rothaarigen.

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Heather versuchte, Kaori abzuwerfen, doch es gelang ihr nicht. Die Asiatin bekam sie unter Kontrolle, klemmte ihren Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, ihre Hände darunter und hatte die nackte Rothaarige mit einem Schoolgirl-Pin am Boden.

„So, Feuerkopf, jetzt wirst Du lernen, wie eine asiatische Muschi schmeckt !“, sagte Kaori zu Heather.

„Dazu mußt Du Dein Höschen ausziehen“, erwiderte die Rothaarige unter ihr.

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Kaori strich sich die schwarzen Haare aus dem Gesicht und sah ihre Gegnerin an.

„Vielleicht tue ich das, aber nur wenn Du ganz brav bist !“, sagte sie.

„Ich bin ganz brav, ich verspreche es“, antwortete die Rothaarige leise.

Kaori dachte daran, wie Brianna sich von Carolin hatte verleiten lassen. Das Ergebnis war ihre Niederlage gegen die Rothaarige. Lucy-Lee´s Tip fiel ihr wieder ein:

„Sie steht auf Sex in Verbindung mit körperlicher Über- oder Unterlegenheit“.

„Du mußt es Dir verdienen, daß ich mich für Dich ausziehe“, sagte Kaori und öffnete ihr Oberteil. Ihre großen Brüste kamen zum Vorschein. Kaori beugte sich vor und preßte sie auf Heather´s Gesicht.

Nach kurzer Zeit merkte sie, wie die Rothaarige Luftnot bekam. Sie ließ sie kurz zu Atem kommen und wiederholte das Spiel ein ums andere Mal. Kaori registrierte, daß ihre Gegnerin schwerer zu atmen begann. Sie setzte sich weiter zurück, genau auf die rothaarige Muschi, packte Heather´s Handgelenke, beugte sich vor, bis ihr Gesicht ganz nah vor dem ihrer Gegnerin war.

Kaori´s lange schwarze Mähne rahmte das Gesicht der Rothaarigen ein.

„Möchtest Du wissen, wie asiatische Küsse schmecken ?“, fragte sie.

Heather öffnete ihre Lippen leicht und sah Kaori mit großen Augen an.

„Ja“, hauchte sie.

Kaori begann, die Rothaarige zu küssen. Sie spürte, daß Heather versuchte, ihre Muschi an Kaori´s Höschen zu reiben und unterstützte den Versuch.

Heather´s Atem ging schnell. Kaori unterbrach den Kuß immer wieder, um an den Brustwarzen der Rothaarigen zu ziehen. Zunächst vorsichtig um festzustellen, wie sie reagieren würde. Je fester Kaori zog und je schmerzhafter die Prozedur für Heather wurde, desto heftiger reagierte sie auf die sexuelle Stimulans.

Kaori fing an, die unter ihr liegende rothaarige Schönheit zu ohrfeigen. Gleichzeitig ritt sie auf ihrer Muschi, so fest sie konnte. Heather´s Körper geriet immer stärker in Bewegung. Plötzlich bäumte sie sich auf. Ihre Arme waren frei und hämmerten auf Kaori´s nackte Titten. Die Asiatin teilte jetzt ebenfalls heftig aus, steckte jedoch genauso heftig ein. Noch lag die Rothaarige unter ihr, doch irgendwie fühlte Kaori, daß sie die Kontrolle verlor. Möglicherweise hatte sie zu früh begonnen, Heather Schmerzen zuzufügen. Sie war noch nicht reif für eine sexuelle Erniedrigung und setzte sich jetzt zur Wehr. Die Asiatin mußte feststellen, welche Kraft in der Rothaarigen steckte.

Heather packte Kaori´s Brustwarzen und zog damit den Oberkörper ihrer Gegnerin zu sich heran. Als Kaori´s Gesicht auf ihrem lag, schlang sie einen Arm um ihren Hals. Kaori saß mittlerweile etwas schräg auf ihr und boxte sie in den Magen. Der fühlte sich jedoch plötzlich nicht mehr weich und nachgiebig an, sondern fest wie eine Mauer. Heather hatte ihr Bauchmuskulatur angespannt, um den Schlägen so weit wie möglich die Wirkung zu nehmen. Die Rothaarige ließ jetzt Kaori´s Brustwarzen los, packte statt dessen ihre Haare und zog daran, bis die Asiatin das Gleichgewicht verlor und von ihrem Körper rutschte.

Heather wollte sich gleich auf ihre Gegnerin legen, doch Kaori zog beide Beine an. Da ließ die Rothaarige die Haare ihrer Gegnerin los, packte ihr Höschen und zog es von Kaori´s Po bis in die Kniekehle. Die Asiatin rollte sich von ihrer Rückenlage auf die Knie, kam in die Hocke und wollte aufstehen. Heather verhinderte es, indem sie ebenfalls auf die Knie kam und Kaori in den Schwitzkasten nahm.

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Die großen Brüste der Asiatin pendelten knapp über der Matte. Ihr Höschen hing in ihren Kniekehlen und die Zuschauer hatten freien Blick auf ihren Intimbereich. Der Po ihrer rothaarigen Gegnerin hing, ebenfalls hoch gestreckt, neben ihrem. Die Leute konnten nun entscheiden, welche Scham die hübschere war. Die Asiatische oder die Rothaarige.

Lange konnten sie den Anblick nicht genießen, denn Heather kam auf die Beine und zog die Asiatin an den Haaren neben sich her. Kaori war gezwungen, auf den Knien neben der nackten Rothaarigen herzukrabbeln. Ihr halb abgestreiftes Höschen behinderte sie dabei. Zum Glück rutschte es so weit hinab, daß Kaori sich des Höschens entledigen konnte.

Die Rothaarige zog sie jetzt an den Haaren neben sich her bis zur Hauswand, die eine Seite der Matten begrenzte.

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Kerzengerade stand Heather neben Kaori, die sich vorkam, wie ein Hund, der an der Leine „gassi-geführt“ wurde. Dann zog die Rothaarige sie hoch, drehte ihr einen Arm auf den Rücken und preßte sie mit dem Gesicht nach vorn vor die Mauer. Mit einem Fuß korrigierte Heather die Stellung von Kaori´s Beinen. Die Asiatin mußte ihre Beine weiter auseinander spreizen. Das war das Musterbeispiel eines angewendeten Polizeigriff´s !

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Die Asiatin merkte, wie eine Hand der Rothaarigen zwischen ihre Schenkel glitt und ihre Schamlippen berührte. Der Versuch Kaori´s, nach hinten auszutreten, wurde sogleich mit einem herzhaften Griff in ihre Vagina bestraft.

„Wenn Du nicht ganz lieb bist, tue ich Dir weh !“, zischte Heather der Asiatin ins Ohr.

Kaori wollte aber nicht ganz lieb sein. Sie hatte noch einen freien Arm, mit dem sie nach Heather´s Haarschopf tastete.

Die Rothaarige merkte es und zog ihren Kopf etwas zurück.

„Jetzt hör mir mal gut zu, Mandelauge“, begann Heather, „du hast jetzt die Wahl zwischen einem schönen Orgasmus an dieser Wand oder ich nehme Dich mit zu den Zuschauern, suche mir einen aus, der vorhin irgendwas von >Rache für Pearl Harbour< gefaselt hat, und lasse es Dir von dem besorgen“.

Kaori war wütend, erschrocken und ängstlich zugleich.

„Das würdest Du nicht tun, oder ?“, fragte sie vorsichtig.

„Nur, wenn es nicht anders geht !“, bekam sie als Antwort.

Kaori war frustriert. Die Rothaarige hatte sie im Griff und konnte jetzt mit ihr machen, was sie wollte. Sie überlegte, was sie noch tun konnte, um sich zu wehren, als Heather begann, ihre Klitoris zu massieren.

Kaori wurde schnell feucht und stöhnte leise. Das war also das Ende des Kampfes. Sie wußte, daß sie verloren hatte. Die Rothaarige hatte sie besiegt. Kaori tröstete sich damit, daß sie noch nie einer so attraktiven Gegnerin unterlegen war. Eigentlich hätte sie von vornherein lieber Sex mit ihr gehabt, als gegen sie zu kämpfen. Jetzt hatte sie Sex. Mit einem spitzen Schrei bekam sie ihren zweiten Orgasmus.

2:0 Sieg für die rothaarige Heather, erneut durch sexuelle Dominanz.

Niederlage für Kaori durch Orgasmus in unterlegener Position. Die Asiatin hatte den Vergleich gegen die Rothaarige verloren. Die Zuschauer waren begeistert. Das Schlitzauge hatte verloren. Die rothaarigen Schwestern waren die Größten. „Sie leben hoch...“, drangen einzelne Gesänge der Leute durch. Heather ließ Kaori´s Arm los, nachdem sie ihren Orgasmus bekommen hatte. Die Asiatin drehte sich zu ihrer nackten Bezwingerin um.

„Hättest Du mich wirklich zu diesen Typen gezerrt und mich von ihnen erniedrigen lassen ?“, fragte Kaori die Rothaarige.

Heather schaute sie mit ihrem geheimnisvollen Blick an.

„Bist Du verrückt ?“, flüsterte sie Kaori zu. „Ich laß Dich doch nicht von diesen Verrückten anfassen !“

Kaori war verwirrt und glücklich zugleich.

„Danke !“, sagte sie nur. Dann nahm sie die Rothaarige schnell in den Arm, drückte sie und küßte sie links und rechts auf die Wange. Schnell drehte sich Kaori um, hob ihr Höschen auf und entfernte sich in die Ecke, in der Jessica´s Team auf sie wartete.

„Irgendwas an diesen rothaarigen Schwestern ist eigenartig !“, dachte sie noch.

Jane war aufgesprungen und schloß Heather in die Arme.

„Mit euch beiden habe ich einen Glücksgriff getan !“, sagte sie und drückte die nackte Heather an sich. Die wechselte schon einen Blick mit ihrer Schwester Carolin.

„Das kannst Du wohl laut sagen !“, meinte Heather zu Jane.

Jane´s Team führte nun mit 3 Siegen gegen Jessica´s, das bisher nur 2 Siege verzeichnen konnte. Die beiden rothaarigen Schwestern hatten klare Siege erkämpft und Jane´s Tante Mary hatte knapp Jessica´s Mutter fertiggemacht.

Jessica war etwas niedergeschlagen nach Kaori´s Niederlage. Die Asiatin selbst war zwar ebenfalls nicht glücklich, aber irgendwie erleichtert. Ihre Freundin, Lucy-Lee, die jetzt nach ihr dran sein würde, versuchte sie zu trösten. Kaori aber hob beide Hände wie zur Abwehr hoch.

„Ich brauche keine Seelenmassage“, sagte sie. „Ich habe gegen die beste Gegnerin verloren, gegen die ich bisher gekämpft habe. Und eine faire dazu !“

„Und eine hübsche...“, fügte Kaori noch in Gedanken hinzu.

Jessica stand neben Lucy-Lee und drückte ihre Hand.

„Wenn Du so weiter machst, kann ich meine Rechte gleich im Kampf nicht mehr einsetzen“, meinte Lucy-Lee scherzhaft zu ihrer neuen blonden Freundin.

„Oh !“, machte die und ließ die Hand der Asiatin los.

„Bitte“, bettelte Jessica und schaute zu Lucy-Lee auf, „zeig es dieser dunkelhäutigen Jet-Set Schnepfe“.

Die dunkelhäutige Jet-Set Schnepfe Nicole wurde in Jane´s Team gerade auf ihren Fight vorbereitet. Lucy-Lee sah, gegen wen sie da anzutreten hatte. Die dunkelhäutige Frau machte einen sehr kräftigen Eindruck. Gegen sie wirkte die Asiatin zierlich.

Wie wird dieser Kampf wohl ausgehen ?

Kann die Asiatin diese starke Gegnerin besiegen und den 3:3 Ausgleich für Jessica´s Team erkämpfen ? Dazu müßt ihr natürlich den nächsten Teil lesen, den 6. Kampf des Achtelfinales: Lucy-Lee gegen Nicole.

Jul 1, 2009

Sheriff Jane 3.5

Achtelfinale, bisheriger Stand:

1. Kampf: Luna gegen Angelina 2:1 Sieger: Luna

2. Kampf: Bunny gegen Janine 2:0 Sieger: Bunny

3. Kampf: Geraldine gegen Mary 1:2 Sieger: Mary

4. Kampf: Brianna gegen Carolin

5. Kampf: Kaori gegen Heather

6. Kampf: Lucy-Lee gegen Nicole

7. Kampf: Heaven gegen Lara

8. Kampf: Jessica gegen Jane

Kampf Nummer 4 des sogenannten Achtelfinales stand an. Die Gegnerinnen hießen Brianna für Jessica´s Team und Carolin für Jane´s Team. Dieser Fight wurde vor allem von Jane heiß erwartet. Mit Carolin ging eine der coolen rothaarigen Schwestern aus ihrem Team ins Rennen. Niemand kannte die beiden Rothaarigen hier. Jane ebensowenig, denn sie hatten sich praktisch selbst empfohlen. Jane erinnerte sich noch an das Telefonat mit Carolin, die bei ihr angerufen hatte, weil sie durch Mundpropaganda von der Aktion in Cat Spring gehört hatte. Sie erinnerte sich auch noch an ihre Zweifel, bevor sie die beiden Schwestern das erste Mal gesehen hatte. Dann trafen die Beiden in Cat Spring ein und Jane´s Zweifel an ihnen war verflogen.

Diese beiden Models mit ihren langen roten Haaren waren die Attraktion schlechthin. Sie hatten den perfekten Körper, waren recht groß – beide ca. 1,75 m – und vermittelten den Eindruck der Unbesiegbarkeit. Sie waren cool und unnahbar. Jedes männliche Wesen der Stadt hatte bei ihrem Anblick einen Ständer bekommen. Aber, und das fand Jane viel faszinierender, die beiden rothaarigen Schwestern schienen auch eine magische Ausstrahlung auf alle weiblichen Wesen der Stadt auszuüben. Nicht nur die Anwohnerinnen waren betroffen, auch alle Gäste und – das war besonders wichtig – die Mädchen des gegnerischen Teams ! Die meisten Blicke ruhten auf den Beiden Schönheiten. Einige Frauen hatten auf offener Straße ihre Männer stehengelassen, um diesen beiden Rothaarigen nachzuschauen oder hinterherzulaufen. Was für eine Situation ! Hätten das ihre Ehemänner gemacht, dann hätten sie gleich eine Ohrfeige verpaßt bekommen. Jetzt bemerkten sie gar nicht, daß die Männer ebenfalls glotzten, wie vom Blitz getroffen.

Die rothaarigen Schwestern ertrugen diese Aufmerksamkeit mit Fassung. Sie hatten eine Sonnenbrille auf, sodaß man ihre Blicke nicht verfolgen konnte. Sie zeigten kaum Reaktionen, wenn im Kampf irgendwelche Wendungen stattfanden. Auch nicht, wenn am Ende eines Kampfes der Sieg oder die Niederlage eines Teammitglieds feststand. Ab und zu tuschelten sie miteinander, aber nur kurz. Jane hatte sie im Verlauf der ersten 3 Kämpfe immer wieder beobachtet. Sie hatte das Gefühl, daß sich die beiden Rothaarigen für das Schwesternpaar des gegnerischen Teams interessierten, Luna und Bunny. Außerdem glaubte sie, daß sie sich über die stolze Asiatin, die mit Kaori aufgetaucht war, unterhielten.

Jetzt war es aber soweit. Die erste der rothaarigen Schönheiten, Carolin, mußte beweisen, was sie draufhat. Sie stand auf, legte ihre Sonnenbrille ab, zog sich bis auf die durchsichtige Unterwäsche, die aus einem winzigen Slip und einem BH bestand, aus. Bei diesem Auftritt blieb den Leuten, Männern wie Frauen, die Spucke weg. Die große Rothaarige genoß die Situation und begab sich in die Mitte der „Kampfarena“. Lucy-Lee, Kaoris Freundin aus Mexico, war ebenfalls fasziniert, was Jessica gar nicht gefiel. Die Blondine war eifersüchtig, denn sie hatte sich anscheinend in diese Asiatin verknallt.

„Wow !“, sagte nun auch Luna, die ältere Schwester von Bunny aus Jessica´s Gruppe.

Ihre Gegnerin war Brianna, die Jessica bei einem Schulausflug in Houston kennengelernt hatte. Die dunkelhäutige Schönheit würde es vermutlich schwer haben. Die Einwohner von Cat Spring hatten nicht nur ein Problem mit Asiatinnen, sie mochten auch keine „Schwarzen“. Schon gar nicht als Sheriff, falls Brianna alle besiegen würde. Sie konnte nicht mit der Sympathie der Leute rechnen, die würden die Rothaarige anfeuern. Sie begab sich trotzdem hocherhobenen Hauptes auf die Matte und stellte sich Carolin gegenüber. Brianna war etwa 6 bis 7 Zentimeter kleiner als ihre Gegnerin, hatte dafür eine kräftigere Statur. Sie wirkte irgendwie stämmiger in ihrem rotkarierten Minirock mit passendem Top, das den Bauch frei ließ. Ihre langen Haare paßten zur Hautfarbe; milchschokoladenbraun.

Brianna Carolin

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Die Gegnerinnen standen sich gegenüber und sahen sich in die Augen. Der Blick der Rothaarigen wirkte cool und überheblich. Sie war die sexuelle Verführung schlechthin. Die meisten Gegnerinnen würden nur einen Wusch auf den Lippen haben: „Mach mich fertig“.

Nicht so Brianna. Ihr Blick war fest und entschlossen. Es war ihr keine Schwäche anzusehen, nicht die Bewunderung, die allen anderen aus dem Gesicht sprach. Sie wirkte konzentriert und locker. Die Wetten, die mal wieder von den Zuschauern abgeschlossen wurden, spiegelten deren Abneigung gegen die dunkelhäutige Brianna wieder: Sie lauteten 99:1 für Carolin !

Der Startschuß knallte in die unnatürliche Stille und Spannung, die vor diesem Kampf herrschte. Ganz anders als bei dem Kampf zuvor, zwischen Geraldine und Mary. Da war es ohrenbetäubend laut zugegangen. Jetzt konnte man fast eine Stecknadel fallen hören – es war gespenstisch ruhig. Die Spannung, die in der Luft lag, war fast greifbar.

Brianna ging auf die Rothaarige los. Sie wollte ihr gleich zu Anfang zeigen, wo der Hammer hängt und setzte zu einem Boxhieb in die Magengegend an. Carolin wich mit minimaler Körperbewegung aus, ergriff die heranfliegende Faust und das Armgelenk mit beiden Händen und machte eine Bewegung, als hätte sie eine große Kurbel zu drehen. Brianna, die den Schwung nicht mehr bremsen konnte, hob ab, drehte einen Salto in der Luft und landete mit einem klatschenden Geräusch mit dem Rückgrat auf der Matte. Bevor sie wußte, was passiert war, saß die Rothaarige auf ihr.

„Wow !“, entfuhr es Luna erneut bei dem Anblick dieser Aktion. Fasziniert erlebten alle diese luftakrobatische Einlage, die mit einem Schoolgirl-Pin der Rothaarigen auf Brianna endete. Jane war begeistert. Das war mal eine Kämpferin !

Brianna realisierte langsam, was passiert war. Es war fast, wie nach einem Autounfall. Man hatte hinterher keine Ahnung mehr, wie es eigentlich zu dieser Situation kommen konnte. Ihr Blick fiel auf den durchsichtigen Slip und der darunter sichtbaren, rothaarigen Muschi, die jetzt auf ihr Gesicht zukam und sich auf ihrem Hals niederließ. Ihre Arme wurden von Carolin hinter Brianna´s Kopf auf die Matte gedrückt. Die rothaarige Mähne dieser Schönheit hingen ihr im Gesicht und kitzelte in der Nase.

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Die kalten blauen Augen schauten sie an, Carolin´s Mund war leicht geöffnet. Brianna spürte, wie dieser Anblick jetzt doch erotische Gefühle in ihr weckte. Sie dachte, sie könnte sich dem entziehen und der Rothaarigen gehörig den Arsch versohlen. Jetzt schaute sie in diese Augen, sah diesen Mund und wünschte sich, geküßt zu werden.

Carolin ließ die Hände ihrer Gegnerin los und ergriff ihre Haare. Sie zog den Kopf weiter in ihren Schoß und Brianna´s Gesicht bekam Kontakt zu ihrer, nur durch den dünnen Stoff des Höschen´s geschützten Muschi.

„Verdammt !“, dachte Brianna, „die weiß genau, wie sie ihre erotische Ausstrahlung einsetzen muß. Da verliert man ja den Verstand !“

Die schokoladenbraune Schönheit tastete mit den Händen am Körper ihrer Gegnerin entlang, bis sie deren Brüste spürte. Sie ergriff den dünnen Stoff des durchsichtigen BH´s und zog daran. Damit legte sie Carolin´s Brüste frei. Die Rothaarige tat nichts, um das zu verhindern. Sie platzierte sich weiter hinten auf Brianna´s Körper, beugte sich vor und drückte der Dunkelhäutigen ihre nackten Brüste ins Gesicht.

Brianna spürte die sanfte Berührung der Brüste.

„Dies hier hatte doch nichts mehr mit einem Kampf zu tun“, dachte sie. „Wenn ich jetzt nicht beginne, mich zu wehren, wird sie mich noch um den Verstand bringen und ich werde völlig verblödet als Sexsklave in ihrem Harem landen“.

Der Wille war da, doch das Fleisch war schwach. Brianna wollte sich wehren, als Carolin begann, ihr Oberteil zu öffnen, daß mit zwei Schnallen von ihrer Brust verschlossen war.

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Darunter trug sie einen weißen BH, den Carolin ihr jetzt vom Busen zog. Damit waren ihre schönen, schokoladenbraunen Brüste freigelegt.

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Sie waren etwas größer als die der Rothaarigen. Carolin beugte sich jetzt wieder vor und legte ihre Brüste auf die der dunkelhäutigen Schönheit. Die Brustwarzen berührten sich. Carolin ließ ihre Brustwarzen durch minimale Körperbewegung an Brianna´s reiben. Die Nippel der beiden Gegnerinnen stellten sich kerzengerade auf. Beide Frauen hatten unbewußt ihren Mund leicht geöffnet und die Augen halb geschlossen.

Was für ein Kontrast bot sich da den Zuschauern. Die sehr hellhäutige Rothaarige hockte da auf der schokoladenbraunen Schönheit aus Houston. Die weißen Brüste strichen über die dunkel gebräunten. Die Leute saßen am Mattenrand mit weit aufgerissenen Augen. Den Männern lief teilweise der Sabber aus dem Mund. Die erotische Stimmung ergriff alle Anwesenden. Es gab niemand, der nicht erregt war, bei diesem Anblick. Jessica erwischte sich dabei, wie sie Lucy-Lee´s Hand festhielt, die neben ihr saß. Jane saß auf der anderen Seite der Matten und preßte ihre Schenkel fest zusammen, um nicht aus versehen mit der Hand an ihre Muschi zu greifen.

„Verdammt“, fragte sie sich dabei, „ist das hier ein Fickfest oder ein Kampf ?“

Brianna war erregt und wußte nicht, ob und wie sie aus dieser Situation herauskommen würde. Carolin lehnte sich jetzt zurück und faßte Brianna mit einer Hand unter den Rock. Ihre Hand wanderte kurz unter ihren weißen Slip, ein Finger teilte ihre Schamlippen und drang in sie ein. Die Rothaarige strich nur 3 mal über Brianna´s Klitoris. Die dunkelhäutige Schönheit sog mit einem zischenden Lauf Luft ein.

„Jetzt wird die Rothaarige es mir besorgen“, dachte sie.

Carolin zog ihre Hand jedoch zurück, faßte Brianna´s Hände und legte sie auf ihre Hüften. Dabei lehnte sie sich zurück. Brianna tat automatisch daß, was Carolin damit bezweckte. Sie zog an dem Slip der Rothaarigen. Die hob kurz ihren Po, sodaß Brianna ihr den Slip herunterziehen konnte. Während sie daß tat stand Carolin auf. Der Slip rutschte dabei bis auf ihre Füße, die sie schnell herauszog. Gleichzeitig streifte sie ihren BH ab und stand nun völlig nackt, breitbeinig über Brianna´s Körper.

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Der Anblick löste bei einigen Zuschauern aus, was sie bis jetzt verzweifelt versuchten zu unterdrücken. Es war mehr oder weniger auffällig, je nachdem, wie weit sich die Einzelnen noch beherrschen konnten. Jessica zerquetschte fast Lucy-Lee´s Hand und war ganz nah an sie heran gerutscht. Luna und Bunny sahen sich gegenseitig an.

„Wärst Du gerne an Brianna´s Stelle ?“, fragte Bunny ihre ältere Schwester.

„Ja !“, antwortete die, „aber ich weiß nicht, ob lieber auf oder unter der Rothaarigen“.

Einige andere Zuschauer bekamen einen Orgasmus von diesem Anblick.

Selbst Jane erwischte sich dabei, wie ihre Hand zwischen ihre Schenkel wanderte. Erschreckt zuckte sie zurück.

Carolin zog Brianna ihr weißes Höschen aus und legte deren nackte Muschi frei. Die dunkelhäutige Schönheit hatte sich jetzt ebenfalls erhoben und versuchte wieder, zu kämpfen. Sie schlang ihre Arme um Carolin´s Körper, die Rothaarige tat dasselbe. Brianna versuchte, ihre Gegnerin von den Füßen zu holen, aber auch hier nutzte die Rothaarige den Schwung der Bewegung und drückte Brianna gegen die Hauswand, die eine Seite der mit Matten ausgelegten Arena begrenzte. Eine Hand Carolin´s wanderte unter den Minirock ihrer Gegnerin und berührte ihre Pussy.

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Sie standen so nah zusammen, daß sich ihre nackten Brüste wieder berührten.

„Mist“, dachte Brianna, „was ich auch tue, sie erstickt es locker im Keim und hat mich im Griff“. Fasziniert realisierte sie, daß die Rothaarige fast keine Kraft dafür aufzuwenden schien. Brianna wurde auch nicht mit Gewalt an die Mauer gepreßt, sondern mit sanftem Druck.

„Was würde wohl sein, wenn sie Gewalt anwendet“, dachte die schokoladenbraune Schönheit. Sie erinnerte sich an den ersten Griff, mit dem Carolin sie zu Beginn am Arm gepackte hatte. Brianna war buchstäblich durch die Luft geflogen, hatte einen Salto geschlagen und auf der Matte gelandet. Auch dabei schien die Rothaarige keine Kraft aufgewendet zu haben. Die Dunkelhäutige bekam langsam Respekt und wußte nicht, wie sie sich gegen die Rothaarige wehren sollte. Jetzt spürte sie schon wieder deren Finger an ihrer Klitoris. Da sie eine Hand frei hatte, versuchte auch sie, an die Muschi der Rothaarigen heranzukommen.

Brianna merkte, wie schnell ihre Gegnerin in der Lage war, sie zur stimulieren. Sie war eigentlich schon, ohne daß es ihr bewußt war, vor Beginn des Kampfes von Carolin psychisch beeinflußt worden. Das rothaarige Model setzte ihre sexuelle Wirkung auf Andere voll ein, unterstützt von einer Kampftechnik, die an fernöstliche Methoden erinnerte. Nichts wirkte bei ihr angestrengt. Sie blieb immer cool... immer ?

Brianna gelang es, mit ihrer rechten Hand die Carolin´s Muschi zu berühren. Sie konnte einen Finger zwischen die Schamlippen der Rothaarigen schieben und gelangte nach kurzem Tasten an ihre Klitoris. Da nahm sie eine kurze Reaktion ihrer Gegnerin wahr.

„War es wirklich eine Reaktion ?“, dachte Brianna. Fast meinte sie, sie hätte sich getäuscht. Sie fühlte aber, wie die Rothaarige feucht wurde. Also doch eine Reaktion.

Die beiden Frauen stimulierten sich gegenseitig. Jede hatte einen Finger an der Klitoris der Anderen. Carolin drückte Brianna mit dem Oberkörper gegen die Wand. Ihre Brustwarzen berührten sich und rieben leicht gegeneinander. Da Brianna kleiner war als Carolin, lag ihr Kopf an ihrer Schulter und wurde durch die lange rote Mähne verdeckt.

Carolin vernahm die keuchenden Atemgeräusche ihrer Gegnerin im Ohr. Sie war durch die Stimulation ihrer Brüste und der Klitoris bereits ziemlich nah am Höhepunkt. Sie mußte die schokoladenbraune Schönheit jetzt nur noch unter sich legen, sich auf sie setzen und ihr Werk vollenden. Lange konnte sie damit nicht mehr warten. Zum Einen bekam Brianna sonst ihren Orgasmus zu früh, zum Anderen wußte nur Carolin selbst, wie es in ihr aussah. Da war sie nicht ganz so cool, wie es nach außen den Anschein hatte. Die dunkelhäutige Schönheit setzte ihr mit dem Finger ganz schön zu. Sie wußte, daß Brianna dies merken mußte. Ihre Muschi war feucht vor Erregung und ihr Atem ging schneller.

Also ließ Carolin plötzlich von ihrer Gegnerin ab, schlang einen Arm um ihren Hals und nahm sie in den Schwitzkasten.

„Holla, was ist jetzt ?“, fragte sich Brianna, als sie sich unter der Achsel der nackten Rothaarigen wiederfand, den Blick nach unten auf die Matte gerichtet. Noch ganz wirr im Kopf von der unterbrochenen Stimulation ließ sie sich noch ein Stück weiter herunterdrücken. Dann erwachten plötzlich Brianna´s Lebensgeister. Sie griff mit dem linken Arm unterhalb des Po´s die Oberschenkel der Rothaarigen und hob sie hoch. Carolin´s Füße verloren den Bodenkontakt. Sie wurde von Brianna nach hinten über die Schulter abgeworfen und hielt sich krampfhaft am Hals der dunkelhäutigen Schönheit fest.

Carolin und Brianna landeten nebeneinander mit dem Rücken auf der Matte. Brianna hatte den Vorteil, daß sie mit der linken Schulter halb auf Carolin landete, die ja noch ihren rechten Arm um ihren Hals geschlungen hatte. So gelang es Brianna, sich schnell zu drehen und sich auf die Rothaarige zu legen.

Was für eine Sensation ! Carolin lag unten ! Zum ersten Mal hatte man das Gefühl, daß die Rothaarige nicht ganz so cool war, wie es aussah. Brianna setzte sich auf den nackten Körper ihrer Gegnerin und konnte sie mit einem Schoolgirl-Pin am Boden fixieren. Carolin hatte den Mythos der Unbesiegbarkeit verloren. Ihr Kopf war unter dem Minirock der dunkelhäutigen Schönheit verschwunden. Brianna hatte sich mit ihrer Muschi auf Carolin´s Gesicht gesetzt und ihren Kopf mit den Schenkeln eingeklemmt. Die Handgelenke der Rothaarigen drückte sie hinter deren Kopf auf die Matte.

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Der weiße schlanke Körper der Rothaarigen lag unter ihr. Stolz schaute sie in die Richtung von Jane´s Team, wo Heather, Carolins ebenfalls rothaarige Schwester saß.

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Sie wollte jetzt deren Gesicht sehen. Ob sie immer noch so unbeteiligt und cool dasaß, jetzt wo ihre Schwester unter ihr lag. Sie sah in ein unbewegtes Gesicht. Aber es glich mehr einer versteinerten Miene.

Brianna begann, mit ihrer Muschi auf Carolins Gesicht herumzureiten. Es machte ihr Spaß, die entsetzten Gesichter der Leute am Mattenrand zu sehen.

„Mmmmpff... mmmmpfff...“, machte die Rothaarige dabei in Brianna´s Muschi hinein. Sie litt wohl unter Luftnot.

Nach einiger Zeit setzte sich Brianna ein Stück weiter hinten auf Carolin´s Brust. Der Kopf der Rothaarigen kam unter dem Minirock der dunkelhäutigen Schönheit wieder zum Vorschein. Brianna hatte Carolin den wilden Haarschopf ganz schon zerzaust. Ihr Blick war gar nicht mehr so cool und herablassend, wie zuvor. Ihre blauen Augen waren dunkler geworden.

„Vor Zorn ? Vor Haß ? Vor Angst ?“. Brianna wußte es nicht. Sie wußte nur, daß sie mit der Rothaarigen spielen konnte. Wenn sie jetzt keinen Fehler beging, konnte sie deren Stolz brechen und sie fertigmachen. Sie genoß ihre momentane Überlegenheit, hatte ihr Selbstvertrauen wiedergewonnen. Das Gefühl, der Rothaarigen total unterlegen zu sein, war gewichen. Sie sah wieder dieses traumhaft hübsche Gesicht, daß jetzt unter ihr lag. Sie sah die schönen Augen und den wunderschönen Mund. Vorhin, als Carolin sie unter Kontrolle hatte, hatte sie sich gewüscht, von ihr geküßt zu werden. Jetzt hatte sie die Oberhand. Also, warum sollte sie nicht mit der Rothaarigen spielen. Sie war überzeugt, sie jetzt jederzeit erledigen zu können – und zwar mit einem Orgasmus ! Das wäre der tollste Triumph, den sie sich vorstellen konnte.

Brianna beugte sich nach vorn, schloß ihre Augen halb und berührte mit ihren Lippen sanft den Mund der Rothaarigen. Sie hatte erwartet, daß die ihn fest zupressen würde und war überrascht, daß ihr Kuß erwidert wurde. Es war ein sehr angenehmes Gefühl für Brianna. Sie spürte die Zunge der Rothaarigen in ihren Mund eindringen. Der Kuß wurde leidenschaftlicher. Brianna ließ sich einlullen in erotische Gedanken und merkte nicht, wie sich ihr Griff um die Handgelenke ihrer Gegnerin lockerte. Sie merkte nicht, daß sie ihre unbequeme Sitzposition wechselte. Sie hockte ja praktisch auf ihrer Gegnerin. Unwillkürlich streckte sie ihre Beine nach hinten aus und legte sich flach auf Carolin. Sie hatte die rothaarige Mähne in beide Hände genommen. Sie küßten sich so leidenschaftlich, daß sie fast Atemnot bekamen. Brianna merkte zwar, daß ihre Gegnerin ihre Arme um sie legte, doch sie tat es so zart, daß die Dunkelhäutige die Gefahr, die darin steckte nicht realisierte. Irgendwann bekam Brianna dann mit, daß Carolin auch ihre Beine um ihren Körper geschlungen hatte. Da war es für sie schon zu spät. Obwohl Brianna noch oben lag, hatte Carolin sie schon im Griff. Sanft drehte sie ihre Gegnerin zunächst auf die Seite, dann auf den Rücken.

Carolin machte sich nicht die Mühe, sich mit einem Pin auf ihre Gegnerin zu setzen. Zunächst hielt sie die Dunkelhäutige einfach umschlungen. Brianna steckte wie die Raupe im Cocon in Carolin´s Körper fest, von Armen und Beinen fest umschlungen. Die Rothaarige küßte sie noch einmal kurz und sagte:

„Dankeschön. Das war ein sehr angenehmer Kuß“.

Brianna war verwirrt. Die Rothaarige konnte sprechen ! Sie hatte zum ersten Mal etwas gesagt. Was zu der gesamten Erscheinung dieser Frau paßte: Sie hatte auch noch eine wahnsinnig erotische Stimme !

„Mein Gott !“, dachte Brianna. „Sie muß tatsächlich nicht kämpfen ! Sie besiegt Dich auch so – wenn sie will, redet sie dich mit dieser Stimme zum Orgasmus !“

Langsam löste Carolin ihre Umklammerung.

„Was hat sie nun vor ?“, dachte Brianna. Dann merkte sie, wie die Rothaarige ihr das Top abstreifte, daß noch lose um ihre Schultern hing. Dann stand Carolin auf und zog mit einem Ruck Brinanna den Minirock vom Po. Die dunkelhäutige Schönheit strampelte mit den Beinen, bis sie das Kleidungsstück los war. Nun war auch sie völlig nackt.

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Sie trug nur noch eine Bauchkette als Schmunk um ihre Hüften.

Brianna wollte etwas unternehmen und griff nach den Fesseln der Rothaarigen. Die machte einen schnellen Schritt zur Seite. Brianna verfehlte sie. Dann setzte sich die Carolin rücklings auf die noch am Boden liegende dunkelhäutige Schönheit, beugte sich zu ihrer Muschi hinunter, faßte mit beiden Händen unter den schokoladenbraunen Po, hob ihn etwas an und gelangte mit der Zunge zwischen Brianna´s Schamlippen. Sie drang ein und leckte die Klitoris.

Brianna riß ihre Augen weit auf.

„Aaaahhh !“, war ihr erster Kommentar dazu. Sie wurde sehr schnell erregt. Die Rothaarige verstand ihr Handwerk – nein „Zungenwerk“.

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Als sie versuchte, ihren Kopf anzuheben, um ebenfalls mit der Zunge an die Muschi der Rothaarigen zu gelangen, preßte die ihre Oberschenkel zusammen als hätte sie nur auf diese Reaktion gewartet. Brianna´s Kopf war eingeklemmt. Sie versuchte, mit den Armen die Oberschenkel wegzuziehen, war jedoch erfolglos. Carolin hatte Kraft in den Beinen und hielt den Kopf ihrer Gegnerin gefangen. So mühte sich Brianna eine Zeit lang erfolglos ab, ihren Kopf frei zu bekommen. Dabei wurde sie immer mehr durch den Einsatz von Carolin´s Zunge stimuliert. Sie hatte keine Chance, sich zu wehren oder der Stimulation zu entgehen. Irgendwann gab sie jede Gegenwehr auf und ließ es geschehen.

Kurz vor ihrem Höhepunkt hörte Carolin plötzlich auf und erhob sich.

„Ohhh... oooh... nein !“ kommentierte Brianna dies. Sie wußte nicht was jetzt wieder los war. Carolin stellte sich hinter ihre Füße, hob sie hoch und spreizte sie zum Spagat auseinander. Brianna´s Muschi lag jetzt frei. Carolin setzte einen Fuß an die schokoladenbraune Muschi, fuhr mit einem Zeh zwischen die Schamlippen und bewegte ihn auf der Klitoris leicht hin und her.

Brianna stöhnte laut. Sie war total irre vor Lust. Alle Zuschauer konnten genau hören, wie sie dem Höhepunkt näher kam.

„Aaah... aaah... aaah...“, stöhnte sie in immer kürzeren Abständen. Dann kam der ultimative Schrei:

„Aaaaaahhhhhh !!!!“. Langezogen und laut ! Brianna bekam ihren Orgasmus. Jeder Muskel ihres Körpers zuckte dabei. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und ließ sich völlig gehen. Das rothaarige Supermodel mit dieser extrem erotischen Ausstrahlung hatte sie besiegt. Sie war vor allem psychisch und sexuell fertiggemacht worden – ganz ohne sichtbare körperliche Anstrengung.

1:0 für Carolin. Sieg durch sexuelle Dominanz. „Und wie !“, dachte alle bei dieser Verkündung der 3 Kampfrichter.

Niederlage durch Orgasmus in unterlegener Stellung für die schokoladenbraune Brianna.

Carolin ließ die Beine ihrer unterlegenen Gegnerin los und half ihr auf. Mit dieser Geste hatte Brianna gar nicht gerechnet und war überrascht.

„Du hast eine sensationelle Ausstrahlung ! Glückwunsch !“, brachte Brianna heraus.

„Nicht nur das. Ich zeige Dir gleich noch ein paar Geheimnisse“, säuselte Carolin mit ihrer erotischen Stimmlage.

„Nochmal machst Du mich nicht fertig ! Ich kenne Dich jetzt. Ich hatte Dich schon unter mir und werde Dich das nächste Mal erst küssen, wenn Du dich ergeben hast“, erwiderte Brianna.

„Wir werden ja sehen...“, sagte Carolin geheimnisvoll und ging in ihre Ecke.

Überall herrschte jetzt ein lautes Stimmengewirr. Es wurde wild diskutiert und gestikuliert. Was für eine Show. Das war eine Mischung aus Kampf, psychischer Beeinflussung und erotischer Dominanz. Wahnsinn !

„Was hältst Du von ihr ?“, fragte Bunny ihre Schwester Luna.

„Von der Rothaarigen ?“, fragte die zurück.

„Von wem sonst ?“, Bunny war ärgerlich.

„Ich glaube, das war noch nicht alles“, meinte Luna nachdenklich. „Hast Du gesehen, was sie mit Brianna ganz zu Anfang gemacht hat ?“

„Du meinst, als sie den doppelten Rittberger durch die Luft gemacht hat ?“, fragte Bunny.

„Genau !“, Luna tippte mit dem Finger auf Bunny´s Brust. „Ich mache jede Wette, die hat mehr drauf, als sie uns gerade gezeigt hat ! Sie hat Brianna nur mit ihrer extrem sexuellen Ausstrahlung fertiggemacht. Mach das mal ! Das ist nicht leicht. Dazu mußt Du deine Gegnerin schon in der Tasche haben, bevor der Kampf begonnen hat !“

„Aber Brianna hat sie zwischendurch einmal unter sich gehabt. Da hat sie nicht so gut ausgesehen !“, meinte Bunny.

„Da hat sie kurz die Kontrolle verloren. Das ist der Punkt, an dem man sie erwischen kann. Sie hat aber ohne sichtbare Anstrengung wieder die Oberhand bekommen“, suchte Luna eine Erklärung.

„Aber nur, weil Brianna mit ihr spielen wollte. Sie dachte, sie hätte sie im Griff und hat sie geküßt !“, setzte Bunny als Argument dagegen.

„Du mußt sie in dieser Situation erst mal küssen wollen !“, sagte Luna nachdenklich. „Was hat Brianna davon abgehalten, ihre Überlegenheit zu nutzen. Sie hätte auf ihrem Gesicht reiten können, bis die Rothaarige aufgegeben hätte oder erstickt wäre. Brianna ist schließlich nicht gerade ein Schwächling“, fügte sie ihren Überlegungen noch hinzu.

„Tja, sie hat sich nun mal hinreißen lassen, das war ihr Fehler“, seufzte Bunny. „Sonst hätte sie vielleicht gewonnen.“

„Ich glaube, die Rote hat noch mehr drauf“, bestand Luna auf ihrer Ansicht. „Du wirst es gleich erleben“.

„Na, ich bin gespannt, ob Du Recht behältst“, sagte Bunny.

Auch Jessica und Lucy-Lee waren fasziniert von Carolins Auftritt.

„Sie kennt asiatische Kampftechniken“, war auch Lucy-Lee´s Meinung und sie mußte es schließlich wissen. „Davon sehen wir gleich noch mehr ! Das wird schwer für Brianna. Sie muß versuchen, ihre Kraft auszuspielen. Sie soll ihr ruhig mal eins aufs Maul hauen. Mal sehen, ob dann die Fassade bröckelt“.

Jessica gab die Information an Brianna weiter, die gerade von ihrer Mutter massiert wurde, um die Muskulatur zu lockern. Dann setzte sie sich wieder neben ihre neue asiatische Freundin. Den ganzen Kampf über hatte sie Lucy-Lee´s Hand gehalten und die hatte sich nicht dagegen gewehrt. Was würde da wohl am Ende herauskommen... ?

Die Pause näherte sich dem Ende. Der zweite Teil des Kampfes stand unmittelbar bevor. Die Gegnerinnen begaben sich zurück auf die Matten und stellten sich gegenüber auf. Brianna hatte sich ihr Top und das Minikleid wieder übergezogen. Ganz wohl fühlte sie sich mit ihrem Top über dem nackten Busen nicht. Es kratzte ein wenig.

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Also streifte sie es wieder ab. Ihren Minirock behielt sie an, war darunter aber nackt. Sie trug kein Höschen, um ihrer Gegnerin nicht die Gelegenheit zu geben, es ihr vom Po zu ziehen und sie damit ins Stolpern zu bringen. Solche Tricks hatte sie nur zu oft erlebt oder selbst bei Anderen angewendet.

Carolin trug ein Minitop, daß witzigerweise über ihren Brüsten endete, statt sie zu bedecken, und ein kleines Höschen aus schwarzem durchsichtigem Stoff.

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Das Höschen hatte es Brianna gleich angetan.

„Das werde ich ihr nachher vom Po ziehen, dann bekommt sie Probleme“, dachte sie und schmunzelte. Sie wollte ihre Supergegnerin mit dem ältesten Trick der Welt zu Fall bringen. Dazu hatte sie sich vorgenommen, in diesen geilen Arsch zu beißen. Diese Pobacken hatte es ihr angetan. Schon wieder merkte sie nicht, wie sie von ihrer Gegnerin psychisch beeinflußt wurde. Warum wohl trug Carolin dieses Höschen, das ihre Pobacken so zu Geltung brachte ? Wieso schauten ihre Brüste unter dem Top hervor ? Diese Fragen hätte sich Brianna eigentlich stellen müssen, wenn sie aus dem ersten Kampf gelernt hätte. Zumindest erinnerte sie sich an Jessica´s Worte aus der Pause:

„Hau ihr einfach mal auf´s Maul, dann verliert sie vielleicht ihre Contenance“.

Carolin stand Brianna wieder unbeweglich gegenüber. Man konnte keinerlei Regung erkennen. Ihr Blick war kalt und geheimnisvoll. Sie strahlte eine Erotik aus, die wieder jeden der Zuschauer gefangen nahm. Niemand konnte in ihren Zügen lesen, was sie dachte. Keinerlei Anzeichen für irgendwas. Die ganze Frau war ein Geheimnis !

Der Schuß zur zweiten Runde des Kampfes peitschte in den blauen Himmel von Cat Spring. Was würde jetzt passieren. Gewinnt Carolin, ist es vorbei. Gewinnt Brianna, gibt es noch einen weiteren Entscheidungskampf. Alle Gespräche verstummten, als Brianna auf ihre rothaarige Gegnerin zu schritt. Die dunkelhäutige Schönheit wollte Jessica´s Ratschlag beherzigen und holte zu einem Boxhieb auf das Kinn ihrer Gegnerin aus. Der Schlag ging daneben, weil Carolin blitzschnell auswich. Brianna setzte mit der Linken nach, doch auch dieser Schlag traf nicht. Sie spürte nur die Berührung der roten Haare an ihrer Faust. Dann traf sie ein Tritt gegen ihre Beine und Brianna fiel um, wie ein gefällter Baum. Carolin hatte ihr die Füße weg gekickt. Der nächste Tritt landete im Bauch der schokoladenbraunen Schönheit. Das tat weh, doch Brianna konnte noch gerade rechtzeitig ihre Muskulatur anspannen, um den Tritt abzumildern. Sie erwischte aber gerade noch den Fuß der Rothaarigen mit einer Hand und brachte sie damit aus dem Gleichgewicht.

Carolin fiel auf die Matte und Brianna bemühte sich, auf die Knie zu kommen, bevor sich ihre Gegnerin wieder aufrappeln konnte. Die Rothaarige machte im Fallen eine Rolle rückwärts und stand schon wieder auf den Beinen, bevor Brianna überhaupt wußte, wo sie war. Mit ein paar schnellen Schritten stand Carolin über der in der Hocke befindlichen Brianna und klemmte den dunkelhäutigen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. Mit einer Hand zog sie an Brianna´s Haaren. Die stieß einen kurzen Schmerzensschrei aus, griff mit den Händen in die Luft, fand Carolins Hüften und krallte sich in ihrem Höschen fest. Mit einem Ruck zog sie es so weit nach unten, wie sie konnte und gab der Rothaarigen mit dem Oberkörper einen kleinen Schubs nach hinten.

Jetzt half Brianna tatsächlich der älteste Trick der Welt. Carolin´s Höschen war bis auf die Knie herab gerutscht. Um den Schubs nach hinten abzufangen, mußte sie einen Schritt rückwärts machen, was durch das Höschen natürlich behindert wurde. Sie stolperte zwangsläufig und fiel der Länge nach mit dem Rücken auf die Matte. Jetzt war Brianna vorbereitet und warf sich, so schnell sie konnte auf die Rothaarige Gegnerin. Sie schaffte es, sie mit einem Schoolgirl-Pin unter sich festzunageln.

Brianna saß recht weit hinten auf ihrem Bauch und hatte zunächst Probleme, oben sitzen zu bleiben. Carolin zog ein Bein an und machte ein Hohlkreuz.

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Diesmal konnte man ihr die Anstrengung anmerken, mit der sie versuchte, ihre Gegnerin wieder abzuwerfen. Sie hatte die Augen geschlossen, ihre rote Haarpracht lag wie bei Schneewittchen um ihren Kopf herum verteilt auf der Matte. Ihr Körper zuckte hin und her. Brianna schaffte es, sich weiter vorne auf ihre Brust zu setzen. Damit drückte sie das Kreuz ihrer Gegnerin fest auf die Matte. Carolin hatte eine Hand frei, mit der sie jetzt ihrer Gegnerin unter den Rock faßte. Sie berührte Brianna´s nackte Muschi, doch die zerrte bereits an dem Arm, um ihn wieder hervorzuziehen. Carolin bemühte sich, mit dem Körper so weit sie konnte, hin und her zu schwingen. Viel war da nicht drin, Brianna stützte sich mit den Knien ab und hob ab und zu ihren Po etwas hoch, wenn die Bewegung zu stark wurde. Carolin konnte sie nicht abwerfen. Sie schaffte es jedoch, eine ihrer Brüste so in Position zu bringen, daß Brianna´s Schamlippen genau mit ihrer Brustwarze in Berührung kam.

Die schokoladenbraune Schönheit spürte diese erotische Berührung, als sie sich wieder auf ihrer Gegnerin zurechtsetzte. Sie änderte ihre Sitzposition nicht, denn sie hatte die Rothaarige gerade gut unter Kontrolle. Carolin streifte ihr Höschen von den Beinen und schaukelte mit dem Po hin und her. Das führte zu minimalen Bewegungen ihres Oberkörpers, was sich zu einem kleinen Reiben ihrer Brustwarze an Brianna´s Klitoris fortsetzte. Der konnte es recht sein. Die Berührung war angenehm und sie hatte die Gewalt über ihre Gegnerin.

„So, mein Schatz“, flüsterte sie Carolin zu, „jetzt würdest Du sicher gerne von mir geküßt, nicht ?“

Die Rothaarige Schönheit schaute sie mit ihren blauen Augen und leicht geöffneten Lippen an.

„Ja“, hauchte sie mit ihrer erotischen Stimme, „küß mich wo Du willst“.

„Ich mache nicht den gleichen Fehler zwei mal !“, erwiderte Brianna,

„Nein ?“, flüsterte Carolin mit halb geschlossenen Augen. „Schade !“

Brianna überlegte einen Moment, beugte sich dann schnell vor und küßte Carolin kurz auf den Mund. Bevor die aber wieder mit ihren Tricks anfangen konnte, setzte sich Brianna schon wieder auf.

„Das war schon nicht schlecht“, säuselte Carolin wieder. „Los, küß mich noch woanders. Du bist so stark !“

Brianna erwischte sich dabei, wie sie mit ihrer Muschi über Carolin´s Brustwarze wippte. Erschrocken hielt sie inne. Sie war also unterbewußt schon wieder dabei, sich von der erotischen Ausstrahlung der Rothaarigen einlullen zu lassen. Dabei mußte sie nur auf ihr sitzenbleiben. Die Rothaarige war ihr anscheinend kräftemäßig unterlegen. Sie konnte ihr nur gefährlich werden, wenn Brianna es zuließ, daß die Rothaarige ihre sexuellen Tricks anwenden konnte. Sie setzte sich ein wenig weiter zurück auf die Hüften der Rothaarigen. Sie spürte die roten Schamhaare unter sich an ihrer Muschi.

Carolin versuchte gleich, sich zu wehren. Sie fuchtelte mit den Armen und machte wieder ein Hohlkreuz. Brianna konnte die Handgelenke packen und sie zurück auf die Matte drücken. Dabei mußte sie sich weit nach vorne lehnen. Sie hatte die Brüste ihrer Gegnerin direkt vor Augen und begann, mit dem Mund an einem Nippel zu saugen. Der wurde sofort hart und stellte sich auf. Ein erotischer Schock durchzuckte die Rothaarige.

„Ohhh jaaah, gib´s mir...“, forderte Carolin und ihr Atem ging schneller.

Brianna hielt einen Moment inne und sagte:

„Jetzt schlage ich Dich mit Deinen Mitteln. Du brauchst Dich nicht zu ergeben, ich höre an Deinem Orgasmus, wann ich Dich besiegt habe !“.

Dann begann sie, an dem anderen Nippel zu saugen, bis auch der steil hervorragte.

„Jaaah, weiter so, ich bin schon ganz feucht. Willst Du mal fühlen ?“, forderte Carolin ihre Gegnerin auf.

„Das könnte Dir so passen !“, erwiderte Brianna, die nicht wieder in eine Falle tappen wollte.

„Dir kann nichts passieren, Du bist doch viel stärker als ich“, flüsterte Carolin, sichtlich erregt.

Brianna rutsche schon die ganze Zeit mit ihrer Scham auf der rothaarigen Muschi ihrer Gegnerin herum. Es entstand so was, wie ein Pussyfight, nur daß Brianna den Vorteil hatte, auf ihrer Gegnerin zu sitzen. Sie konnte den Verlauf steuern, Carolin nicht. Brianna war sich sicher, die Rothaarige diesmal zu erledigen. Sie hatte die Kontrolle und war dabei, ihre Gegnerin sexuell fertigzumachen. Sie würde so lange auf ihr herum rutschen und ihre Nippel mit der Zunge stimulieren, bis sie einen Orgasmus bekam. Dann stünde es 1:1.

„Zieh Deinen Rock aus, ich möchte Dich nicht nur fühlen !“, forderte Carolin.

„Du spinnst wohl !“, antwortete Brianna entrüstet. „Das wäre zwar schön für die Zuschauer, aber Du könntest die Situation ausnutzen“.

„Unsinn ! Zieh ihn dir über den Kopf. Dann kannst Du auf mir sitzen bleiben !“, flüsterte Carolin ihr zu.

Brianna überlegte. Klar, es wäre auch für sie schön, wenn die Leute sehen könnten, wie sie die Pussy ihrer Gegnerin fertigmachte. Außerdem war es erotischer, sie nackt zu besiegen.

„Wenn schon, denn schon“, dachte sie, ließ die Arme ihrer Gegnerin los und zog sich blitzschnell den Minirock über den Kopf.

Carolin´s Hände griffen an Brianna´s Brüste und begannen, deren Brustwarzen zu massieren. Die schokoladenbraune Schönheit hatte jedoch den Rock schon von sich geworfen und die Kontrolle behalten. Sie packte die Handgelenke der Rothaarigen und preßte sie zurück auf die Matte. Dabei beugte sie ihren Oberkörper so weit nach vorne, daß ihr Gesicht genau über dem der Rothaarigen schwebte.

„Oh je, ich glaube, diesmal bin ich Dir unterlegen“, stöhnte Carolin leise.

„Das glaube ich für Dich mit !“, bekräftigte Brianna.

„Dann kannst Du mich jetzt auch küssen !“, sagte Carolin und schloß ihre Augen bis zu einem kleinen Schlitz. Ihren Mund hatte sie halb geöffnet. Sie streckte ihre roten Lippen soweit vor, wie sie konnte. Brianna erwischte sich dabei, wie ihre Lippen die der Rothaarigen berührten.

„Ich mache denselben Fehler schon wieder“, dachte sie noch.

Diesmal lief es aber anders. Brianna´s Zunge drang in Carolins Mund ein. Die dunkelhäutige Frau hatte die Kontrolle. Sie küßte die Rothaarige und nicht umgekehrt, wie beim ersten Mal. Brianna genoß ihre Überlegenheit. Es machte sie genauso an, wie zuvor die Dominanz der Rothaarigen über sie.

Nach fast zwei Minuten lehnte sich Brianna leicht zurück.

„Du bist gut, sehr gut !“, japste Carolin nach dem intensiven Kuß. „Du bringst mich zum Höhepunkt !“

Brianna rutschte wieder stärker auf Carolin´s Muschi herum.

„Jetzt wird sie gleich ihren Orgasmus bekommen“, dachte Brianna.

„Mach es mir mit dem Finger – bitte...“, bettelte Carolin. „Ich möchte einen schönen Orgasmus kriegen, wenn ich schon verliere“.

Brianna überlegte nicht lange. Sie wußte, daß ihre Gegnerin bei der ersten Berührung mit dem Finger an ihrer Klitoris den Orgasmus bekommen würde. Dafür war sie schon zu weit erregt. Das würde sie keine 2 Sekunden ertragen.

Sie rutschte mit dem Po etwas weiter nach vorne, so daß sie auf Carolin´s Bauch saß. Dann lehnte sie sich leicht zurück, um mit der linken Hand an die rothaarige Pussy zu gelangen. Sie realisierte nicht, daß sie einen riesigen Fehler beging. Sie hatte auch nicht gemerkt, daß Carolin sie durch ihr Gesäusel, von wegen „Du bist ja viel stärker als ich“ und „...ich bin Dir unterlegen...“, oder „...ich möchte einen schönen Orgasmus bekommen, wenn ich schon verliere...“ total eingelullt hatte. Brianna wiegte sich in völliger Sicherheit. Sie war der Meinung, daß Carolin innerhalb der nächsten Sekunden ihren Orgasmus bekam und damit verlieren würde. Sie glaubte nicht mehr an Tricks ihrer Gegnerin. Im Kopf hatte Brianna schon gewonnen, als ihre Hand nach Carolin´s Muschi tastete.

Die Rothaarige hatte an der Seite, an der Brianna versuchte, mit der Hand an ihre Muschi zu kommen, ein Bein angezogen. Brianna´s Hand stieß dagegen, Sie kam nicht weiter.

„Nimm Dein Bein weg !“, forderte sie auf und drehte ihren Kopf nach hinten. Carolin nahm ihr Bein weg und Brianna´s Hand wanderte weiter Richtung rote Pussy. Da riß Carolin ihr anderes Bein hoch und stemmte gleichzeitige ihre Hüfte in die Richtung, in die Brianna den Kopf gedreht hatte. Unterstützt wurde diese Aktion noch dadurch, daß Carolin ihr aufgesetztes Bein als Hebel benutzen konnte. Sie stützte sich damit ab.

Die Folge davon war, daß Brianna seitlich von Carolin herab rutschte. Erschreckt stützte sie sich mit den Händen ab. Es war aber zu spät, Carolin zog ihren Körper unter der dunkelhäutigen Schönheit hervor und stand auf. Brianna versuchte sich ebenfalls schnell, zu erheben. Als sie in der Hocke war und aufstehen wollte, traf sie ein Tritt in den nackten Hintern und warf sie nach vorne mit dem Gesicht auf die Matte.

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Schnell wirbelte sie herum, um wieder auf die Beine zu kommen. Carolin stand schon neben ihr, packte mit einer Hand ihre Haare, mit der anderen zwischen ihre Beine, hob sie leicht an, riß ihren Kopf an den Haaren nach hinten und ließ sie wieder fallen. Diesmal landete Brianna auf dem Rücken.

Carolin warf sich auf sie und preßte ihr ihre Lippen auf den Mund. Sie zwang Brianna, den Mund zu öffnen, indem sie mit einer Hand den Unterkiefer packte. Jetzt fuhr ihre Zunge in Brianna´s Mundhöhle und blockierte die Luftzufuhr. Mit der anderen Hand hielt Carolin ihr die Nase zu.

Brianna schlug mit den Armen wild um sich, strampelte mit den Beinen und bekam keine Luft mehr. Das war kein sanfter, erotischer Kuß mehr. Das war harte Vergewaltigung. Carolin ließ ab und stand schnell wieder auf. Dann setzte sie einen Fuß auf Brianna´s Kehle und sagte:

„Beweg Dich, und ich breche Dir den Hals !“

Brianna blieb bewegungslos liegen und wagte kaum, zu atmen.

„Na, hat Dir der Kuß diesmal gefallen oder war ich zu rauh ?“, fragte Carolin mit fester Stimme, die gar nicht mehr so süß und erotisch klang, wie sonst.

Brianna versuchte langsam, einen Arm in Richtung des Fußes ihrer Gegnerin zu bewegen. Carolin bemerkte es und quittierte den Versuch durch einen starken Tritt auf Brianna´s Kehle. Röchelnd und mit weit aufgerissenen Augen lag sie unter dem rothaarigen Model, unfähig, etwas zu unternehmen.

„So, meine kleine Schokoladenfee“, sagte Carolin nun deutlich. „Ich möchte, daß Du einen bestimmten Satz aussprichst, der allen klarmacht, daß Du verloren hast“.

Brianna reagierte nicht gleich und handelte sich verstärkten Druck auf ihre Kehle ein. Sie ließ alle Vorsicht beiseite, packte den Fuß mit beiden Händen und versuchte ihn, fortzubewegen. Bevor Carolin aus dem Gleichgewicht kam, setzte sie sich im Spagat auf Brianna´s Hals. Nun hatte die dunkelhäutige Frau wieder die rothaarige Muschi vor Augen. Carolin zog den Kopf ihrer Gegnerin soweit in ihren Schoß, zog die Beine wieder an und klemmte den Hals der dunkelhäutigen Schönheit damit ein.

„Ergibst Du Dich ?“, fragte sie nochmal.

„Nein“, kam von Brianna leise zurück.

Da preßte Carolin ihre Schenkel zusammen. Von wegen schwach ! Von wegen, „...Du bist ja viel stärker als ich...“

Brianna bekam weder Luft noch floß Blut durch ihre Halsschlagader. Sie glaubte, in einen Mühlstein geraten zu sein und klopfte schnell hintereinander mit der Hand auf die Matte – das Zeichen, daß sie aufgab.

Carolin ließ ihren Kopf frei. Als Brianna wieder Luft bekam, röchelte sie:

„Ich... ergebe... mich !“

Die schokoladenbraune Schönheit hatte den Kampf verloren.

2:0 für die rothaarige Carolin. Sieg durch Aufgabe ihrer Gegnerin.

Damit war dieser Vergleich beendet. Carolin hatte gesiegt und Jane´s Team hatte den Ausgleich geschafft. Im Teamvergleich stand es jetzt 2:2.

In Jane´s Team war die Euphorie groß. Nach einem 2:0 Rückstand hatten sie jetzt durch die Siege von Jane´s Tante Mary und der rothaarigen Carolin auf 2:2 ausgeglichen. Jane freute sich besonders, daß sie die rothaarigen Schwestern engagiert hatte. Sie hoffte, daß Carolin´s Schwester Heather ähnlich stark auftreten würde. Je mehr Mitglieder ihres Teams gewannen, um so schlechter standen die Chancen für Jessica. Jane wollte unbedingt erleben, wie Jessica zum ersten Mal in ihrem Leben fertiggemacht wurde. Wenn sie selbst es schon nicht schaffen sollte, dann würde eben eine Andere der Blondine den Arsch versohlen. Vielleicht war ja diese Carolin die Richtige dafür.

In Jessica´s Gruppe wurde heiß diskutiert. Alle versuchten, sich ein Bild über Carolin zu machen. Was konnte sie wirklich ?

„Wie schätzt Du sie ein ?“, fragte Heaven ihre Freundin Jessica. Die Blondine machte ein nachdenkliches Gesicht.

„Sie hat uns noch nicht alles gezeigt“, sagte sie überzeugt. „Es sah im 2. Teil so aus, als wäre sie Brianna klar unterlegen. Dagegen spricht aber die Power und Entschlossenheit, mit der sie Brianna dann doch noch fertiggemacht hat. Das war irgendwie widersprüchlich. Jedenfalls zeigt die Art wie sie kämpft, daß sie keine Anfängerin ist !“, analysierte Jessica.

Bunny diskutierte den Kampf mit ihrer Schwester Luna. Schließlich konnte eine von ihnen in der nächsten Runde auf die Rothaarige treffen.

„Ich glaube, Brianna hätte ruhig auf ihr sitzenbleiben sollen. Sie hatte sie kurz vor dem Orgasmus und hat den Fehler gemacht, es ihr mit dem Finger besorgen zu wollen“.

Luna sah ihre Schwester tief in die Augen und sagte langsam und mit ruhiger Stimme:

„Und ich glaube, die Rothaarige hat uns alle mächtig verarscht...“

Lucy-Lee, die das Gespräch der Beiden mit angehört hatte, grinste nur leicht vor sich hin.

Tja, Leute. Stimmt es etwa ? Hat die rothaarige Carolin nur geschauspielert, um ihre Möglichkeiten zu verschleiern ? Oder war sie im 2. Teil des Kampfes gegen Brianna einer Niederlage nahe und hat nur durch den Fehler ihrer Gegnerin das Blatt wenden können ?

Eins ist sicher: Sie bleibt rätselhaft. Keiner weiß so recht, was sie wirklich draufhat. War das geplant ?

Als Carolin zu ihrem Platz in Jane´s Team zurückkehrte, wechselte sie mit Heather einen vielsagenden Blick. Sie brauchten nicht miteinander zu reden. Jede wußte von der Anderen, was sie meinte...

Jetzt war Carolin´s ältere Schwester Heather an der Reihe. Sie mußte gegen Kaori antreten, unserer asiatischen Heldin, die nur knapp Sheriff Jane´s willkürlicher Amtsausführung mit Jessica´s Hilfe entkommen war. Wie dieser Kampf verläuft, erfahrt ihr im nächsten Teil ! Nicht verpassen !