Jul 9, 2009

Sheriff Jane 4.4

Viertelfinal Ergebnisse:

1. Kampf Carolin gegen Lara 2:1 Sieger: Carolin

2. Kampf Luna gegen Heather 2:1 Sieger: Luna

3. Kampf Bunny gegen Jane 0:2 Sieger: Jane

4. Kampf Lucy-Lee gegen Mary

Der letzte Kampf des Viertelfinales zwischen Lucy-Lee, der zierlichen Asiatin aus Jessica´s Team und Tante Mary mit den Riesentitten aus Jane´s Team stand als nächstes auf dem Plan. Es war bereits Nachmittag, die Sonne brannte immer noch sehr heiß vom Himmel und die Zuschauer nach bisher 11 Fight´s in Hochstimmung. Sie hatten Spaß an den Kämpfen. Es gab sehr viel nackte Haut und vor Allem Sex zu sehen. Die Spannung, wer wohl das Rennen machen würde, stieg stetig an. Laute Rufe forderten Mary auf, gleich nackt oder wenigstens „oben ohne“ in die Kampfarena zu treten.

Lucy-Lee Mary

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Jane´s Tante aber zierte sich ein wenig, wohl auch, um die Zuschauer aufzuheizen. Sie posierte in ihrem hautengen blauen Minikleid und die Leute johlten lauthals. Mary zeigte ihren Bizeps und erntete ein noch lauteres Anfeuerungsgeschrei.

In der Tat war Mary wesentlich kräftiger gebaut als die zierliche Asiatin.

Lucy-Lee trug eine hauchdünne, durchscheinende Leopardenkombination, die aus einem Höschen und einem langärmeligen Top, welches vor der Brust locker verknotet war, bestand. Sie sah darin heiß aus, sehr heiß. Keiner der Anwesenden konnte sich Lucy-Lee´s Ausstrahlung entziehen. Die Leute mochten keine Asiaten – Lucy-Lee schien eine Ausnahme zu bilden. Sie war einfach zu sexy ! Besonders heiß waren die Leute auf die kleine Tätowierung der hübschen Asiatin. Lucy-Lee hatte einen Schmetterlings-Tattoo knapp oberhalb ihrer Muschi. Das wollten natürlich alle sehen, nur mußte dazu das Höschen weg !

Gegen Mary räumten die Wenigsten der zierlichen Asiatin eine Chance ein. Jane´s Tante würde Lucy-Lee unter ihren Riesentitten begraben, bis nichts mehr von ihr zu sehen war, da waren sich die Leute sicher. Das spiegelte sich auch bei den heimlich abgeschlossenen Wetten wider: Sie standen 90:10 für Mary. Die wenigen, die auf einen Sieg der Asiatin getippt hatten, wurden als Träumer oder Spinner angesehen.

Die beiden Kämpferinnen betraten die Matten und nahmen Aufstellung. Auge in Auge standen sie sich gegenüber. Mary war etwas größer als Lucy-Lee und der Umfang ihrer Oberarme war mit den Oberschenkeln der zierlichen Asiatin zu vergleichen.

„He ! Schlitzauge !“, rief Mary, „ergib Dich lieber gleich, bevor es weh tut !“

Lucy-Lee verzog keine Miene. Ruhig stand sie da und fixierte ihre Gegnerin mit ihren mandelförmigen Augen.

„Wenn Du dich noch weiter aufbläst, platzen Dir gleich deine Milchtüten, Oma !“, erwiderte die Asiatin mit spöttischem Lächeln. „Du wärst heute besser zu Hause hinter Deinem Herd geblieben !“

Mary machte ein wütendes Gesicht.

„Dir werde ich es jetzt zeigen !“, drohte sie, „ich werde Dich mit meinen Titten K.O. schlagen !“

Lucy-Lee blieb ruhig und gefaßt. Mary dagegen geriet immer mehr in Rage.

„Deine matschigen Kartoffelsäcke haben gegen meine festen Brüste keine Chance !“, stichelte die Asiatin.

„Das werden wir ja sehen, Sushifresser !“, fauchte Jane´s Tante. „Ich breche Dir als erstes Deine dünnen Streichholzknochen und wenn Du dann unter mir liegst, werden Dich meine Supertitten ersticken !“

Für mehr böse Sprüche blieb keine Zeit mehr. Der Arm des Kampfrichters mit der Pistole hob sich. Der Lauf zeigte in den blauen Himmel von Cat Spring. Der Startschuß knallte, der Kampf zwischen Mary und Lucy-Lee begann.

Jane´s Tante walzte auf die Asiatin los, die Arme weit ausgebreitet, bereit der zierlichen schwarzhaarigen Schönheit alle Knochen gleichzeitig zu brechen. Kurz bevor sie ihre Gegnerin packten konnte, sah sie aus den Augenwinkeln einen Fuß der Asiatin vorschnellen.

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Lucy-Lee traf Mary genau zwischen den Beinen. Jane´s Tante stieß einen überraschten Schmerzensschrei aus und griff sich unwillkürlich mit beiden Händen auf die Stelle, die jetzt höllisch weh tat. Dabei beugte sie sich leicht nach vorne, eine Haltung, die ihrer Gegnerin vortrefflich entgegenkam. Die Asiatin zog blitzschnell ihr rechtes Knie hoch. Eigentlich wollte sie Mary an einer völlig anderen Stelle treffen, doch die Riesentitten ihrer Gegnerin waren im Weg. So rammte sie Jane´s Tante das Knie unterhalb der Brüste und etwas oberhalb des Magens in den Oberkörper. Auch dieser Treffer war nicht völlig schmerzfrei für Mary. Wütend fuchtelte sie mit den Armen herum und machte zwei Schritte rückwärts.

Lucy-Lee war schon neben ihr, schnappte sich den rechten Arm ihrer Gegnerin und wollte ihn umdrehen. Mary war jedoch zu kräftig ! Sie zog die Asiatin zu sich heran. Lucy-Lee versuchte, sich loszureißen. Sie wollte ihren rechten Arm wieder frei bekommen. Dabei drehte sie ihren Körper so, daß sie mit dem Rücken zu ihrer Gegnerin stand. Dann probierte sie, Mary am Arm über ihre rechte Schulter zu werfen. Jede andere Gegnerin hätte jetzt vermutlich einen Salto geschlagen und wäre vor der Asiatin auf der Matte gelandet. Nicht so Mary. Sie blieb wie ein Felsblock stehen und bewegte sich keinen Millimeter.

„So nicht, Schlitzauge. Da mußt Du noch ein paar texanische Steak´s essen, bevor Du mich auf die Matte bekommst !“, sagte Jane´s Tante und packte mit beiden Händen Lucy-Lee´s Brüste.

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Dabei öffnete sich der Knoten, mit dem das durchsichtige Leoparden-Top vor der Brust der hübschen Asiatin befestigt war und gab ihre nackten Titten frei. Mary schnappte sich gleich die beiden Brustwarzen ihrer Gegnerin und zog daran. Lucy-Lee verzog das Gesicht, denn das tat weh !

„Das sieht mir ja eher nach Brett mit Warzen aus, als nach Titten, was Du hier hast !“, bemerkte Mary. „Bekommen alle Asiatinnen solch verkümmerte Dinger, oder bist Du eine Ausnahme ?“, wollte Jane´s Tante wissen.

Lucy-Lee hatte beileibe keine kleinen Brüste. Im Gegenteil, sie waren im Vergleich zu ihrem zierlichen Körper recht groß und sehr fest. Die Häme ihrer Gegnerin brachte die Asiatin auf. Wütend rammte sie ihren rechten Ellenbogen nach hinten und traf dabei wieder nur etwas weiches, nachgiebiges.

„Mist !“, dachte Lucy-Lee, „diese verfluchten Milchtüten hängen aber auch überall herum“.

„Da hast Du aber Pech, Kleine, meine Supertitten fangen jeden deiner Angriffe ab !“, lästerte Mary und zog fester an den Brustwarzen der Asiatin.

„Ja, Deine Titten hängen ja auch bis runter in deine Kniekehlen !“, schimpfte die Asiatin.

„Halt Dein blödes Schandmaul !“, fluchte Mary und legte einen Arm um den Hals der Asiatin. Sie wollte sie in den Schwitzkasten nehmen, unterschätzte jedoch die Geschmeidigkeit ihrer schlanken Gegnerin. Ehe sie Lucy-Lee´s Kopf unter ihrer Schulter festklemmen konnte, zog die Asiatin ihn nach hinten heraus. Jetzt stand Lucy-Lee hinter ihrer Gegnerin. Sie packte Mary´s einteiligen Minirock an den Schulterträgern und zog ihn mit einem Ruck nach unten.

Jane´s Tante wurden dabei die Arme eingeschnürt. Lucy-Lee nutzte ihren Vorteil und packte ihre Gegnerin von hinten an die Kehle. Mary versuchte verzweifelt, ihre Arme freizubekommen. Sie schaffte es, sie nach oben aus ihrem engen Minikleid herauszuziehen, während Lucy-Lee ihr die Luft abdrückte. Jane´s Tante packte den Arm und entfernte ihn von ihrem Hals. Dann wollte sie die Asiatin erneut in den Schwitzkasten befördern. Lucy-Lee verhinderte es, indem sie sich mit aller Macht gegen den Rücken ihrer Gegnerin stemmte. Mary wollte sich umdrehen, damit sie die Asiatin nicht im Rücken hatte. Das nutzte Lucy-Lee, um zwei kurze Leberhaken zu laden. Mary zuckte zusammen. Die Asiatin war zwar zierlich, aber wenn sie zuschlug und dabei auch noch voll traf, dann spielte sie in einer ganz anderen Liga. Mary taumelte, fiel aber nicht um. Lucy-Lee packte erneut den Minirock und zog ihn über die großen Brüste ihrer Gegnerin. Jetzt hing das Stück Stoff auf Mary´s Hüften. Der obere Teil ihrer Po-Ritze war bereits zu erkennen.

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Nun umfaßte die Asiatin ihre Gegnerin von hinten, packte die Brustwarzen ihrer Riesentitten und zog daran. Es war für Lucy-Lee fast unmöglich, ganz um Mary´s Körper zu fassen. Sie mußte sich dazu mit engem Körperkontakt in den Rücken ihrer Gegnerin pressen, damit ihre Arme an die Nippel der Gegnerin heranreichten. Es gelang Lucy-Lee jedoch, aus ihrer Position im Rücken ihrer Gegnerin, an Mary´s Brustwarzen zu ziehen und ihr einen Schmerzensschrei zu entlocken.

„Na, wie fühlt sich das an, Titte ?“, fragte die Asiatin Jane´s Tante. Genüßlich tat sie jetzt das, was Mary zuvor bei ihr praktiziert hatte.

„Du mieses Stück, laß sofort meine Nippel los !“, schrie Mary. Sie wollte der Asiatin ebenfalls einen Ellenbogen in die Rippen rammen, genau so, wie die es zuvor mit ihr versucht hatte und an ihren großen Brüsten gescheitert war. Mary´s Rippenstoß ging jedoch ins Leere. Sie hatte bei ihrer Überlegung nicht berücksichtigt, daß Lucy-Lee viel schmaler war als sie. Die Asiatin wurde durch Mary´s Körper mehr als völlig abgedeckt. Lucy-Lee zog fester an den Nippeln ihrer Gegnerin. Mary spürte den Atem der Asiatin in ihrem Nacken. Da kam ihr eine Idee. Sie hob ihre Arme über den Kopf, griff nach hinten und wollte die langen schwarzen Haare ihrer Gegnerin ergreifen. Lucy-Lee bemerkte es rechtzeitig und schob ihren Kopf beiseite. Mary konnte mit den Fingerspitzen gerade noch ein Stück Stoff von Lucy-Lee´s Top erwischen. Sie zog daran. Die Asiatin mußte ihre Hände von den Brüsten ihrer Gegnerin nehmen, denn das Top hatte lange Ärmel. Schnell zog sie ihre Arme heraus und Mary hatte das Stück Stoff in der Hand. Jedenfalls hatte sie ihre Nippel dadurch befreit und drehte sich schnell zu der Asiatin um. Die stand jetzt ebenfalls mit nackten Brüsten da und erwartete den nächsten Angriff von Jane´s Tante.

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Der ließ nicht lange auf sich warten. Mary machte einen Schritt auf sie zu, Lucy-Lee gleichzeitig einen zur Seite. Bevor Jane´s Tante die Asiatin packen konnte, schlang die einen Arm um den Hals ihrer Gegnerin. Mit der anderen Hand faßte Lucy-Lee das Handgelenk ihres Armes, mit dem sie den Hals ihrer Gegnerin umschlungen hatte und drückte zu. Mit der Kraft beider Arme schaffte sie es, Mary in den Schwitzkasten zu bekommen !

Was für ein Bild bot sich da für die Zuschauer ! Die zierliche Asiatin hatte ihre körperlich klar überlegene Gegnerin im Schwitzkasten ! Eigentlich hätte es genau andersherum sein müssen. Verkehrte Welt ! Mary´s Riesentitten baumelten knapp über der Matte in der Luft.

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Ihr Minirock war bereits bis auf die Knie herab gerutscht. Mary probierte, dem Griff zu entkommen. Sie ergriff die Arme ihrer Gegnerin, um sie auseinander zu ziehen. Sie schaffte es nicht ! Die Asiatin hielt mit eisernem Griff fest und quetschte Mary die Luft- und Blutzufuhr ab. Jane´s Tante mußte handeln. Ihre zierliche Gegnerin schien stärker zu sein, als es den Anschein hatte. Mary war keine Kämpferin im eigentlichen Sinn. Sie war sehr stark, aber technisch nicht sehr bewandert. Ihre Kraft, ihr Sex und vor Allem, ihre Titten waren die Garanten für ihre bisherigen Siege. Jetzt hing sie eingeklemmt, wie ein nasser Sack im Schwitzkasten einer Gegnerin, die im Vergleich zu Mary nur eine halbe Portion war.

Sie hatte aber ihre Arme frei und damit packte sie jetzt zu. Sie klammerte die Finger ihrer linken Hand in die Muschi ihrer Gegnerin, durch deren Höschen hindurch. Lucy-Lee schrie auf. Ein plötzlicher Schmerz durchzuckte ihren schlanken Körper. Sie ließ Mary´s Kopf los und legte ihr ebenfalls eine Hand auf die Pussy. Jane´s Tante zog an Lucy-Lee´s Höschen, um an ihre nackte Scham zu gelangen.

„Ich werde Dir jetzt alle Schamhaare einzeln ausreißen !“, zischte Mary dabei.

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Lucy-Lee hielt verzweifelt ihr Höschen fest.

„Nur das nicht“, dachte sie. Keinesfalls wollte sie die Frau mit den Riesentitten an ihre Muschi lassen. Es half aber nichts. Mary war einfach kräftiger. Sie zog Lucy-Lee das Höschen einfach aus den Händen bis hinab zu den Oberschenkeln. Da die Asiatin breitbeinig dastand, rutschte es von alleine nicht weiter hinab. Die hatte den Versuch, ihr Höschen zu retten bereits aufgegeben und zog an Mary´s Minirock. Sie schafften es fast gleichzeitig, sich gegenseitig ihrer Kleidung zu entledigen und schüttelten sich die Stofffetzen von den Füßen, bevor sie zur nächsten Attacke übergingen. Jetzt waren Beide nackt !

Lucy-Lee ging ein Gedanke durch den Kopf:

„Du darfst sie nicht an Dich heran lassen. Sie ist stärker als Du. Halte sie auf Distanz !“

Es ging jedoch zu schnell. Mary´s Rechte zuckte vor und griff zwischen Lucy-Lee´s Beine. Mit der anderen Hand erwischte sie die schwarzen Haare ihrer Gegnerin und zog sie die Asiatin ganz nah an sich heran. Die nackten Körper berührten sich. Lucy-Lee wußte sich nicht anders zu helfen, als Mary ebenfalls zwischen die Beine zu greifen. Sie spürten, wie der Finger der Anderen in sie eindrang und sie begannen, sich gegenseitig zu stimulieren. Jane´s Tante, die nach wie vor Lucy-Lee´s Haare mit der Linken festhielt, zog jetzt daran und preßte den Kopf ihrer Gegnerin zwischen ihre gigantischen Titten.

„So, Schlitzauge, jetzt wird es dunkel !“, sagte Mary.

Ob Lucy-Lee es hören konnte, war zweifelhaft. Ihr Kopf war vollständig zwischen den Riesentitten verschwunden. Tapfer versuchte sie, sich irgendwie zur Wehr zu setzen. Die Finger der rechten Hand massierten Mary´s Klitoris, mit der linken versuchte die Asiatin, den Arm, der ihre Haare festhielt, irgendwie zu lösen.

Mary hatte ebenfalls die Klitoris ihrer zierlichen Gegnerin ertastet. Die Asiatin war schon recht feucht im Schritt und Jane´s Tante drang tiefer in die Scheide ein. Als sie Lucy-Lee´s G-Punkt streifte, zuckte die Asiatin zusammen als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Man konnte einen erstickten Laut wahrnehmen, der leise zwischen Mary´s Titten entwich.

Jane´s Tante spürte, daß die Asiatin sexuell auf sie reagierte. Allerdings blieb Lucy-Lee´s Klitoris-Massage bei Mary ebenfalls nicht ohne Wirkung. Mary wollte endlich die Oberhand gewinnen. Da sich die Beiden direkt gegenüberstanden und Mary ihre Gegnerin mit beiden Händen quasi „im Griff“ hatte - eine Hand in Lucy-Lee´s Haare verkrallt, die andere tief in ihrer Scheide – war es für sie einfach, die Asiatin hochzuheben, in die Knie zu gehen, sie vor sich mit dem Rücken auf die Matte zu legen und sich selbst oben drauf zu setzen. Es sah aus, als hätte Mary eine Spielzeugpuppe hochgehoben, hingelegt und auf ihr Platz genommen.

Mary hatte sich mit ihrer Muschi gezielt auf Lucy-Lee´s Pussy gesetzt. Ihren Oberkörper hatte sie über die Asiatin gebeugt. Mit beiden Händen hielt die die Handgelenke der Asiatin gepackt. Lucy-Lee sah über sich die beiden gigantischen Brüste ihrer Gegnerin hin und her schaukeln.

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Mary hatte die Asiatin unter sich festgenagelt.

„Na, Schlitzauge, wie gefällt Dir das ?“, fragte Mary spöttisch.

Lucy-Lee antwortete nicht. Fieberhaft überlegte sie, was sie jetzt unternehmen konnte. Diese ihr körperlich klar überlegene Frau würde schwer abzuschütteln sein. Sie lag auf dem Rücken und ihre Hände wurden von Mary wie von Schraubstöcken festgehalten. Außerdem saß die ältere Frau genau auf ihrer Pussy und rutschte dort langsam vor und zurück. Die Asiatin spürte den Kontakt zu den feuchten Schamlippen ihrer Gegnerin. Die Frau mit den Riesentitten war dabei, die zierliche Asiatin sexuell in den Griff zu bekommen.

„Da bleibt Dir die Sprache weg, was ?“, fragte Mary. „Jetzt werden wir mal sehen, wie lange Deine winzigen Titten gegen meine Superbrüste durchhalten.“

Sie senkte ihren Oberkörper leicht hinab, bis ihre Brustwarzen die der Asiatin genau berührten. Beide Frauen durchzuckte ein wohliger Schauer dabei, doch keine von ihnen gab es zu. Mary ließ ihre Nippel immer wieder über die der Asiatin gleiten. Die Brustwarzen der beiden Frauen stellten sich steil auf.

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„Ich kann zaubern !“, sagte Mary.

Millimeter für Millimeter senkte Jane´s Tante ihre Brüste auf Lucy-Lee´s herab. Dabei drückten sich ihre eigenen Nippel leicht zurück in ihre großen Brüste, aber auch die der Asiatin gaben leicht nach. Noch stand es unentschieden.

„Ich lasse jetzt vor den Augen der Zuschauer diese mickrigen asiatischen Titten verschwinden !“, rief Mary laut. Die Menge war begeistert und feuerte Jane´s Tante an.

„Ja, gib es ihr !“, hörte man die Leute rufen. „Versenk ihre Titten !“

„Deine Nippel sind zuerst weg !“, preßte Lucy-Lee unter Mary hervor.

„Das werden wir ja sehen !“, lachte Jane´s Tante und senkte ihre Titten einige Millimeter weiter ab.

Lucy-Lee´s feste Brüste gaben aber nicht weiter nach. Ihre harten Nippel blieben stehen, gut sichtbar für die beiden Gegnerinnen. Mary´s Nippel allerdings verschwanden vollständig in ihren großen Brüsten.

„Siehst Du, ich hab´s ja gleich gesagt !“, ächzte die Asiatin unter Mary´s schwerem Körper. „Meine Nippel haben Deine besiegt ! Sie sind einfach in Deinen schlaffen Riesenmilchtüten versunken !“

„Du mieses Stück... !“, setzte Mary an. Dann preßte sie ihre Titten fest auf die der Asiatin. Diesmal war Mary die klare Siegerin ! Von Lucy-Lee´s Brüsten war nichts mehr zu sehen.

„Deine Nippel mögen ja vor Erregung recht hart gewesen sein“, meinte Jane´s Tante süffisant, „aber meine Superbrüste habe Deine kleinen Mückenstiche klar versenkt – oder siehst Du sie etwa noch?“

Die Asiatin sagte nichts. Mary´s Titten quollen über ihren schlanken Körper und verdeckten ihn damit fast vollständig. Die Menge johlte laut. Jane´s Tante hatte es der Asiatin gezeigt ! Sie hatte ihre zierliche Gegnerin buchstäblich unter sich begraben.

Mary´s Gesicht war nur Millimeter von dem ihrer Gegnerin entfernt.

„Was ist Schlitzauge ? Möchtest Du dich ergeben ?“, fragte Jane´s Tante.

Angesichts der Tatsache, daß Lucy-Lee bewegungsunfähig unter Mary´s Körper lag, war es naheliegend, diese Frage zu stellen.

„Nein, niemals !“, war jedoch die Antwort der Asiatin.

Mary´s Gesicht kam noch näher. Es konnte nicht mal eine Fliege zwischen ihren Gesichtern hindurch fliegen.

„Du hast doch keine Chance mehr, Kleine ! Ich habe Dich unter mir begraben !“, meinte Jane´s Tante.

„Ich gebe niemals auf !“, keuchte Lucy-Lee unter ihr.

Mary´s senkte ihren Kopf noch ein wenig mehr. Dabei berührten ihre Lippen gerade so eben die der Asiatin. Es war kein Kuß, nur eine Berührung !

„Nein ? Du willst Dich nicht ergeben ?“, flüsterte Mary.

„Nein !“, wollte Lucy-Lee sagen.

In dem Moment, wo sie die Lippen zur Antwort öffnete drückte Mary ihren Mund auf den ihrer Gegnerin.

„Nmmmmhh !“, kam von Lucy-Lee.

Die Asiatin spürte, wie die Zunge ihrer Gegnerin in ihren Mund eindrang. Jane´s Tante küßte sie, daß ihr die Luft wegblieb.

„Mist, was mache ich jetzt nur“, dachte Lucy-Lee.

Sie wußte, daß sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Nur, wie konnte sie Jane´s Tante dazu bringen, einen Fehler zu begehen ? Wie konnte sie ihre Gegnerin provozieren ?

Sie biß zu und erwischte Mary´s Zunge. Jane´s Tante beendete abrupt die wilde Knutscherei und setzte sich entrüstet auf.

„Du miese asiatische Ziege !“, zischte Mary und verpaßte Lucy-Lee eine Ohrfeige. „Gut, dann eben anders !“

Sie beugte sich wieder vor und schenkte ihren Oberkörper hin und her. Dabei kamen ihre Riesentitten in Fahrt. Sie klatschten der Asiatin links und rechts um die Ohren. Es reichte aber nicht aus, um die Asiatin wirklich damit zur Aufgabe zu zwingen. So rückte Mary auf dem Körper ihrer Gegnerin etwas nach vorne, senkte ihren Oberkörper ab und begrub Lucy-Lee´s Gesicht mit ihren Titten.

Für die Asiatin wurde es dunkel. Ihr Kopf war zwischen den beiden großen Brüsten ihrer Gegnerin verschwunden. Sie hatte Probleme, Atem zu holen. Es wurde immer stickiger zwischen diesen Riesentitten. Lucy-Lee zog ihre Beine an. Sie startete einen Versuch, sich der übermächtigen Gegnerin zu entledigen, sie abzuwerfen. Keine Chance ! Mary lag wie ein Fels in der Brandung auf ihrer Gegnerin und verdeckte sie mit dem Körper fast vollständig.

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Nur die Beine und die Scham der Asiatin schauten noch zwischen Mary´s Beinen hervor. Die Luft wurde knapp, sehr knapp.

„Wenn ich mich jetzt nicht ergebe, werde ich ersticken“, schoß es Lucy-Lee durch den Kopf.

In diesem Moment setzte sich Mary wieder auf. Die Asiatin rang nach Luft. Japsend verschluckte sie sich und mußte husten.

„Na Schlitzauge ? Wenn ich meine Titten nochmal über deinen Kopf stülpe, erstickst Du !“, sagte Mary.

Die Asiatin unter ihr rang noch immer nach Luft und konnte nicht antworten. Mary wußte, daß sie ihre Gegnerin besiegt hatte. Nur die Art der Niederlage stand noch nicht fest. Sollte sie ihr wieder die Luft nehmen und sie durch K.O. besiegen ? Oder sollte sie es so oft wiederholen, bis sie sich ergab ? Mary entschied sich für die 3. Möglichkeit. Sie wollte diese traumhaft schöne, schlanke Asiatin sexuell besiegen ! Das wäre was. Sie, Mary, fast 40 Jahre alt, besiegt dieses junge Traum-Model sexuell per Orgasmus. Ja, das wäre die Genugtuung für sie.

Mary setzte sich also wieder mit der Muschi auf den Venushügel der Asiatin und bewegte ihre Scham leicht vor und zurück. Die Handgelenke ihrer Gegnerin hatte sie immer noch fest im Griff. Jetzt umfaßte sie beide Handgelenke der Asiatin mit einer Hand. So bekam sie die Rechte frei. Lucy-Lee probierte, ob sie ihre Hände befreien könnte, doch Mary hielt sie auch mit einer Hand eisern fest. Mit der freien Hand berührte sie die Nippel der Asiatin. Sie massierte sie leicht und sie wurden sofort hart. Lucy-Lee öffnete leicht ihren Mund. Ihr Atem ging jetzt zwar ruhiger, aber stoßweise. Sie war erregt !

Mary spürte, wie feucht ihre Gegnerin war. Sie saß perfekt auf der Muschi der Asiatin. Als sich die Spitzen der Klitoris der beiden Frauen berührten, bäumte sich Lucy-Lee´s Körper auf.

„Aaaahhh !“, entfuhr es ihr.

„Na, macht es Spaß ?“, fragte Mary mit einem leichten Grinsen im Gesicht.

„Hör auf !“, keuchte die Asiatin.

Mary hielt kurz inne.

„Nein, nein ! Weitermachen !“, hörte sich Lucy-Lee zu ihrer Verwunderung sagen.

Mary stimulierte die Asiatin weiter.

Die Zuschauer waren begeistert. Mary war mittlerweile zum Publikumsliebling avanciert. Sie feuerten sie lautstark an. Einer von ihnen sagte zu seinem Nachbarn: „Geil ! Mary´s Pussy fickt die Asiatin besinnungslos !“

Damit tippte er nicht weit daneben. In Lucy-Lee erlosch jeder Widerstand. Sie gab sich der sexuellen Überlegenheit ihrer älteren Gegnerin ganz und gar hin. Während sie noch die großen Titten über sich kreisen sah, bekam Lucy-Lee unter lautem Stöhnen ihren Orgasmus.

Mary riß die Arme in die Luft.

„Ich bin die geilste Frau in Texas !“, rief sie laut in die Menge. Sie hatte die zierliche Asiatin tatsächlich sexuell vernascht. Alter besiegt Jugend.

1:0 für Mary. Sieg durch sexuelle Dominanz.

Niederlage für Lucy-Lee durch Orgasmus in unterlegener Position. Und „unterlegen“ war diesmal wörtlich zu nehmen !

Jessica hatte die Hände auf ihr Gesicht gelegt. Als Mary auf ihrer asiatischen Freundin lag und sie sexuell fertiggemachte, hatte sie nicht mehr hinsehen können. Sie hielt sich beide Augen zu. Ab und zu schaute sie von Neugier geplagt zwischen ihren Fingern hindurch. Sie sah aber immer dasselbe Bild: Lucy-Lee lag bewegungsunfähig unter Jane´s Tante und wurde von ihr nach Belieben dominiert. Schnell schloß sie ihre Finger wieder, um es nicht mit anzusehen. Als sie hörte, wie ihre asiatische Freundin einen Orgasmus bekam, wandte sie sich ganz ab.

Auch in Jane´s Lager wurde dieser Kampf mit Interesse verfolgt. Als Mary die Oberhand gewann und auf der Asiatin lag, stieß Jane einen Freudenschrei nach dem Anderen aus. Lauthals feuerte sie ihre Tante an. Als Lucy-Lee schließlich mit einem Orgasmus unterlag, führte Jane einen Freudentanz auf. Dann setzte jedoch ihr Gehirn wieder ein.

„Was wäre, wenn Mary gewann ?“, dachte sie und gab sich gleich die Antwort.

„Möglicherweise muß ich im Halbfinale oder im Finale gegen meine eigene Tante kämpfen...“

Dieser Gedanke erzeugte bei Jane ein gewisses Unwohlsein. Sie wußte, welche Power in Mary steckte. Sie wußte auch, wie stolz sie war. Niemals würde sie sich auf einen Handel mit Jane einlassen. Mary würde gewinnen wollen – um jeden Preis ! Das konnte hart werden. Jane hatte zwar noch nie gegen Mary gekämpft, jedoch als halbwüchsige öfters mal von ihr den Hintern versohlt bekommen. Den Schmerz spürte Jane heute noch, wenn sie sich daran erinnerte !

Auch die rothaarige Carolin hatte den Kampf gewohnt cool verfolgt. Da sie eine Sonnenbrille trug, konnte man ihre Augen nicht sehen. Ihr Gesicht glich einer Statue, sie verzog keine Miene. Als die Asiatin ihren Orgasmus bekam und damit den ersten Teil des Kampfes verlor, setzte Carolin ihre Brille ab. Man konnte deutlich eine Verwunderung aus ihrem Gesicht ablesen, so als hätte sie nicht damit gerechnet.

Für alle anderen Zuschauer war die Sache klar. Sie hatten ohnehin nicht geglaubt, daß die zierliche Asiatin der kräftigen Mary irgendwie gefährlich werden konnte. Nach Lucy-Lee´s Orgasmus war die Begeisterung groß. Die Riesentitten würden alle Gegnerinnen besiegen, vermutlich sogar Jane. Irgendwie hatte keiner von ihnen wirklich was dagegen. Beide Frauen, Jane und Mary, waren in Cat Spring aufgewachsen und hoch angesehen. Mary war bisher immer im Hintergrund geblieben. Lediglich ihre großen Brüste erregten permanent Aufsehen, nur hatte sie bisher niemand nackt gesehen. Bis heute ! Jetzt war Mary die Lokalpatriotin. Die Sympathie für sie war eindeutig größer als die für Jane.

Mary tat viel für die Zuneigung ihres Publikums. Sie machte einen Triumphmarsch an den Reihen der Zuschauer vorbei und klatschte die hingehaltenen Hände ab, als hätte sie den Kampf bereits für sich entschieden. Die Masse johlte in einer ohrenbetäubenden Lautstärke, denn Mary war nackt ! Die erste Reihe der Zuschauer saß kurzzeitig im Schatten, wenn Mary vorüberging. Ihre Brüste reichten bis in die zweite Reihe !

Wenn man genau hinsah, waren nicht alle von Mary´s Sieg begeistert. Es gab durchaus einige, die ziemlich enttäuscht dreinschauten. Schließlich war Lucy-Lee eine der attraktivsten Frauen, die sie je gesehen hatten. Eine Traumfrau mit einem Traumkörper. Alle Leute, die nicht unbedingt auf Riesentitten standen oder ein Vorurteil gegen Asiatinnen hegten, waren heimlich auf Lucy-Lee´s Seite. Als die hübsche Asiatin sich langsam erhob und von der Matte schlich, hörte sie leise Anfeuerungsrufe:

„Macht nichts, Du zeigst es ihr noch !“, oder „im zweiten Teil gewinnst Du und dann machst Du sie im Entscheidungskampf fertig !“

Tatsächlich richtete das Lucy-Lee ein wenig auf. Sie ging zu ihrem Platz zurück, um sich frisch zu machen. Jessica wartete bereits, machte allerdings ein unglückliches Gesicht.

„Ja, ja, ich weiß was Du sagen willst !“, kam Lucy-Lee ihr zuvor.

„Was denn ?“, fragte Jessica unschuldig.

„Ich darf sie nicht an mich herankommen lassen, ich darf nicht mit ihr ringen weil sie stärker ist, ich darf sie nicht mit ihren Titten provozieren...“, zählte Lucy-Lee verärgert über sich selbst auf.

„Richtig !“, sagte Jessica. „Du mußte Dich fern von ihr halten !“

„Genau !“, bestätigte die Asiatin, „ich kann sie ja einfach umpusten oder sie so sehr erschrecken, daß sie einen Herzinfarkt bekommt und von selbst umfällt“.

„Nun übertreibe mal nicht“, beschwichtigte Jessica, „Du weißt doch, tausend Nadelstiche bringen auch einen Riesen zu Fall !“

„Jetzt fang bloß nicht an, einer Asiatin asiatische Weisheiten aufzutischen !“, entrüstete sich Lucy-Lee.

„Aber es stimmt doch !“, bekräftigte Jessica ihre Meinung. „Du mußt sie so oft an verletzlichen Stellen treffen, bis sie einknickt. Sie muß ihre Power verbrauchen, ohne Dich zu treffen. Wenn Du ihre Angriffe ins Leere laufen läßt, wird sie irgendwann unvorsichtig oder ihre Kraft läßt nach. Das ist deine Chance !“

„Ja, Du hast ja Recht !“, gab Lucy-Lee zu. „Aber das ist leichter gesagt als getan ! Ich habe mal gegen eine Bodybuilderin gekämpft. Die war leichter zu schlagen als Mary. Sie ist verteufelt stark !“

„Ich weiß“, seufzte Jessica. „Sie ist Lehrerin auf unserer Schule. Jetzt arbeitet sie zwar nur noch vertretungsweise, aber vor ein paar Jahren hat sie noch den Geschichtsunterricht gemacht. Sie war bekannt dafür, ihre Schüler übers Knie zu legen, wenn sie nicht artig waren.“

Warum macht sie jetzt nur noch Vertretung ?“, wollte Lucy-Lee wissen.

„Sie hat reich geheiratet. Einen der größten Rancher hier. Sie arbeitet nur noch als Lehrerin, wenn durch Krankheit jemand ausfällt“, sagte Jessica.

„Aha !“, murmelte Lucy-Lee.

„Was bedeutet aha ? Was willst Du jetzt tun ?“, fragte Jessica neugierig.

„Ich werde sie provozieren !“, antwortete Lucy-Lee entschlossen. „Und ich werde sie fertigmachen !“

„Provozieren ?“, fragte Jessica. „Wie ?“

„Hast Du eine Schuluniform ?“, fragte die Asiatin.

„Ja, wieso ?“, wollte Jessica wissen.

„Hol sie her. Sie müßte mir passen. Ich werde sie anziehen“, sagte Lucy-Lee.

Jessica schaute ihre Freundin ungläubig an.

„Los, mach schon ! Die Pause dauert nicht ewig !“. Lucy-Lee packte ihre blonde Freundin bei den Schultern, drehte sie um und gab ihr einen Klaps auf den Po. Jessica lief los, um die Sachen zu holen. Lucy-Lee begann, sich Zöpfe in die Haare zu flechten.

Kurz vor Beginn des 2. Teils dieses Kampfes kehrte Jessica mit einer Plastiktüte in der Hand zurück.

„Hier ist meine Schuluniform“, japste sie und übergab Lucy-Lee die Tüte.

Die Asiatin entnahm der Tüte einen rot karierten Mini-Wickelrock und eine weiße Bluse.

Sie kramte aus ihren eigenen Sachen noch einen weißen BH hervor. Ein Höschen zog sie absichtlich nicht an. Als sie Jessica´s Schuluniform übergestreift hatte, sagte sie:

„Na, wie sieht es aus ?“

„Paßt wie angegossen !“, bestätigte Jessica.

„Bin ich jetzt auch wieder 10 Jahre jünger ?“, fragte die Asiatin belustigt.

„Klar, mindestens !“, erwiderte Jessica. „Die Sachen hatte ich zuletzt an, als ich 16 war !“

„Prima !“, meinte die Asiatin. Mit einem Blick auf Bunny, die rechts neben ihr hockte und noch immer mit ihrem Schicksal haderte, sagte Lucy-Lee:

„Gib mit einen Lutscher !“

Als Bunny nicht reagierte, zog deren Schwester Luna einen Lolli aus Bunny´s Tasche hervor und reichte ihn der Asiatin.

„Danke !“, sagte Lucy-Lee süß und tippelte Richtung Kampfarena.

Mary, die in ihrem blauen Minikleid ebenfalls die Matten betrat, traute ihren Augen nicht. Ihr gegenüber stand die zierliche Asiatin, als Schulmädchen verkleidet. Auch noch mit einem Lolli im Mund !

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„Na daß wird ja ein Spaß werden !“, rief Jane´s Tante bei diesem Anblick aus. „Wußtest Du, daß ich Lehrerin bin ?“

„Nein“, antwortete Lucy-Lee unschuldig wie ein Lämmchen.

„Warum trägst Du sonst diese Klamotten ?“, fragte Mary ärgerlich.

„Weil wir jetzt ein Spielchen spielen“, sagte die Asiatin geheimnisvoll.

„Ein Spielchen ? Was für ein Spielchen meinst Du ?“. Mary war völlig verwirrt.

„Schulmädchen verdrischt Lehrerin !“, sagte Lucy-Lee mit einem süßen Tonfall.

„Ha !“, machte Mary verächtlich. „Das ich nicht lache ! Schulmädchen verdrischt Lehrerin ! Ich glaube, das Spiel muß anders heißen: Lehrerin legt Schulmädchen über´s Knie !“

„Nein !“, beharrte Lucy-Lee. „Schulmädchen erniedrigt Lehrerin vor allen Schülern“. Die Asiatin zeigte dabei auf die Zuschauer.

„Quatsch mit Soße !“. Mary erregte sich langsam. „Wir spielen die Version, bei der das Schulmädchen von ihrer Lehrerin zum Gehorsam erzogen wird !“

„Bestimmt nicht !“, meinte Lucy-Lee. „Diesmal hat die Lehrerin keine Chance und bekommt von dem Schulmädchen die Tracht Prügel ihres Lebens. Was bist Du überhaupt für eine Lehrerin ?“

„Geschichte und...“, setzte Mary zur Erklärung an.

„Blödsinn !“, unterbrach die Asiatin. „So wie Du aussiehst, mit einem Euter, der eine ganze Milchfabrik versorgen kann – Du kannst nur Biologielehrerin sein !“

Wutschnaubend wollte Mary etwas antworten, wurde jedoch durch den Startschuß aus der Pistole eines der Kampfrichter unterbrochen.

Der 2. Teil des Kampfes zwischen Lucy-Lee und Mary im Viertelfinale hatte begonnen.

Mary war wütend. Die Asiatin hatte ihre Ehre als Lehrerin verletzt. Sie stürmte vorwärts und wollte ihre Gegnerin platt walzen. Lucy-Lee warf ihren Lolli in die Zuschauermenge und tauchte unter Mary´s Armen hindurch. Jane´s Tante griff ins Leere.

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Verwirrt blieb sie stehen und drehte sich um. Ihr Gesicht zeigte Erstaunen, denn die Asiatin war nicht da ! Sie war weg ! Sie konnte sich doch nicht in Luft aufgelöst haben !

Dann spürte Jane´s Tante einen extremen Schmerz in der Nierengegend. Es war die Folge eines Tritts der Asiatin, die in Mary´s Rücken die Drehbewegung mitgemacht hatte. Daher blieb sie für Jane´s Tante verschwunden, stand aber tatsächlich noch immer hinter ihr. Sie holte zu einem Tritt aus und traf die Nieren ihrer Gegnerin. Ein zweiter folgte in die andere Seite. Dann wich die Asiatin zwei Schritte zurück.

Nicht zu spät, wie sich zeigte. Mary stieß einen Schmerzensschrei aus und drehte sich zu ihrer Gegnerin um. Da war dieses verkleidete Schulmädchen ! Mary´s Nieren brannten wie Feuer. Ihr Gesicht war vor Schmerz zu einer Fratze verzogen. Jane´s Tante holte aus, machte einen Schritt vorwärts und schoß ihre rechte Faust ab. Lucy-Lee´s Oberkörper zuckte nach hinten. Sie spürte den Luftzug, als der Schlag an ihrem Gesicht vorüber streifte, ohne sie zu treffen. Von der Wucht des Schlag´s wurde Mary´s Körper nach vorne gezogen.

Die Asiatin schoß in diesem Moment einen Uppercut ab. Schräg von unten kam ihre zierliche Faust hoch gesaust und krachte im nächsten Moment unter Mary´s Kinn. Jane´s Tante verdrehte sofort die Augen und ging in die Knie. Die Asiatin war zwar zierlich, doch schwach war sie nicht gerade. Trotz der Tatsache, daß Mary in die Knie gegangen war, setzte Lucy-Lee nicht nach, sondern machte wieder zwei Schritte rückwärts. Auch diese Entscheidung war weise, denn Mary holte mit beiden Händen aus, um die Beine ihrer Gegnerin zu umklammern. Wieder ging der Griff ins Leere. Mary war zwar angeschlagen, doch längst nicht besiegt. Sie war wütend. Das steigerte sich bei jedem erfolglosen Versuch, den sie startete, um ihre asiatische Gegnerin in den Griff zu bekommen.

Lucy-Lee stand zwei Schritte von Mary entfernt und wartete auf eine Reaktion.

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Das weiße Top aufreizend vor ihrem nackten Bauch verknotet, stand sie mit schräg gelegtem Kopf da.

„Was ist, Biologielehrerin ? Du hattest wohl in Physik keine Chance auf ein Lehramt, weil Du zu blöd dafür warst, nicht wahr ? Du hast die Sache mit der Anziehungskraft der Erde nicht verstanden, stimmts ?“, stichelte die Asiatin. „Sie zieht Deinen Körper irgendwie nach unten, bis zum Mittelpunkt der Erde, wenn die Matten nicht da lägen.“

Mary kam langsam wieder auf die Beine.

„Du freches kleines Gör ! Ich werde Dir schon Gehorsam beibringen !“, fauchte Jane´s Tante. Sie hatte offensichtlich das Rollenspiel unbewußt verinnerlicht. Vor ihr stand eine ungehorsame Schülerin, der sie jetzt Zucht und Ordnung beibringen mußte. Und diese Schülerin war böse, sehr böse ! Sie hatte sie, Mary, ihre Lehrerin geschlagen ! Eine Sünde war das ! Das würde sie büßen !

Mary stürzte erneut auf Lucy-Lee zu. Ihr Minirock war dabei soweit hoch gerutscht, daß ihre nackte Muschi teilweise zu sehen war. Diesmal setzte sie ihren Griff etwas tiefer an. Sie wollte die Asiatin um die Schultern greifen um sie an sich zu drücken. Wieder machte Lucy-Lee einen schnellen Schritt rückwärts. Diesmal war er jedoch nicht schnell genug. Mary erwischte ihre weiße Bluse und zog daran. Hektisch befreite sich die Asiatin von dem Kleidungsstück. Sie wußte genau, daß ihre vollbusige Gegnerin sie nicht in den Griff bekommen durfte. Das Ergebnis hatte sie im ersten Teil dieses Kampfes erlebt. Lucy-Lee kam frei. Mary merkte, daß dieses Schulmädchen ihr wieder zu entgleiten drohte. Schnell zuckte ihr Knie nach vorne und traf die Asiatin noch gerade zwischen die Beine.

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Überrascht torkelte Lucy-Lee rückwärts. Sie spürte den Schmerz an ihrer Scham und drückte eine Hand wie zum Schutz auf ihre Muschi.

„Vorsichtig !“, dachte die Asiatin. „Ich muß noch vorsichtiger sein“.

Der Rammstoß mit dem Knie hatte nicht voll getroffen. Mary hatte zwar die Bluse ihrer Gegnerin erobert, doch mehr auch nicht. Wütend warf sie das Stück Stoff auf die Matte und griff wieder an. Die Asiatin ließ sich auf die Matte fallen, stützte sich mit den Armen ab und schwang ihren Körper mit ausgestreckten Beinen seitwärts. Die Beine beschrieben eine Kreisbewegung und krachten mit voller Wucht gegen Mary´s Waden. Wie von einer Axt gefällt, landete Jane´s Tante mit dem Gesicht auf der Matte, als ihr die Füße unter dem Hintern weggetreten wurden. Mühsam fing sie die Landung mit ihren Armen ab. Sie wich sofort zur Seite und wollte wieder aufstehen. Lucy-Lee war aber schon über ihr. Sie klemmte Mary´s Kopf zwischen ihre Schenkel fest, drückte zu und setzte sich auf sie. Die Asiatin hatte Jane´s Tante mit einem Schoolgirl-Pin auf dem Rücken liegend unter sich. Wow, was für ein Bild.

Mary versuchte, mit den Händen die Schenkel der Asiatin zu spreizen. Sie hatte offensichtlich Luftnot. Es gelang aber nicht. Mary war sehr stark, wesentlich stärker als Lucy-Lee. Aber die Asiatin hatte Power in den Beinen. Die Muskulatur ihrer Oberschenkel zeichnete sich jetzt, bei der Anstrengung, mit der sie Mary´s Kopf einklemmte, klar ab. Sie hatte soviel Kraft in den Oberschenkeln, daß selbst Mary´s starke Arme diese Beinschere nicht sprengen konnte. Schweißperlen standen Jane´s Tante im Gesicht. Um keine Boxhiebe abzubekommen, packte Lucy-Lee die Handgelenke ihrer Gegnerin und preßte sie mit aller Macht über ihrem Kopf auf die Matte. Die Anstrengung war für die Asiatin enorm, doch durch die bessere Hebelwirkung hielt sie der Gegenwehr stand.

„Siehst Du“, preßte Lucy-Lee angestrengt hervor, „Lehrerin liegt unter Schülerin !“

„Miststück“, keuchte Mary und rang nach Luft.

Die Asiatin wollte noch einen draufsetzen. Sie wollte ihrer Gegnerin vollständig die Luft abschnüren und preßte Mary ihre nackte Muschi auf Mund und Nase.

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Mary spürte die weichen, behaarten Schamlippen der Asiatin auf ihrem Mund. Ihre Nase verschwand gar zwischen ihnen. Dort war es heiß. Die Asiatin war feucht vor Erregung. Mary bekam nun gar keine Luft mehr und mußte schnell etwas unternehmen. Die zierliche Gegnerin hatte sie diesmal klar im Griff. Was für ein Widersinn. Doch Lucy-Lee wäre keine Kämpferin, wenn sie nicht schon überlegene Gegnerinnen geschlagen hätte. Es war jedoch auch immer etwas Glück nötig. Im Augenblick war die Asiatin zur Abwechslung mal die Überlegene.

Mary´s Zunge drang zwischen Lucy-Lee´s Schamlippen ein. Die Asiatin spürte eine sanfte Berührung an ihrer Klitoris. Sie war sexuell sehr leicht erregbar und zuckte bei der Berührung sofort zusammen. Mary bewegte ihre Zunge schnell und mit Kraft in Lucy-Lee´s Scheide hin und her. Automatisch lehnte sich die Asiatin etwas zurück, warf den Kopf mit den Zöpfen in den Nacken und stöhnte leise vor Lust. Das gab Mary etwas Freiheit. Sie konnte kurz Luft holen. Dabei spürte sie auch, daß der Druck auf ihre Handgelenke etwas nachließ. Mit einem plötzlichen Ruck riß sie ihre Arme zur Seite. Lucy-Lee mußte sie loslassen. Überrascht registrierte sie den Befreiungsversuch von Jane´s Tante. Schnell stieg sie von ihr herunter, packte den ohnehin schon hoch gerutschten Minirock und zog ihn über die Riesentitten hinweg über Mary´s Kopf. Sie zog ihn ihr nicht ganz aus. Mary´s Kopf war vom Stoff ihres engen Einteilers bedeckt, ihre Arme steckten darin ebenfalls fest.

Jane´s Tante ruderte wild mit den Armen, um den Rock über ihren Kopf zu ziehen. Lucy-Lee setzte sich rücklings auf den nackten Bauch ihrer Gegnerin und boxte mit den Fäusten auf Mary´s Muschi.

Mary schrie wie am Spieß und bekam endlich ihren Kopf aus dem Rock. Mit einer weiteren Bewegung zog sie die Arme hervor. Jetzt war sie nackt, aber frei. Die Asiatin hatte es bemerkt und wollte schnell aufstehen, um ihrer Gegnerin zu entkommen. Mary erwischte gerade noch einen ihrer Zöpfe und zog daran. Lucy-Lee´s Oberkörper wurde nach hinten gerissen, bis sie ausgestreckt mit dem Rücken auf Mary lag, den Kopf zwischen ihren großen Brüsten eingeklemmt. Jane´s Tante schlang ihren linken Arm um den Kopf der Asiatin und hielt ihr mit der Hand den Mund zu.

„Scheiße !“, dachte Lucy-Lee. „Jetzt hat sie mich doch !“

Die Asiatin fuchtelte mit den Armen, doch es half nichts. Mary´s rechte Hand glitt unter Lucy-Lee´s Minirock und ertastete ihre Pussy. Ein Finger drang zwischen den Schamlippen in sie ein. Die Asiatin erschauerte, als ihre Klitoris massiert wurde.

Mary hatte die Asiatin jetzt zwar im Griff, hatte aber nicht eindeutig die Oberhand, um sie erneut sexuell zu besiegen. Sie mußte sich auf sie legen, oder...

„Oder ich lege sie über´s Knie und versohle ihr erst mal den Arsch, bevor ich ihr einen Orgasmus mache“, dachte Mary. Sie rollte sich zur Seite und dann auf die Asiatin, die damit mit dem Gesicht nach unten auf der Matte lag. Sie hatte ihre Rechte aus Lucy-Lee´s Pussy gezogen, stützte sich damit ab und ging in die Hocke. Dann packte sie den zierlichen Körper ihrer Gegnerin, hob ihn hoch, setzte sich dabei auf den Po, legte die Asiatin über ihr rechtes Knie und schwang ihr linkes Bein über den Hals der Asiatin. Damit hatte sie ihre Gegnerin eingeklemmt.

Lucy-Lee ahnte, was jetzt kommen würde. Sie spürte, wie Mary ihren Minirock hochzog. Dann holte Jane´s Tante aus und ein klatschender Schlag landete auf dem süßen Po der Asiatin. Es tat weh ! Mary war stark. Den Arsch von ihr versohlt zu bekommen, war Folter der schlimmsten Art. Und es war erniedrigend. Eigentlich wollte Lucy-Lee ihre Gegnerin bei diesem Rollenspiel aus den Konzept bringen, um sie fertigzumachen. Schülerin besiegt Lehrerin. Nichts war´s mit diesem Plan. Jetzt hieß es: Lehrerin züchtigt Schülerin.

„Ich habe es Dir gesagt !“, rief Mary. „Du warst ungezogen und jetzt erhältst Du deine gerechte Strafe“.

Schlag auf Schlag klatschte auf Lucy-Lee´s Po. Die Asiatin hielt es einige Zeit aus doch dann schrie sie bei jedem neuen Schlag auf. Ihr Po verfärbte sich bereits rötlich. Verzweifelt überlegte die Asiatin, wie sie dieser Situation entkommen könnte. Noch eine Niederlage konnte sie sich nicht leisten. Dann hieß es 2:0 für Mary und sie – Lucy-Lee – hätte verloren. Ihre Arme waren noch frei. Ihr Körper war jedoch zwischen Mary´s Schenkeln eingeklemmt. Sie würde sich nicht hinaus winden können. Die Zuschauer klatschten im Takt der Schläge, die auf dem Po der Asiatin landeten, mit. Es war scheußlich !

Lucy-Lee war verzweifelt. Und Verzweiflung setzt ungeahnte Kräfte frei. Sie mußte sich einfach befreien, bevor es zu spät war. Sie legte die Hand ihres rechten Arm´s auf die Matte und stützte sich damit ab. Mit der linken Hand griff sie unter ihrem eigenen Körper hindurch. Neben ihrer linken Brust war Mary´s nackte Muschi. Da Jane´s Tante ihr linkes Bein über Lucy-Lee´s Oberkörper gelegt hatte, um sie mit einer Beinschere zu fixieren, sie dabei mit dem nackten Po auf der Matte saß, war ihre Pussy von unten frei zugänglich.

Zwei Finger drangen plötzlich mit Gewalt in Mary´s Vagina ein. Der Schmerz war stark und kam völlig unerwartet. Jane´s Tante badete gerade noch in Genugtuung. Sie hatte die als Schulmädchen verkleidete Asiatin im Griff und versohlte ihr den Arsch. Dann der Schmerz ! Mary konnte gar nicht schnell genug ihr linkes Bein vom Oberkörper der Asiatin nehmen. Lucy-Lee spürte, wie sie freikam und rollte sich in dem Moment, wo Jane´s Tante ihren linken Oberschenkel anhob, von ihrem Knie herunter. Schnell stand die Asiatin auf und machte 3 Schritte rückwärts.

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Lucy-Lee legte unwillkürlich eine Hand auf ihre schmerzenden Pobacken. Aber sie hatte es geschafft. Sie war dem Griff ihrer Gegnerin gerade noch mal entkommen. Mary hatte sich ebenfalls erhoben.

„Du mieses kleines Ding !“, rief Jane´s Tante erbost. „Komm gefälligst her und hol Dir deine verdiente Strafe ab !“

Zu ihrer Überraschung tat Lucy-Lee, was sie sagte. Sie kam auf Mary zu und trat sie zwischen die Beine. Das war natürlich nicht das, was Jane´s Tante sich wünschte. Dieses asiatische Biest spielte also immer noch mit ihr. Das mußte sich ändern. Mary reagierte schnell und griff zu. Lucy-Lee war schneller und wendete sich ab. Trotzdem erwischte Jane´s Tante etwas von ihrer Gegnerin: Ihren BH !

Der Verschluß sprang auf, Mary zog ein einem Ende und Lucy-Lee wirbelte im Kreis herum. Dann hatte Mary das Teil in der Hand und die Asiatin plumpste auf die Matte.

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Mary bückte sich, packte die jetzt nackten Brustwarzen ihrer Gegnerin und zog daran. Lucy-Lee entwich ein spitzer Schrei. Sie wurde von Jane´s Tante an den Nippeln auf die Beine gezogen. Die Asiatin reagierte automatisch und packte Mary´s Nippel, die sich an den Spitzen ihrer Riesentitten förmlich dazu anboten.

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Auch Mary schrie jetzt auf. Die Brustwarzen wurde immer länger gezogen. Beide Frauen standen sich dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht gegenüber. Die Asiatin hatte die festeren Brüste. Ihre Nippel waren sehr hart und ließen sich nicht sehr weit aus den Brüsten ziehen. Anders Mary´s Nippel. Sie wurden lang und immer länger.

Die beiden Frauen gingen in die Knie. Der Schmerz war groß.

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Mary´s Gesicht spiegelte den Schmerz deutlich wieder. Das Gesicht der Asiatin war versteinert vor Anstrengung. Schließlich konnte Jane´s Tante den Schmerz nicht mehr aushalten. Sie ließ die Nippel der Asiatin los. Ihr Gesicht war schon nah an das der Asiatin herangekommen. Mary hatte durch den Zug an ihren Nippeln den Oberkörper weit vorgebeugt.

Lucy-Lee nutzte die Chance, die sich ihr bot. Sie mußte handeln, bevor Mary wieder zupackte und sich auf sie legte. Sie holte aus und knallte ihre rechte Faust auf die Kinnspitze von Jane´s Tante. Die schüttelte sich bei dem Treffer, fiel aber nicht um. Da rollte sich die Asiatin auf den Rücken, zog die Beine an und rammte sie vor Mary´s Brüste. Jetzt kippte Jane´s Tante endlich um und landete mit dem Rücken auf der Matte. Sofort setzte sich Lucy-Lee auf ihre Gegnerin. Diesmal mit der Muschi auf Mary´s nackte Pussy.

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Die Asiatin machte mit ihrem Becken kreisende Bewegungen. Mary spürte die feuchte Pussy ihrer Gegnerin, die für die Zuschauer durch ihren Minirock verdeckt war, auf ihrer Möse. Die Schamlippen berührten sich. Jane´s Tante bekam jetzt einen Geschmack von dem geballten Sex dieser hübschen Asiatin. Noch nie zuvor war Mary so schnell geil geworden. Es war unfaßbar für sie.

„Jetzt fickt die Schülerin ihre Lehrerin !“, sagte Lucy-Lee und massierte zusätzlich noch die Nippel, die sie gerade noch langgezogen hatte.

Dieses Lehrerin/Schülerin Rollenspiel machte Mary tatsächlich an. Sonst hatte sie immer den unartigen Schülerinnen den Po versohlt. Jetzt wurde sie von einer Schülerin fertiggemacht. Eigentlich Quatsch. Die Asiatin war keine Schülerin. Schon gar nicht ihre Schülerin. Aber sie sah so aus und das machte Mary an. Die Asiatin hatte diese Schuluniform an. Die Uniform, welche die Mädchen ihrer Schule trugen. Klar, die Klamotten waren von Jessica ausgeliehen. Doch jetzt war sie sexuell von diesem Spiel derart erregt, daß sie sich nicht mehr zu helfen wußte.

Lucy-Lee spürte, daß sie ihre Gegnerin in der Hand hatte. Mary drückte ihre Pussy gegen Lucy-Lee´s um den Druck und damit das Gefühl zu verstärken. Sie wollte gefickt werden ! Die Hände der Asiatin lagen auf den großen Titten der unter ihr liegenden Gegnerin und spielten mit deren Brustwarzen. Jane´s Tante tat dasselbe. Sie legte ihre Hände ebenfalls auf Lucy-Lee´s feste Brüste. Diesmal wurde nicht an den Nippeln gezogen, sondern sie wurden vorsichtig massiert. Mary´s Mund war leicht geöffnet, ihre Augen halb geschlossen. Von Sekunde zu Sekunde wurde sie stärker von dem Sex ihrer hübschen, zierlichen Gegnerin gefangen genommen. Sie geriet immer weiter in den Bann der Asiatin.

Lucy-Lee beugte sich soweit vor, daß die Nippel ihrer Brüste Kontakt zu den großen Titten ihrer Gegnerin bekamen. Mary ließ es zu, daß sie ihre Brustwarzen berührten. Langsam glitten die Nippel der Asiatin über die der unterlegenen Gegnerin. Die Riesentitten von Jane´s Tante wurden von den festen Brüsten Lucy-Lee´s bearbeitet und fügten Mary Schübe der Lust zu.

Jetzt ging alles sehr schnell. Die Asiatin hatte klar die Oberhand. Mary, die „Lehrerin“ wurde von Lucy-Lee, der „Schülerin“ sexuell vernascht. Die Zuschauer rieben sich die Augen und konnten es kaum glauben. Die zierliche Asiatin mit dem kurzen Schul-Uniformrock saß auf der Pussy ihrer nackten Gegnerin, der Lokalpatriotin von Cat Spring, der Liebling der Zuschauer, Jane´s Tante Mary, die spitze Schreie der Lust von sich gab und deren Körper wild zuckend unten lag, dem Höhepunkt nahe.

„Die festen Brüste der Schülerin vernaschen die großen Titten der Lehrerin !“, flüsterte Lucy-Lee ihrer Gegnerin ins Ohr.

Jane konnte vor Erregung kaum antworten. Ihre Titten hatten bisher alles besiegt, was sich ihnen in den Weg gestellt hatte. Jetzt wurden sie von diesen festen, asiatischen Dingern fertig gemacht !

„Gib zu, daß Deine großen Titten meinen jungen, festen Brüsten unterlegen sind, Lehrerin !“, forderte Lucy-Lee.

„Ja... jaaah“, stammelte Mary.

„Sag es !“, setzte Lucy-Lee nach.

„Deine Brüste besiegen meine...“, kam von Mary, unterbrochen von stoßweisen Atemzügen.

Lucy-Lee richtete ihren Oberkörper wieder auf. Ihre Pussy unter dem Minirock fickte die ihrer Gegnerin und ihre Hände bearbeiteten die harten Nippel der Riesentitten. Mary öffnete den Mund zum Schrei. Da spreizte Lucy-Lee ihre Beine noch ein Stück weiter, hob ihren Rock an, damit alle es sehen konnten und schaffte es, mit ihrer Klitoris, die hart wie ein Stecknadelkopf war, das Gegenstück in Mary´s leicht behaarter Muschi zu berühren. Langsam zuckte die Asiatin jetzt mit ihrem Becken vor und zurück. Die Zuschauer am Mattenrand bekamen große, runde Augen. Der Speichel tropfte einigen aus den Mundwinkeln.

„Aah... aaahh...“, machte Mary, die ihre Augen halb geschlossen hatte.

„Uuuh, aaahh“, machten einige Zuschauer, deren Augen alles andere als geschlossen waren und die eine Hand am Penis hatten, soweit es männliche Zuschauer waren. Einige weibliche hatte ihre Hand unter dem Rock – nicht immer unter dem eigenen, spürten die Berührung an der Klitoris – nicht immer an der eigenen, und waren ähnlich nah am Höhepunkt wie Jane´s Tante.

Das Spiel „Lehrerin/Schülerin“ hatte nicht nur Mary verinnerlicht. Auch viele der Zuschauer, weibliche wie männliche, waren fasziniert in ihre eigenen, heimlichen sexuellen Vorstellungen abgetaucht.

aaaaaaaaaahhh !“ Ein langgezogener Schrei ertönte. Wie ein Echo kam dieser Schrei mehrfach vom Rand der Matten zurück. Für die Kampfrichter war es nicht einfach, zu erkennen, ob Mary den Orgasmus hatte. Gleichzeitig hatten auch einige der Zuschauer ihren Orgasmus bekommen. Letztlich war es aber doch offensichtlich. Mary´s Orgasmus begann zuerst und hielt am Längsten. Lucy-Lee hatte es ihr klar gezeigt. Sie hatte sie sexuell besiegt, wie noch nie zuvor jemand anderes. Auch die Zuschauer hatten jemals zuvor solch eine sexuelle Vorstellung gesehen. Man erkannte es auch daran, daß zum Beispiel die coole rothaarige Carolin einen Finger im Mund hatte und mit der anderen Hand unwillkürlich ihre eigene Brustwarze massierte. Als Mary´s Stöhnen leiser wurde, zuckte ihre Hand nach unten. Erst jetzt hatte die Rothaarige bemerkt, daß auch sie sich der Situation nicht entziehen konnte. Gewohnt cool sah sie sich um, ob es jemand gesehen hatte, doch alle anderen schienen mit sich selbst beschäftigt gewesen zu sein. Vor Allem Jessica lang auf dem Rücken und hatte noch den Mittelfinger ihrer linken Hand in ihrer eigenen Scheide...

Das Schulmädchen hatte die Lehrerin besiegt ! Sexuelle Niederlage der Lehrerin !

1:1 Unentschieden ! Lucy-Lee hatte es Mary heimgezahlt. Sie hatte sie sexuell total fertiggemacht.

Niederlage für Mary durch Orgasmus in unterlegener Stellung. Jane´s Tante sowie alle Zuschauer hatte sich von dem Zauber eines genialen psychologischen Tricks der Asiatin gefangen nehmen lassen. Das hatte zu Mary´s Niederlage geführt und Lucy-Lee zur Revanche verholfen.

Heather, Carolin´s Schwester war wieder in Jane´s Gruppe zurückgekehrt, nachdem sie sich eine Zeit lang bei Luna, der sie unterlegen war, aufgehalten hatte. Als Heather bei Carolin angekommen war und sich auf ihren Platz setzte, sagte sie:

„Na, da versteht sich wohl noch jemand anderes auf psychologische Tricks, was ?“

„Offensichtlich“, erwiderte Carolin und fügte noch hinzu: „Sie ist die Beste, die ich je gesehen habe !“

„Ja“, bestätigte Heather, „das war eine irre Vorstellung ! Ich habe selbst fast einen Orgasmus bekommen“

„Fast ?“, fragte Carolin mit einem Seitenblick zu ihrer Schwester.

Heather blickte Carolin ungläubig an.

„Sag bloß, Du hast...“, sie beendete den Satz nicht.

„Ja“, flüsterte Carolin leise.

„Wow !“, meinte Heather nur fassungslos. Carolin war so leicht nicht aus der Fassung zu bringen. Das selbst sie sich so hatte mitreißen lassen, war neu für Heather.

Als Lucy-Lee die Matten verließ, erhoben sich viele Zuschauer und klatschten Beifall. Die Mehrzahl jedoch blieb konsterniert sitzen und schoß böse Blicke in die Richtung der Klatschenden ab. Schließlich hatte ihre Lokalmatadorin, Mary, diesen Teil des Kampfes verloren ! Es war aber klar zu erkennen, daß diejenigen, die schon vorher Sympathien für die hübsche Asiatin hegten, sich nun trauten, diese auch offen zu zeigen. Es waren meist jüngere Leute, Männer und Frauen, die nun applaudierten. Für die Anderen war es ein Schlag ins Gesicht ! Standing Ovations für die Frau, die Mary besiegt hatte, noch dazu eine Asiatin ! Das spaltete die Zuschauer ab sofort in zwei Lager. Aber noch hatte Lucy-Lee nicht gewonnen ! Erst mußte sie Mary im Entscheidungskampf besiegen, und der stand noch bevor. Mary war also noch nicht völlig geschlagen !

Lucy-Lee ging auf ihrem Weg zu ihrem Platz am Rand der Matten vorbei, sammelte die Bluse und ihren BH ein und klatschte einige hingehaltene Hände ihrer neuen Fan´s aus den Reihen der Zuschauer ab. Spätestens jetzt hatte sie die Leute auf ihrer Seite und einige, die sich nicht so richtig getraut hatten, ebenfalls. Sie saßen fast alle sehr nah am Geschehen, doch einen so hautnahen Kontakt hatte bisher keiner mit dieser hübschen Asiatin. Jetzt lagen ihr, zumindest einige von ihnen, die Leute zu Füßen. Diese Schönheit in Griffweite vor ihren Augen zu haben, dazu noch fast nackt, daß konnte schon den stärksten Cowboy vom Pferd hauen. Mit einem euphorischen Gefühl kehrte Lucy-Lee zu ihrem Platz zurück und Jessica fiel ihr um den Hals. Die Asiatin wollte die 5-minütige Pause nutzen, um sich eine neue Strategie für den Entscheidungskampf zurechtzulegen. Die erste Minute benötigte sie aber, um sich gegen die Küsse ihrer blonden Freundin zu wehren, die zweite Minute, um ihre rechte Hand zurückzubekommen. Die hatte Jessica nämlich ergriffen und in ihr Höschen geschoben. Als sie die Pussy der Blondine berührte ließ Jessica nicht mehr locker. Erst als Lucy-Lee einen Finger auf die Klitoris ihrer Freundin legte und Jessica innerhalb von Sekunden einen Orgasmus bekam, konnte die Asiatin ihre Hand wieder aus dem Höschen ziehen.

„Jetzt laß mir bitte die restlichen Minuten Zeit“, meinte Lucy-Lee und gab Jessica noch einen schnellen Kuß. „Ich muß mich jetzt auf den Entscheidungskampf einstellen“.

„Ja, natürlich...“. Jessica sah zu wie Lucy-Lee den Minirock ihrer Schuluniform auszog.

„Warum ziehst Du die Sachen aus ?“, fragte Jessica neugierig.

„Weil ich nicht zweimal hintereinander dasselbe Spiel mit ihr spielen kann“, antwortete Lucy-Lee.

„Wieso nicht, hat doch prima funktioniert !“, meinte Jessica.

„So etwas funktioniert immer nur einmal“, erklärte die Asiatin. „Ich muß die Strategie wechseln. Sie hat sich jetzt auf das Schulmädchen eingestellt. Jetzt muß ich anders auftreten, um ihr Bild von mir durcheinander zu bringen !“

„Aha“, machte Jessica ohne so richtig zu verstehen, was ihre Freundin meinte.

Die Asiatin zog wieder ihr Leoparden – Outfit an, daß sie schon im ersten Teil des Kampfes getragen hatte.

„Warum ziehst Du das wieder an ? Damit hast Du doch im ersten Teil schon mal verloren !“, regte sich Jessica auf.

„Ich bin nicht abergläubisch“, meinte Lucy-Lee. „Außerdem rechnet sie damit am Wenigsten !“

„Na hoffentlich hast Du recht“, hoffte Jessica.

Die Pause neigte sich dem Ende zu. Der Entscheidungskampf zwischen Mary und Lucy-Lee würde in einigen Sekunden beginnen. Jede von ihnen konnte bisher einen klaren Sieg über die Andere verbuchen. Der Ausgang dieses Kampfes war also völlig offen. Konnte Mary ihre kräftemäßige Überlegenheit nutzen und die Asiatin erneut unter sich festnageln ? Würde Lucy-Lee ihre Schnelligkeit und ihr Sex zum Sieg verhelfen ? Beide Frauen betraten wieder die mit Matten ausgelegte Arena. Im Publikum war es stiller als bisher, wenn Mary den Ring betrat. Eine nicht gerade kleine Menge Zuschauer hatte sich auf die Seite der Asiatin geschlagen. Lucy-Lee hatte sie sexuell in ihren Bann gezogen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Mary doch noch gewann ? Was würden Mary´s Anhänger sagen, wenn Lucy-Lee des Sieg davontrug ?

All diese Fragen würden jetzt beantwortet werden. Mary war erstaunt, daß ihr die Asiatin in den Klamotten gegenüberstand, in denen sie von Mary im ersten Teil fertiggemacht worden war. Mary selbst war nackt ! Sie hatte es satt, ständig ihr einteiliges Minikleid über den Kopf gezogen zu bekommen.

„Das Schulmädchen hat sich zurück verwandelt in die kleine Raubkatze, die ich schon mal vernaschen durfte ?“, spottete Mary.

„Die Raubkatze wird es Dir jetzt endgültig zeigen !“, antwortete Lucy-Lee mit fester Stimme.

„Das ist Dein Untergang, Schlitzauge“, drohte Jane´s Tante. „Ich werde Dich wieder unter meinen Superbrüsten begraben“.

„Deine Titten habe gegen mich keine Chance, Milchkuh ! Außerdem hast Du vorhin selbst zugegeben, daß meine Brüste besser sind als Deine ! Dich hat ein Schulmädchen gestreichelt und Du hast gegen es verloren ! Jetzt wird Dir eine Raubkatze die Krallen zeigen und Dich richtig verprügeln !“, sagte Lucy-Lee und nahm breitbeinig Aufstellung.

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Ehe Mary etwas antworten konnte fiel der Startschuß ! Der Entscheidungskampf begann. Jane´s Tante griff an. Sie versuchte, Lucy-Lee´s Top zu packen, um es ihr gleich zu Beginn vom Körper zu reißen. Die Asiatin wich aus und Mary´s Griff ging mal wieder ins Leere. Jane´s Tante hatte sich aber diesmal besser auf die Schnelligkeit ihrer Gegnerin eingestellt. Sie wählte eine Technik, mit der Lucy-Lee nicht rechnete. Mary drehte sich mit dem Oberkörper schnell zu der Asiatin um, die seitlich neben ihr stand und eben einen Tritt in die Nierengegend landen wollte. Lucy-Lee bekam die Riesentitten ihrer Gegnerin mit vollem Schwung vor den Kopf. Ihr Tritt ging ins Leere und sie selbst fiel der Länge nach mit dem Rücken auf die Matte.

Mary wollte sich gleich auf die Asiatin stürzen, doch Lucy-Lee schwang die Beine über ihren Kopf, warf sie dann nach vorne um den nötigen Schwung aufzubauen und kam mit einem Sprung wieder auf die Beine. Eine zirkusreife Nummer, die zuvor nur Lara im Kampf gegen Carolin gezeigt hatte ! Ein Raunen ging durch die Zuschauer. Mary war völlig überrascht von dieser Aktion. Da, wo ihre Gegnerin gerade noch gelegen hatte, war nichts mehr. Als sie das begriff, landete auch schon ein Tritt in ihrer Leber. Es tat weh ! Mary wurde wieder böse. Sie drehte sich zu Lucy-Lee um und schon krachte es wieder ! Diesmal traf ein Tritt der Asiatin Mary genau zwischen die Beine. Sie torkelte zwei Schritte rückwärts.

„Na, wie ist es, Prügel zu bekommen ?“, fragte die Asiatin.

„Komm doch her, Du Feigling ! Ich breche Dir alle Knochen im Leib !“, drohte Mary.

Lucy-Lee täuschte schnell einen Tritt mit dem linken Fuß Richtung Unterleib an und die Hände von Jane´s Tante griffen automatisch zum Schutz dorthin. Schnell wechselte die Asiatin das Standbein und rammte Mary das Knie gegen ihre Scham. Wieder dieselbe Stelle getroffen, wieder machte Mary ein verdutztes Gesicht und einen weiteren Schritt rückwärts. Bevor sie realisierte, was geschah, landete Lucy-Lee eine Kombination von Boxhieben in Mary´s Magen. Mary zeigte zwar Wirkung, doch reflexartig packte sie zu und erwischte die Haare der Asiatin. Lucy-Lee wollte einen Schritt zurück machen, aber Mary hielt sie an den Haaren fest. Aus Angst, nun doch in die Gewalt der stärkeren Gegnerin zu kommen, holte Lucy-Lee alles aus sich heraus. Sie boxte Mary weiter in den Magen, abwechselnd mit links, dann mit rechts. Sie landete schnell hintereinander mindestens 20 Treffer. Während dieses „Infights“ torkelte Mary weiter rückwärts, bis die Mauer, die eine Seite der mit Matten ausgelegten Arena begrenzte, sie stoppte. Sie lehnte mit dem Rücken an dieser Wand und mußte die nächste Serie Boxhiebe einstecken. Ein paar davon landeten auf Mary´s Muschi. Das tat höllisch weh. Sie preßte Lucy-Lee´s Kopf zwischen ihre Brüste, um ihr die Luft zu nehmen. Irgendwann mußte der Asiatin ja mal die Puste ausgehen.

„Diese verfluchten Titten“, dachte Lucy-Lee und schoß die nächste Serie Boxhiebe gegen Mary´s Pussy ab. Jane´s Tante hatte nun genug eingesteckt. Wenn sie nicht schnell diese Asiatin kampfunfähig machte, würde dieses zierliche Ding sie noch K.O. schlagen. Sie zog den Kopf ihrer Gegnerin an den Haaren aus ihren Brüsten hervor und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Links und rechts knallte sie Lucy-Lee mit der flachen Hand vor´s Gesicht. Die Asiatin bedankte sich dafür mit eine weiteren Serie Boxhiebe in den Magen, wobei die letzten 3 Schläge von unten gegen Mary´s Riesentitten knallten. Die Brüste hüpften dabei nach oben, was bei Jane´s Tante einige Verwirrung stiftete. Sie mußte Lucy-Lee´s Haare loslassen, weil ein Brechreiz in ihr würgte, bedingt durch die vielen Treffer in den Magen. Mit leicht nach vorne gebeugtem Oberkörper lehnte Jane´s Tante sichtlich gezeichnet an der Wand. Da packte die Asiatin Mary´s Kopf bei den Haaren, zog in mit einem Ruck herunter und knallte von unten ihr linkes Knie ins Gesicht ihrer Gegnerin. Mary umfaßte die Taille der Asiatin, nicht um sich zu wehren, mehr um sich festzuhalten und nicht umzukippen. Lucy-Lee schlang einen Arm um Mary´s Hals und nahm sie in den Schwitzkasten. Dann zog sie Jane´s Tante zurück in die Mitte der Arena. Dort wollte sie ihre Gegnerin mit einem Schwung auf den Rücken werfen, doch Mary machte zwei Schritte rückwärts und es klappte nicht. Da ließ Lucy-Lee ihre Gegnerin los, riß ihren Kopf an den Haaren hoch und knallte ihr die rechte Faust unter das Kinn. Mary steckte auch diesen Treffer weg. Es war zum verzweifeln.

„Wie der Kampf gegen einen Sack Reis“, dachte Lucy-Lee und holte zum nächsten Schlag aus. Da landete plötzlich und völlig unerwartet Mary´s Faust in Lucy-Lee´s Magen. Die zierliche Asiatin klappte nach vorne, kippte aber nicht um. Jane´s Tante mußte den Treffern, die sie von der Asiatin erhalten hatte, Tribut zollen. Ein Wunder, daß sie überhaupt noch zurückschlug. Lucy-Lee war jetzt auch böse. Diese Riesenkuh mußte doch irgendwann mal umfallen ! Die Asiatin sah sich schon Schlag um Schlag in den Körper ihrer Gegnerin hämmern und am Ende selbst vor Schwäche umfallen. Dann würde dieser Sack Reis auf sie kippen und sie läge unten. Lucy-Lee trat zu. Der Fuß landete wieder zwischen Mary´s Beinen. Die nächsten Boxhiebe folgten, sie trafen aber nur die riesigen Brüste.

„Immer diese Euter !“, dachte Lucy-Lee. „Dauernd sind sie im Weg“.

Mary stand da, wie ein begossener Pudel. Auf ihrem nackten Körper zeichneten sich klar die vielen Treffer ab, die sie hatte einstecken müssen. Ihre nackte Pussy einladend nach vorn gestreckt stand sie auf wackeligen Beinen in der Mitte der Arena.

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Da kam Lucy-Lee eine Idee. Ihr Blick fiel wieder auf die großen Brüste ihrer Gegnerin. Sie schätzte die Entfernung ab und trat zu. Ihr rechter Fuß traf von unten Mary´s linke Brust. Von der Wucht des Treffers angetrieben, knallte die Titte nach oben, mitten in Mary´s Gesicht. Jane´s Tante schaute verdutzt. Die Asiatin trat mit den andern Fuß zu. Nun knallte die rechte Titte vor Mary´s Gesicht. Jetzt wechselte Lucy-Lee in schneller Folge ihr Standbein, trat mit dem Anderen zu und erwischte so mal die linke, dann die rechte Titte ihrer Gegnerin.

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Mary taumelte rückwärts. Jeder Tritt der Asiatin sorgte dafür, daß eine ihrer eigenen Brüste vor ihren Kopf knallte. Es war ein Effekt, als ob man im Boxtraining laufend den Punchingball vor den Kopf geknallt bekommt. Mary´s Riesentitten hatten ein ziemliches Gewicht. Kauft euch einen Sack Kartoffeln von ca. 5 Kilo und kloppt ihn euch 3 Minuten in schneller Folge vor den Kopf. Alles klar ? So erging es gerade Jane´s Tante. Sie stolperte weiter rückwärts, diesmal Richtung Zuschauer ! Sie sah völlig geschafft aus. Jeder neue Treffer raubte ihr ein Stück ihres Bewußtseins.

Lucy-Lee schmerzten bereits die Füße. Es war nicht unbedingt angenehm, in schneller Folge vor einen Punchingball zu treten. Aber es zeigte Wirkung ! Mary´s Augen waren glasig. Lange würde sie nicht mehr stehen. Am Mattenrand kam sie schließlich ins Straucheln und fiel rückwärts in die Zuschauermenge. Die Leute, die an dieser Stelle saßen, fingen sie auf, damit sie nicht mit dem Kopf auf die harte Erde krachte. Da lag die nackte Mary nun und hatte 3 Cowboys unter sich begraben. Ihre Arme hingen schlaff herab. Mit einem Satz saß Lucy-Lee auf ihr. Sie gab Mary noch ein paar Ohrfeigen, doch die regte sich nicht mehr. Zum Test, ob sie wirklich K.O. war, zog die Asiatin noch mal an den Nippeln der Riesentitten. Keine Reaktion. Mary war fertig, von ihren eigenen Titten K.O. geschlagen !

Der Entscheidungskampf war beendet. Lucy-Lee hatte gesiegt und war damit im Halbfinale.

2:1 für Lucy-Lee. Sieg im Entscheidungskampf durch K.O.

Jane´s Tante hatte verloren. Von der zierlichen Asiatin K.O. geschlagen. Damit hatte niemand gerechnet. Andersherum wäre es keine Überraschung gewesen. Die Zuschauer waren zunächst mucksmäuschenstill. Ihre Lokalmatadorin war unterlegen ! Erst langsam regten sich einige Zuschauer und applaudierten. Es waren die, die sich schon vorher zu Lucy-Lee bekannt hatten. Alle Anderen schüttelten den Kopf und konnten es nicht fassen.

Jane war niedergeschlagen. Erst hatte alles nach einem ungefährdeten Sieg für Mary ausgesehen. Im ersten Teil des Kampfes hatte sie die Asiatin locker besiegt. Im zweiten Teil hatte dann Lucy-Lee durch ihren Psychotrick mit dem Schulmädchen einen klaren sexuellen Erfolg verbucht. Jane hatte gehofft, daß Mary daraus lernt und sich die Asiatin im Entscheidungskampf noch mal „zur Brust“ nimmt. Jetzt lag sie nackt und K.O. in den Zuschauern, die zierliche Asiatin saß auf ihr und ließ sich feiern !

„Scheiße !“, dachte Jane.

Jessica war kaum noch zu halten vor Freude. Lucy-Lee hatte es geschafft ! Sie hatte Jane´s Tante fertiggemacht und war damit neben Luna im Halbfinale. Jetzt hatten wieder beide Teams das Gleichgewicht. Je zwei Kämpferinnen jedes Teams waren noch übrig und würden im Halbfinale gegeneinander antreten. Luna und Lucy-Lee aus Jessica´s Team und Carolin sowie Jane selbst aus Jane´s Team waren übrig. Das Los würde entscheiden, wer gegen wen kämpfen mußte.

Leute, war daß ein heißer Kampf !

Das Viertelfinale ist abgeschlossen.

Wie wird es weitergehen ?

Wer kommt ins Finale ?

Lest dazu die Kämpfe des Halbfinales !

Jul 8, 2009

Sheriff Jane 4.3

Viertelfinal Ergebnisse:

1. Kampf Carolin gegen Lara 2:1 Sieger: Carolin

2. Kampf Luna gegen Heather 2:1 Sieger: Luna

3. Kampf Bunny gegen Jane

4. Kampf Lucy-Lee gegen Mary

Der dritte Kampf des Viertelfinales sollte zeigen, ob Sheriff Jane wirklich so gut war, wie es bisher den Anschein hatte. Besonders Jessica, die im Achtelfinale von Jane total erniedrigt wurde, fieberte diesem Kampf entgegen. Sie hoffte, daß Bunny in der Lage war, sie zu rächen. Jane mußte endlich öffentlich eine Lektion erteilt werden.

Jessica war bei ihrem Kampf davon ausgegangen, Jane genauso fertigzumachen, wie es ihr bei Kaori´s Flucht aus dem Gefängnis gelungen war. Das hatte dazu geführt, daß Jane bis heute ihre Sexsklavin spielen mußte. Hätte sie es nicht getan, dann wäre ihre Niederlage in der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden. Das wollte Jane unbedingt verhindern. Als Jessica ihre Spielchen mit Jane übertrieb, war der Sheriff auf die Idee mit diesem Teamvergleich gekommen. Es war von Jane hauptsächlich dazu geplant gewesen, jemanden zu finden, der Jessica besiegen konnte. Wenn Jessica verlor, war Jane frei. Sie brauchte der Blondine dann nicht mehr als Sklavin zu dienen. Dazu hatten sie eine gemeinsame Vereinbarung getroffen. Jane konnte nicht ahnen, daß durch die Auslosung, wer gegen wen im Achtelfinale anzutreten hatte, ausgerechnet sie gegen die Blondine kämpfen mußte. Zu ihrer großen Überraschung – und zu Jessica´s größter Enttäuschung – hatte Jane die Blondine im Achtelfinale besiegt. Und wie ! Jane hatte Jessica sozusagen demontiert. Erniedrigt. Selten ist eine Frau von einer Anderen derart gedemütigt worden, wie Jessica von Jane. Der Plan der Blondine, den Sheriff jetzt endlich auch öffentlich fertigzumachen, war total gescheitert.

Der weibliche Sheriff hatte vor dem ganzen Spektakel und bis zu ihrem Kampf gegen Jessica ein ungutes Gefühl in der Magengegend gehabt. Sie hatte die Niederlage gegen Jessica nie richtig verdaut und jetzt Angst gehabt, in aller Öffentlichkeit von dem blonden Teenie besiegt zu werden. Jessica hätte eine Vorführung daraus gemacht. Es war anders gekommen. Jane hatte die Blondine vorgeführt. Jetzt hatte sie neues Selbstvertrauen. Ihr Ziel, Jessica loszuwerden, hatte sie bereits erreicht. Durch den Sieg im Achtelfinale über die Blondine war die Zeit der Sklaverei für Jane Vergangenheit. Jetzt wollte sie mehr ! Sie wollte gewinnen. Den Gesamtsieg holen ! Dazu mußte sie jetzt, in diesem Kampf des Viertelfinales Luna´s kleiner Schwester, dieser Bunny, den Arsch versohlen. Wieder ein Teenie, gegen den Jane kämpfen mußte, doch diesmal hatte sie sich ihre Gegnerin selbst ausgesucht. Jane´s Team hatte das Achtelfinale mit 5:3 Siegen gegen Jessica´s Team gewonnen und durfte die Paarungen des Viertelfinales selbst bestimmen. Jane war scharf auf diese Bunny. Die war frech, genauso frech und vorlaut wie Jessica. Genau die richtige Gegnerin für Jane. Sie würde der Kleinen das Maul stopfen !

Bunny hatte im Achtelfinale die blonde Janine besiegt. Sie pflegte einen sehr unkonventionellen Kampfstil, auf den sich ihre Gegnerinnen meist schlecht einstellen konnten. Bunny tat immer das Gegenteil von dem, was man erwartete. Davon konnten viele ihrer früheren Gegnerinnen ein Lied singen. Allerdings neigte sie auch dazu, alles zu übertreiben. Luna, ihre ältere Schwester, hatte Bunny schon oft ermahnt, sich mehr unter Kontrolle zu halten. Bunny hatte sich durch ihre Neigung zu Spielchen mit ihren vermeintlich unterlegenen und bereits besiegten Gegnerinnen schon die eine oder andere Niederlage eingehandelt. Plötzlich hatte sich das Blatt dann doch noch gewendet und die strahlende Siegerin Bunny war auf einmal die Verliererin. Und das ohne Grund, denn Bunny war sehr kräftig. Es war eben nicht zu ändern. Entweder Bunny beherrschte ihre Gegner oder sie wurde von ihnen beherrscht. Einen richtig engen Kampf hatte sie nur einmal ausgetragen: Gegen ihre Schwester Luna ! Und den hatte sie gewonnen – na ja, den unmittelbar darauf folgenden Revanchekampf gleich wieder verloren. Aber immerhin, sie war jung und lernfähig !

Die Gegnerinnen wurden in die Kampfarena gebeten. Bunny betrat als erste die Matten. Sie trug, wie schon im Achtelfinale, ihr blau-buntes Outfit, bestehend aus Leggins und ärmellosem Top.

Bunny Jane

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Ihre langen, braunen Haare vielen über ihre Schultern. Vorne hatte sie sich einige Strähnen zu Zöpfen gebunden, damit sie ihr nicht dauernd im Gesicht hingen.

Als Jane die Matten betrat, kam Bewegung in die Zuschauer. Sie johlten, pfiffen, gestikulierten und feuerten Jane mit lauten Rufen an. Jessica hielt sich die Ohren zu. Diese Anfeuerungsrufe waren wie Dolchstiche für sie. Die Mißgeburt von einem Sheriff hatte auch noch die meisten Anhänger in den Reihen der Zuschauer. Deren Sympathie galt eindeutig „ihrem“ Sheriff.

Jane hatte ebenfalls dieselben Kleidungsstücke an, wie im Achtelfinale. Die Uniformbluse diente in erster Linie dazu, keinen Sonnenbrand auf den Schultern zu bekommen, in zweiter Linie um zu zeigen, wer hier der Boß ist. Sie war schließlich das Gesetz in diesem Ort. Sie hatte überlegt, ob sie auf ihr schwarzes Höschen verzichten sollte, da es ihr sowieso von Po gezogen würde. Jane entschloß sich dann doch dazu, es zu tragen. Wer sagte denn, daß die Kleine in der Lage war, es ihr auszuziehen. Das wollen wir doch erst mal sehen !

„Na Kleine, willst Du dir nicht die Tracht Prügel ersparen und Dich gleich ergeben ?“, fragte Jane ihre Gegnerin.

„Du hast wohl Trockenobst in der Birne“, konterte Bunny. „Zähl mal lieber die letzten Minuten, in denen Du noch als Sheriff im Amt bist. Nach diesem Kampf kannst Du mir dann den Stern aushändigen !“

„Du bist mutig, Kleine“, warnte Jane. „aber Du wirst Deinen Mut bitter bereuen. Such Dir schon mal einen Platz zu heulen. Am besten neben Deiner blonden Freundin Jessica. Dort ist der Boden noch feucht von ihren Tränen !“

Jessica hatte den letzten Satz von Jane mitbekommen und wäre am Liebsten zu ihr hinüber gerannt, um ihr eins zu verpassen. Leider hatte sie diese Chance bereits verpaßt und mußte sich jetzt zurückhalten. Ja, sie hatte nach ihrer Niederlage geheult ! Aber vor Enttäuschung und Wut über sich selbst !

Der Startschuß unterbrach alle weiteren Unterhaltungen. Das Geschrei der Zuschauer wurde ohrenbetäubend. Sie wollten „ihre“ Jane siegen sehen, so wie immer ! Jetzt sahen sie, wie die „kleine Bunny“, die in Wirklichkeit nicht viel kleiner als Jane war, angriff. Die jüngste Kämpferin gegen eine 10 Jahre ältere, sehr erfahrene Gegnerin. Die erfahrene Jane bekam dann auch gleich einen Tritt vor ihre Knie von der Kleinen. Das tat weh. Jane kämpfte eine halbe Sekunde um ihre Balance, da traf sie der nächste Fußtritt. Bunny traf ihre Gegnerin diesmal mit der Fußspitze seitlich an die Wade. Die Matten waren alles andere als rutschig, doch Jane ging trotzdem zu Boden. Sie landete auf den Knien und stützte sich mit den Händen ab. Dann kam Tritt Nummer 3. Bunny trat Jane mit voller Wucht in den Hintern.

„Jaaahhh !!! Weiter !!!“, schrie Jessica am Rand der Matten. Sie war begeistert von Bunny´s Offensive. Sie schrie so laut, daß sie alle anderen Zuschauer übertönte. Einige schauten sie überrascht an. Jane war durch den Treffer in ihren Po der Länge nach auf den Bauch gefallen. Der Teenie setzte zum nächsten Tritt an. Sie wollte ihre Fußspitze genau zwischen Jane´s Beine krachen lassen. Diesmal ging der Tritt daneben. Der Sheriff hatte es geahnt und sich schnell auf den Rücken gedreht. Jane sah die Fußspitze des Teenie´s kommen und packte den Fuß mit beiden Händen. Dann drehte sie ihn mit einem Ruck um.

Bunny machte eine Schraube in der Luft, damit ihr Fußgelenk nicht brach. Bei der Landung stützte sie sich mit den Händen ab. Jane hatte noch ihren Fuß in den Händen. Bunny´s Haltung erinnerte an eine 100 Meter Läuferin beim Start, unmittelbar vor dem Startschuß. Po in die Höhe, Kopf nach vorne gerichtet, beide Hände vor sich auf dem Boden. Jane wollte sie näher an sich heranzuziehen. Sie schaffte es auch ein Stückchen und mußte nachfassen. Eine Hand packte Bunny´s Leggins in Höhe ihre Po´s und krallte sich darin fest. In diesem Moment machte Bunny den Versuch, nach vorne wegzukrabbeln. Jane hielt ihre Leggins fest, die dabei von Bunny´s Po gezogen wurde.

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Zum Vorschein kam ein gelbes Höschen und ein knackiger Po. Die Kleine drehte sich halb zu ihrer Gegnerin um und wollte ihre Hände von ihrer Leggins entfernen. Jane zog jedoch weiter an ihrer Hose und Bunny entschloß sich, ganz darauf zu verzichten, bevor sie dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit behindert wurde. Sie zog ihre Beine an und schwupps - da hatte der Sheriff nur noch die Leggins ihrer Gegnerin in der Hand.

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Bunny hockte, jetzt nur noch mit Top und Höschen bekleidet, vor dem Sheriff. Sie machte sich nicht die Mühe, aufzustehen sondern sprang aus dieser Position auf Jane. Sie rauften nun miteinander. Jede bemühte sich, die Kontrolle über die Andere zu bekommen. Dabei wälzten sie sich über die Matten. Mal lag Bunny oben, mal Jane. Bunny´s Top war dabei über ihre festen Teeniebrüste gerutscht, Jane´s Uniformbluse stand offen und gab ihren Busen ebenfalls frei.

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Beide Kämpferinnen stöhnten leise vor Anstrengung. Sie waren scheinbar gleich stark. Jetzt lagen sie nebeneinander. Bunny spreizte ihre Beine. Sie wollte ihr rechtes Bein über Jane´s Hüften bekommen und sie dann unter sich drücken. Jane stützte ihren Oberkörper mit einem Ellenbogen auf der Matte ab. In ihrer anderen Hand hielt sie Bunny´s Rechte gepackt. Die stützte nun ihren Ellenbogen ebenfalls auf der Matte ab. Eigentlich sollte es dazu dienen, die jeweilige Gegnerin unter sich zu bringen. Keine von ihnen bewegte sich dabei einen Millimeter. Die aufgestützten Ellenbogen mit den verschränkten Händen sahen aus, wie die Ausgangsstellung beim Armdrücken. Bunny drückte mit aller Kraft, Jane hielt dagegen. Wie von selbst manövrierten sie ihre Körper so, daß sie sich gegenüberlagen. Der Bauch lag auf der Matte, die rechten Hände ineinander verschränkt, die Ellenbogen aufgestützt.

„Los, Sheriff, wollen mal sehen, wer von uns stärker ist !“, meinte Bunny und drückte Jane´s Arm ein Stück Richtung Matte.

„Du besiegst mich nicht, Kleine. Du solltest lieber aufpassen, daß ich Dir nicht den Arm breche !“

„Gleich wirst Du Deinen Arm auf der Matte liegen sehen, Sheriff. Dann hat Dich ein 19jähriger Teenie im Armdrücken besiegt !“

„Dann mußt Du schon mehr Gas geben, Milchschnitte !“, ächzte Jane und drückte jetzt Bunny´s Arm langsam in die Entgegengesetzte Richtung. Jane konnte einen kleinen Vorteil für sich verbuchen. Der Teenie hielt jedoch dagegen. Bei einem Winkel von schätzungsweise 40 Grad war Schluß für Jane. Bunny atmete tief ein und drückte den Arm des Sheriff´s zurück in die Ausgangsposition.

Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer wurden wieder lauter.

„Jane...Jane...Jane“, riefen die Leute. Vereinzelt hörte man auch: „Bunny, mach sie fertig !“, doch das waren hauptsächlich Mitglieder aus Jessica´s Team.

Die beiden Gegnerinnen kämpften verbissen. Jede wollte gewinnen. Die Arme schmerzten schon, aber keine von Beiden ließ in ihren Anstrengungen nach. Es ging ums Prestige. Bunny wollte Jane´s Selbstvertrauen zerstören. Dann würde sie nicht mehr so stark sein. Der Teenie hatte den Kampf zwischen Jane und Jessica genau beobachtet. Jane´s Selbstvertrauen war in dem Maße gewachsen, wie es bei Jessica schwand. Als Jane merkte, daß sie gewinnen konnte, war es bereits zu spät gewesen für Jessica. Sie hatte dem Willen ihrer Gegnerin nichts mehr entgegensetzten können. Und das, obwohl sie Jane eigentlich physisch überlegen war !

Wenn es Bunny jetzt gelang, den Sheriff beim Armdrücken zu besiegen, würde es leichter werden, sie tatsächlich fertigzumachen. So versuchte sie einen neuen Angriff gegen den Arm des Sheriff´s. Millimeter um Millimeter gab Jane´s Arm nach. Den beiden Kämpferinnen traten die Schlagadern an der Stirn hervor, vor Anstrengung. Als der Arm des Sheriff´s schon fast die Matte berührte, verließ Bunny die Kraft. Langsam drückte Jane den Arm zurück in die Ausgangsstellung. Sie holte tief Luft und drückte weiter. Jetzt kam Bunny in Bedrängnis. Jane gab alles. Der Arm des Teenie´s senkte sich immer weiter zur Matte. Es war fast unmöglich, daß die Kleine es schaffte, noch dagegenzuhalten.

„Verflucht“, dachte Jane, „gib endlich auf“.

Bunny hielt durch. Es war unfaßbar. Mindestens 2 Minuten mußte sie jetzt den Druck von Jane´s Arm widerstehen. Dabei hing ihre Hand nur Zentimeter über der Matte. Arm und Schulter schmerzten höllisch. Bunny gab nicht auf. Jane´s Angriff wurde schwächer. Langsam drückte Bunny den Arm ihrer Gegnerin wieder hoch. Unglaublich, aber wahr: Sie landeten wieder in Ausgangsstellung.

Beide versuchten sich zu erholen.

„Du kleines Miststück !“, fluchte Jane leise.

„Du hast es nicht geschafft, eine Milchschnitte zu schlagen ?“, fragte Bunny. „Wozu hast Du dann den Stern ? Oder ist der von Woolworth ?“

Jane wurde böse und verstärkte abrupt den Druck auf Bunny´s Arm. Die mußte einige Zentimeter nachgeben, holte sie aber gleich wieder zurück. Dann verdrehte die Kleine die Augen nach oben und dachte:

„Lieber Gott, jetzt gib mit die Kraft...“.

Dann drückte sie mit aller ihr verbliebenen Kraft zu. Jane´s Arm gab nach. Erst langsam, dann etwas schneller. Kurz vor der Berührung mit der Matte fing der Sheriff den Angriff noch einmal ab.

„Verfluchter Mist, ist diese Scheiß-Bunny stark !“, dachte Jane noch.

Dann gab es einen Ruck und die Hand des Sheriff´s berührte die Matte. Bunny hatte den Vergleich im Armdrücken knapp gewonnen. Das hatte auf den Kampf an sich aber keine Auswirkung. Es war nur ein Spiel. Eine Einlage. Die Kleine sprang auf und riß vor Freude die Arme in die Luft. Sie hatte Jane ihre erste kleine Niederlage beigebracht.

Jane war sauer. Mist, der Teenie hatte sie im Armdrücken besiegt. Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer waren verstummt. Der Sheriff sah das gelbe Höschen ihrer Gegnerin im Freudentanz vor sich auf und ab hüpfen. Jane holte aus und knallte Bunny ihre Faust genau auf die Muschi.

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Die Kleine sank überrascht auf die Knie und hielt sich eine Hand vor die Stelle, an der sie gerade getroffen wurde. Jane schlug erneut zu. Diesmal boxte sie vor Bunny´s linke Brust. Der Teenie öffnete den Mund zum Schrei. Bevor ein Ton herauskam warf sich Jane auf sie. Bunny landete mit dem Rücken auf der Matte. Jane wollte gerade auf ihrer Gegnerin Platz nehmen, da zog die Kleine ein Knie an. Jane bekam es zwischen die Beine und verlor das Gleichgewicht. Sie fiel zur Seite neben ihre Gegnerin. Nun ging das Gerangel auf der Matte von neuem los.

Bunny´s rechte Hand glitt in Jane´s Höschen und krallte sich in der behaarten Pussy fest. Der Teenie hatte eckig gefeilte Fingernägel. Die stachen jetzt in den Intimbereich des Sheriffs und verletzte sie dort. Jane schrie auf. Der Schmerz war extrem ! Sie wollte sich rächen und packte das gelbe Höschen ihrer Gegnerin. Sie zog es von Bunny´s Po. Jetzt konnte sie ungehindert die Pussy des Teenie´s erreichen. Sie griff mit einer Hand in ähnlicher Form zwischen Bunny´s Beine, wie die es gerade mit Jane praktizierte. Jetzt ließ auch die Kleine einen Schmerzensschrei hören. Sie peinigten sich gegenseitig so stark sie konnte. Ähnlich wie beim Armdrücken wollte keine loslassen. Bunny´s Fingernägel gaben den Ausschlag. Der Schmerz, den sie Jane damit zufügte, war für den Sheriff einfach unerträglich. Sie ließ ihre Gegnerin los, richtete sich etwas auf und knallte dem Teenie einen rechten Haken unter´s Kinn.

Bunny spürte einen stechenden Schmerz, bevor sie es krachen hörte. Ihr Kopf flog zurück und tausend Sternchen erschienen vor ihren Augen. Ihre Ohren nahmen die Geräusche um sie herum wie durch Watte wahr. Mehr im Unterbewußtsein reagierte sie auf einen imaginären Angriff. Jane war im Begriff, sich auf sie zu werfen. Der Kinnhaken hatte sie von dem schmerzhaften Griff des Teenie´s befreit. Jetzt war es an der Zeit, die Gelegenheit zu nutzen. Bevor sie die Kleine unter sich festnageln konnte, zog Bunny Arme und Beine an. Sie rollte sich zu einer Kugel zusammen. Jane landete zwar auf dem Körper ihrer Gegnerin, bekam sie aber nicht wirklich unter Kontrolle.

Bunny´s Wahrnehmungsfähigkeit kehrte langsam zurück. Sie realisierte, daß Jane auf ihr lag und streckte mit einem Ruck die angezogenen Beine und Arme aus. Der Sheriff wurde von Bunny´s Körper katapultiert. Noch halb benommen raffte sich der Teenie auf und warf sich auf ihre Gegnerin. Jane wollte unter ihr weg kriechen. Bunny krallte sich automatisch an Jane fest. Sie erwischte dabei das Höschen des Sheriffs. Jane versuchte sich loszureißen. Plötzlich hatte Bunny das Teil in der Hand und Jane war frei.

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Der Sheriff trug nur noch die Uniformbluse. Sonst war Jane nackt. Sie wollte sich sofort wieder auf den Teenie stürzen, doch die Kleine kam ihr zuvor. Mit einem schnellen Satz landete Bunny auf ihrer Gegnerin, holte mit dem rechten Arm aus und pfefferte Jane ihre Faust an´s Kinn. Der Kopf des Sheriff´s schlug auf der Matte auf. Jetzt hatte sie Probleme, nicht ohnmächtig zu werden. Bunny saß auf ihr und hatte sich für den Kinnhaken mit gleichen Mitteln gerächt. Bevor die Kleine jedoch noch einmal zuschlagen und Jane damit ins Land der Träume schicken konnte, schlang der Sheriff die Arme um den Teenie und drückte sie damit an ihren Oberkörper.

Bunny konnte ihre Arme nicht mehr so bewegen, wie es nötig wäre, um ihrer Gegnerin noch eine reinzuhauen. Sie hatte Jane´s Höschen noch in der linken Hand – und – sie lag immerhin oben. Als der Sheriff versuchte, die Kleine von sich zu drücken, konnte Bunny ihre Arme soweit bewegen, daß sie Jane´s Gesicht erreichten. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand hielt sie dem Sheriff die Nase zu. Jane öffnete automatisch den Mund, um Luft zu holen. Darauf hatte Bunny gewartet. Schnell stopfte sie Jane ihr eigenes Höschen in den Mund. Der Sheriff machte große Augen und wollte die Arme des Teenies weg schlagen, um Nase und Mund freizubekommen. Die Hand, die ihre Nase zuhielt, wurde sie kurz los, doch die Kleine hielt ihr den Mund mit der Linken zu, damit sie den Knebel nicht ausspucken konnte. Jane ruderte jetzt wie wild mit den Händen. Immer wenn sie Bunny´s rechte Hand von ihrer Nase weg geschlagen hatte, packte die gleich wieder zu. Der Sheriff bekam Luftnot. Je mehr sie mit Armen und Beinen ruderte, desto mehr Atem verbrauchte sie. Wenn sie nicht bald freikam, würde sie ohnmächtig werden. Es mußte etwas geschehen. Schnell ! Sofort !

Jane konzentrierte sich. Der Schlag, den sie jetzt plante, mußte sitzen ! Sie breitete beide Arme aus und hielt ihre Gegnerin nicht weiter umschlungen. Die Kleine nutzte ihre Armfreiheit, setzte sich besser auf Jane´s Brust zurecht und hielt ihr weiter mit beiden Händen Mund und Nase zu. Da schlug Jane zu. Mit beiden Handkanten traf sie Bunny´s Halsschlagadern. Die Kleine sackte sofort in sich zusammen. Der Sheriff schlug die Hände der Kleinen aus ihrem Gesicht und spuckte den Knebel aus. Dann holte sie erstmal tief Luft. Das dauerte einen Moment. Dann schob sie Bunny´s Körper von sich herab und stand langsam auf. Dabei traten Jane zunächst wieder Sternchen vor die Augen. Sie mußte sich Zeit lassen. Zeit, die sie eigentlich nicht hatte. Die Kleine erwachte bereits langsam aus ihrer kurzen Ohnmacht. Es hat noch nicht gereicht, sie zu besiegen. Jane mußte weiter kämpfen.

Der Sheriff packte Bunny´s Haare und zog sie daran bis zu der Mauer, die eine Seite der mit Matten ausgelegten Fläche begrenzte. Die Kleine war noch nicht ganz bei sich. Ihre Beine waren weich wie Pudding. Jane zog den Kopf ihrer Gegnerin an den Haaren nach oben, bis sie mit dem Gesicht zur Wand an der Mauer lehnte. Dann drehte sie ihre beide Arme auf den Rücken, spreizte ihre Beine und rammte ein Knie dazwischen. Vom Polizeigriff verstand Jane schließlich etwas. Bunny wurde mit der Brust an die Mauer gepreßt.

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Ihr Top war über ihre Brüste gerutscht, ihr Höschen halb vom Po gerutscht. Einige Schamhaare schauten hervor. Sie selbst schaute vor die Wand und war bewegungsunfähig. Der Körper des Sheriffs drückte auf den Rücken des Teenies und zwischen den Beinen spürte sie Jane´s Knie.

„So Kleine, jetzt ist Schluß ! Ergib Dich, oder ich hefte Dich als Briefmarke an die Wand !“, fauchte Jane.

„Leck mich !“, erwiderte Bunny.

Das brachte Jane auf eine Idee. Um sie auszuführen, mußte sie die Kleine zu den Zuschauerreihen bugsieren. Dazu war es jedoch erforderlich, den Polizeigriff lösen. Dieser Gefahr wollte sie sich nicht aussetzen. Leichtsinn hatte schon so manche Niederlage eingeleitet. Nicht jetzt. Sie hatte die Kleine im Griff.

„Das könnte Dir so passen !“, sagte Jane etwas ruhiger und verwarf ihre Idee. „Ergib Dich jetzt, Du hast keine Chance mehr!“

Bunny wußte, das sie in einer ausweglosen Situation war. Sie konnte nichts tun. Ihre Hände waren beide auf dem Rücken verdreht. Es tat saumäßig weh. Ihre Beine waren weit gespreizt. Sie konnte nicht austreten, ohne sofort das Gleichgewicht zu verlieren. Was daß bei zwei verdrehten Armen bedeutete, kann sich jeder selbst ausmalen. Als sie nicht gleich antwortete, knallte Jane ihr Knie zwischen die Beine des Teenies. Es war nicht gerade angenehm, die harte Kniescheibe auf dem Schambein zu spüren. Jane wiederholte den Tritt mehrfach. Sie verdrehte die Arme der Kleinen, bis sie zu brechen drohten. Bunny schrie wie am Spieß !

„Was ist, ergibst Du Dich ?“, fragte Jane erneut und ließ ihrer Gegnerin eine Verschnaufpause. Dem Teenie taten alle Glieder weh. Wenn sie sich jetzt nicht ergab, würde irgendein Knochen in ihrem Körper nachgeben. Es war aussichtslos. Sie konnte nichts mehr tun und setzte alle Hoffnung auf den 2. Teil des Kampfes. Vielleicht gelang ihr die Revanche und es würde einen Entscheidungskampf geben.

„Ich ergebe mich !“, keuchte Bunny.

Sie bekam trotzdem noch einen Tritt mit dem Knie in den Allerwertesten. Dann ließ Jane sie los.

Der Sheriff hob beide Arme zur Siegespose in die Luft. Die Zuschauer applaudierten. Der Sheriff hatte erwartungsgemäß gesiegt. Die Leute hatten es ja gleich gewußt. Jane schien dieses Spektakel nur veranstaltet zu haben, um es der aufmüpfigen Jugend mal so richtig zu zeigen !

1:0 für Jane. Sieg durch Aufgabe ihrer Gegnerin.

Bunny hatte den ersten Teil dieses Kampfes verloren. Der Sheriff hatte sie besiegt. Niedergeschlagen trottete sie von der Matte zu ihrer Gruppe hinüber. 5 Minuten Pause. Jessica war enttäuscht. Sie hatte so sehr gehofft, daß Bunny dem Sheriff eins auf´s Maul hauen würde. Teilweise hatte es ja auch ganz gut ausgesehen. Jane wäre fast erstickt. Dabei hatte Bunny aber mal wieder übertrieben und ihre Deckung vernachlässigt. Ein fataler Fehler !

Luna, Bunny´s ältere Schwester bemühte sich, die Kleine seelisch wieder aufzurichten.

„Du bist stärker als sie, hau ihr in die Schnauze, bis sie umfällt !“, sagte Luna.

„Habe ich ja versucht. Sie ist zäh wie Leder!“, verteidigte sich Bunny.

„Dann versuch, sie irgendwie zu demütigen. Mach sie sexuell fertig. Oder noch besser, bezieh die Zuschauer mit ein, so wie der Sheriff es bei Jessica gemacht hat. Wenn sie einmal den Mut verloren hat, ist sie geliefert !“, schlug Luna vor.

Heather, die rothaarige Schönheit aus Jane´s Gruppe, die im vorigen Kampf gegen Luna verloren hatte, saß immer noch neben Luna. Sie war bisher nicht auf ihre Seite zu ihrer Schwester Carolin zurückgekehrt. Luna hatte Heather ziemlich weh getan und sie danach verarztet. Jetzt ging es ihr scheinbar wieder gut. Sie hatte ein wenig von dem Gespräch zwischen Luna und Bunny mitbekommen.

„Jane hat durch ihren Sieg über Jessica soviel Selbstvertrauen bekommen, daß es schwer werden wird, sie zu besiegen. Sie hat geraden einen Lauf ! Da braucht ihr schon ´ne Brechstange !“, mischte sich Heather ein.

„Was will die Spionin bei uns ?“, fragte Bunny aufgebracht.

„Keine Angst !“, beruhigte Luna ihre kleine Schwester sofort. „Sie ist keine Spionin !“

„Sie gehört aber zum gegnerischen Team !“, empörte sich Bunny weiter.

„Jetzt nicht mehr !“, sagte die rothaarige Heather. „Deine Schwester hat mich besiegt. Ich bin ausgeschieden !“

Bunny war noch nicht ganz beruhigt: „Aber Du könntest hinüber gehen und Deiner Schwester verraten, was wir hier besprechen ! Die ist im Halbfinale und Luna ebenfalls. Vielleicht treffen sie aufeinander.“

„Ich bleibe hier sitzen, bis Dein Kampf gegen Jane beendet ist, wenn ich darf“, sagte Heather. „Dann gehe ich zurück auf meine Seite und halte den Mund. Meiner Schwester kann ich sowieso keine Tips geben. Carolin hat ihren eigenen Kopf !“

„Warum sitzt Du überhaupt noch hier ?“, wollte Bunny wissen.

„Weil sich Deine Schwester sehr nett um mich kümmert, nachdem sie mich fast umgebracht hat !“, erklärte Heather.

Bunny schüttelte den Kopf. Sie verstand das nicht. Was wollte Luna mit der Rothaarigen ? Aber Luna hatte bekanntlich ja ebenfalls ihren „eigenen Kopf“ und teilte Entscheidungen meist erst dann mit, wenn sie schon gefallen waren. Und zwar in ihrem Kopf. Diskutiert wurde nie. Das war in ihrer „Gang“ an der Tagesordnung. Bunny hatte sich schon oft darüber beschwert.

Auf der anderen Seite der Matten, in Jane´s Gruppe, herrschte Hochstimmung. Jane schien die Kleine im Griff zu haben. Überhaupt war der Sheriff bisher die souveränste Kämpferin. Für Jane selbst war das die größte Überraschung. Nur teilte sie das keinem mit !

Carolin hatte sich zunächst gewundert, warum Heather bei Luna geblieben und nicht zu ihr hinüber gekommen war. Schließlich gehörte sie zu Jane´s Team, nicht zu Jessica´s, auch wenn sie verloren hatte. Dann machte Carolin, während des Kampfes zwischen Bunny und Jane, eine Entdeckung, die Heather´s Verhalten erklärte. Sie beobachtete, wie ihre Schwester von Luna zunächst mit einem schmerzlindernden Gel eingerieben wurde. Luna tat dies sehr liebevoll und zärtlich. Dann hatte sich Carolin gewundert, daß auch die Brustwarzen eingerieben wurden. Lange eingerieben. Die Nippel ihrer Schwester Heather standen dabei hart und spitz hervor. Vor Erregung etwa ? Und was sollte wohl der lange und intensive Kuß, den Luna und Heather austauschten, während Bunny gerade Prügel von Jane einstecken mußte ? Ob da wohl was im Busch war, zwischen den Beiden ? Kurz zuvor hatten sie sich noch geprügelt, wie Straßenweiber. Heather hatte eine gute Kampfausbildung. Trotzdem war sie von der etwas kleineren und zierlicheren Luna besiegt worden. Und jetzt waren sie ein Paar ? Knutschten ´rum ? Faszinierend ! Falls sie – Carolin – im Halbfinale gegen Luna antreten müßte und sie dann besiegte, ob Heather wohl böse auf ihre eigene Schwester wäre ? Mit diesen Gedanken schlug sich Carolin noch herum, als die Pause beendet war. Bunny und Jane traten zum zweiten Teil ihres Viertelfinal-Vergleichs an.

Bunny war wieder die erste, die ihren Platz auf der Matte einnahm. Sie hatte sich vorgenommen, alles zu geben. Sie mußte diesen verfluchten Sheriff jetzt irgendwie besiegen. Der Teenie war kräftig, auch wenn man ihr das nicht auf den ersten Blick ansah. Wenn sie ihre Muskeln anspannte, wurde aus der niedlichen kleinen Bunny jedoch ein ziemlich harter Brocken. Viele ihrer Gegnerinnen aus der Vergangenheit trugen heute ein Gebiß oder mußten sich nach einem Bruch die Nase richten lassen. Bloß diese Jane, zäh wie eine Prärieziege, die war wie ein Sandsack. Du konntest draufhauen, soviel Du wolltest. Die stand irgendwie immer auf und kämpfte weiter. Bunny wünschte sich eine Stange Dynamit, die sie ihr in den Arsch stecken und dann anzünden könnte.

Jane betrat jetzt ebenfalls die Matten. Provozierend stellte sie sich Bunny gegenüber, die Hände in die Hüften gestemmt. Sie trug noch ihre Uniformbluse, hatte aber das Höschen nicht wiedergefunden und somit keins an. Ihre Muschi und ihr sexy Po waren zur Freude aller Zuschauer nackt. Ihr Höschen war, nachdem Bunny es als Knebel in Jane´s Mund gestopft hatte und die es danach ausspucken konnte, irgendwo in einer Ritze zwischen den Matten verschwunden. Oder ein Zuschauer hatte es sich als Souvenir geholt. Das Bikinihöschen des Sheriff´s von Cat Spring mit nach Hause nehmen zu können, daß hatte was geheimnisvolles, sexuell erregendes, intimes...

„Was ist, Kleine. Welche Stelle ist bei Dir noch unversehrt ? Ich brauche was, daß noch nicht blau angelaufen ist“, stichelte Jane.

„Du wirst Blau gleich noch für eine normale Farbe halten“, erwiderte Bunny böse. „Du hast nachher nur noch violette Stellen an Deinem Körper. Oder rote ? Blutrote ?“

„Verrechne Dich nicht, kleine Straßengöre ! Ich habe schon andere Gegner verprügelt. So was wie Dich vernasche ich sonst als Nachspeise !“, drohte Jane.

„Dann werde ich jetzt dafür sorgen, daß Du dich verschluckst, Sheriff Bärenpussy !“, heizte Bunny die Atmosphäre weiter an. Sie spielte mit „Bärenpussy“ auf Jane´s stark behaarte Scham an.

„Du wirst diese Bärenpussy gleich in Deinem Gesicht spüren, wenn sie Dir von oben die Sicht versperrt ! Das wird dann Deine endgültige Niederlage sein !“, konterte Jane.

Weiter kam ihr Gespräch nicht. Der Startschuß knallte in den Ohren aller Anwesenden. Der zweite Teil des Viertelfinal-Kampfes zwischen Sheriff Jane und Bunny hatte begonnen. Für den Teenie ging es jetzt um alles, Jane konnte mit einem Sieg alles klar machen, für ihren Einzug ins Halbfinale.

Sie gingen aufeinander los, wie Furien. Sie schlugen mit den Fäusten aufeinander ein. Bunny landete einen Treffer mitten in Jane´s Gesicht. Der Sheriff zuckte noch kurz mit dem Kopf zurück und nahm dem Treffer damit etwas von der Wirkung. Sie stolperte dennoch 2 Schritte rückwärts. Dann landete Jane einen Körpertreffer bei dem Teenie, genau zwischen ihre Brüste. Da der Schlag als Schwinger ausgeführt war, rutschte Bunny ihr Oberteil, daß sowieso ihren Busen nur knapp bedeckte, hoch. Die prallen Brüste der Kleinen kamen zum Vorschein. Sie wollte gleich zurückschlagen, doch der Sheriff hatte eine Kombination von Schlägen abgefeuert, die alle irgendwie auf Bunny´s Körper trafen. Von der Wucht der Schläge mußte die Kleine einige Schritte rückwärts machen. Dann traf sie ein Tritt zwischen die Beine.

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Der Teenie ging kurz auf die Knie. In dieser Stellung schoß Bunny ihre Rechte ab und traf Jane´s Muschi. Auch der Sheriff mußte jetzt auf die Knie. Jane packte die Brüste der Kleinen und schubste sie nach hinten. Bunny machte eine Brücke und fing sich mit den Händen ab, bevor ihr Rücken auf die Matte klaschte. Der Sheriff griff an die Hüften ihrer Gegnerin und zog mit einem Ruck an ihrem gelben Bikinihöschen. Bunny streckte schnell ihre Beine nach vorn und Jane hatte das winzige Stück Stoff in der Hand. Jetzt war auch der Teenie unten herum nackt. Sie wollte aus dieser Rückenlage heraus wieder auf die Beine zu kommen, aber Jane beugte sich zu ihr hinüber und steckte zwei Finger zwischen Bunny´s Schenkel.

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Einladender hätte die Kleine ihre intimste Stelle auch nicht zur Schau stellen können. Jane´s Finger glitten über die Klitoris des Teenies. Bunny´s Reaktion war ein spitzer Schrei. Ihre Vagina wurde feucht und Jane´s Finger drangen in sie ein.

„Oh nein !“, dachte die Kleine, „jetzt will sie mich sexuell fertigmachen !“

Bunny haßte Jane. Sie wollte sich keinesfalls sexuell von ihr besiegen lassen. Sie setzte ihren Po ab, konnte so ihre Hände wieder benutzen und ergriff Jane´s Uniformbluse. Da deren Oberkörper leicht nach vorn gebeugt war, konnte Bunny die Bluse über ihre Schulter ziehen. Mit einem Ruck zog der Teenie die Bluse soweit auf den Rücken des Sheriff´s, wie möglich. Die Bluse spannte jetzt an Jane´s Oberarmen.

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Es störte ! Sie mußte sie jetzt loswerden. Dieser kleinen Göre würde sie jetzt so richtig einheizen. Jane stand auf und zog die Bluse aus, so schnell es ging.

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Jetzt war sie nackt. Die Zuschauer waren begeistert. Am liebsten hätten sie dafür plädiert, daß Jane zukünftig auf ihre Uniform als Sheriff verzichten sollte. Den Stern würden sie ihr schon auf die nackte Brust heften... nein, kleben natürlich. Einige stellten sich vor, wie es wohl wäre, wenn sie selbst dort standen, der nackte Sheriff vor ihnen, und sie in feierlichem Akt stundenlang die Stelle ertasten mußten, an die der Sheriffstern schließlich angeklebt werden sollte. So was kann man nicht nur mit den Händen ertasten ! Dafür bräuchte man mindestens die Zungenspitze ! Eine verdeckte Anbringung des Sterns wäre auch möglich... An welcher Stelle denn wohl ?? Dann wäre Jane ein verdeckter Ermittler ? Oder ein gedeckter..., wie war das auch noch gleich ? Na ja, jedenfalls ein Undercover-Agent...

Weg von den Phantasien der Zuschauer, zurück zum Kampfgeschehen. Bunny hatte sich ebenfalls erhoben und ihr Top abgestreift.

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Beide Gegnerinnen waren jetzt nackt. Gleich gingen sie wieder aufeinander los. Sie packten sich bei den Armen. Die Körper wurden aneinander gepreßt. Der größere und sehr feste Busen des Teenie´s drückte Jane´s Brüste platt.

„Was ist, wo sind Deine Titten geblieben ?“, fragte Bunny. „Oder hast Du etwa gar keine ?“

„Und ich sehe bei Dir gar keine Nippel hervorstehen“, konterte Jane. „Deine Titten sind vielleicht größer als meine, aber Deine Nippel können gegen meine nicht anstinken !“.

Bunny ließ sich auf das Spiel ein. Sie nahm ihren Oberkörper ein Stück zurück und setzte dann ihre Brustwarzen genau auf die des Sheriffs.

„Los, wollen mal sehen, welche Nippel zuerst klein beigeben müssen“, forderte Bunny zum Vergleich auf. Sie rieben ihre Brustwarzen gegeneinander, damit sie hart und fest würden. Dann drückten sie die Spitzen gegeneinander. Jane hatte zwar kleinere Brüste als der Teenie, aber ihre Nippel waren größer. Der Sheriff versenkte Bunny´s Nippel, bis sie fast verschwunden waren. Plötzlich ging es nicht weiter, denn die Brüste des Teenies waren fester als die des 10 Jahre älteren Sheriffs. Jetzt wurden auch Jane´s Nippel ein Stück versenkt.

Es herrschte Gleichstand. Beide konnten die Spitzen ihrer Burstwarzen gerade noch erkennen. Ihre nackten Körper berührten sich. Jane´s buschige Muschi rieb an den Schamlippen des Teenies, was die Kleine sichtbar erregte. Sie drückten ihre Nippel vorsichtig weiter gegeneinander. Plötzlich waren die Brustwarzen des Teenies verschwunden. Jane´s Nippel waren gerade noch zu erkennen. Der Sheriff hatte den Nippel-Vergleich gewonnen.

„Ich bin die Siegerin !“, grinste Jane ihre jüngere Gegnerin an. „Deine Nippel sind verschwunden. Meine Brüste sind Deinen überlegen !“

Bunny war enttäuscht. Sie war 10 Jahre jünger als ihre Gegnerin und hatte einen tollen, straffen Busen. Sie war stolz darauf. Sie hatte sich mal den Spaß gemacht und einen Nippel-Wettkampf mit ihrer Schwester Luna gemacht. Bunny hatte klar gewonnen und ihre ältere Schwester danach fast täglich damit geärgert, daß ihre Brüste die besseren waren.

Jetzt aber hatte Bunny diesen Vergleich gegen Jane verloren.

„Du hast vielleicht mit Deinen Nippeln gewonnen, alte Schachtel“, schimpfte der Teenie, „aber Deine restlichen Körperteile kannst Du in die Mülltonne werfen. Da kannst Du mit mir nicht mithalten !“

Sie preßten weiterhin ihre nackten Körper gegeneinander. Keine wollte der Anderen nachgeben. Die Muschi des Sheriff´s bereitete Bunny die meisten Probleme. Der Teenie war bereits ziemlich feucht zwischen den Beinen. Einige Haare von Jane´s Muschi waren schon zwischen Bunny´s Schamlippen gelangt und strichen über ihre Klitoris.

„Dein Gesicht sagt aber was Anderes !“, grinste Jane und verstärkte den Druck auf die Pussy des Teenies. „Ich glaube, meine Pussy wird Deine besiegen !“

„Niemals !“, keuchte Bunny und rieb ihre Scham gegen die des Sheriff´s.

Nach der Niederlage im Nippelvergleich wollte Bunny den Sheriff unbedingt im Pussykampf besiegen. Sie war die jüngere, hübschere von beiden – so Bunny´s Sicht der Dinge – und sie war sexy. Jane war in ihren Augen einfach eine häßliche alte Ziege... nur machte sich der Teenie wohl selbst etwas vor. Ihre Reaktionen auf Jane´s Muschi zeigten, daß das Gegenteil der Fall war. Bunny spürte, daß ihre Gegnerin nicht so leicht zu besiegen war. Was sie auch versuchte, Jane hielt dagegen. Je mehr Bunny überzeugt war, die Überlegene zu sein – wie zum Beispiel beim Nippel-Vergleich – desto mehr war sie für die erotische Ausstrahlung des Sheriffs empfänglich. Bunny´s Körper reagierte eindeutig darauf, nur drang diese Erkenntnis nicht bis ins Gehirn des Teenies. Im Gegenteil, jetzt wollte sie Jane im Pussyfight besiegen, obwohl Jane klar im Vorteil war.

Und Jane ? Wie ging es ihr ?

Jane merkte, wie die Kleine ihre Teenie-Pussy gegen ihre eigene, stärker behaarte Muschi preßte. Bunny´s Gesichtsausdruck zeigte Jane, daß der Teenie langsam weiche Knie bekam. Sie selbst wurde von der Kleinen ebenfalls stark stimuliert. Sie mußte den Teenie auf die Matte bekommen. Dann konnte sie sich auf sie setzen und ihr mit der Pussy den Rest geben. Bunny würde diesen Vergleich klar verlieren, da war sich Jane sicher. Nur mußte sie auf Bunny sitzen, wenn die Kleine ihren Orgasmus bekam. Bunny stand aber noch.

Als die Kleine eine Hand löste um Jane in den Schritt zu fassen, sagte der Sheriff:

„Na, was ist, mit Deiner Pussy alleine kannst Du es nicht schaffen, was ? Du mußt eine Hand zur Hilfe nehmen, um meine Pussy zu besiegen ?“

Die Kleine zog ihre Hand wieder zurück und packte statt dessen Jane´s Brüste.

„Ich mache Deine Pussy locker mit meiner fertig, da brauche ich keine Hand. Ich wollte Dir deinen Orgasmus nur intensiver machen !“, antwortete Bunny schwer atmend.

„Ich glaube eher, daß Du nicht mehr lange durchhältst“, meinte Jane und blickte in Bunny´s Gesicht. „Du kannst ja kaum noch stehen !“

Jane griff nun auch an Bunny´s Brüste und massierte ihre Brustwarzen. Dasselbe tat Bunny mit Jane und auch der Sheriff merkte, daß die Erregung langsam stieg.

Bunny realisierte jetzt langsam, daß sie nicht mehr lange durchhalten würde. Jane´s behaarte Muschi setzte ihr mehr zu, als sie sich vorstellen konnte. Die Kleine merkte gar nicht, daß sie langsam in die Knie ging. Jane stützte bereits den Oberkörper der Kleinen mit einem Arm, damit sie nicht einfach wegknickte.

„Noch ein bischen mehr, dann leg ich sie auf den Rücken und setz mich auf sie“, dachte Jane und stimulierte ihre Gegnerin weiter. Bunny stöhnte schon leise vor sich hin, ohne es jedoch zu bemerken.

Jetzt hielt der Sheriff den Zeitpunkt für günstig. Sie ließ Bunny zu Boden gleiten und wollte sich gleich auf sie setzen. Jetzt erst merkte der Teenie, was los war. Wenn Jane auf ihr lag, hätte sie definitiv verloren. Bunny´s Erkenntnis, der Pussy des Sheriff´s klar unterlegen zu sein, versetzte ihr einen Schock. Erst den Nippelvergleich verloren, jetzt auch von der Pussy des Sheriff´s vernascht, das war zuviel. Sie war verzweifelt. Jane´s Pussy kam näher. Der Sheriff war im Begriff, sich mit ihrer Muschi genau auf Bunny´s Scham zu setzen. Bunny machte einen letzten Befreiungsversuch. Er kam mehr aus dem Unterbewußtsein. Sie war eigentlich eine instinkt-gesteuerte Kämpferin und daher meist schlecht auszurechnen. Allerdings neigte sie zu Überheblichkeit, was ihr regelmäßig eine Niederlage im Kampf bescherte, den sie eigentlich hätte gewinnen können.

Bunny zog ein Bein an und rammte das Knie genau in Jane´s Muschi, die gerade dabei war, auf Bunny´s Pussy Platz zu nehmen. Der Sheriff stieß einen überraschten Schmerzensschrei aus und landete neben dem Teenie auf der Matte. Bunny drehte sich zu ihr herum und trat Jane, die auf der Seite neben ihr lag, mit beiden Beinen in den Bauch.

„Ummmpff“, machte Jane, als sie den Treffer abbekam. Im nächsten Moment spürte sie einen höllischen Schmerz an der Stelle, an der sie getroffen wurde.

„Dieses verfluchte kleine Miststück !“, dachte Jane. „Die ist doch im letzten Moment noch zu sich gekommen. Eigentlich hätte sie laut schreiend einen Orgasmus bekommen müssen. Na warte !“

Bunny hatte mit der Rechten ausgeholt und wollte dem Sheriff einen Boxhieb ins Gesicht verpassen. Jane fing die Faust mit beiden Händen ab und hielt sie fest. Da die Beiden auf dem Boden lagen, mußte Bunny ihren Oberkörper mit dem anderen Arm abstützen. Jane zog den Teenie zu sich heran. Es begann ein Boden-Ringkampf. Jede wollte sich auf den Körper der Anderen setzen. Sie preßten ihre Körper, die sie mit beiden Armen umschlungen hatten, aneinander. Jane spreizte die Beine, um eins davon über den Körper der Gegnerin zu bekommen. Bunny´s rechte Hand schnellte in diesem Augenblick vor. Sie stieß ihre scharfen, eckig gefeilten Fingernägel in Jane´s behaarte Pussy, die für Sekundenbruchteile ungeschützt war. Der Schmerz war unerträglich für den Sheriff. Laut schreiend warf sie sich neben Bunny auf die Matte und rollte schnell von ihr weg. Der Teenie kam auf die Knie und hechtete hinterher.

„Ich werde Dir deine Pussy zerfetzen, Uniformschlampe !“, rief Bunny und stürzte sich auf Jane. Der Sheriff fing den Teenie im Flug ab und zog sie über ihren Körper hinweg. Bunny landete wieder neben Jane auf der Matte, diesmal auf der anderen Seite. Trotz des Schmerzes reagierte der Sheriff noch schnell und kraftvoll. Dafür war Jane bekannt. Sie konnte Schmerzen aushalten, bei denen Andere schon freiwillig das Handtuch warfen. Der Sheriff sah die ungeschützte Pussy der Kleinen vor sich, holte aus und boxte mit voller Wucht auf die intimste Stelle der Kleinen.

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„Aaahhh !“, schrie Bunny und legte eine Hand schützend auf die schmerzende Pussy.

Jane warf sich schnell auf den Körper der Kleinen und schaffte es, sie unter sich festzunageln. Dann bemühte sie sich, die Arme ihrer Gegnerin in den Griff zu bekommen. Bunny wehrte sich verzweifelt, bekam einen Arm frei, tastete sich bis zu Jane´s Pussy vor und griff erneut mit ihren scharfen Nägeln in ihre Scham.

Wieder schrie der Sheriff wie am Spieß. Jetzt blieb Jane aber auf Bunny liegen. Sie zog die Hand, die ihre Scham malträtierte, zwischen ihren nackten Körpern hervor und preßte sie auf die Matte.

„Das hast Du nicht umsonst gemacht, Du kleines Miststück !“, zischte Jane böse in Bunny´s Gesicht, das genau unter ihrem lag. „Jetzt werde ich Dich erniedrigen ! Du kannst es nur noch verhindern, wenn Du dich ergibst !“

„Ich ergebe mich niemals !“, antwortete Bunny unter ihr.

„Dann wirst Du jetzt Dein blaues Wunder erleben, Püppchen !“, drohte Jane böse. „Danach wird die Welt für Dich nicht mehr so sein, wie zuvor !“

Jane war geladen. Jetzt war Schluß mit Lustig ! Sie würde sich nicht von diesem Teenie verletzen lassen. Die Kleine hatte einen Denkzettel verdient. Jane stand auf und baute sich vor dem Teenie auf.

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„Los, komm her !“, forderte sie den überraschten Teenie auf. Der Sheriff kochte förmlich vor Wut. Bunny erhob sich langsam. Was sollte das jetzt ? Unsicher sah sie ihre Gegnerin an, die da stand und ihre Hände in die Hüften gestützt hatte. O.K., es sollte also Prügel geben. Darauf verstand sich Bunny. Sie war die Stärkere, das hatte sie im Armdrücken bewiesen. Da hatte Jane gegen sie verloren. Der Teenie ging auf den Sheriff los.

Jane packte Bunny an den Haaren, während die Kleine dabei war, ihr eine Kombination von Boxhieben in den Magen zu hauen. Der Sheriff spürte die Treffer, verdrängte aber den Schmerz. Jane kniete sich mit einem Bein hin und rammte den Kopf der Kleinen, den sie mit einer Hand an den Haaren gepackt hielt, genau auf ihr Knie. Dem Teenie sackten daraufhin die Beine weg. Sie ging mit beiden Knien auf die Matte. Jane wiederholte diese Prozedur noch 5 Mal kurz hintereinander. Ihr Knie schmerzte von dem harten Kopf der Kleinen, der immer wieder mit voller Wucht darauf aufschlug. Bunny war kurz davor, das Bewußtsein zu verlieren. Der Sheriff zog den Körper der Kleinen an den Haaren über ihren Oberschenkel. Die Kleine lag, mit dem Po nach oben und dem Gesicht nach unten über dem Knie des Sheriff´s.

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Jane holte aus und schlug mit der flachen Hand auf den Po ihrer Gegnerin. Bunny war so benommen, daß sie zunächst gar nicht schreien konnte. Immer wieder landete die Hand klatschend auf dem Po der Kleinen. Jane schlug mit voller Wucht zu. Die Zuschauer liebten dieses Spiel, denn sie klatschten im Rhythmus der Schläge mit. Irgendwann überwog das Schmerzempfinden Bunny´s beginnende Ohnmacht. Sie begann zu schreien.

„Ja, zeig´s ihr Jane !“, kamen jetzt die Anfeuerungsrufe aus dem Publikum. „Mach sie fertig !“

Als Bunny´s Po nur noch eine dunkelrote Fläche war und Jane das Geschrei der Kleinen auf den Wecker ging, packte sie wieder die Haare ihrer Gegnerin und stand auf. Bevor auch Bunny auf die Beine kommen konnte, zog der Sheriff sie mit sich zum Rand der Matten. Dort saßen laut johlend einige junge Männer. Jane drehte Bunny, die auf den Knien hinterher krabbeln mußte, mit dem Po zu ihnen.

„Ist einer von Euch bereit, es dem kleinen Miststück zu besorgen ?“, fragte Jane die Männer. Die waren zunächst unsicher, was sie tun sollten. „Oder seid ihr alles Memmen ?“, stichelte der Sheriff. Jetzt sprang einer der Cowboy´s auf und zog seine Hose aus. Ein Hemd hatte er nicht an, dazu war es am heutigen Tag eh zu heiß. Bunny schwante, daß jetzt die Höchststrafe auf sie zukam. Sie spürte alle Knochen in ihrem Körper und hatte Pudding in den Armen und Beinen.

Der Cowboy stellte sich hinter Bunny auf.

„Schaffst Du sie alleine oder muß ich sie festhalten ?“, fragte Jane.

„Gib sie her, ich mache sie fertig !“, sagte der Cowboy.

„Vorsicht ! Ich muß sie Dir wegnehmen, bevor sie ihren Orgasmus bekommt !“, warnte Jane.

„Egal, laß sie los !“, forderte der Cowboy.

Jane ließ Bunny los und der Cowboy drang von hinten in sie ein.

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Er schlang einen Arm um ihren Hals und packte ihre rechte Brust. Die andere Hand legte er auf ihre Hüfte. Bunny wurde gefickt ! Sie riß die Augen und Mund weit auf, als der Penis in sie eindrang, war aber nicht fähig, sich zu wehren. Sie war schon zu sehr geschwächt. Der Cowboy hielt sie fest und gab Gas ! Er wollte wenigstens selbst den Höhepunkt erreichen, möglichst bevor Jane ihm die Kleine wieder wegnahm. Bunny´s Brustwarzen waren hart, ihr Schritt war feucht. Sie wurde genauso erniedrigt, wie Jessica bei ihrem Kampf gegen Jane. Auch Jessica war von einem Cowboy aus dem Publikum gefickt worden. Nur mußte Jessica dabei von Jane wenigstens noch festgehalten werden. Bunny wurde ohne Gegenwehr gefickt. Länger als Jessica. Sie atmete schwer, wollte was sagen, wollte schreien, aber es kam kein Ton über ihre Lippen. Sie ergab sich ihrem Schicksal. Der Typ war gut. Er schaffte es, mit seinem Schwanz genau die richtigen Stellen in Bunny´s Vagina zu massieren und dabei auch noch den richtigen Rhythmus zu treffen.

Bunny war kurz vor ihrem Orgasmus, als der Cowboy mit lautem Stöhnen seinen Höhepunkt erreichte. Genau in diesem Moment zog Jane ihm die Kleine weg. Der Samen des Cowboy´s spritzte in Hohem Bogen in Bunny´s Rücken. Jane legte die Kleine mit dem Rücken über ihr Knie. Bunny versuchte noch, ihre Muschi mit einer Hand zu schützen.

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Es half aber nichts, Jane zog die Hand beiseite und fixierte die Kleine über ihrem Knie. Dann strich sie mit Zeige- und Mittelfinger über die Schamlippen des Teenies.

„Das ist doch viel angenehmer, oder ?“, fragte der Sheriff mit betont sanfter Stimme.

„Oh Gott !“, stöhnte Bunny leise. „Bring es endlich zu ende ! Ich kann nicht mehr !“

Jane massierte einen Moment die Klitoris der Kleinen.

„Wir haben noch eine Rechnung offen !“, fiel dem Sheriff plötzlich ein,

„Was für eine Rechnung ? Was meinst Du ?“, stammelte Bunny.

„Der Pussyfight, erinnerst Du Dich ?“, erklärte Jane.

„Oh je...“, machte Bunny. „Du kannst mich doch auch so fertigmachen !“

„Nein !“, entschied Jane. „Wir bringen es zu Ende !“

Damit schob sie Bunny von ihrem Knie, legte sie mit dem Rücken auf die Matte, setzte sich mit ihrer Pussy genau auf Bunny´s Scham und bewegte sich darauf hin und her.

Der Teenie spürte die Berührung der weichen, warmen und feuchten Muschi des Sheriffs auf sich. Die behaarte Pussy ihrer Gegnerin bearbeitete die Scham der Kleinen auf angenehmste Weise. Wieder spürte Bunny, wie einige Schamhaare ihrer Gegnerin über ihre Klitoris glitten. Das hatte sie schon vorhin, eher unbewußt, angemacht. Jetzt registrierte sie die Berührung und war sich völlig klar, daß der Sheriff sie jetzt zur endgültigen Niederlage reiten würde.

Es dauerte nicht lange. Bunny´s Atmung wurde schneller. Sie stöhnte im Rhythmus der Bewegungen, die Jane auf ihr verursachte.

„Ah... aahh... aaahhh“, stöhnte die Kleine. Keiner konnte sie hören, denn die Zuschauer johlten laut, warfen ihre Hüte in die Luft und feierten ihren Sheriff. Jane ritt in ihrem zweiten Kampf den zweiten Teenie zur totalen Niederlage. Jane war die Größte.

„Na, wer von uns hat die geilere Pussy ?“, fragte der Sheriff

„Du hast die geilste Pussy, die mich je geritten hat !“, stöhnte Bunny.

„Und wer hat die besseren Brustwarzen ?“, hakte Jane weiter nach.

„Deine Nippel sind besser als meine...“, stammelte die Kleine atemlos.

„Wer von uns hat mehr Sex ?“, wollte der Sheriff noch wissen.

„Du bist mir sexuell klar überlegen“, gab Bunny zu.

„Und was bedeutet das, wenn Du jetzt Deinen Orgasmus bekommst ?“, war Jane´s letzte Frage.

„Das Du gewonnen hast und mit meinem Körper machen kannst, was Du willst“, hauchte Bunny.

„Ja, ich fick Dich, wann immer ich es will !“, sagte Jane und verstärkte den Druck auf die Pussy des Teenies.

„Aaaaahhhhh !“, schrie Bunny jetzt laut. „oooohhhh... aaahhhh... jaaaaaaahhh !!“

Die Kleine bekam ihren Orgasmus !

2:0 für Jane. Sieg durch sexuelle Dominanz.

Niederlage für Bunny durch Orgasmus in unterlegener Position.

Damit hatte Bunny den Kampf gegen Sheriff Jane klar verloren. Völlig entkräftet blieb die Kleine auf der Matte liegen, als ihre Gegnerin schon längst aufgestanden war. Der Sheriff wurde gefeiert. Für die Leute war spätestens jetzt klar, daß Jane diese ganze Show nur dazu benutzte, um die angetretenen Gegnerinnen öffentlich zu bestrafen. Sie würde sie alle vor ihren Augen fertigmachen, da waren die Leute sicher.

Jessica war vermutlich die Einzige, die es besser wußte. Jane hätte eigentlich von ihr fertiggemacht werden sollen. Sie, Jessica, hatte es im Achtelfinale vergeigt. Das hatte Jane Auftrieb gegeben. Jetzt hatte sie auch noch Bunny fertiggemacht. Total fertig ! Jane hatte sich im Vergleich zum Kampf gegen Jessica jetzt sogar noch gesteigert. Sie würde nur noch sehr schwer zu schlagen sein. Mit Bunny hatte Jane die zweite Gegnerin besiegt, die ihr eigentlich physisch überlegen war. Sowohl Jessica als auch Bunny waren eigentlich stärker als Jane. Bunny hatte es ja im Armdrücken bewiesen. Trotzdem hatte der Sheriff die beiden Teenies total vernichtend geschlagen. Fehlte ihnen etwa die Reife ?

Bunny erhob sich schließlich und schlich langsam von der Matte. Ihre Schwester, Luna, wollte sie in den Arm nehmen, um sie zu trösten. Bunny wehrte jedoch ab.

„Laß mich, ich möchte jetzt alleine sein“, sagte die Kleine und setzte sich auf ihren Platz. Dann fiel ihr auf, daß sie noch völlig nackt war. Sie zog sich schnell ein dünnes Minikleid über, daß sie in ihrer Tasche mitgebracht hatte. Aus den Augenwinkeln konnte sie unter den Zuschauern den Cowboy erkennen, der sie vorhin gefickt hatte. Er und seine Kumpels feierten Jane´s Sieg. Dieses Gesicht würde sie sich merken. Wenn alles vorbei war, würde sie ihn noch einmal treffen. Alleine ! Dann liefen ihr die ersten Tränen über das Gesicht.

Jane hatte alle Ängste und Zweifel, die sie vor dem Beginn des Achtelfinales noch geplagt hatten, verdrängt. Eine große Last war von ihren Schultern gefallen. Sie fühlte sich stark. Unbezwingbar. Wer sollte sie jetzt noch schlagen. Die Schmerzen, die ihr Bunny zugefügt hatte, spürte sie gar nicht. Sie konnte austeilen und sie konnte einstecken. Das Einstecken war fast noch wichtiger, es hatte ihr schon oft zum Sieg über stärkere Gegner geholfen. Sie war im Halbfinale ! Die rothaarige Carolin aus ihrem Team ebenfalls. Bisher hatte nur Luna, Bunny´s ältere Schwester es geschafft. Jetzt würde der letzte Kampf des Viertelfinales stattfinden. Ihre Tante Mary mit den Riesentitten würde gegen diese geheimnisvolle Asiatin Lucy-Lee aus Jessica´s Team antreten.

„Der Bulle gegen das Reh“, dachte Jane, als sie die beiden miteinander verglich. Tante Mary war der Bulle, Lucy-Lee das Reh. Die Asiatin war wesentlich schlanker und zierlicher. Jane hatte aber ihren Kampf im Achtelfinale gegen Nicole genau verfolgt.

„Jetzt bist Du dran !“, sagte Jane zu ihrer Tante. „Paß auf, die Asiatin ist gefährlich !“

„Ich erdrücke sie mit meinen Titten !“, grinste Mary.

„Sie ist schnell, aber wenn Du sie packen kannst, hat sie keine Chance gegen Dich !“, erklärte Jane.

„Die ist so zierlich, ich habe Angst, daß sie in der Mitte durchbricht, wenn ich mich auf sie setze“, meinte Mary abfällig.

„Sei trotzdem vorsichtig !“, warnte Jane.

Mary machte sich bereit. Sie würde es der schlanken Asiatin schon zeigen.

Wie es ausgeht, könnt ihr der nächsten Story entnehmen.

Wird Mary die Asiatin besiegen ?

Kann etwa Lucy-Lee diese übermächtig erscheinende Mary mit den Riesentitten fertig machen ?

Wer wird die 4. Teilnehmerin des Halbfinales ? Mary oder Lucy-Lee ?