Jun 27, 2009

Sheriff Jane 3.1

Es waren 3 Wochen vergangen, seit Sheriff Jane von Jessica besiegt worden war.

Jane mußte einmal in der Woche bei Jessica Bericht erstatten. Regelmäßig wurde sie von der Blondine verprügelt, wenn die nicht mit Jane´s Entscheidungen einverstanden war. Jane´s Po bestand praktisch nur noch aus blauen Flecken, denn die Blondine liebte es, den Sheriff über´s Knie zu legen und ihr den nackten Arsch zu versohlen. Jane hatte einmal versucht, sich zu wehren. Danach konnte sie sich 2 Tage nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen, weil der Teenie sie grün und blau geschlagen hatte.

Jane war es leid. Sie wollte sich nicht weiter mit der kleinen Blondine prügeln müssen. Jessica hatte Jane sogar zu ihrem 19. Geburtstag eingeladen – was für ein Hohn ! Jane war nicht erschienen und wurde danach von Jessica erst recht gequält. Jetzt war es soweit, daß Jane keine Unterwäsche mehr tragen durfte. Statt Uniformhose mußte sie einen Rock tragen. Jedesmal wenn es windig war, lief sie Gefahr, peinlichen Blicken ausgesetzt zu sein. Wenn das so weiterging, würden die Leute sie irgendwann nicht mehr als Sheriff akzeptieren.

Jane war seitdem in ganz Texas herumgefahren, auf der Suche nach Gegnern, die Jessica besiegen konnten. Sie fand jedoch niemand, der dies – selbst gegen Bezahlung – für sie tun wollte. „Verprügel sie doch selber“, war meist die Antwort auf Jane´s Frage.

Also war Jane auf eine andere Idee gekommen. Sie schlug Jessica einen Teamvergleich vor. Jane wollte, sich selbst eingerechnet 8 Kämpfer stellen.

Jessica sollte ebenfalls ein Team von 8 Kämpfern zusammenstellen.

Die Teams würden gegeneinander antreten, zunächst 8 gegen 8. Wer genau gegen wen, sollte das Los entscheiden.

Die 8 Sieger aus dem ersten Teamvergleich würden 2 neue Team´s mit je 4 Kämpfern bilden um im Viertelfinale, 4 gegen 4 anzutreten. Falls aus dem Achtelfinale ein Team mehr Sieger stellen würde, als das Gegnerische, würde das Siegerteam bestimmen können, wer gegen wen im Viertelfinale antritt, da in diesem Fall 2 Sieger dieses Team´s im Viertelfinale aufeinandertreffen würden. Nur wenn aus jedem Team 4 Sieger aus dem Achtelfinale hervorgingen und somit die Teamstärken im Viertelfinale gleich blieben, würde das Los über die Paarungen entscheiden.

Aus dem Viertelfinale würden 4 Sieger übrigbleiben, die das Halbfinale (2 gegen 2) bestreiten, die 2 Sieger daraus bestreiten das Finale. Der Gesamtsieger sollte den neuen Sheriff bestimmen dürfen, was die eigene Person mit einschloß.

Die Einwohner von Cat Spring hatten Jane damals zum Sheriff gewählt, weil sie die beste Kämpferin war. Sie würde auch heute wieder die beste als Sheriff akzeptieren. Jane hatte bereits Unterschriften gesammelt, die dies bestätigten. Es wußte allerdings niemand den Grund, weshalb Jane dieses Spektakel veranstalten wollte. Die Leute glaubten, Jane wollte es öffentlich noch mal allen richtig zeigen.

Jessica war einverstanden.

„Irgendwelche Regeln ?“, fragte sie.

„Nein, keine“, sagte Jane. „Ich habe aber einen Vorschlag zum Ablauf jedes einzelnen Kampfes“.

„Laß hören“, forderte Jessica neugierig auf.

„Jeder Vergleich besteht aus mindestens 2 Durchgängen mit einer Pause von 5 Minuten. Damit hat der Verlierer des 1. Durchgangs eines Kampfes die Möglichkeit einer Revanche. Steht es 2:0, ist die Sache klar. Steht es unentschieden, gibt es einen dritten Durchgang, der den Kampf entscheidet“, erklärte Jane.

„Wer entscheidet über Sieg oder Niederlage ?“ wollte Jessica noch wissen.

„Verloren hat, wer sich ergibt oder K.O. geht“, schlug Jane vor.

„...oder wer in unterlegener Stellung einen Orgasmus bekommt !“, ergänzte Jessica.

„Damit gäbe es eine sexuelle Niederlage. Da brauchen wir Richter, die feststellen, was eine unterlegene Stellung ist“, meinte Jane.

„Gut, dann bestimmen wir 3 Richter, um eine eindeutige Entscheidung für diesen Fall zu bekommen“, beschloß Jessica.

„OK, die bestimmen wir unmittelbar vor Beginn des Kampfes, damit sie sich nicht absprechen können“, war Jane einverstanden.

„Wo soll es stattfinden ?“, fragte Jessica.

„Im Saloon !“, antwortete Jane.

„Das wird eng“, Jessica blickte skeptisch drein, „wir müssen mit einem Haufen Zuschauer rechnen. Außerdem könnte die Einrichtung zu Bruch gehen“.

„Dann machen wir es draußen, wenn es nicht gerade regnet“, schlug Jane vor.

„O.K., dann machen wir es so“, sagte Jessica. „Bis wann müssen die Kämpfer benannt werden ?“

„Bis nächsten Sonntag ?“, schlug Jane vor.

„Gut, das sind noch 5 Tage. Das sollte reichen“, meinte Jessica.

So wurde es beschlossen.

Kaori hatte ihre Brieffreundin Lucy-Lee in Mexico besucht. Jetzt, nachdem 2 Wochen vergangen waren, wollte sie sich auf den Heimweg machen. Lucy-Lee hatte von dem Erlebnis in Cat Spring erfahren und war ein wenig besorgt.

„Fährst Du auf dem Rückweg wieder durch dieses texanische Nest ?“, fragte sie.

„Ja, normalerweise komme ich da wieder durch. Es sei denn, ich mache einen großen Umweg“, meinte Kaori.

„Ich werde Dich bis Cat Spring begleiten“, sagte Lucy-Lee bestimmt. „Außerdem interessieren mich die Leute dort“.

Kaori wollte erst protestieren, doch dann willigte sie ein. „O.K., prima, ich freue mich“.

„Gibt es dort eine Zugverbindung ?“, fragte Lucy-Lee.

„Ja, ich glaube ich habe einen Bahnhof gesehen“, meinte Kaori.

„Gut, dann fahren wir in Deinem Auto hin und ich nehme den Zug zurück“, sagte Lucy-Lee bestimmt.

So machten sich die beiden Asiatinnen auf den Weg nach Cat Spring.

Jane hatte schon seit ein paar Tagen ihre Kämpfer zusammenbekommen. Es war nicht ein Mann darunter. Offenbar hatten alle Angst davor, von einem der Mädchen verprügelt zu werden. Von Jane hatten die Meisten sowieso schon einmal Prügel bezogen. In aller Öffentlichkeit wollte sich niemand erniedrigen lassen. So bestand Jane´s Team ausschließlich aus Frauen.

Da war zunächst Angelina, eine 26 Jahre alte Blondine aus einem der Nachbarorte.

Sie war als sehr aufbrausend bekannt und zettelte regelmäßig Prügeleien in der Disco an. Jane war durch einen Zeitungsartikel auf sie aufmerksam geworden. Sie hatte einem Rausschmeißer, der sie wegen einer Prügelei an die Luft setzen wollte, den Arm gebrochen.

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-Angelina-

Dann hatte sie die Schulsprecherin der High School eines Nachbarortes gewinnen können. Sie hieß Janine, war ebenfalls blond und genoß an dieser Schule ungefähr den Ruf, den Jessica in Cat Spring hatte.

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-Janine-

Eine ihr unbekannte rothaarige namens Carolin hatte Jane telefonisch gebeten, mitmachen zu dürfen. Sie behauptete, sie hätte durch hörensagen von der Aktion erfahren. Sie erwähnte auch ihre Schwester Heather, die ebenfalls Interesse hätte.

Jane war auf jede Kämpferin angewiesen, die sie kriegen konnte. Sie fragte Carolin nach deren Kampferfahrung, denn es würden sicher nicht die Schwächsten gegeneinander antreten. Carolin meinte, Jane brauche sich deswegen keine Sorgen zu machen. Jane war einverstanden, daß die Beiden mitmachten und hatte zugesagt. Weil sie diese Frauen noch nie gesehen hatte, fragte sie noch weitere Bekannte, ob sie ihr helfen würden. Als sie dann Carolin und ihre Schwester zum erstenmal sah, blieb ihr schlicht die Spucke weg. Das waren genau die, die sie brauchte.

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-Carolin-

Carolin´s Schwester Heather war ebefalls rothaarig. Sie war 1 Jahr älter als Carolin, dafür einen Zentimeter kleiner. Bei einer Größe von 1,75 m war das jedoch unwichtig. Wenn man die Beiden vor sich hatte, war es schwierig, sie zu unterscheiden. Sie hätten auch Zwillingsschwestern sein können. Es gab nur wenige Merkmale, die sie unterschieden. Ein Merkmal war die Augenfarbe. Carolin´s Augen waren blau, Heather´s grau-braun. Sie sorgten überall, wo sie auftraten, für totales Durcheinander. Es kam zu Menschenaufläufen, Massenkarambolagen und Ohnmachtsanfällen gestandener Männer und Frauen, wenn sie gemeinsam durch die Straßen gingen.

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-Heather-

Nicole war eine 24jährige Farbige, im Jet Set von Houston aufgewachsen. Ihr Vater besaß eine große Firma und Nicole wurde eine verwöhnte Zicke, die keiner Auseinandersetzung aus dem Weg ging. Mehr als einmal mußte ihr Vater sie aus dem Knast holen, wenn Nicole sich in der Disco oder in einem Restaurant wieder mal danebenbenommen hatte. Sie liebte es, anderen Typen die Freundin auszuspannen und hatte jedesmal Streß mit den eifersüchtigen Mädchen, die sie dann zur Rede stellen wollten. Meist endete es in einem Catfight, bei dem die Fetzen flogen. Auch hier in Cat Spring hatte es beim letzten Frühlingsfest Ärger mit Nicole gegeben. Sie hatte einen der Cowboys angemacht, was deren wasserstoffblonder Freundin sauer aufgestoßen war. Es gab einen heftigen Wortwechsel zwischen ihr und Nicole. Natürlich flogen gleich die Fetzen und Jane wurde gerufen, um einzugreifen. Nicole hatte die Prügelei begonnen und landete erstmal im Knast. Jane konnte aber die Blondine nicht leiden und war ganz froh, daß sie von Nicole verprügelt worden war. Jedenfalls ließ Jane die dunkelhäutige Nicole nach einer Stunde heimlich wieder laufen. Für diesen Gefallen war Nicole jetzt sofort bereit, sich für Jane zu prügeln. Egal wer die Gegnerin sein würde.

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-Nicole-

Bei einer weiteren Tour durch die Nachbarorte hatte Jane ein junges Mädchen in einer Bar getroffen. Ihr Name war Lara, sie war 24 Jahre alt, hatte lange pechschwarze Haare und war ca. 1,70 m groß. Überhaupt schien diese Frau „schwarz“ zu lieben. Alles an ihr war schwarz, jedes Kleidungsstück und auch ihr Make-Up. Sie schien eine Einzelgängerin zu sein, denn sie war allein in der Bar. Einsilbig bestellte sie einen Drink. Eine Gruppe junger Männer, die an einem Tisch saßen, hatten sie bemerkt und wetteten untereinander, wer von ihnen diese Schönheit wohl abschleppen würde. Sie versuchten, ihr den Drink auszugeben, um auf sich aufmerksam zu machen. Als der Barkeeper ihr das Glas mit dem Hinweis auf die „4 Herren dort hinten am Tisch“ servierte, machte sie schmale Augen, drückte langsam ihre Zigarette aus, nahm den Drink und ging zu dem Tisch. Die Jungs dort waren bereits hellauf begeistert. Sie kam zu ihnen. Nicht ganz richtig, wie sich rausstellte: Sie kam über sie. Dem ersten goß sie den Drink über den Kopf. Dem zweiten rammte sie das Glas ins Gesicht, dem dritten, der vor Schreck aufgestanden war, trat sie in die Eier und den vierten nahm sie in den Schwitzkasten. Dann griff sie dem ersten, der sich von der Dusche und seiner Überraschung erholt hatte, in die Haare und knallte seinen Kopf auf die Tischplatte. Den vierten, dessen Kopf sie noch im Schwitzkasten hatte, zog sie mit sich zur Theke, rammte seine Stirn vor eine Ecke der Bar, nahm einen Eiskühler und stülpte ihn über seinen Kopf. Da lagen nun 4 Männer herum, mehr oder weniger K.O. Die Schwarzhaarige besorgte sich einen sogenannten Sodaspritzer, eine Flasche, aus der Soda mit Überdruck aus einem Ventil schießt, zog jedem von ihnen die Hose herunter, legte ihre Penisse frei und spritze sie mit eiskaltem Sodawasser ab.

„Diese kleine Abkühlung Eures Gehirns wird Euch guttun“, meinte sie spöttisch und wandte sich an den Barkeeper.

„Der Drink war ja wohl bezahlt“, sagte sie und verließ die Bar. Jane war vom Barhocker gesprungen, hatte einen Schein auf die Theke gelegt und rannte ihr nach. Draußen auf der Straße gelang es ihr knapp, einer Abwehrreaktion der Schwarzhaarigen zu entgehen. Lara hatte mit einem Angriff Jane´s gerechnet, die mit schnellen Schritten hinter ihr her hetzte. Es gelang Jane aber doch noch, sie anzusprechen.

„Was springt für mich dabei heraus ?“, war Lara´s einzige Frage, nachdem Jane ihr alles erklärt hatte.

„Bei einem Gesamtsieg, der Posten als Sheriff von Cat Spring“, antwortete Jane.

„Geil !“, sagte Lara nur und Jane hatte eine weitere Mitstreiterin.

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-Lara-

Dann war da noch Mary - Jane´s Tante. Jane hatte sie gebeten, ihr zu helfen. Mary war eine sehr resolute Frau von 39 Jahren mit riesengroßen Brüsten. Ihr Mann hatte nichts zu melden und Jane hatte von ihr als Teenie so manche Ohrfeige bekommen. „Sie würde es den jüngeren Mädchen schon zeigen“, dachte Jane.

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-Mary-

Schließlich war da noch sie selbst, Sheriff Jane, 29 Jahre alt und bis zu dieser schrecklichen Niederlage gegen Jessica unbesiegt. Seitdem aber gequält und erniedrigt.

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-Jane-

Jessica hatte bis Samstag, dem Tag vor dem Kampf, erst 5 Kämpferinnen zusammen. Mit ihr selbst ergaben das sechs. Sie wollte schon ihre Schwester Sue bitten, aber die hatte so gut wie keine Kampferfahrung und wäre bei einem Vergleich innerhalb von Sekunden verprügelt worden. Etwas ratlos ging Jessica durch die Straßen, als sie ein Auto vor dem Saloon halten sah, daß sie kannte. Aus diesem Auto stiegen zwei Asiatinnen und Jessica´s Herz schlug schneller.

Kaori und Lucy-Lee stiegen aus dem Auto und wollten in den Saloon. Das heißt, Lucy-Lee wollte unbedingt hinein. Kaori versuchte, sie davon abzuhalten, doch ihre Freundin war neugierig. Als sie gerade durch die Schwingtür am Eingang eintreten wollten, hörte Kaori ihren Namen und drehte sich um. Über die Straße kam ein junges blondes Mädchen auf sie zugelaufen.

„Hi, Jessica !“, rief Kaori überrascht aus. Die Blondine fiel Kaori stürmisch um den Hals und küßte sie. Lucy-Lee stand fassungslos daneben und wußte nicht, was los war.

„Ich dachte, Du hättest hier nur Feinde ?“, fragte sie.

„Nicht mich !“, sagte Jessica und sah sich die unbekannte Asiatin genauer an.

„Darf ich vorstellen ?“, fragte Kaori, „das ist Lucy-Lee, meine Freundin aus Mexico und das hier ist Jessica, die ungekrönte Königin von Cat Spring“.

Lucy-Lee und Jessica gaben sich vorsichtig und abschätzend die Hand.

„Du bist also das Mädel, das meine Freundin aus dem Gefängnis befreit hat ?“, fragte Lucy-Lee.

„Nicht ich alleine“, meinte Jessica, „ich habe nur den Sheriff fertiggemacht. Meine Schwester konnte Kaori den Schlüssel zuwerfen...“

„Ich weiß, ich weiß“, unterbrach Lucy-Lee.

„Was hängen hier für Plakate über einen Wettkampf ?“, fragte Kaori neugierig. Sie hatte eines an der Wand neben dem Eingang zum Saloon entdeckt.

„Deswegen muß ich Dich...“, mit einem Blick auf Lucy-Lee verbesserte Jessica „...äh, Euch dringend sprechen“.

„Also, sag schon. Was ist ?“, forderte Kaori auf.

Jessica zog die beiden Asiatinnen in eine Ecke vor dem Eingang und klärte sie über den Kampf am morgigen Tag auf. Dann erzählte sie ihnen noch, daß ihr 2 Kämpferinnen fehlten.

„Und Du wolltest uns bitten, daß wir für Dein Team antreten ?“, fragte Lucy-Lee mit ernster Miene.

„Ja !“, bestätigte Jessica ihre Vermutung.

Kaori wußte, daß sie der Blondine einen Gefallen schuldete. Ohne ihre Hilfe wäre sie niemals aus dem Knast entkommen. Jessica hatte sogar noch dafür gesorgt, daß Jane sie weder verfolgen noch belangen konnte. Sie flüsterte kurz mit Lucy-Lee. Die nickte kurz mit dem Kopf.

„Wir machen mit“, sagte Kaori zu Jessica.

„Beide ?“, fragte Jessica ungläubig.

„Ja, beide“, antwortete Lucy-Lee.

Die Blondine machte einen kleinen Luftsprung und küßte Kaori erneut. Dann warf sie sich auch Lucy-Lee an den Hals, umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Hast Du schonmal gekämpft ?“

„Ich hatte eine spezielle Ausbildung bei einem bekannten japanischen Lehrer“, antwortete Lucy-Lee ebenso leise.

„Darf ich Dir einen Kuß geben ?“, fragte Jessica.

„Möchtest Du danach gleich mit mir schlafen oder können wir erst noch was essen ?“, konterte Lucy-Lee leicht amüsiert.

Jessica lachte und küßte sie zärtlich auf den Mund. „Danke, daß Du mir hilfst. Ich werde es Dir nie vergessen“.

„So, wie Du küßt, sollten wir vielleicht was anderes machen“, erwiderte Lucy-Lee.

„Nix da, ich habe Hunger !“, warf sich Kaori mit eifersüchtiger Mine dazwischen.

„Also gut, gehen wir rein“, rief Jessica. „Die Gesichter der Leute möchte ich sehen, wenn zwei Asiatinnen den Saloon betreten. Vor Allem, wenn sie Kaori erkennen. Außerdem muß ich Euch in die Liste eintragen“.

So betraten sie also den Saloon, in dem es schlagartig still wurde. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Mit Kaori hatte niemand gerechnet. Mit einer zweiten Asiatin erst recht keiner. Schon mal gar nicht mit so einer Erscheinung, wie Lucy-Lee.

Jessica trug die beiden asiatischen Freundinnen in die Liste ihrer 8 Kämpferinnen ein. Ihre Gruppe bestand nun aus Lucy-Lee, asiatische Schönheit von 28 Jahren, derzeit wohnhaft in Mexico, Kaori´s und wohl jetzt auch Jessica´s Freundin. Jessica konnte nicht einschätzen, wie stark diese schlanke, fast zierliche Asiatin war. Sie schätzte sie auf 1,70 m Größe und höchstens 50 Kilo Gewicht. Am Meisten war Jessica jedoch fasziniert von dem geheimnisvollen Blick, mit der Lucy-Lee die Blondine in ihren Bann zog.

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-Lucy-Lee-

Kaori, bestens bekannt aus den beiden vorherigen Story´s. Sie war zwar Sheriff Jane knapp unterlegen aber alle hatten mitbekommen, was sie für eine Kämpferin war

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-Kaori-

Dann hatte Jessica ihre beste Freundin, Heaven, gefragt. Heaven war genauso alt wie Jessica, blond und hatte reichlich Kampferfahrung. Außer gegen Jessica hatte Heaven all ihre Fights gewonnen.

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-Heaven-

Jessica´s Mutter, Geraldine, eine schwarzhaarige Frau von 40 Jahren hatte früher, in den wilden 60ern allerlei erlebt. Jessica hatte ihre blonde Mähne von ihrem Vater geerbt, von ihrer Mutter jedoch die Power, mit der sie ihre Fight´s bestritt. Mutter hatte schon Woodstock erlebt und sah für ihr Alter noch ganz gut aus. Die Haare färbte sie sich allerdings regelmäßig tiefschwarz. Jessica hatte bis vor Kurzem noch Prügel von ihr bezogen, wenn sie ungehorsam war. Seit Jessica 16 Jahre alt war, hat sie sich nichts mehr von ihrer Mutter gefallen lassen. Einen richtigen Fight zwischen den Beiden hat aber nie stattgefunden. Jetzt wollte die Mutter ihrer Tochter helfen.

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-Geraldine-

Brianna war ein dunkelhäutiges Mädchen Anfang zwanzig. Jessica hatte sie bei einem Schulausflug nach Houston kennengelernt. Sie waren damals in Houston in einem „Museum of modern Art“ gewesen, als irgend jemand einen Streit angezettelt hatte. Jessica ging nie einer Auseinandersetzung aus dem Weg und hatte es plötzlich mit 3 Jung´s gleichzeitig zu tun. Einen hatte Brianna, zufällig ebenfalls Besucherin, ihr abgenommen und ihn vertrimmt. Die anderen beiden hatte Jessica regelrecht zusammengeschlagen. So war eine Freundschaft zu Brianna entstanden. Jessica hatte sie jetzt gebeten, nach Cat Spring zu kommen und Brianna hatte zugesagt.

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-Brianna-

Dann waren da noch Luna und ihre „kleine Schwester“ Bunny.

Luna war bekannt als gefährlichste Bandenchefin von Texas. Jessica hatte sie zwar noch nie gesehen, war aber Hinweisen nachgegangen und hatte sie schließlich gefunden. Luna war zu einem Gespräch bereit und stellte sich so gar nicht als das heraus, was Jessica sich vorgestellt hatte. Luna hatte eine Gruppe organisiert, die gegen Verbrecher vorging, die von der Polizei verschont blieben oder als Denunzianten tätig waren. Diese Leute nutzten ihre Position aus und terrorisierten hilflose Menschen. Luna´s Gruppe vertrieb sie, wo sie konnte und war dadurch schon fast eine Legende – so was wie Robin Hood. Nach außen hin wurde sie aber als Bandenchefin dargestellt, von den Cop´s sogar als Illegale gesucht. Als Jessica ihr von dem Kampf in Cat Spring mit Aussicht auf einen Sheriffposten anbot, sagte Luna sofort zu. Als Sheriff wäre sie in der Lage, ihre Möglichkeiten auszuweiten.

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-Luna-

Ihre „kleine Schwester“ Bunny, zwei Jahre jünger als Luna und damit genau 19, war in der Gruppe dafür bekannt, alles besser machen zu wollen, als ihre Schwester. Sie übertrieb manchmal ein wenig und mußte von Luna zurückgepfiffen werden. Die Schwestern hatten intern so manchen Zwist ausgetragen. Luna war die Chefin, das erkannte Bunny an. Den letzten Kampf, den die Beiden zu Hause ohne Zeugen ausgetragen hatten, hatte die „kleine“ Bunny gewonnen. Sie hatte zum ersten Mal ihre ältere Schwester besiegt. Die Revanche hatte sie dann allerdings wieder verloren. So hielt sie weiter still. Bei diesem Superfight aber wollte sie unbedingt dabei sein. Vielleicht konnte sie ihn ja gewinnen. Dann würde sie die Chefin sein.

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-Bunny-

Und schließlich, nicht zu vergessen, war da noch Jessica selbst. Die Königin von Cat Spring, Siegerin über Sheriff Jane, nachzulesen im vorherigen Teil dieser Story. Sie hoffte, daß sie selbst den Sieg davontragen würde. Das wäre ihr größter Wunsch, Sie hatte bisher noch nie einen Kampf verloren.

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-Jessica-

Jessica hatte die beiden Asiatinnen in ihre Liste im Saloon eingetragen. Jetzt hatten beide Teams 8 Kämpferinnen. Der morgige Tag konnte also kommen. Sie hatten gemeinsam noch etwas gegessen, diesmal ohne von den Einheimischen angemacht zu werden. Vermutlich hielt Jessica´s Anwesenheit sie davon ab.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr bei mir übernachten“, bot Jessica den beiden Asiatinnen an. „Das erspart Euch möglicherweise Ärger“, fügte sie noch hinzu.

Die Beiden waren einverstanden und begleiteten Jessica nach Hause. Das Hallo war groß, als Sue, Jessica´s Schwester, Kaori erblickte. Schließlich setzten sie sich zusammen und besprachen ihre Taktik. Irgendwie auffällig war, daß Jessica nicht von Lucy-Lee´s Seite wich. Ständig sah sie die asiatische Schönheit an. Wenn die es merkte, schaute Jessica schnell wieder weg. Außer Lucy-Lee hatte niemand so richtig etwas mitbekommen. Die Asiatin schwieg und schmunzelte innerlich.

Der Sonntag begann und schon früh am morgen gegen 8:00 trafen sich die Kämpferinnen im Saloon von Cat Spring. Alle musterten sich genau von Kopf bis Fuß. Am auffälligsten waren die Blicke, die zwischen den beiden rothaarigen Frauen und Lucy-Lee gewechselt wurden. Die Gruppen wurden zur Besprechung getrennt. Jane´s Team ging dazu ins Office des Sheriffs, Jessica´s Gruppe blieb im Saloon. Draußen war die Straße abgesperrt und mit Turnmatten ausgelegt worden. Das Wetter spielte mit, die Sonne schien, es würde ein heißer Tag werden – im wahrsten Sinne des Wortes. Zahlreiche Schaulustige waren bereits anwesend um die Kämpferinnen zu begutachten. Schließlich sollte eine von ihnen Sheriff werden, falls Jane es nicht selbst schaffte. Beim Auftritt der beiden rothaarigen Schönheiten aus Jane´s Gruppe verschlug es den Leuten den Atem. Sowas hatten sie noch nie gesehen. Ein junger Cowboy schüttete sich aus versehen seinen Kaffee über´s Hemd.

Gegen 9:00 ging es los. Die Teams nahmen Aufstellung. Die Auslosung für das Achtelfinale, bei dem jeweils 8 Kämpferinnen aus jedem Team gegeneinander antraten, wurde durchgeführt. Der jeweilige Verlierer eines Kampfes schied aus, der Gewinner qualifizierte sich für´s Viertelfinale.

Jeder Kampf hatte 2, bei einem Unentschieden 3 Runden. Es gab keine Punkte oder zeitliche Begrenzung. Verloren hatte, wer aufgab, K.O. ging oder sexuell erniedrigt wurde. Eine sexuelle Erniedrigung traf zu, wenn die Unterlegene einen Orgasmus bekam. Dazu muß die Dominanz der Gewinnerin klar zu erkennen sein. Das Schiedsgericht bestand aus 3 Personen, die erst kurz vor Beginn der Kämpfe bestimmt wurden. Die Art der Bekleidung war den Kämpferinnen überlassen.

Die Auslosung ergab folgende Paarungen:

1. Kampf: Luna gegen Angelina

2. Kampf: Bunny gegen Janine

3. Kampf: Geraldine gegen Mary

4. Kampf: Brianna gegen Carolin

5. Kampf: Kaori gegen Heather

6. Kampf: Lucy-Lee gegen Nicole

7. Kampf: Heaven gegen Lara

8. Kampf: Jessica gegen Jane

Das war ein Hammer für Jane. Sie mußte ausgerechnet gegen Jessica antreten.

„So ein Mist“, dachte der Sheriff, „warum konnte ich nicht gegen eine Andere beginnen“. Ein weiterer Schock war der Anblick von Kaori für sie. Mit diesem Schlitzauge hatte der ganze Mist eigentlich angefangen. Jetzt saß sie mit einer weiteren Asiatin in Jessica´s Gruppe. Nicht auszudenken, wenn hier eine Asiatin den Gesamtsieg schaffte und als Sheriff von Cat Spring vereidigt wurde.

Ein weiterer Knaller würde die Auseinandersetzung von Jane´s Tante Mary gegen Jessica´s Mutter werden. Die Beiden älteren Frauen trafen im 3. Kampf aufeinander. Da würden die Fetzen fliegen.

Die Kämpferinnen nahmen an den seitlichen Begrenzungen der Matten Platz. Die einzelnen Teams saßen sich dabei gegenüber. Eine Seite der Matten wurde durch die Wand eines Hauses begrenzt. An dieser Seite durfte niemand stehen, da die Matten bis zur Wand reichten.

Das Achtelfinale, in dem 8 Frauen aus Jessica´s Team gegen weitere 8 aus Jane´s Team antreten würden, konnte beginnen. Aus den nun folgenden 15 Kämpfen würde schließlich eine Gesamtsiegerin hervorgehen, die als neuer Sheriff von Cat Spring vereidigt werden sollte. Die 3 Kampfrichter wurden bestimmt und sollten nebenbei den Ablauf des Spektakels kontrollieren.

Alle waren gespannt, wie dieser Vergleich enden würde.

Wer würde der neue Sheriff von Cat Spring ?

Lest dazu die folgenden 15 Storys (!) mit den einzelnen Kämpfen, die in einem irren Finale enden, das noch eine dicke Überraschung für Euch bereithalten wird !

Viel Spaß !

Jun 26, 2009

Sheriff Jane 2.1

Kaori in Texas: Sheriff Jane – Teil 2 (Die Flucht)

Wir erinnern uns an Cat Spring, einem kleinen Nest im Süden Texas.

Kaori, eine Asiatin aus Miami, Florida war auf der Durchreise.

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Sie wollte ihre japanische Brieffreundin besuchen, die in Mexico lebte.

Wie das Schicksal es wollte, hielt Kaori gegen 19:00 Uhr abends in Cat Spring vor dem Saloon, in dem sie etwas zu Abend essen wollte. Einige Einheimische hatten ein Problem mit Asiaten, von wegen Pearl Harbor und so.

Ein älterer Herr giftete sie an:

„Seit Pearl Harbor habt ihr Schlitzaugen in diesem Land nichts mehr verloren !“, und

„Ihr Schlitzaugen vergiftet dieses Land mit Sushi und Drogen ! Man sollte euch alle rausprügeln !“

Kaori wollte sich dies nicht gefallen lassen und verdrosch erst den Opa, dann dessen Sohn, der sich ebenfalls einmischen wollte. Zum Schluß geriet sie mit dem Sheriff aneinander. Der war eine Frau namens „Jane“, Verlobte des Typen, den sie zuvor fertiggemacht hatte und Schwiegertochter in Spe des Opa´s, der mit dem Pearl-Harbor-gesülze den ganzen Ärger angezettelt hatte.

Kaori unterlag im Kampf gegen Sheriff Jane knapp und wurde von ihr eingesperrt.

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Da saß Kaori nun mit ihrem nackten Po auf der Pritsche. Nur ihre Bluse war ihr noch geblieben. Zum Glück war eine Wolldecke da, in die sie sich einwickeln konnte. Sie überlegte fieberhaft, wie sie hier wieder herauskommen konnte. Sie mußte telefonieren aber sie bezweifelte, daß Jane es zuließ. Kaori´s Ansicht nach saß sie zu Unrecht in der Zelle. Jane hatte ihr Amt mißbraucht und würde sie daher nicht so schnell wieder laufenlassen. Überhaupt hatten hier alle in diesem Nest einen gewissen Hang zur Überheblichkeit – oder mehr, die hatten einfach einen an der Waffel !

Kaori war sich im Klaren darüber, daß sie Hilfe brauchen würde, um hier herauszukommen. Bloß wer sollte ihr helfen ? Sie kannte hier keinen. Jane hatte ihr gedroht, daß sie eine „heiße Nacht“ erwarten würde. Was meinte sie damit ? Ob sie vorhatte, alle Leute, die im Saloon den Kampf mitverfolgt hatten, zu ihr in die Zelle zu schicken ? Das konnte allerdings heiß werden. Sie hatte nicht vor, sich von allen Cowboys vernaschen zu lassen. Cowgirls waren eher wenige dabeigewesen – sie erinnerte sich nur an die Serviererin.

„Richtig !“, dachte Kaori. „Die Serviererin !“

Während sie sich mit Jane prügelte, hatte die Serviererin Jane´s Verlobten gefickt, den Kaori zuvor mit dem Lasso an den Tresen gefesselt hatte. Anscheinend war diese Serviererin eine heimliche Geliebte oder Verflossene oder weiß der Geier was von diesem Cowboy. Jane hatte der Serviererin ein paar Ohrfeigen und einen Kinnhaken verpaßt. Das würde der nicht gefallen haben. Allerdings sah diese Serviererin nicht gerade aus, als könnte sie Jane im Kampf gefährlich werden. Aber vielleicht würde sie ja jetzt erst recht versuchen, dem „Sheriff“ eins auszuwischen.

Während Kaori ihren Gedanken nachging, hatte Jane sich eine neue Uniformhose angezogen und war in den Saloon zurückgekehrt. Sie wurde von der Meute mit lautem Gejohle begrüßt. Keiner hatte in der Zwischenzeit den Saloon verlassen – im Gegenteil, Jane hatte den Eindruck, daß noch mehr Leute dazugekommen waren. Es war proppevoll. Ihr Verlobter war zwischenzeitlich von seinen Fesseln befreit worden und lehnte an der Theke, ein Whiskeyglas in der Hand. Von der Serviererin war nichts zu sehen.

Jane ging an den Bartresen und stellte sich neben ihren verlobten Cowboy.

„Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen“, sagte sie und nahm ihm sein Whiskeyglas aus der Hand.

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Er wollte protestieren, doch Jane packte ihn am Revers und zog ihn hinter sich her in einen Nebenraum. Dort waren sie alleine und Jane konnte ihn zur Rede stellen. Das Gejohle der Meute begleitete sie. Die erwarteten jetzt, daß der Cowboy von Jane die nächste Abreibung erhielt. Weit entfernt davon war er wohl nicht, nachdem er sich von der Serviererin hatte ficken lassen...

Apropos Serviererin. Während Jane dabei war, sich ihren Verlobten zur Brust zu nehmen, hatte die die Gelegenheit ergriffen, sich leise durch die Hintertür aus den Saloon zu stehlen. Sie war jetzt richtig sauer auf Jane. Während des Kampfes zwischen Jane und der Asiatin hatte sie die Situation genutzt, und Jane´s gefesselten Verlobten vernascht. Jane hatte es gemerkt und ihr einige Hiebe verpaßt. Für später hatte Jane ihr Prügel angedroht. Jetzt mußte sie sehen, daß sie Hilfe bekam, bevor Jane sie fand.

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Die Serviererin war eine junge Blondine mit mittellangen gelockten Haaren. Sie war ca. 1,70 m groß und schlank. Ihr Name war Sue.

Sue brauchte Hilfe, und zwar schnell. Sie wußte, daß sie gegen Sheriff Jane keine Chance hatte. Wenn die mit ihrem Verlobten abgerechnet hatte, würde sie Sue suchen. Dann wäre es um sie geschehen. Sie wollte sich aber nicht verprügeln lassen. Zu oft schon war sie nur knapp entkommen, wenn Jane ihren Verlobten auf der Ranch besuchte und sie, Sue, gerade mit ihm im Bett lag. Mal mußte sie aus dem Fenster klettern, mal im Schrank verschwinden und einmal mußte sie im Kuhstall aushalten, bis Jane ihren Verlobten dort vor ihren Augen gebumst hatte. Dabei war sie zuerst da, aber es war leider nicht ihr – Sue´s – Verlobter.

Sue hatte in ihrer Verzweiflung ihre Schwester alarmiert. Noch im Saloon hatte sie Jessica – so hieß ihre Schwester – angerufen. Die hatte versprochen ihr zu helfen und sie an der Ecke des Friseurladens treffen, obwohl es schon recht spät war. Sue wartete jetzt an diesem Treffpunkt und Jessica erschien kurz darauf.

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Sie war ebenfalls blond, hatte lange Haare und war 2 Jahre jünger und 2 Zentimeter kleiner als Sue. Die hatte ihre jüngere Schwester hauptsächlich deswegen bestellt, weil sie zur Zeit in der Schule das ist, was Jane früher war: Der Boß. Sie war weitaus kräftiger als Sue und bislang auch kräftiger, als ihre Mitschüler auf der High School. Jane war für die Einwohner bereits eine Legende, Jessica würde ihre Nachfolgerin, da war sich Sue sicher. Die Beiden waren sich vom Wesen her ähnlich, hatten bisher aber noch nie gegeneinander gekämpft. Keiner hatte sich bisher so recht getraut, Jane – den Sheriff – herauszufordern, bis diese Asiatin auftauchte.

Sue erzählte Jessica in Kurzform von dem Fight im Saloon und von ihrem eigenen Problem mit Jane.

„Wenn die Asiatin so gut ist und Jane beinahe besiegt hätte, warum holen wir sie dann nicht einfach aus dem Knast ?“, fragte Jessica naiv. „Sie könnte uns helfen. Dann machen wir den Sheriff gemeinsam fertig.“

„Wir haben keinen Schlüssel !“, meinte Sue.

„Den besorgen wir uns“, antwortete Jessica zuversichtlich. „Jane wird Dich suchen. Wir erwarten sie in ihrem Office. Wenn sie reinkommt, nehmen wir ihr den Schlüssel ab. Ich werde sie sicher solange beschäftigen können, bis Du die Asiatin befreit hast. Sie muß uns dann helfen – sonst läßt Du sie nicht raus, klar ?“

Sue war überrascht von dem Plan. Erst hatte sie gedacht, sie könnten Jane in eine dunkle Ecke ziehen und sie zu zweit fertigmachen, aber dieser Plan gefiel ihr noch besser. Selbst wenn Jessica nicht stark genug war, Jane zu besiegen, war da immer noch die Asiatin. Die konnte es schaffen. Im Saloon hatte Jane nur mit etwas Glück gewonnen.

„O.K., so machen wir es“, entschied Sue.

Die beiden blonden Schwestern schlichen geduckt die Häuserwände entlang, bis sie vor Jane`s Office standen, in dessen rückwärtigem Bereich sich die Gefängniszellen befanden. Vorsichtig öffnete Jessica die Tür und sah hinein. Das Büro war verlassen, die Tür zum Zellentrakt geschlossen. Jessica ging hinein und zog ihre Schwester mit sich.

„Wenn Jane den Raum betritt“, sagte Jessica zu ihrer Schwester, „dann wird nicht lange rumgequatscht, hörst Du ?“

Sue nickte. Jessica fuhr fort: „Ich greife sie sofort an. Dann ist der Überraschungseffekt auf unserer Seite. Du nimmst ihr den Schlüsselbund für die Zellen ab und holst die Asiatin raus. Ich werde versuchen, Jane eine Lektion zu erteilen. Wir müssen sie völlig erniedrigen, damit sie uns hinterher in Ruhe läßt, verstehst Du ?“

Sue war unwohl. Jane völlig erniedrigen ? Das hatte bisher noch keiner geschafft. Aber sie waren zu dritt, wenn die Asiatin mitspielte, na ja, eher zweieinhalb wenn sie sich selbst einbezog.

„Wenn wir sie richtig fertigmachen, muß sie mir Paul – so hieß Jane´s verlobter Cowboy – überlassen“, spann Sue den Gedanken weiter.

Jessica schaute sie an: „Jetzt wirst Du langsam größenwahnsinnig, was ? Das würde bedeuten, daß sie uns für immer und ewig haßt und Du bist nie mehr sicher vor ihr. Wenn ich es schaffe, sie alleine zu besiegen, kann sie uns nichts mehr anhaben. Sie wird Angst davor haben, daß ich sie vor allen Leuten erneut fertigmache. Dann kann sie ihren Sheriffstern an den Nagel hängen und die Stadt verlassen. Nur, wenn ich es nicht schaffe, brauchen wir die Asiatin !“

Sue war begeistert von dem Plan und hoffte, daß Jessica wirklich so stark war, Jane zu besiegen. Von draußen hörten sie Schritte näherkommen. Jessica legte einen Finger auf die Lippen: „Pssst !“. Die Spannung stieg und die beiden Schwestern hielten die Luft an, als sich der Türknauf bewegte.

Jane hatte Paul, ihrem Verlobten, im Saloon die Leviten gelesen. Er hatte versucht, sich herauszureden. Die kleine Serviererin – Sue – hatte ihn nur ficken können, weil er gefesselt auf dem Boden lag und sich nicht wehren konnte.

„Na ja, wenn er gewollt hätte, dann hätte er gerufen, mit den Beinen gestrampelt oder sowas“, dachte Jane. „Aber nein, er hatte still gehalten und einen Orgasmus bekommen“.

Jane hatte ihm ein paar Ohrfeigen verpaßt und ihm gesagt, daß er sich die Hochzeit mit ihr in den Allerwertesten schieben könne. Dann hatte sie wutentbrannt den Saloon verlassen, auf der Suche nach dieser Serviererin. Paul war völlig frustriert sitzengeblieben.

Jane war durch den halben Ort gelaufen, aber von Sue keine Spur. Sie hatte an ihrem Haus geklingelt, aber niemand hatte geöffnet.

„Die wird sich vor Angst in die Hose gemacht haben“, dachte sie und war zurück zum Office gegangen. Jane packte den Türknauf, öffnete die Tür und trat ein.

Im Saloon faßte Paul den Entschluß, sich bei Jane zu entschuldigen. Er wollte sie nicht verlieren. Irgendwie mußte er die Situation bereinigen.

„Wäre doch bloß diese verfluchte Asiatin nie aufgetaucht“, dachte er. „Die war an Allem schuld“.

Er ging aus dem Saloon und sah, wie Jane gerade ihr Office betrat.

„Jane !“, rief Paul, doch sie hörte ihn nicht und war schon im Office verschwunden. Er lief über die Straße, um ihr zu folgen.

Ehe sich Jane´s Augen an das Licht im Raum gewöhnt hatten, sprang Jessica sie an. Jane hatte keine Chance. Ohne jede Abwehrreaktion wurde sie von der Wucht des Aufpralls auf den Rücken geworfen. Jessica landete genau auf ihr und konnte sie gleich mit einem Schoolgirl Pin festnageln. Sie klemmte mit ihren Schenkeln Janes Arme ein, schaute sie an und sagte:

„Hallo Sheriff !“. Dabei fielen ihre langen blonden Haare genau in Jane´s Gesicht.

„Was soll das...“, setzte Jane an.

„Los, Sue, schnapp Dir die Schlüssel !“, rief Jessica.

Sue kniete sich nieder und suchte mit zittrigen Fingern Jane´s Hosetaschen ab. In der rechten Tasche fand sie den gesuchten Schlüsselbund. Sie zog ihn heraus, erhob sich und wollte zur Tür, hinter der die Gefängniszellen lagen. Da öffnete sich die Eingangstür des Office erneut, und Paul trat ein.

Jane versuchte, dem Griff der kleinen Blondine zu entrinnen, doch die saß sicher mit ihrer kurzen Jeansshorts auf ihren Schultern.

„Was ist denn hier los ?“, fragte Paul perplex. Er war eingetreten und fand Sue´s kleine Schwester Jessica auf Jane´s Schultern sitzend. Jane lag auf dem Rücken unter ihr und versuchte, sich zu wehren. Sue war mit einem Schlüsselbund in der Hand auf dem Weg zur Gefängnistür.

„Nimm ihr den Schlüssel ab !“, rief Jane aufgeregt. „Sie will die Asiatin befreien !“

„Was...? wer...?“, stammelte Paul völlig konfus.

„Nimm ihr den Schlüssel ab ! Mach schon !“, schrie Jane und begann, heftig unter Jessica zu zappeln.

Paul begriff endlich. Mit einem Satz war er bei Sue und wollte ihr das Schlüsselbund entreißen. Sue drehte sich in ihrer Not schnell um und hämmerte Paul die Faust mit dem Schlüsselbund ins Gesicht. Paul hatte mit einer solchen Reaktion nicht gerechnet und ging zu Boden. Sue war völlig überrascht. Sie hatte noch nie jemand zu Boden geschickt. Nervös steckte sie den Schlüssel ins Türschloß und fingerte herum, bis die Türe sich öffnete.

Kaori saß auf ihrer Pritsche, als plötzlich im Büroraum hinter der Gefängnistür die Hölle losbrach. Sie konnte nichts sehen, denn die Tür hatte kein Fenster. Lediglich die 3 Zellen bestanden aus Stahlgittern. In einer der Zellen saß sie und erwartete den nächsten Tag. Jetzt war im Sheriff´s Office anscheinend ein Kampf im Gange. Sie hörte die Stimme von Jane, die sie ja bereits gut kannte und noch einige andere, unbekannte Stimmen. Eine Männerstimme , die sie schon mal gehört hatte, war auch darunter.

Plötzlich ging die große, weiß gestrichene Tür auf, die den Zellentrakt vom Office des Sheriff´s trennte. Die blonde Serviererin stolperte hinein, hinter ihr der Cowboy, der versuchte sie aufzuhalten. In der Nähe des Eingangs saß ein junges blondes Mädchen auf Jane´s Schultern und hielt sie im Schoolgirl-Pin auf dem Boden.

„Wow“, dachte Kaori, „Jane liegt unten. Unter einem Teenie, wie es aussah. Das konnte ihre Chance sein, wenn die Serviererin es schaffte, ihre Zellentür zu öffnen.

Paul hatte Sue von hinten umklammert und hielt sie fest, bevor sie Kaori´s Zellentür aufschließen konnte. Er faßte sie genau an ihre Titten und hob sie etwas hoch. Sue strampelte mit den Beinen und versuchte, sich zu befreien. Dabei öffnete sich ihr weißes Top und gab ihre nackten Brüste frei.

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Sie hielt immer noch den Schlüssel in ihrer Hand, aber Paul verstärkte seinen Griff um ihren Körper.

„Laß mich los“, zischte Sue und rammte ihren Ellbogen rückwärts in die Rippen des Cowboy´s.

Der ließ tatsächlich los, packte sie aber gleich wieder bei den Schultern und drehte sie zu sich um.

„Jetzt hör mir mal genau zu, Kleine“, setzte er an. Weiter kam er nicht. Sue rammte ihm ihr Knie in die Eier. Paul sackte ein und verdrehte die Augen.

„Miststück !“, preßte er zwischen seinen schmerzverzerrten Lippen hervor.

Sue drehte sich wieder zur Zellentür um und wollte den Schlüssel ins Schloß stecken. Kaori hatte sich schon erhoben und stand fast nackt an der Gittertür denn sie hatte ja noch immer keine Sachen zum anziehen bekommen.

„Vorsicht !“, versuchte Kaori Sue zu warnen.

Paul hatte sich schnell erholt, war aufgestanden und legte seinen Arm von hinten um Sue´s Kehle.

„Jetzt gnade Dir Gott !“, sagte er und zog ihren Körper rückwärts. „Ich mache zuerst Dich fertig und danach verarbeite ich dieses Schlitzauge zu Fischfutter !“

Sue war in Panik. Was sollte sie nur tun. Sie sah Kaori an, die ihr ein Zeichen machte.

„Was...?“, quetschte Sue unter Luftnot hervor.

„Wirf mir den Schlüssel zu !“, rief Kaori.

Sue begriff. Ehe Paul etwas unternehmen konnte, warf sie den Schlüsselbund Richtung Kaori´s Zelle. Er klatschte kurz davor auf den Boden. Paul warf Sue gegen die Wand und sprang vorwärts. Er wollte den Schlüssel vor Kaori erwischen, die sich bereits danach bückte. Die Asiatin mußte ihre Hand weit zwischen den Stahlstreben hindurch schieben. Paul war eine zehntel Sekunde schneller. Mit einem Grinsen im Gesicht hob er den Bund von der Erde auf und ließ ihn vor Kaori´s Augen hin- und herschwingen.

„Pech, was Schlitzauge ?“, fragte Paul hämisch.

„Fragt sich, für wen !“, antwortete Kaori und Paul bekam in diesem Moment einen Tritt in den Rücken, der ihn gegen die Zellentür krachen ließ. Sue hatte sich nochmal aufgerappelt und war ihm mit angezogenen Beinen in den Rücken gesprungen. Sie landete unsanft, aber ihr Plan ging auf.

Kaori erwischte den Schlüsselbund und entriß ihn Pauls Hand. Der war mit dem Kopf vor eine Stahlstrebe geknallt und ging erstmal zu Boden. Kaori versuchte alle Schlüssel, bis sie den fand, der in Schloß der Zellentür paßte. Sie schloß auf und schlüpfte aus der Zelle.

In Jane´s Office entwickelte sich derweil ein Kampf, bei dem es um Alles ging. Jane hatte es geschafft, Jessica abzuwerfen und auf die Beine zu kommen. Jetzt standen sich die beiden Rivalinnen gegenüber. Auf der einen Seite der frühere Champion des Ortes, heutiger Sheriff und bisher ungeschlagen, auf der anderen Seite der heutige Champion des Ortes, die bisher ebenfalls unbesiegte Blondine Jessica. Jetzt würde sich herausstellen, wer von ihnen die absolute Königin war.

Sie gingen aufeinander los. Jane schlang einen Arm um Jessica´s Nacken und nahm sie in den Schwitzkasten. Jessica nutzte ihre freien Arme dazu, Janes Hose aufzuknöpfen. Dann machte sie, in Jane´s Schwitzkasten eingeklemmt, einen Schritt vor und einen zurück. Jane´s Hose glitt von ihren Hüften auf die Knie. Jessica machte einen größeren Schritt nach vorne und Jane kam ins Straucheln. Der Sheriff mußte auf die Knie, um nicht ganz umzufallen. Jessica konnte sich aus der Umklammerung befreien und zog Jane nach hinten. Die landete wieder auf dem Rücken und schon saß der blonde Teenie wieder auf ihr.

Es gelang Jessica diesmal nicht, Jane´s Arme festzuklammern. Jane strampelte mit den Beinen ihre Hose ab. Sie hatte keinen Slip an, der lag noch irgendwo im Saloon oder es hatte ihn jemand der Leute als Trophäe eingesteckt. So trug sie nur noch ihre Uniformbluse und war ansonsten nackt. Jessica bemühte sich, Jane´s Arme unter Kontrolle zu bringen. Es gelang nicht. Jane fuchtelte wild mit den Händen und schaffte es, Jessica an die Brüste zu fassen und fest zuzudrücken.

Jessica schrie auf vor Schmerz. Jane schubste Jessica nach hinten und packte mit beiden Händen ihren Hosenbund. Mit einem Ruck öffnete sie den Knopf der Hot Pants und griff der kleinen Blondine zwischen die Beine.

Jessica spürte den Schmerz an ihrer Muschi und rollte sich schnell von Jane herunter. Sie merkte, daß Jane mit ihr dasselbe vorhatte. Sie wollte ihre Bewegungsfreiheit einschränken, indem sie ihr ihre Hose halb herabstreifte. Schnell versuchte sie, die Hose ganz auszuziehen, als Jane sich auch schon auf sie warf.

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Sie setzte sich mit ihrer nackten Muschi genau auf Jessica´s Hals, klemmte mit den Oberschenkeln den Kopf der Blondine ein und versuchte, die Arme der Kleinen festzuhalten. Die wehrte sich so gut sie konnte. Sie strampelte mit Armen und Beinen gleichzeitig. Dadurch wurde sie wenigstens ihre Hose los. Sie trug nun nur noch ihr winziges weißes Top, das gerade noch ihren Busen bedeckte. Auch Jessica trug keinen Slip. Das tat sie übrigens nie. In der Schule brachte sie damit alle Jungs zur Verzweiflung, vor Allem, wenn sie einen Minirock anhatte. Ihre Lehrer hatten es aufgegeben, daran Anstoß zu nehmen. Die Frau Direktor hatte sie deshalb mal in ihr Büro bestellt und Jessica hatte sich hingesetzt, die Frau Direktor über´s Knie gelegt und ihr den Arsch versohlt, bis der Mathelehrer den Raum betrat. Dem gingen die Augen über, er wollte Jessica ficken und heute hat er nur noch Mus zwischen den Lenden. Ein Frührentner sozusagen. Danach hatte sie Ruhe vor den Lehrern.

Nun aber lag Jessica unter Jane und war verzweifelt bemüht, wieder freizukommen. Im Moment hatte sie ihr Gesicht jedoch genau in Janes Pussi.

„So, Blondie, jetzt werde ich Dir eine Lektion erteilen“, sagte Jane.

Jessica biß dem Sheriff vor Verzweiflung in eine Schamlippe.

„Mist !“, brüllte Jane und sprang von Jessica herunter. Das hatte weh getan.

Jessica war ebenfalls schnell auf den Beinen und packte Jane´s Uniformbluse mit beiden Händen. Im Rückwärtsfallen zog sie Jane zu sich heran, setzte ihr einen Fuß an die Muschi und warf den Sheriff , während sie eine Rolle rückwärts ausführte, über sich hinweg. Jane hob ab und flog quer durch den Raum, bevor sie hart auf dem Boden, genau vor ihrem Schreibtisch aufschlug. Die Landung preßte ihr die Luft aus der Lunge. Jessica´s Landung war auch nicht gerade sanft, aber sie rappelte sich schnell wieder auf. Sie sah gerade noch, wie Jane sich mühsam ihre Uniformbluse abstreifte.

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Sie lag nun nackt auf dem Rücken vor ihrem Schreibtisch.

Jessica, nur noch mit ihrem weißen Top bekleidet, warf sich auf sie.

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Sie rangen miteinander und rollten über den Boden. Jane umklammerte Jessica´s Handgelenke und versuchte, sich auf sie zu legen. Jessica hatte ihre Beine um Jane´s Hüften gelegt und versuchte, sie mit einer Beinschere in den Griff zu bekommen. Keuchend kämpften die Beiden Frauen um den kleinsten Vorteil. Jane wurde bewußt, das der blonde Teenager eine ebenbürtige Gegnerin war. Ganz langsam schaffte es Jessica, Jane auf den Rücken zu legen.

Kaori war gerade aus ihrer Zelle geschlüpft. Paul war schnell zurückgewichen. Die Asiatin durfte nicht entkommen, dafür mußte er sorgen. Er haßte sie abgründig und wollte es ihr unbedingt heimzahlen. Im Saloon hatte sie ihn vor allen Leuten erniedrigt und gefesselt. Dadurch war es erst zu dem sexuellen Problem mit Sue gekommen, was dann schließlich zu dem Problem mit Jane geführt hatte.

Paul hatte sich erhoben und griff Kaori mit gebückten Oberkörper an. Die war schon halb auf dem Weg ins Office gewesen, als sie der Cowboy kurz vor der Tür erwischte. Er packte die Asiatin an den nackten Hüften und warf sie zu Boden.

Sue hatte sich an der Wand wieder aufgerappelt und sah Paul´s Angriff auf Kaori. Sie wollte ihr helfen und umfaßte Pauls Hals mit dem rechten Arm. Die Serviererin schaffte es, ihn von der Asiatin herunterzuziehen. Paul konnte sich jedoch aus dem Griff herauswinden und aufstehen. Er drehte sich schnell zu Sue um und boxte ihr zweimal kurz hintereinander in den Solar Plexus. Sue klappte vornüber und Paul setzte einen Schwinger an ihr Kinn, daß es nur so krachte. Sue verlor das Bewußtsein, bevor sie umfiel und mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufschlug.

Kaori war auf die Beine gekommen und trat Paul von hinten in die Kniekehlen. Er knickte ein. Die Asiatin versetzte ihm noch einen Tritt in den Rücken und der Cowboy landete hart auf dem Bauch. Kaori setzte sich in seinen Nacken.

Mit beiden Händen umfaßte sie seinen Hals und zog den Kopf in den Nacken, soweit dies möglich war. Paul entwich ein gurgelnder Laut. Sein Hinterkopf berührte die nackte Muschi der Asiatin, seine Arme waren durch ihre Schenkel eingeklemmt. Durch den festen Griff Kaori´s an seinem Hals bekam er so langsam Luftnot.

„So ein Mist“, dachte Paul, „jetzt macht mich dieses Schlitzauge zum zweiten Mal fertig“. Er war verzweifelt.

Jessica war es gelungen, sich der Länge nach auf Jane zu legen. Einen Moment hielten sie keuchend inne, um wieder zu Kräften zu kommen.

„Na Sheriff, das hättest Du wohl nicht erwartet, was ?“, fragte Jessica außer Atem.

„Was hätte ich nicht erwartet“, japste Jane zurück.

„Daß Du von einem Teenie fertiggemacht wirst“, antwortete Jessica.

„Noch hast Du nicht gewonnen, Blondie“, erwiderte Jane und ließ Jessica´s Armgelenke los. Sie versuchte, der Blondine eine Armbeuge ins Gesicht zu rammen. Jessica war schnell genug, um den Angriff abzuwehren. Da sie nun ihre Arme wieder freihatten und den Schlag abwehren mußte, ergriff sie blitzschnell Jane´s Arme und setzte sich auf. Sie preßte die Arme des weiblichen Sheriff´s auf den Boden und setzte sich genau auf Jane´s Muschi.

„Hat Dir eigentlich schonmal jemand im Kampf einen Orgasmus verpaßt ?“, sagte der Teenie und begann, auf Jane´s Muschi herumzurutschen.

„Ja, die verfluchte Asiatin“, wollte Jane schon antworten, hielt sich jedoch im letzten Moment zurück.

„Nein“, quetschte sie mühsam hervor. Dieser Teenie versuchte, sie sexuell zu erniedrigen. Jessica saß mit ihrem nackten, sexy Arsch auf Jane´s Muschi und bearbeitete sie. Jane hatte noch nie einen so geilen Hintern gesehen – außer ihrem eigenen – und wurde tatsächlich stimuliert.

Jessica war dabei, es dem bisher unbesiegten Sheriff zu zeigen. Jane lag unter ihr und jetzt würde die den bisher unbesiegten Sheriff auch noch sexuell erniedrigen. Sie war davon überzeugt, daß sie die Beste war. Als sie merkte, daß Jane schneller atmete, ließ sie die Arme des Sheriffs los und legte ihre Hände auf deren Brustwarzen. Jane ergriff ebenfalls die Titten der Blondine und beide begannen, die Brustwarzen der Gegnerin zu bearbeiten. Jessica spürte ihre eigene Erregung und verstärkte den Druck auf Jane´s Muschi. Jane begann, die Augen zu verdrehen. Ihre Scham war feucht, die ihrer Gegnerin ebenfalls. Jane´s Gedanken versuchten sich nochmal dagegen aufzubäumen – vergeblich. Zu sehr war sie schon erregt. Der blonde Teenie würde die Zweite sein, die Jane sexuell bezwang. Aber gewonnen hat nur der, der zum Schluß die Oberhand behielt. Das hatte sich bei dem Kampf gegen die Asiatin heute schonmal herausgestellt. Letztlich war Jane als Siegerin aus dem Saloon geschritten. Sie würde auch diesen Teenie zum Schluß...

„Ohhh, aaaahhhh, Mist verdammter“, keuchte Jane stattdessen. Dann bekam sie mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus.

Jessica, die ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt war, wartete Jane´s Orgasmus ab und setzte sich dann auf ihre Schultern. Mit beiden Händen zog sie Jane´s Kopf zwischen ihre Schenkel. Jane blieb nichts anderes übrig, als dem Teenie die Klitoris zu lecken. Sie umfaßte mit beiden Händen diesen geilen Arsch der Blondine und begann, ihre Arbeit unter ihr zu verrichten.

Kaori saß auf Paul´s Rücken und hielt seinen Hals mit beiden Händen umfaßt. In seiner Not versuchte der Cowboy, sein Gewicht zu verlagern. Er schaukelte auf dem Bauch liegend hin und her. Kaori verstärkte den Griff an seinem Hals. Er strampelte zusätzlich mit den Beinen. Durch das hin und hergewippe konnte Paul seinen rechten Arm freibekommen. Er stützte sich damit ab und drückte sich und damit Kaori zur Seite. Sie plumpste nach links von ihm herunter. Paul rappelte sich auf und rang nach Luft. Kaori kam ebenfalls auf die Beine. Die Beiden standen sich gegenüber.

Paul ging zum Angriff über und rammte Kaori seine Faust in den Magen. Die klappte überrascht von dem Treffer nach vorne und klammerte sich an seiner Hose fest. Paul rammte Kaori ein Knie in die Muschi. Auch nicht gerade angenehm für eine Frau, so ein Treffer in diese Gegend. Kaori ging langsam in die Knie, konnte dabei jedoch Pauls Hose öffnen und diese zusammen mit seiner Unterhose herabziehen bis sein Penis zum Vorschein kam.

Der wollte das verhindern und sie wieder hochziehen. Ehe es ihm gelang, boxte Kaori ihm mit der Faust gegen seinen Penis.

„Uff“, machte Paul und stolperte zurück. Die Hose behinderte ihn dabei und er fiel auf den Rücken.

Kaori hatte zwei harte Treffer eingesteckt und bemühte sich, wieder auf die Beine zu kommen. Paul fingerte aufgeregt an seiner Hose herum und konnte sie abstreifen. Die Unterhose gleich mit. Bevor Kaori sich ganz erholen konnte, stand er schon wieder auf den Beinen.

Die Asiatin hatte sich auch aufgerappelt und stürmte auf ihn zu, um ihn umzuwerfen. Das klappte nicht ganz, aber sie konnte ihn an die Wand drücken. Paul landete einen schnellen Boxhieb auf Kaori´s linke Brust. Sie steckte es weg und landete zwei Boxhiebe in Pauls Magen. Da sie zu nah beieinander standen, fehlte den Schlägen die Durchschlagskraft. Sie gingen sozusagen in den „Infight“. Kaori boxte Paul vorzugsweise in den Magen und gegen den Penis. Paul versuchte, Kaori einen Kinnhaken zu verpassen. Er traf zwar, doch die Asiatin fiel nicht um. Stattdessen bekam er einen weiteren Schlag in die Eier und sank langsam in die Knie. Kaori´s Kräfte ließen ebenfalls nach, auch sie sank in die Knie.

Beide prügelten weiter auf einander ein. Kaori konnte ein paar Treffer im Gesicht des Cowboy´s platzieren. Paul traf mehrfach Kaori´s große Brüste und setzte dann einen Boxhieb genau gegen Kaori´s Muschi. Die Asiatin griff sich unwillkürlich an diese Stelle, um sie vor weiteren Schlägen zu schützen. Paul landete stattdessen einen Kinnhaken und Kaori fiel nach hinten. Ihr Rücken krachte auf den Boden und Paul warf sich mit letzter Kraft auf sie. Sein gepeinigter Penis lag genau zwischen Kaoris weit geöffneten Schenkel. Er hatte ihre Arme gepackt und mußte sich zunächst erholen. Paul war derzeit nicht in der Lage, weiterzukämpfen, aber er hatte sie unter sich.

Kaori war am Rande eines K.O´s. Sie lag regungslos unter dem Cowboy und rang nach Atem, unfähig sich zu wehren.

Jessica war kurz vor ihrem Orgasmus. Jane hatte ihre Klitoris geleckt, bis Jessica sich fast nicht mehr zurückhalten konnte. Es hatte Jane eine Menge Schweiß gekostet und Jessica hatte versucht, es so lange hinauszuzögern, wie möglich. Schließlich wollte sie Jane demütigen.

Kurz vor ihrem Orgasmus war Jessica´s Aufmerksamkeit auf dem Nullpunkt. Das nutzte Jane aus und schubste die Blondine von sich herunter. Die war überrascht und enttäuscht, daß dies kurz vor ihrem Orgasmus passierte. Die beiden Frauen sprangen auf um erneut aufeinander loszugehen. Jane war diesmal schneller. Sie packte Jessica´s linken Arm und verdrehte ihn auf den Rücken. So konnte sie die Blondine in den Polizeigriff nehmen. Sie drückte Jessica gegen die Wand und hielt sie so fest.

„Na Püppchen, jetzt wollen wir mal andere Seiten aufziehen“, sagte Jane.

Jessica machte einen krummen Rücken um den Schmerz etwas zu lindern und streckte dabei Jane ihren geilen, nackten Po entgegen.

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Jane´s Blick fiel natürlich darauf und sie konnte sich erstmal nicht davon lösen.

„Was für ein Arsch“, dachte sie. „Da kann selbst meiner nicht mithalten“.

Unwillkürlich legte sie einen Finger von hinten an Jessica´s Schamlippen. Die waren noch feucht, die Erregung der Blondine noch nicht verklungen. Jane´s Finger drang ein und berührte Jessica´s Klitoris.

„Jetzt werde ich Dich sexuell fertigmachen, Blondie“, flüsterte jane ihr ins Ohr. „Und dann gehen wir gemeinsam in den Saloon und ich wiederhole es nochmal vor allen Leuten“, fügte sie noch hinzu.

„Nur das nicht“, dachte Jessica. Eigentlich hätte es genau andersherum laufen müssen. Jetzt hatte Jane sie im Griff und konnte mit ihr machen, was sie wollte.

Jane wollte diesen geilen Arsch besiegen, der ihr zuvor einen Orgasmus besorgt hatte. Ihr Finger glitt abwechselnd über Jessica´s Klitoris, drang dann in sie ein um ihren G-Punkt zu berühren.

Jessica´s Erregung stieg schnell und es dauerte keine 2 Minuten, bis sie unter lautem Stöhnen ihren Orgasmus bekam.

Paul lag seit 5 Minuten regungslos auf Kaori. Sie hatten sich gegenseitig fertiggemacht. Paul lag oben und war eigentlich der Gewinner – zu diesem Zeitpunkt. Jetzt, nachdem der Schmerz allmählich nachließ, spürte er die nackte Muschi der Asiatin, die seinen Penis berührte.

Er wollte die Asiatin erniedrigen, es ihr heimzahlen und berührte die Scham zunächst mit den Fingern seiner rechten Hand.

Kaori spürte die Berührung und begann zu ahnen, was der Cowboy vorhatte. Er wollte sie bumsen. Auch Kaori´s Schmerzen ließen nach und die Berührung an ihren Schamlippen führte dazu, daß sie feucht wurde. Verzweifelt überlegte sie, was sie tun sollte. Auf keinen Fall wollte sie sich von dem Typ ficken lassen. Dann wäre ihr ganzer Stolz dahin. Außerdem war sie noch nie in einem Kampf mit einem Mann die Unterlegene gewesen. Allerdings hatte sie auch noch nie einen Kampf so verbissen führen müssen – mit Ausnahme der gegen Sheriff Jane. Und den hatte sie letztlich verloren. Diesen hier wollte sie auf keinen Fall verlieren.

Sie spürte, wie der Penis des Cowboys hart wurde. Als er merkte, daß ihre Muschi feucht genug war, drang er in sie ein. Sie legte ihre Schenkel um seine Hüften und klammerte sich an ihm fest. Das gab ihm die Möglichkeit, noch tiefer in sie einzudringen. Sie versuchte, ihn zur Seite zu drücken. Es gelang nicht. Seine Bewegungen wurden stärker. Kaori wurde gefickt. Sie wollte sich gegen ihre eigene Erregung wehren, doch es fiel ihr von Sekunde zu Sekunde schwerer. Paul´s Erregung stieg ebenfalls und sein Kopf bekam eine rote Farbe. Schweiß perlte seinen Rücken hinab. Kaori preßte ihre Schenkel so hart gegen seine Hüften, wie sie konnte. Er drang so tief in sie ein, wie möglich. Die Bewegungen der Beiden wurde schneller – noch schneller. Seine Zunge berührte ihre Brustwarzen. Sie waren hart. Er leckte sie. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals.

„Verdammt...“, dachte sie noch, dann bekamen sie gleichzeitig ihren Orgasmus.

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Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Sie konnte es nicht fassen. Sie war von einem Mann in einem Kampf gefickt worden. Von einem, den sie heute schonmal locker fertiggemacht hatte. Ihre Selbstachtung war dahin. Er hatte sie besiegt. Sie würde tun müssen, was er will. Paul sah sie an und grinste.

„Ergibst Du dich ?“, fragte er.

„Ja, ich ergebe mich“, flüsterte Kaori.

„Dann habe ich Dich besiegt“, freute er sich.

„Eigentlich steht es eins zu eins“, erwiderte Kaori. „Ich habe Dich im Saloon besiegt, Du mich hier. Wir sollten einen Entscheidungskampf durchführen. Wenn Du mich nochmal fertig machst, mache ich, was Du willst. Wenn ich gewinne, kann ich gehen“.

Kaori hoffte, er würde darauf eingehen. Schließlich war er ein Mann und hatte sowas wie Sportsgeist.

Paul sah auf die Asiatin herab und überlegte, ob er darauf eingehen sollte.

Jessica hatte sich gerade von ihrem Orgasmus erholt und überlegte, was sie gegen Jane unternehmen konnte. Jane hatte die Blondine nach wie vor im Polizeigriff. Jeder Versuch einer Bewegung war aussichtslos für Jessica. Ihr auf den Rücken verdrehter Arm schmerzte. Jane bemerkte die Verzweiflung der Blondine.

„Na Kleine, ich glaube ich habe Dich besiegt“, säuselte Jane in Jessica´s Ohr. Dazu lehnte sie sich ganz nah an den Rücken der Blondine und biß ihr ganz zart ins Ohrläppchen. Sie genoß die Situation und kostete ihren Vorteil jetzt voll aus.

Jessica biß die Zähne zusammen und startete einen letzten Versuch, der Niederlage zu entgehen. Sie probierte etwas, was noch keiner vor ihr versucht haben dürfte. Sie streckte ihren Po nach hinten und hebelte Jane damit aus. Jane verlor den Boden unter den Füßen und schwebte auf Jessica´s Rücken. Da die Blondine gleichzeitig ihr Gewicht in die Richtung ihres verdrehten Arms verlagerte, begann Jane nach links zu kippen. Unwillkürlich versuchte der weibliche Sheriff, sich irgendwie abzustützen und ließ Jessica´s Arm los. Die Blondine hatte kurz aufgestöhnt, um den Schmerz auszuhalten. Sie lief Gefahr, daß ihr Arm bei dieser Aktion brach.

Sie hatte Glück. Jane verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Sie überschlug sich dabei, landete auf dem Rücken und krachte vor ihren Schreibtisch. Jessica sprang auf sie und boxte ihr in schneller Folge ins Gesicht. Jane mußte 7 oder 8 Treffer einstecken, bevor sie die Arme zur Deckung hoch bekam und ein Knie anziehen konnte. Mit dem Knie als Hebel war sie in der Lage, Jessica von ihrem Körper zu drücken. Schnell standen beide Frauen auf. Jane merkte erst jetzt, welche Wirkung die Treffer bei ihr hinterlassen hatten. Ihr war schwindelig.

Wieder gingen die beiden Gegnerinnen aufeinander los. Sie umklammerten sich gegenseitig und nahmen sich in den Schwitzkasten. Beide drückten den Oberkörper ihrer Gegnerin nach vorn. Hätte jemand hinter ihnen gestanden – der Anblick dieser beiden geilen Ärsche hätte jeden aus den Pantinen gehauen. Beide setzten ihre ganze Kraft ein. Jane spürte, daß die kleine Blondine stärker war, als es den Anschein hatte. Jessica gewann langsam aber sicher die Oberhand. Jane ließ plötzlich die Blondine los und griff in ihre Kniekehlen. Die Blondine verlor das Gleichgewicht und fiel hin. Jane versuchte, sich auf sie zu setzen, doch Jessica packte sie und rollte den Sheriff unter sich. Jane schlang ihre Beine um Jessica´s Hüften, um sie mit einer Schere abzuwerfen. Jessica kippte zur Seite und Jane versuchte sich wieder auf die Blondine zu legen.

Jessica erwischte Jane´s Haare, zog den Kopf zwischen ihre Schenkel und klemmte ihn ein. Dann drehte sie Jane wieder auf den Rücken und setzte sich auf sie. Jane drückte ihr Becken hoch, schaffte es, ihre Oberschenkel um den Hals der Blondine zu legen und die Füße vor Jessica´s Gesicht zu verschränken. Damit zog sie die Blondine nach hinten. Jessica schaffte dabei eine Drehung und entkam der Beinschere. Sie landete neben Jane auf dem Boden und sprang schnell auf die Füße. Jane war ebenfalls aufgestanden. Keine von Beiden hatten bei diesem Gerangel einen entscheidenden Vorteil errungen.

„Jetzt ist Schluß“, keuchte Jessica, als sich die Beiden erneut gegenüberstanden. Sie wollte sich nicht mehr mit dem Sheriff auf dem Boden herum wälzen. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und ging auf Jane los.

Paul sah Kaori, die noch unter ihm lag, nachdenklich an. Sollte er auf den Entscheidungskampf eingehen ? Im Saloon hatte sie ihn überrascht und zweifellos klar besiegt. Hier hatte sie kein Überraschungsmoment gehabt und er hatte sie, wenn auch knapp, fertiggemacht. Sie war eine Frau. Er glaubte nicht, daß sie noch die Kraft für einen weiteren Kampf hatte. Er würde sie nochmal fertigmachen. Ein weiterer Aspekt kam noch hinzu. Falls Jane ihn wirklich abservieren würde, hatte er keine Freundin mehr. Die Asiatin hatte ihn sexuell erregt. Er hatte sie gehaßt, aber jetzt, nach dem Sieg über sie, fand er sie ganz attraktiv.

„O.k., machen wir einen Entscheidungskampf“, sagte er daher zu Kaori und erhob sich. Kaori war erleichtert. Jetzt hatte sie noch eine Chance. Sie standen sich wieder gegenüber, bereit zum Angriff.

„Keine Regeln“, sagte Kaori.

„Gut, keine Regeln“, war Paul einverstanden. „Aber wenn Du verlierst, gehörst Du mir und kommst mit auf meine Ranch“.

Kaori schluckte. „Gut“, sagte sie und ihr war nicht ganz wohl zumute. Sie mußte ihn unbedingt fertigmachen.

Paul griff an und versuchte, Kaori in den Magen zu boxen. Die Asiatin konnte nicht alle Schläge abwehren. Einer traf sie so hart, daß sie fast mit den Beinen einknickte. Paul machte einen weiteren Schritt auf sie zu um ihr den Rest zu geben. Sie war angeschlagen und er würde sie schnell fertigmachen können.

Kaori spannte alle Muskeln an und verdrängte den Schmerz. Sie ergriff den Arm des heraneilenden Cowboy´s, zog mit aller Kraft daran, machte einen kurzen Schritt zur Seite und wirbelte ihn an sich vorbei. Paul krachte mit voller Wucht gegen die Stahlstreben der Zelle, in der Kaori zuvor eingesperrt war. Sein Kopf mitsamt Oberkörper prallte zurück, als hätte man einen Tennisball vor eine Wand geworfen. Kaori, die hinter ihm stand, trat ihm noch die Beine weg und der Cowboy knallte der Länge nach mit dem Rücken auf den Boden. Sein Hinterkopf schlug dabei hart auf.

„Das würde eine Beule vorne und eine hinten ergeben, was das Gewicht des Kopfes und auch seine Balance wieder ausgleicht“, dachte Kaori, zog Paul wieder auf die Beine und preßte ihn erneut an die Zellentür. Dann verdrehte sie ihm seinen linken Arm auf den Rücken. Mit der anderen Hand packte sie in seine Haare und schlug seinen Kopf immer wieder vor die Stahlstrebe. Seine Knie wurden weich und Kaori merkte, daß er einknickte. Sie trat ihn kurz bevor er zusammensackte nochmal zwischen die Beine. Mit einem Grunzlaut ging Paul schwer gezeichnet zu Boden.

Kaori´s Zuversicht stieg. Sie war dabei, den Cowboy fertigzumachen. Der saß benommen auf der Erde, sein Rücken lehnte an der Zellentür. Kaori setzte sich auf seinen Schoß und sah ihm in die glasigen Augen.

„Ergibst Du Dich ?“, fragte sie ihn.

„Niemals“, antwortete er schwach und versuchte, Kaori von sich zu schubsen.

Kaori preßte sich an seinen Körper, packte seinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn in ihre Titten. Paul bekam keine Luft mehr. Er begann, mit den Füßen zu strampeln und hob die Arme, um sich zu befreien. Er war jedoch zu schwach. Die Kopfstöße gegen die Eisenstreben hatten ihn mürbe gemacht. Kaori holte seinen Kopf aus ihrem Busen und fragte ihn nochmal:

„Was ist, Cowboy, ergibst Du Dich jetzt ?“

„Nein...“, stammelte er schwach.

„Na gut, Du hast es so gewollt“, sagte Kaori und stand auf.

Sie griff Paul unter die Arme und zog ihn hoch. Der Cowboy stand wie ein nasser Sack vor der Asiatin. Kaori holte aus und hämmerte dem Cowboy mit aller Kraft, die sie hatte, ihre Rechte an sein Kinn. Sein Kopf flog rückwärts. Es gab einen dumpfen Knall, als er mit dem Hinterkopf an die Stahlstrebe knallte, die er zuvor noch mit seinem Gesicht „geküßt“ hatte. Langsam sackte er wieder zu Boden. Kaori trat zu ihm und fragte:

„Möchtest Du jetzt aufgeben oder noch ein bischen Prügel ?“

Paul war dabei, sein Bewußtsein zu verlieren. Ganz leise konnte Kaori seine Worte vernehmen:

„Ich... ergebe... m...“

Dann sackte der Cowboy zur Seite. Kaori hatte ihn besiegt.

„Zwei zu eins !“, sagte sie und drehte sich langsam um. Jetzt erst spürte sie alle Knochen in ihrem Körper. Das waren verflucht harte Prügel gewesen, die sie hatte einstecken müssen.

Erst jetzt kam in der Ecke Sue, die Serviererin, wieder zu sich. Paul hatte sie zu Beginn ihrer Auseinandersetzung außer Gefecht gesetzt. Sue schüttelte den Kopf und rappelte sich auf.

„Was ist los ?“, fragte sie verdattert und ihr Blick fiel auf eine völlig ramponierte Asiatin, die da nackt vor ihr stand. Der Cowboy lag zusammengesunken vor einer der Zellen.

„Ich habe ihn fertiggemacht“, sagte Kaori matt. „Das war ein hartes Stück Arbeit“.

„Man sieht´s“, meinte Sue mitleidig.

Kaori packte ein Bein des Cowboys. „Los, hilf mir, ihn in die Zelle zu ziehen“, forderte sie Sue auf. Sue öffnete die Zellentür und dann zogen die Beiden den Cowboy hinein.

„Was ist mit Jane und meiner Schwester ?“, fragte Sue.

Aus dem angrenzenden Office waren noch immer Kampfgeräusche zu vernehmen.

„Schauen wir nach !“, schlug Kaori vor und sie gingen zur Tür, die den Zellentrakt vom Office trennte.

Sie sahen, wie die Jessica und Jane sich gegenüberstanden. Beide waren völlig nackt. Jessica ballte die Fäuste.

„Jetzt ist Schluß !“, rief sie etwas außer Atem und stürzte sich auf Jane.

Die Blondine landete zwei Boxhiebe in Jane´s Magengegend. Die schaffte es, die heranstürmende Jessica in den Schwitzkasten zu nehmen. Jessica rammte Jane jetzt einen Ellenbogen in die Seite. Jane ließ die Blondine los und schubste sie gegen die Wand. Jessica stützte sich ab, bekam aber von Jane einen Tritt in den Arsch. Dann gab es einen kräftigen Ruck, Jane riß Jessica´s Kopf an ihrer blonden Mähne zurück und legte einen Arm von hinten um ihren Hals.

Kaori und Sue standen an der Tür und beobachteten den Kampf. Kaori wollte losstürmen um der Blondine zu helfen, aber Sue packte sie am Arm und hielt sie zurück.

„Jessica muß den Kampf alleine gewinnen, sonst sind wir in dieser Stadt nicht mehr sicher“, sagte Sue.

„Wieso ?“, fragte Kaori.

„Wenn Jessica gewinnt, wird Jane uns nicht belästigen, weil sie sonst Gefahr läuft, von meiner kleinen Schwester in aller Öffentlichkeit besiegt zu werden. Jessica wird das zur Bedingung machen. Entweder sie läßt uns in Ruhe oder sie bezieht von Jessica Prügel vor allen Leuten. Dann kann sie ihren Sheriffstern an den Nagel hängen. Sie hätte den Status der Unbesiegbarkeit verloren. Außerdem würden die Leute sie verhöhnen. Das ist hier nun mal so. Als Sieger bist Du der König, als Verlierer wirst Du gemieden“, erklärte Sue.

„Warum bist Du so sicher, daß Jessica sie zweimal besiegen kann ? Der Sheriff ist ein harter Brocken. Deine Schwester hat jetzt schon Probleme, zu gewinnen. Was macht ihr, wenn deine Schwester diesen Kampf verliert ?“, fragte Kaori.

„Dann müssen wir die Stadt verlassen“, war Sue´s Antwort. „Aber immerhin hat Jessica bis jetzt durchgehalten und Jane hat es noch nicht geschafft, sie zu besiegen“, fügte sie hoffnungsvoll hinzu.

Jane hatte die Blondine um den Hals gepackt und wollte sie jetzt über´s Knie legen. Die Blondine landete einen Ellenbogen-Check in Jane´s Leber. Das tat weh und Jane lockerte unwillkürlich den Griff um Jessica´s Hals. Die Blondine stieß sich mit beiden Beinen rückwärts ab und damit fielen beide Frauen auf den Boden. Gleichzeitig kamen sie wieder auf die Knie, packten sich gegenseitig an den Armen und rangen miteinander. In den ersten Sekunden waren sie gleich stark doch dann merkte Jane, daß die Blondine mehr Power hatte als sie. Der weibliche Sheriff wurde von Jessica niedergerungen. Blitzschnell setzte sich die Blondine auf Jane´s Brust, klemmte mit den Schenkel die Arme ein und schlug Jane mit der Faust immer wieder ins Gesicht.

Jane versuchte verzweifelt, die Arme freizubekommen. Jessica landete Treffer im Sekundentakt in Jane´s Gesicht. Plötzlich stand die Blondine auf und zog Jane an den Haaren hoch. Die Mähne fest im Griff boxte sie den Sheriff jetzt abwechselnd in den Magen und gegen die Muschi. Jane versuchte, die Schläge irgendwie abzuwehren, bekam jetzt aber noch Tritte zwischen die Beine. Jane ahnte, daß sie fertiggemacht wurde.

Jessica hatte jetzt die Oberhand. Die Blondine hielt weiter Jane´s Haare gepackt, während die langsam in sich zusammensank. Als Jane auf dem Boden lag, begann Jessica damit, sie an den Haaren durch das ganze Büro zu zerren.

„Hier ist lange nicht gewischt worden, Sheriff !“, sagte die Blondine. „Es ist Zeit, daß ein Putzschlunz wie Du mal den Staub aufwischt“.

Jane wurde von der Blondine mit dem Rücken über den Boden gezogen. Ihre Gegenwehr war schwach. Jessica blieb plötzlich stehen, griff mit zwei Fingern zwischen Jane´s Beine und drang damit in ihre Vagina ein. Sie benutzte die Vagina wie den Griff eines Kartons. Die andere Hand legte sie ihr um den Hals. Dann hob sie den weiblichen Sheriff hoch in die Luft und warf sie auf den Schreibtisch. Jane landete mit einem lautem Krach auf dem Rücken, was ihr die Luft aus den Lungen preßte. Jessica kletterte herauf und setzte sich mit der nackten Muschi auf Jane´s Gesicht. Dann klemmte sie den Kopf mit ihren Oberschenkeln ein. Jane bekam keine Luft mehr.

Kurz bevor Jane erstickte, stand Jessica auf und kletterte vom Schreibtisch. Jane holte japsend Luft. Jessica packte erneut die Haare des Sheriffs und zog sie damit vom Tisch. Jane war nicht fähig, den Aufprall auf dem Boden abzumildern. Die Blondine zog sie an den Haaren auf die Beine, ergriff ihren linken Arm und drehte ihn auf den Rücken. Dann preßte sie Jane vor die Wand und rammte ihr ein Knie zwischen die Beine. Jetzt hatte sie den Sheriff im Polizeigriff. Jane war völlig fertig und kaum noch in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Sie spürte, wie Jessica´s Finger in ihre Spalte eindrangen und ein Finger ihre Klitoris berührte. Jane war jedoch für eine sexuelle Erregung viel zu schwach. Außerdem tat ihr alles weh. Es gab keine Stelle in ihrem Körper, der nicht schmerzte. Jessica wollte sie auch nicht stimulieren, sondern zog mit den Fingern an der Klitoris. Jane schrie wie am Spieß.

„O.K., Schlampe, jetzt zeige ich Dir, was ich machen, wenn Du in Zukunft nicht artig bist !“, sagte die Blondine und legte sich Jane über´s Knie. Dann begann sie, dem Sheriff den Arsch zu versohlen.

„Bitte... aufhören“, kam es schwach von Jane.

„Du bist noch nicht fertig, Sheriff“, antwortete die Blondine. Nachdem sich Jane´s Hintern dunkelrot verfärbt hatte, warf Jessica sie auf den Boden, drehte sie auf den Rücken und setzte sich mit einem Schoolgirl-Pin auf sie. Dann drückte sie Jane´s Kopf an ihre Muschi und befahl:

„Lecken !“.

Jane hatte kaum noch Kraft, aber sie tat, was die Blondine ihr befahl. Ihre Zunge drang in Jessica´s Spalte ein und sie leckte die Klitoris. Die Blondine genoß ihren Sieg in allen Zügen. Sie war dabei, den Sheriff total zu demütigen. Nach drei Minuten bekam sie ihren Orgasmus. Jane war nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen. Sie wußte, das sie verloren hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben. Die Blondine hatte sie besiegt.

„Sag jetzt Deinen Spruch auf !“, forderte Jessica, nachdem sie sich wieder gefangen hatte.

„Ich ergebe mich“, sagte Jane schwach.

„Lauter !“, befahl die Blondine.

„Ich ergebe mich !“, sagte Jane jetzt klar und deutlich.

„OK, dann mußt Du noch ein paar Dinge versprechen“, sagte Jessica.

„Was...?“, Jane´s Augen wurden groß.

„1. Du läßt in Zukunft meine Schwester Sue in Ruhe“.

Jane antwortete nicht. Jessica boxte ihr mit voller Wucht in´s Gesicht. Jane bekam ein Veilchen.

„OK, versprochen...“, antwortete sie schnell.

„2. Du tust in Zukunft alles, was ich Dir befehle“.

Das war eine harte Forderung für Jane. Sie wollte protestieren:

„Aber... ich bin der Sheriff“.

„Ich bin die Nummer 1 in dieser Stadt und Du bist nur solange Sheriff, wie ich es will“, kam als Antwort von der Blondine.

„Oh Gott“, stammelte Jane. Krachend landete der nächste Fausthieb in ihrem Gesicht.

„Gut... versprochen“, kam schnell die Antwort des erniedrigten Sheriff´s.

Kaori und Sue waren zwischenzeitlich nähergekommen. Sue strahle über das ganze Gesicht. Kaori sah ebenfalls glücklich aus.

„3. Kaori darf unbehelligt die Stadt verlassen“, sagte die Asiatin und sprach damit für sich selbst.

Jane sagte wieder nichts.

„Antworte !“, forderte Jessica scharf und ballte ihre rechte Hand zur Faust.

„Ja, ja, OK, das Schlitzauge darf gehen“, sagte Jane schnell.

Da traf sie ein Boxhieb von Kaori im Gesicht.

„Sag nie wieder Schlitzauge“, sagte Kaori drohend.

„Nein... Entschuldigung...“, Jane konnte kaum noch sprechen.

„Wenn Du irgendeine dieser Versprechungen brichst oder irgendwas unternimmst, was mir nicht gefällt, werde ich Dich vor allen Leuten nochmal verprügeln. Dann wissen es alle und Du kannst den Stern abgeben. Die Leute würden Dich den Rest Deines Lebens verspotten“, erklärte die Blondine der geschlagenen Jane.

„Hast Du das verstanden ?“, setzte Jessica nach.

„Ja, ja, ich habe verstanden“, kam als Antwort. „Aber was ist mit euch... was ist mit Paul ?“, fragte Jane und versuchte sich umzuschauen.

„Paul hat von mir Prügel bezogen. Dabei ist er zusammengebrochen“, sagte Kaori spöttisch und fügte hinzu: „Außerdem habe ich mit ihm gefickt. Er liegt hinten in der Zelle und hat von Deiner Niederlage nichts mitbekommen“.

„Und wir beide sagen nichts zu den Leuten, solange Du dich an Deine Versprechungen hältst“, ergänzte Jessica.

„Oh nein...“, stammelte Jane. Als sie sah, daß Jessica erneut ausholte fügte sie schnell hinzu: „Äh, ich meine, gut... gut... ich halte mich an meine Versprechungen“.

Jessica stand auf und suchte ihre Klamotten zusammen. Jane versuchte ebenfalls aufzustehen, hatte damit jedoch noch Probleme. Sie kam mit Mühe auf die Knie.

„Du wirst mir 1 mal die Woche Bericht erstatten, was vorgeht“, befahl Jessica noch und zog sich ihre Hot-Pants über den sexy Po.

Jane stützte sich auf einen Stuhl und stemmte sich hoch auf die Beine.

„Ich mache alles, was Du willst“, sagte sie mit schwacher Stimme.

Die Blondine zog sich ihr kurzes weißes Top über die Brüste. Dann entfernte sie den Sheriffstern von Jane´s Bluse.

„He...“, wollte Jane protestieren.

„Du hast noch einen anderen. Der hier ist für mich. Ich bin jetzt der wirkliche Sheriff in dieser Stadt. Du bist nur noch mein Deputy“, sagte Jessica und öffnete den Waffenschrank. Sie ergriff Jane´s Lieblingsrevolver mit weißem Perlmuttgriff.

„Das geht aber nicht... nicht meinen Revolver...“. Jane bekam Panik in den Augen.

„Das ist nur für den Fall, daß Du versuchst, Deine Versprechen mit Waffengewalt zu brechen“, sagte Jessica und steckte die Waffe in ihren Hosenbund.

Jane war total erniedrigt und entmutigt. Was sollte sie nur tun. Sie mußte der Blondine gehorchen oder eine Revanche vor allen Leuten in der Öffentlichkeit wagen. Sie kannte die Leute hier. Sie schauten zu ihr auf, weil sie bisher noch nie einen Kampf verloren hatte. Wenn sie von diesem Kampf erfuhren oder sie der Blondine nochmal unterlag, wäre sie erledigt. Die Leute würden sie verspotten. Von einem 18 jährigen Teenie verprügelt. Die Blondine war ihr überlegen. Sie würde viel Glück brauchen, um sie zu besiegen. Die Kleine hatte sie heute völlig erniedrigt und würde in Zukunft mit Jane spielen. Jane wollte abwarten, ob es erträglich für sie wäre.

Kaori war auf der Suche nach einem Rock oder einer Hose. Ihre Bluse hatte sie noch, sonst war sie nackt. Sie hatte noch Klamotten in ihrem Auto, wollte bis dahin aber nicht mit nacktem Po durch die Straßen laufen. Sie erblickte die Jeans des Cowboy´s in einer Ecke und streifte sie über. Sie war natürlich zu groß und die Beine zu lang. Sie nahm eine Schere vom Schreibtisch, schnitt die Beine der Jeans ab und zog sich den Rest als Hot Pants über. Sie fand noch den Gürtel und band den Hosenbund damit zu. Dann nahm sie erst Sue in den Arm und drückte sie, danach Jessica.

„Du bist für mich die Größte“, sagte Kaori zu der Blondine und küßte sie auf den Mund. Jessica gab den Kuß zurück.

Mit einem „Danke“ wandte sich Kaori zur Tür und verschwand.

Jessica und Sue ließen den nackten Sheriff in seinem Büro zurück und machten sich auf den Heimweg.

Jane suchte sich einen Eisbeutel aus dem Kühlschrank und legte ihn auf ihr geschwollenes Gesicht. Sie plumpste auf eine Stuhl und schloß die Augen. „So ein verfluchter Mist“, seufzte sie.

Paul lag nackt in der Zelle und schlief. Die letzten Treffer der Asiatin hatten ihm den Rest gegeben. Er wurde erst 3 Stunden später wieder wach und fand Jane, mittlerweile wieder angezogen, in ihrem Büro. Sie hatte einen Eisbeutel im Gesicht und starrte zur Decke.

„Was ist...“, setzte er zur Frage an.

„Verpiß Dich !“, kam die scharfe Antwort vom Sheriff.

„Wo ist meine Hose...?“

Jane legte den Eisbeutel beiseite, packte Pauls Arm, führte ihn zur Tür, öffnete sie und beförderte den nackten Cowboy mit einem Fußtritt nach draußen. Dann knallte sie die Türe wieder zu. Paul landete mit einem Hechter im Staub und wußte nicht, was los war. Orientierungslos flüchtete er nackt in der falschen Richtung aus der Stadt – zu Fuß.

Jane setzte sich wieder auf den Stuhl. Ihr ging Jessica´s überheblicher Blick nicht aus dem Sinn, als die Blondine auf ihr saß und ihr die Bedingungen diktierte.

Sie spürte noch, wie die langen blonden Haare in ihrer Nase kitzelten. Sie haßte diese Haare. Sie haßte diese Blondine. Sie haßte am Meisten, daß sie in Zukunft tun mußte, was Jessica ihr befahl. Wenn es ihr doch bloß gelang, eine Revanche zu gewinnen. Sie hatte aber gemerkt, daß Jessica stärker war als sie. Die Gefahr war groß, daß sie der Blondine erneut unterlag.

Wenn nicht sie selbst – Jane – vielleicht gab es jemand anderes, der Jessica besiegen konnte... Der Gedanke gefiel ihr. Sie mußte jemand finden, der in der Lage war, die Blondine für sie fertigzumachen um ihr dann Bedingungen diktieren zu können. Sie würde danach suchen und sie würde jemand finden. Finden müssen, fügte sie in Gedanken hinzu. Es würde vermutlich Geld kosten, denn so selbstlos war niemand, sich für jemand Anders zu prügeln. Grübelnd saß sie da, bis der Morgen graute...

Damit sind erstmal die Fronten geklärt. Kaori kann weiterfahren zu ihrer Brieffreundin.

Sue wird nicht mehr von Jane behelligt.

Paul irrt hilflos umher, doch er findet schließlich seine Farm.

Jessica ist die neue Chefin der Stadt – auch wenn das keiner offiziell weiß. Sie ist die einzige noch unbesiegte Fighterin von Cat Spring.

Jane ist offiziell noch Sheriff, doch ihre Selbstachtung ist dahin. Sie hat ihre erste Niederlage einstecken müssen. Und was für eine. Eine Katastrophe. Die Blondine hatte sie erniedrigt. Schlimmer ging´s nicht. Jane sann auf Rache. Sie mußte jemand finden, der die Blondine besiegt. Dann wäre die Welt wieder in Ordnung.

So wird es spannend bleiben, in Cat Spring, Texas, USA.

Wer wird der nächste Gegner für Jessica, wer wird die Blondine zum Kampf herausfordern ?

Wird Jessica weiter ungeschlagen bleiben ?

Also bis bald, in Cat Spring Texas.

Jun 25, 2009

Die Catfight – Saga: Sheriff Jane 1.1

Vor einigen Jahren hat ein User im Internet eine Tolles mehrteiliges Catfight / Sexfight Story-Tournement auf Deutsch im Internet veröffentlicht.

Ich will diese Stories nun in den nächsten Wochen hier wiederveröffentlichen!

Kaori in Texas: Sheriff Jane – Teil 1

Cat Spring ist ein kleines Nest im Süden Texas. Es liegt mitten im Nirgendwo. Jeder, der schon mal einen Western im TV gesehen hat, kann sich eine kleine Stadt mit Häusern aus Brettern vorstellen, die an der Hauptstraße entlang aufgebaut sind. Durch die Straßen und um die Häuserecken fliegen diese Grasbüschel aus Dornengewächs, die der Wind aus der Wüste in die Stadt bläst. Mitten im Ort ist das Büro des Sheriffs und – natürlich – der Saloon !

Man denke sich die Pferde, die vor den Häusern angebunden sind, weg. Die Straße, die durch den Ort führt ist geteert und nennt sich „Madison Av.“

Die meisten Häuser sind zwar noch aus Holz, aber in den verschiedensten Farben gestrichen und sehen nicht mehr nach wildem Westen aus. Der Saloon bildet die Ausnahme. Man hat ihn bewußt im Wild-West Stil belassen, mit der obligatorischen doppelten Schwingtür, durch die im Film immer die Bösewichte nach draußen geworfen wurden.

Es gibt sogar eine Straßenbeleuchtung und eine Ampel an einer Kreuzung weiter südlich an der Abzweigung nach Frydek. Wir schreiben das Jahr 2002 und der Westen ist nicht mehr ganz so wild, wie vor 120 Jahren. Die Menschen laufen nicht mehr mit dem Colt an der Hüfte herum. Das auffälligste ist vielleicht, daß sie eher selten auf dem Pferd zum Ziel reiten. Man ist auch hier, in Cat Spring dazu übergegangen, eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts zu nutzen so gut es geht: Das Auto.

Zu den Mahlzeiten gibt es auch keine „blauen Bohnen“ mehr. Wer nicht bei Muttern was bekommt, begibt sich zu einem Burger-Restaurant das irgendwie mit Mc... anfängt – oder er geht in den Saloon. Dort gibt es noch echte texanische Hausmannskost von „Mama Jeff“, wie der dicke Koch liebevoll genannt wird. Alles mit extra viel Speck, extra viel Eiern, extra viele Bohnen die einem bei Verstopfung den Einlauf im städtischen Krankenhaus von Austin ersparen.

Die Menschen in Cat Spring sehen zwar moderner aus, als zu Zeiten des „wilden Westens“, aber einige von ihnen denken noch so wie früher. Manche kann man dabei beobachten, wie sie zur Hüfte greifen und „ziehen“, so schnell sie können. Meist haben sie dann nur einen Schokoriegel in der Hand, den sie mit einem harten Gesichtsausdruck verspeisen.

Kaori, ein junges Mädchen Anfang zwanzig hatte japanische Eltern, kam jedoch in Miami, Florida auf die Welt. Nach dem Besuch der High School hatte sie einen Job bei einer großen Versicherung angenommen.

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Sie hatte lange, dunkelbrünette Haare die ins schwarze tendierten, war für eine Asiatin mit 1,70 m recht groß und hatte einen tollen, relativ großen Busen.

Kaori hatte eine japanische Brieffreundin, die in Mexico lebte. Sie schrieben sich schon seit Jahren, hatten sich aber noch nie getroffen. Jede hatte von der Anderen nur ein Foto. Jetzt hatte Kaori beschlossen, ihre Freundin in Mexico zu besuchen. Da sie Flugangst hatte, war sie einfach in ihr Auto gestiegen und losgefahren.

Irgendwann fuhr sie mit dem Auto durch Cat Spring. „Was für ein Nest“, dachte sie. „Das sieht ja aus, wie im Wilden Westen. Irgendwann kommt Billy the Kid wild um sich schießend aus der Bank gelaufen“. Sie lächelte bei dem Gedanken in sich herein. Es war schon spät, gegen 19:00 Uhr und sie verspürte Hunger. „Wo mag es hier was zu essen geben“, dachte sie und erblickte den Saloon.

„Wenn einer was weiß, dann die da drin“, dachte sie und parkte ihr Auto vor dem Eingang.

Kaori stieg aus dem Wagen. Sie trug eine dünne Bluse, die mit blauen Blumen bedruckt war und eine blaue, enganliegende Baumwollhose. Ihre Bluse hatte sie unter dem Busen verknotet, ihr Bauch war frei. Mit diesem sexy Outfit steuerte Kaori auf die Saloontür zu.

Der Saloon war gut besucht – meist von Männern aller Altersstufen. Lautes Stimmengewirr von Geschichten über Pferde, Autos und Frauen machte die Runde. Als Kaori den Saloon betrat, wurde es schlagartig still.

„Ups !“, dachte Kaori. „Den Anblick einer leicht bekleideten Asiatin ist man hier wohl nicht gewohnt“.

Sie blickte sich um und stellte fest, daß man hier auch essen konnte. Sie fand einen freien Tisch, setzte sich, ergriff die Speisekarte und begann, darin zu lesen. Ein leises Murmeln begann. Alle Leute im Saloon fixierten diese asiatische Schönheit. Kaori konnte die Blicke körperlich spüren.

Ein junges Mädel mit Serviette um den Bauch trat zu ihrem Tisch: „Yeah ?“

„Das sollte wohl so was, wie die Aufforderung zu einer Bestellung sein“, dachte Kaori. Sie bestellte sich Hähnchenbrust mit Eiern, Pommes, Salat und eine Cola.

Die Bedienung murmelte etwas unverständliches in ihr Kaugummi und verschwand.

Am Nebentisch saßen zwei Männer, sowas wie „moderne Cowboys“. Der eine war mindestens 70, der Andere vielleicht 30 Jahre alt. Der jüngere trug sogar in diesem eher dunklen Raum eine Sonnenbrille und hatte seinen Hut aufbehalten. Der ältere fixierte Kaori schon die ganze Zeit mit grimmiger Miene. Jetzt stand er auf, spuckte auf den Boden und sagte mit lauter Stimme:

„Mieses Schlitzauge ! Du hast hier nichts verloren ! Verschwinde aus der Stadt !“

Kaori schaute erstaunt auf. Was war dem Opa denn über die Leber gelaufen ?

„Setz Dich wieder hin, Opa und kümmere Dich um Deine Angelegenheiten“, antwortete Kaori verärgert.

Der Opa blieb aber stehen. „Seit Pearl Harbor habt ihr Schlitzaugen in diesem Land nichts mehr verloren !“, führte er mit erregter Stimme fort, „ihr Schlitzaugen vergiftet dieses Land mit Sushi und Drogen ! Man sollte euch alle rausprügeln !“

Kaori war sauer. Das war ja wohl der Gipfel. „Welcher Gaul hat Dich denn heute getreten ?“, fragte sie und erhob sich nun ebenfalls. „Der Krieg ist vorbei, falls Du es noch nicht gemerkt haben solltest – oder gibt es in diesem Nest noch kein Fernsehen ?“

Das Stimmengewirr wurde schlagartig lauter. Sie hatte die Leute im Saloon in ihrem Ärger beleidigt. Der Opa lief hochrot an: „Ich werde Dir schon zeigen...“, hob er an und wollte sich auf Kaori stürzen. Die packte ihn am Revers, hob den schmächtigen alten Mann hoch und wirbelte ihn durch die Luft. Krachend landete er auf dem Nachbartisch mit dem Gesicht in den „baked Beans“.

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Nun erhob sich auch der jüngere Cowboy mit der Sonnenbrille und nahm seinen Hut ab.

„He !“, sagte er und drehte sich zu Kaori um. „Jetzt ist es aber genug ! Laß meinen Vater in Ruhe, du asiatische Nutte !“

Kaori zitterte innerlich vor Wut. Sie trat ganz nah an diesen muskulösen Typ heran, der einen halben Kopf größer war als sie.

„Wenn Du Sackgesicht Dich nicht gleich entschuldigst, zeige ich Dir, wie in Japan der Sternenhimmel aussieht“, flüsterte sie ihm ins Gesicht.

Der Cowboy setzte seine Sonnenbrille ab und legte sie auf den Tisch neben seinen Hut. Aus der Drehung heraus sah Kaori seine flache Hand auf ihr Gesicht zusausen, um ihr eine saftige Ohrfeige zu verpassen.

Kaori ergriff den Arm, bevor er sie traf und drehte ihn um. Mit einem lauten Schmerzschrei ging der Cowboy auf die Knie. Kaori griff hinter seinem Rücken in seine dunkelblonden Haare und riß seinen Kopf mit der freien Hand nach hinten.

„So, Cowboy“, sagte sie in sein schmerzverzerrtes Gesicht, „jetzt gehst Du schön nach Hause und schaufelst noch ein bischen Kuhmist aus der Scheune, um Dich abzureagieren !“

Der Cowboy wollte sich aber noch nicht ergeben und ließ sich zur Seite fallen. Kaori versuchte, ihn am Hemd festzuhalten, aber die Knöpfe platzen ab. Der Cowboy entledigte sich noch im Fallen seines Hemdes. Schnell sprang er wieder auf die Füße und schnappte sich ein Lasso, das an der Theke in seiner Reichweite hing. Kaori wurde vorsichtig. Sie wollte sich nicht fesseln lassen. Der Cowboy ließ das Lasso über seinem Kopf kreisen und sagte: „Mal sehen, ob Du dich nicht besser eignest, bei mir den Kuhstall auszumisten“ und ließ das Lasso fliegen.

Kaori sah es kommen und unterlief es. Sie sprang auf den Cowboy in gebückter Haltung zu und rammte ihm den Kopf in den Magen. Das Lasso flog ins Leere und der Cowboy knallte mit dem Rücken gegen den Tresen. Kaori griff in seine Hose und riß einen Knopf ab. Der Reißverschluß öffnete sich halb und ihre Hand glitt hinein.

Sie umfaßte seinen Penis mit der einen Hand, seinen Hals mit der Anderen. „So, Kleiner“, flüsterte sie ihm zu „noch eine Bewegung und ich mach Dich zum Eunuchen. Dann kannst Du Dein nächstes Bier im Sopran bestellen“.

Der Cowboy machte große Augen und rührte sich nicht. Kaori zog den Penis aus der Hose, so das alle ihn sehen konnten. Die Leute hatten nun einen Kreis um sie gebildet. Jeder wollte schließlich was sehen. Ein wildes Stimmengewirr hob an bei diesem Anblick. Diese kleine Asiatin hatte den Cowboy praktisch „in der Hand“.

„Los, sag das Du Dich ergibst und ohne weitere Gegenwehr verschwindest“, sagte Kaori.

Der Cowboy murmelte was in seinen 3-Tage Bart, was keiner verstand.

„Ich habe Dich nicht verstanden“, sagte Kaori und faßte den Cowboy hart an den Eiern.

„Jaahh“, brüllte der los und sank etwas in die Knie. „Ich ergebe mich ! Laß mich los !“

„Das war noch nicht das, was ich hören wollte“, sagte Kaori und packte noch fester zu.

„Ich ergebe mich und verlasse ohne Gegenwehr die Stadt“, stöhnte der Cowboy.

„Und Du nimmst den Opa mit !“, ergänzte Kaori und ließ den Cowboy los.

Der war völlig frustriert. Die Asiatin hatte ihn vor allen Leuten erniedrigt. Er wollte Rache und versuchte sich, erneut auf Kaori zu stürzen.

Die machte einen Schritt rückwärts, konnte aber nicht verhindern, daß der Cowboy sie mit der Wucht seines Körpers an den Tresen drückte. Sie spürte den harten Penis zwischen ihren Beinen, als der Cowboy versuchte, sie mit aller Gewalt am Tresen festzunageln.

„Ja, gib´s ihr !“, kamen Anfeuerungsrufe aus der Menge, die sie umstand.

Der Cowboy schaffte es, einen Arm um Kaori´s Kopf zu schlingen und sie in den Schwitzkasten zu nehmen. Bei dieser Aktion öffnete sich der Knoten von Kaori´s Bluse und gab ihre wunderschönen Brüste preis.

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Sie trug keinen BH. Ein „Ohhh“ kam aus der Menge. Der Cowboy, dessen nackter Penis aus seiner Hose lugte, hatte Kaori, deren nackte Brüste vor ihr hin- und her schwangen, im Schwitzkasten. Kaori sah, daß die Hose des Cowboy´s auf seinen Hüften hing und griff danach. Sie schaffte es, sie ihm noch ein wenig weiter herunterzuziehen und ihr Gewicht etwas zu verlagern. Der Cowboy geriet ins Straucheln und fiel hin. Kaori´s Kopf steckte noch in seiner Armbeuge und so wurde sie mitgezogen. Sie fiel neben ihn auf die Knie, ihr Kopf wurde durch seinen Griff jedoch bis fast auf den Fußboden gepreßt. Kaori stemmte ihren Oberkörper soweit nach oben wie sie konnte. Es reichte gerade, um mit der Rechten einen Schwinger anzusetzen, der mitten im Gesicht des Cowboys landete. Ein Schlag reichte offensichtlich nicht aus und so schlug Kaori ihm 3 mal kurz hintereinander in die Fresse.

Der Cowboy mußte loslassen. Kaori kam frei und setzte sich schnell auf ihn. Sie hatte den Cowboy nun mit einem Schoolgirl-Pin unter sich fixiert. Der nackte Penis ragte hinter ihrem Po steil in die Höhe. Kaori versuchte nicht, die muskulösen Arme des Cowboys festzuhalten, sondern sie boxte ihn weiter ins Gesicht, so fest sie konnte. Der Cowboy war voll damit beschäftigt, die Schläge irgendwie abzuwehren. Kaori war nicht unbedingt schwächlich. Seine Nase blutete schon und eine Augenbraue war aufgeplatzt.

Kaori ließ plötzlich von ihm ab und stand auf. Der Cowboy erhob sich ebenfalls langsam.

„Komm her, kleiner Kuhhirte“, forderte Kaori ihn auf. Der Cowboy hatte sich die Hose, die ihn arg behinderte, vollständig abgestreift und stürmte nackt auf die Asiatin zu. Sie fing ihn ab, ergriff seine Handgelenke und ließ ihn nah an sich herankommen. Er versuchte, sie rückwärts an die Wand zu drücken. Kaori´s nackte Brüste berührten seinen Oberkörper, sein Penis hing frei in der Luft.

Kaori zog ihr Knie an und rammte es dem Cowboy genau zwischen die Beine. Seine Augen wurden groß und er blies die Backen auf. Kaori wiederholte ihr Werk noch zweimal, ließ den Cowboy los und trat zur Seite. Der nackte Cowboy fiel um wie ein nasser Sack und blieb verkrümmt liegen. Die Asiatin schnappte sich das Lasso und band seine Hände hinter seinem Rücken zusammen. Mit dem Rest des Lassos befestigte sie ihn an der Reling, die um den Tresen lief. Der Cowboy saß nun nackt auf dem Fußboden, seine Handgelenke über seinem Kopf an den Tresen gefesselt.

Zufrieden betrachtete Kaori ihr Werk und band den Knoten ihrer Bluse neu, um den Busen zu bedecken.

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Hinter Kaori wurde das Stimmengewirr lauter. Als sie sich umdrehte, blickte sie direkt dem Sheriff in die Augen.

Kaori blieb zunächst die Spucke weg. Der Sheriff war eine Frau ! Sie war genauso groß wie Kaori, schlank, hatte brünette, mittellange Haare und trug eine graue Uniformbluse zu einer braunen Hose.

An ihren Hüften baumelte ein Schlagstock und unter der Bluse trug sie ein Schulterhalfter mit einem Colt. Kaori schätzte ihr Alter auf Ende zwanzig.

„Was soll das hier ?“, fragte der Sheriff Kaori.

„Ich wollte nur was essen, bin auf der Durchreise“, rechtfertigte sich Kaori. „Dieser Cowboy und sein Vater“ – sie deutete auf den Opa, der etwas wackelig in der Ecke stand, noch mit Essensresten im Gesicht – „haben mich beleidigt“.

„Und da mußtest Du sie gleich zusammenschlagen ?“, fragte der Sheriff weiter.

„Sie haben angefangen, nicht ich“, antwortete Kaori.

„War das so ?“, fragte der Sheriff in die Menge.

Kaori hörte Anworten, die die Worte „Schlampe“, „Schlitzauge“ und „Pearl Harbor“ enthielten. Einer von ihnen sagte: „Die japanische Nutte hätte nie herkommen dürfen. Man sollte sie in China-Town einsperren zum Sushi kochen“.

„Ja, Jane“, sagte ein anderer, „einsperren ist genau richtig. Steck sie in den Knast, bis wir beraten haben, was wir mit ihr machen“.

Kaori konnte es nicht glauben. Diese miesen Typen in dem Dreckskaff wollten sie einsperren.

Jane, der Sheriff, drehte sich wieder zu Kaori um. „Du hast ihre Meinung gehört“, sagte sie.

„Das kann ja wohl nicht wahr sein“, erregte sich Kaori weiter, „dieser miese Kuhhirte und sein seniler Vater haben mich angemacht und sind danach handgreiflich geworden. Ich mußte mich verteidigen !“

„Dieser miese Kuhhirte“, sagte Jane langsam und betonte die Worte sehr deutlich, „ist mein Verlobter ! Und sein seniler Vater mein zukünftiger Schwiegervater !“

„Scheiße !“, dachte Kaori, „auch das noch !“

„Und, was soll jetzt geschehen ?“, fragte die Asiatin.

„Ich stecke Dich in den Knast, bis klar ist, was hier wirklich passiert ist“, antwortete Jane.

Kaori´s Gedanken spielten Karussell in ihrem Kopf. Einsperren ? Niemals ! Das mußte sie verhindern.

„Du kannst mich mal“, sagte Kaori zu Jane und versuchte, an ihr vorbei zum Ausgang zu gehen.

Jane hielt Kaori am Arm fest. „Du kommst mit mir !“, sagte sie bestimmend.

Kaori befreite sich von dem Griff und wandte sich erneut dem Ausgang zu.

„Halt !“, befahl Jane knapp.

Als Kaori sich umdrehte, war ein Colt auf sie gerichtet. „Los, komm her“, forderte Jane auf und tastete mit einer Hand nach den Handschellen.

Kaori machte einen Schritt auf Jane zu. Dann zuckte ihr linkes Bein hoch und sie trat Jane mit dem Fuß den Colt aus der Hand. Der flog in hohem Bogen durch den Saloon und landete in der hintersten Ecke auf der Erde. Ein Schuß löste sich und bohrte ein Loch in die Holzdecke. Alle warfen sich auf den Fußboden, die Hände über dem Kopf verschränkt – außer Kaori und Jane.

„Na schön, Schlitzauge“, sagte Jane langsam, „mach Dich auf die Tracht Prügel Deines Lebens gefaßt“.

„Es wird Zeit, daß euch in diesem Kaff mal jemand so richtig die Fresse poliert“, antwortete Kaori wütend. „Ihr seid ja völlig hinter dem Mond !“

Die beiden Frauen gingen aufeinander los. Jane nahm Kaori direkt in den Schwitzkasten. Mit einer Hand ertastete sie ihren Schlagstock und zog ihn aus dem Halteriemen. Im nächsten Moment schlang sie ihre Arme von hinten um Kaori´s Kopf und packte den Schlagstock mit beiden Händen vor dem Hals der Asiatin. Dann zog sie den Schlagstock zurück um sie damit zu würgen.

Kaori´s Oberkörper wurde dabei nach hinten gezogen. Sie konnte dabei mit den Händen hinter sich greifen und Jane´s Uniformbluse erwischen. Kaori warf beide Beine in die Luft und holte Schwung. Dann schwang sie die Beine nach vorne, krümmte den Oberkörper zusammen und warf Jane über sich hinweg. Jane´s Bluse, die ebenfalls nur vor der Brust verknotet war, ging dabei auf, der Schlagstock polterte auf die Erde. Jane krachte mit dem Rücken auf den nächsten Tisch, der in sich zusammenbrach. Schnell sprang Kaori auf Jane, um sie mit einem Pin am Boden festzunageln. Die konnte den Ansturm jedoch abwehren und Kaori zur Seite drücken. Schnell standen beide wieder auf den Beinen.

Jane startete den nächsten Angriff und konnte Kaori erneut in den Schwitzkasten nehmen. Kaori´s Trickkiste war aber noch nicht erschöpft. Sie öffnete Jane´s Hose und streifte sie ihr schnell von der Hüfte.

Der alte Trick mit der Beinfreiheit. Jane kam prompt ins Straucheln und kippte nach vorne. Kaori zog sie dabei mit sich. So landeten sie krachend mit dem Bauch auf dem Fußboden. Jane hatte Kaori´s Kopf noch mit dem Arm eingeklemmt. Sie konnte sich etwas hochstemmen, bekam aber ihr Bein nicht über die Asiatin, um sie mit einem Pin zu fixieren. Kaori versuchte verzweifelt, aus der Umklammerung zu entkommen. Dabei löste sich auch der Knoten ihrer Bluse und gab ihren großen Busen erneut frei. Jane bemühte sich, ihre Hose abzustreifen. Es gelang ihr zwar, aber auf Kosten ihres Vorteils. Kaori konnte ihren Hals aus dem Griff befreien und sich der Länge nach auf Jane legen.

Jane packte die enge Baumwoll-Leggins der Asiatin am Bund und zog daran die ganze Kaori nach vorne, bis sie die nackten Brüste ihrer Gegnerin im Gesicht spürte. Kaori preßte ihre Brüste fest auf Jane´s Gesicht, um ihr den Atem zu nehmen. Die jedoch zog mit einem Ruck Kaori´s Hose nach unten und half mit den Füßen nach, bis Kaori ebenfalls in der Situation war, daß die Hose ihre Beinfreiheit beeinträchtigte. Kaori rollte sich schnell von Jane herunter und bemühte sich, ihre Hose ganz auszuziehen

Kaori schaffte es, die Hose loszuwerden und auf die Knie zu kommen.

Jane stand schon vor ihr. Ihre Bluse stand ebenfalls offen und gab den Blick auf ihre schwarzen Unterwäsche preis.

Die bestand aus einem BH und einem recht knappen Tangahöschen. Kaori schaffe es nicht, aufzustehen. Jane warf sich auf die Asiatin und beide rollten auf dem Boden herum. Jede versuchte, die Andere irgendwie in den Griff zu bekommen. Als Jane zwischendurch kurz auf Kaori lag, zog die Asiatin sie am BH wieder von sich herunter. Der BH-Verschluß ging dabei natürlich auf und gab Jane´s Brüste frei. Als Kaori sich auf Jane schwingen wollte, um sie mit einem Schoolgirl-Pin festzunageln und dabei ihr rechtes Bein hob, griff Jane ihr blitzschnell in ihr hellblaues Höschen und kniff ihr in die Muschi. Mit einem Aufschrei rollte sich Kaori von Jane´s Körper. Dabei zerriß ihr Tanga und die Muschi der Asiatin war nackt. Kaori war böse und schwang sich sofort rücklings auf Jane, setzte sich mit dem nackten Po auf ihr Gesicht und griff mit einer Hand in den schwarzen Tanga des weiblichen Sheriffs. Jane´s Aufschrei erstickte dumpf in Kaori´s nacktem Hinterteil. Mit einem heftigen Ruck zog Kaori an Jane´s Tanga, der sich hart zwischen ihren Schamlippen spannte. Jane setzte eine Beinschere um Kaori´s Hals an und zog sie mit dem Kopf nach vorne. Kaori lag nun falsch herum auf Jane und ihr Kopf steckte zwischen den Oberschenkeln des weiblichen Sheriffs fest. Jane hielt Kaori´s Beine mit den Armen auseinander gespreizt und hatte die nackten Schamlippen der Asiatin unmittelbar vor ihrem Gesicht.

Jane´s Zunge drang in Kaori´s Spalte ein und begann, sie zu lecken. Kaori stieß zwischen Jane´s Schenkel dumpfe Laute aus. Die Leute, die um die beiden kämpfenden Frauen herumstanden, staunten nicht schlecht. Anfeuerungsrufe erschallten aus der Runde der Männer: „Ja, Jane, mach sie fertig !“, „Jane, Jane, Jane...“

Der nackte Cowboy, der noch immer gefesselt am Tresen saß und den niemand mehr beachtete, kam langsam zu sich und konnte seine Verlobte erkennen, die fast nackt am Boden lag, den Kopf der Asiatin zwischen ihren Beinen eingeklemmt, und die dabei war, diesem Schlitzauge einen zu blasen !!

Im nächsten Moment konnte Kaori ihren Kopf zwischen den Schenkeln herausziehen. Sie schob den schwarzen Tanga des weiblichen Sheriffs herab und legte deren Muschi frei. Jetzt begann auch Kaori´s Zunge ihr Werk zwischen Jane´s Schamlippen.

Jane merkte, daß sie die Asiatin so nicht besiegen konnte. Vor allem wollte sie nicht unter ihr liegen. Also hörte sie mit dem Lecken auf und schob Kaori´s Po zur Seite. Kaori merkte die Veränderung und machte ein wenig Platz für Jane. Die fiel auf den Trick herein. Sie wollte sich drehen um sich richtig herum auf die Asiatin zu legen, doch ihr Tanga behinderte sie dabei. Sie bekam die Beine nicht weit genug auseinander. Kaori rollte sich schnell weg und sprang auf. Jane schüttelte ihren Tanga ab und erhob sich ebenfalls.

Jetzt standen sich die beiden Frauen erneut gegenüber, jede nur noch mit ihrer offenstehenden Bluse bekleidet.

Kaori´s große Brüste schauten aus ihrer Bluse hervor. Sie hatte eine Traumfigur. Alle Anwesenden, die um die Beiden herumstanden, konnten eine gewisse Bewunderung nicht verhehlen. Die Asiatin sah einfach „geil“ aus.

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Jane hatte nicht so große Brüste, jedoch auch einen Wahnsinns-Körper und irgendwie den geileren Arsch. Und sie war der Sheriff. Niemand im Saloon hatte den Sheriff zuvor nackt gesehen, obwohl alle in ihren Träumen Jane schonmal von Kopf bis Fuß ausgezogen hatten. Sie war die Heldin in dieser kleinen Stadt. Da konnten die Titten ihrer Gegnerin noch so groß sein, in den Augen der Einheimischen war Jane die geilste Frau der Welt. Alle wollten mit ansehen, wie ihr Sheriff die Asiatin restlos fertigmachen würde.

Die beiden Frauen gingen erneut aufeinander los. Sie griffen sich gegenseitig ans Revers ihrer Blusen. Kaori gelang es, Jane mit einem Schwung herumzuwirbeln und sie vor den Tresen zu drängen. Ihre großen Brüste preßten sich gegen Jane´s kleinere. Die Nippel der Beiden waren fest und hart.

„Deinen Titten werde ich es jetzt zeigen“, zischte Kaori und begann, mit ihren Nippeln gegen die des Sheriffs zu drücken. „Ich versenke Deine Nippel jetzt in Deine Titten“, sagte Kaori. Janes Nippel waren jedoch sehr fest und gaben nicht nach. Kaori mußte mit ansehen, wie die Texanerin ihre eigenen Nippel in ihre großen Brüste drückte, bis sie völlig darin verschwanden. Jane grinste über diesen kleinen Tittenvergleich: „Na Schlitzauge ?“, stichelte sie „Deine asiatischen Riesentitten können es mit meinen echt texanischen Superbrüsten nicht aufnehmen, was ?“

Kaori ärgerte sich über diese Niederlage. Es war zwar ein spielerischer Vergleich, doch sie war sicher gewesen, mit ihren großen Titten im Vorteil zu sein und die Texanerin zu demütigen. Statt dessen war sie von deren kleinen Titten mit diesen superharten Nippeln besiegt worden.

Kaori war sauer und boxte Jane in den Magen. Die war völlig überrascht und klappte erstmal vornüber. Kaori landete noch einen Boxhieb seitlich an Jane´s Kopf, bevor die ebenfalls ausholte und Kaori auf die Scham boxte. Das tat weh und die Asiatin machte zwei Schritte zurück. Jetzt begann eine Keilerei mit Fäusten und Fußtritten. Kaori trat Jane zwischen die Beine. Die krümmte sich vor Schmerz und bekam so noch einen Faustschlag ins Gesicht. Die Anfeuerungsrufe der Menge wurden lauter: „Jane, Jane, Jane...“

Jane war jedoch in Bedrängnis. Die Asiatin landete eine Kombination von Fausthieben auf ihren Titten und traf mit einem Kinnhaken Jane´s Kopf. Der weibliche Sheriff fiel nach hinten und landete weich... genau auf ihrem nackten Verlobten, der noch immer gefesselt am Tresen hing. „Los, Jane, mach sie fertig“, zischte der ihr ins Ohr und Jane erhob sich wieder. In ihren Augen blitzten schon ein paar Sterne und dazwischen sah sie zwei bedrohliche Berge auf sich zukommen. Es waren Kaori´s Titten.

Die Asiatin wollte Jane den Rest geben und stürzte auf sie zu. Jane reagierte instinktiv und erwischte Kaori mit einem Boxhieb in den Magen, kurz bevor Kaori´s Faust gegen ihre Schulter prallte. Kaori hatte ihre Gegnerin verfehlt, Jane jedoch hatte voll getroffen. Die Asiatin krümmte sich nach vorne. Jetzt war Jane an der Reihe. Sie trieb Kaori mit Boxhieben gegen Kopf, Brust und Magen rückwärts. Zuletzt traf sie Kaori´s Kinn und die Asiatin fiel auf den Rücken. Mit einem Satz war Jane auf ihr und setzte sich auf Kaori´s Schultern. Sie nagelte die Asiatin mit einem Schoolgirl-Pin fest. Die Menge johlte. Ihre Heldin hatte es der Asiatin heimgezahlt. Jetzt würde sie das Schlitzauge fertigmachen.

„Du bist nicht schlecht !“, sagte Jane zu Kaori. „Aber ich bin besser, wie Du siehst. Ergib Dich und komm mit mir in mein Office“.

„Du hast noch nicht gewonnen“, zischte Kaori wütend. Ihr tat der ganze Körper weh, aber sie unterdrückte den Schmerz. Allerdings saß die Texanerin mit ihrer nackten Muschi auf ihren Schultern und sie preßte mit den Oberschenkeln Kaori´s Arme fest auf den Boden. Guter Rat war teuer. Sie war bewegungsunfähig und wenn Jane keinen Fehler beging, war Kaori besiegt.

Kaori bekam jedoch Hilfe. Von unerwarteter Seite und eigentlich auch ungewollt. Einer der Männer, die um sie herumgestanden hatten, konnte sich nicht mehr beherrschen. Er hatte seine Hose heruntergezogen, stellte sich zwischen Kaori´s Beine – also in den Rücken von Jane – und wollte die Asiatin ficken. Dazu ging er in die Knie, faßte mit beiden Händen unter Kaori´s Po um das Becken anzuheben und so besser in sie einzudringen. Dadurch verlor Jane etwas den Halt und Kaori konnte ihre Arme befreien. Jetzt passierten mehrere Dinge gleichzeitig. Kaori verpaßte der überraschten Jane einen Schwinger ans Kinn. Der Penis des Mannes, der sich an Kaori herangemacht hatte, drang in sie ein. Jane kippte von Kaori herunter. Kaoris Oberkörper kam hoch und ihre Hände bekamen das Revers des Mannes zu packen, der sie ficken wollte. Kaori verpaßte dem Mann eine Kopfnuß. Der bekam glasige Augen und hörte mit den Bewegungen seines Beckens auf. Kaori zog den Mann nach vorne auf ihren Körper, preßte ihre Oberschenkel um seine Hüften und drehte ihn nach unten. Sie selbst kam auf ihm zu sitzen. Der Penis rutschte aus Kaori´s Vagina heraus. Jane lag etwas benommen daneben und versuchte, wieder klar zu denken.

Kaori hockte auf dem Typen, der sie ficken wollte und prügelte ihm einen Boxhieb nach dem anderen ins Gesicht. Der versuchte verzweifelt, die Schläge abzublocken – ohne Erfolg. Nach einigen Sekunden und einem letzten Tritt in die Eier ließ Kaori von ihm ab. Er blieb schwer gezeichnet liegen. Sein Gesicht sah aus, als hätte ein Bus eine Ladung Tomaten überrollt.

Kaori war in Fahrt. Bevor Jane richtig zu sich kam, war die Asiatin über ihr. Jane spürte, wie Kaori sie am Revers ihrer Bluse packte. Dann spürte sie die weiche Berührung der großen Brüste der Asiatin in ihrem Gesicht – kurz bevor der nächste, nicht ganz so weiche Boxhieb sie in den Magen traf. Kaori zog Jane auf die Beine und verpaßte ihr Boxhiebe auf alle Körperteile, bis Jane zusammensackte. Jetzt setzte sich Kaori auf Jane´s Schultern und fixierte sie mit einem Schoolgirl-Pin. Jane lag benommen unter ihr.

„Du bist auch nicht schlecht, Kuhhirten-Tussie“, sagte Kaori süffisant, „aber einer zierlichen, schlanken Asiatin kannst Du nicht das Wasser reichen, stimmt`s ?“

„Miststück !“, kam als Antwort von Jane zurück.

Kaori ergriff die festen Nippel der Texanerin und zog daran. „Mit denen habe ich noch eine Rechnung offen“, sagte sie. Jane öffnete den Mund zum Schrei. Der Schmerz war unerträglich. Kaori malträtierte Jane´s Brustwarzen eine Zeit lang. Dann ließ sie los und beugte sich vor. Ihre Nippel berührten erneut die der Texanerin. Jetzt waren Kaori´s Nippel härter und sie versenkte Jane´s Brustwarzen.

„Na kleiner Sheriff, jetzt haben meine Titten Deine doch noch besiegt“, freute sich Kaori.

Jane sagte nichts. Sie überlegte angestrengt, wie sie aus dieser Lage herauskommen konnte. Wenn die Asiatin die Lage ausnutzte, hatte sie keine Chance mehr.

Kaori wollte Jane vor allen Anwesenden noch weiter demütigen, bevor sie sie endgültig ins Reich der Träume schickte. Sie lehnte sich daher etwas zurück und griff Jane zwischen die Beine. Ihr Mittelfinger drang in Jane´s Muschi ein und ertastete deren Klitoris. Langsam begann Kaori, die Texanerin zu sexuell zu bearbeiten. Sie wollte dem „Sheriff von Cat Spring“ einen Orgasmus vor allen Leuten besorgen.

Jane konnte kaum glauben, was da passierte. Da saß diese Asiatin mit ihren großen Titten auf ihr und war dabei, sie sexuell zu erniedrigen. Sie war der Sheriff von Cat Spring ! Das konnte doch nicht sein. Und das vor all den Leuten. Sie konnte nicht klein beigeben. Allerdings merkte sie, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde. Wenn sie diese Asiatin irgendwie erwischen sollte, dann würde sie sie bis zum jüngsten Tag einlochen. Und jeden Tag würde sie dieses Schlitzauge auf eine andere Art und Weise demütigen... „Ahhh, ahhh, ahhh“, kam es statt dessen von ihren Lippen. Die Asiatin hatte Erfolg mit ihren Anstrengungen. Sie brachte Jane immer näher an einen Orgasmus.

Im Hintergrund, unbemerkt von der Menge, die sich auf den Anblick der Asiatin konzentrierten, die gerade dabei war, ihren Sheriff zu vernaschen, spielte sich eine kleine, aber nicht unwichtige Szene ab. Die kleine Serviererin hatte hinter dem Tresen gestanden und war von dem erotischen Angriff der Asiatin ziemlich angemacht worden. Sie hätte Kaori am liebsten noch angefeuert, denn sie mochte Jane nicht. Der Grund war: Sie hatte schon seit einiger Zeit ein Auge auf deren Verlobten geworfen, der vorhin von dieser geilen Asiatin fertiggemacht und gefesselt worden war. Der saß nun nackt vor dem Tresen auf der Erde, die Hände gefesselt über ihm und konnte nichts tun. Sie zog sich ihr Höschen aus, öffnete die Bluse bis ihre kleinen Titten hervorlugten, schlich um den Tresen herum und setzte sich auf den nackten Penis, der durch die Erektion kerzengerade stand. Sie spürte, wie der Penis tief in ihre Vagina eindrang und begann, mit dem Becken auf und abzuwippen.

Der Cowboy wurde von diesem sexuellen Überfall völlig überrascht. Gebannt hatte er verfolgt, wie die Asiatin Jane´s Klitoris bearbeitete. Jetzt wurde er von der Serviererin gebumst und konnte sich nicht wehren. Er spürte ihre Lippen auf seiner Brust, dann auf seinen Lippen, bis ihre Zunge in seinen Mund eindrang. Die Nippel der Kleinen kitzelten an seiner Brust. Sein Atem ging schneller. Er war sowieso erregt gewesen. Die Kleine brauchte gar nicht mehr viel zu tun. Nach kurzer Zeit bekam er – gleichzeitig mit der kleinen Serviererin – einen Orgasmus. Beide stöhnten dabei laut auf.

Kaori hörte, wie jemand einen Orgasmus bekam. Jane´s Augen waren groß, ihr Mund stand offen, aber sie war es nicht. Kaori schaute sich unwillkürlich um. Jane konnte es auch sehen. Hinten am Tresen saß die Serviererin auf Jane´s verlobtem Cowboy und fickte ihn. Beide bekamen gerade ihren Orgasmus.

Das war zuviel für Jane. Die Wut in ihr verdrängte die Lustgefühle. Kaori hatte etwas das Gewicht verlagert, um nach hinten schauen zu können. Jane´s Wut brach aus, wie aus einem Vulkan. Mit einem lauten Schrei konnte sie ihre Arme befreien und Kaori von sich schubsen. Kaori war erschrocken und versuchte schnell, wieder auf die Beine zu kommen. Jane war aber schon über ihr. Als nächstes sah Kaori Jane´s Faust auf ihr Gesicht zufliegen. Bevor sie den Schlag parieren konnte, krachte es mitten in ihrem Gesicht und ihr Kopf flog nach hinten. Sie taumelte rückwärts. Jane setzte nach. Kaori bekam einen Tritt zwischen die Beine, mehrere Boxhiebe in den Magen und landete mit dem Rücken an der Wand. Sie versuchte, zurückzuschlagen. Einige Boxhiebe trafen Jane auch tatsächlich, aber die Texanerin war außer sich vor Wut. Sie preßte Kaori an die Wand und boxte ihr immer wieder in den Magen. Kaori landete ein paar Leberhaken. Beide Frauen gingen in die Knie. Jane boxte weiter, traf Gesicht, Brust und Magengegend der Asiatin.

Irgendwann merkte Jane, daß Kaori nicht mehr zurückschlug. Die Asiatin hing vornübergebeugt auf Jane´s Körper. Jane erhob sich und die Asiatin kippte nach vorne. Gleich nebenan saß die kleine Serviererin noch mit großen Augen auf ihrem Verlobten und hatte die Wendung beobachtet. Diese verfluchte Jane hatte ihre Asiatin fertiggemacht !

Jane holte aus und verpaßte der Serviererin eine Ohrfeige. Die Kleine flog praktisch von ihrem nackten Cowboy herunter. Jane packte die Kleine nochmal und verpaßte auch ihr ein paar Boxhiebe in den Magen. Die Kleine verdrehte sofort die Augen und sank in sich zusammen.

Dann ging Jane zurück zu der besiegten Asiatin, die gerade aus ihrer Ohnmacht erwachte und versuchte, auf die Knie zu kommen. Sie nahm Kaori´s Kopf zwischen ihre Schenkel, die Blickrichtung dem Po der Asiatin zugewandt und drückte ihr Gesicht auf den Boden. Mit den Händen ergriff sie die Pobacken, tastete sich bis zu den Schamlippen vor und hielt die Öffnung der Menge entgegen.

„Möchte jemand ?“, fragte Jane.

Kaori drohte, einzuknicken. Ihre Beine gaben nach, aber Jane hielt ihren Hintern mit beiden Händen fest. Keiner der Leute traute sich heran. Die meisten hatten Angst bekommen. Zu oft hatte sich der Vorteil der Gegnerinnen schon gewendet. Alle hatten miterlebt, welche Power in der Asiatin steckte. Der Type, der sie vorhin ficken wollte, lag immer noch bewußtlos und völlig demoliert in einer Ecke.

Vor Jane hatten sowieso alle Respekt. Sie hatten alle schon vor Jahren in der Schule Prügel von ihr bezogen. Die, die nicht mit ihr in der Schule waren, hatten miterlebt, wie sie Typen fertiggemacht hatte, vor denen jeder normale Mann in Rekordgeschwindigkeit geflüchtet wäre.

Wenn sie die Asiatin jetzt fickten und die irgendwie wieder die Oberhand gewann – schließlich hatte sie fast ihren Sheriff besiegt – dann würden sie als nächste dran sein. Also, keiner traute sich.

Nachdem Jane mit ihrem Finger in Kaori´s Scham eingedrungen war und deren Klitoris ein wenig bearbeitet hatte – nur um die Asiatin ebenfalls zu erniedrigen – konnte sie beobachten, wie bei ihrem verlobten Cowboy der Sabber aus den Mundwinkeln tropfte und sein Penis schon wieder kerzengerade stand. „Sowas macht ihn also an“, dachte Jane. „Ich glaube, ich werde die kleine Asiatin einige Zeit als Sexspielzeug behalten“.

Jane stand auf und zog die Asiatin an den Haaren auf die Beine.

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In Siegerpose faßte sie Kaori an die Brüste und drehte ihr einen Arm auf den Rücken, zum sogenannten "Polizeigriff".

Dann schob sie die Asiatin zur Saloontür. Das Kaori und sie selbst außer ihrer Bluse nichts anhatten, störte sie nicht weiter. Schließlich war der Saloon proppevoll geworden. Alle Anwohner hatten sie jetzt sowieso nackt gesehen. Irgendwo hörte sie einen Satzfetzen: „...der geilste Arsch von Texas“.

Sie hatte ihren bisher härtesten Fight gewonnen und konnte ihre Genugtuung darüber kaum verhehlen.

„So“, sagte Jane an der Tür, „jetzt sperre ich das Schlitzauge erstmal ein“.

Damit schob sie Kaori aus der Tür. Drinnen ertönte ein lautes Gejohle. Die Hüte flogen durch die Luft, Bier wurde eingeschenkt und der Sieg „ihres Sheriffs“ wurde gefeiert.

Jane führte ihre Gefangene um die Ecke in ihr Büro. Hinter einer Türe waren 3 vergitterte Zellen, alle leer. Jane öffnete eine Gittertür und schob Kaori hindurch.

„Bitte“, stammelte Kaori, „kann ich was zum anziehen haben ?“

Jane schloß die Tür von außen und sah sie verächtlich an.

„Dir wird es heute nacht schon noch warm werden“, antwortete sie vielsagend. „Ich muß jetzt noch ein paar Kleinigkeiten klären“. Damit verschwand sie und schloß die Tür zu ihrem Büro hinter sich.

Kaori setzte sich mit ihrem nackten Po auf die Pritsche.

„Was für ein scheiß Nest“, dachte sie verzweifelt. „Wie komme ich hier bloß wieder raus...“

Tja, Leute.

Was wird wohl mit Kaori passieren ?

Was sollten Jane´s Andeutungen, ihr würde schon noch warm werden, diese Nacht ?

Wird Kaori freikommen oder wird sie ungerecht behandelt werden ?

Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Teil.