Jun 26, 2009

Sheriff Jane 2.1

Kaori in Texas: Sheriff Jane – Teil 2 (Die Flucht)

Wir erinnern uns an Cat Spring, einem kleinen Nest im Süden Texas.

Kaori, eine Asiatin aus Miami, Florida war auf der Durchreise.

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Sie wollte ihre japanische Brieffreundin besuchen, die in Mexico lebte.

Wie das Schicksal es wollte, hielt Kaori gegen 19:00 Uhr abends in Cat Spring vor dem Saloon, in dem sie etwas zu Abend essen wollte. Einige Einheimische hatten ein Problem mit Asiaten, von wegen Pearl Harbor und so.

Ein älterer Herr giftete sie an:

„Seit Pearl Harbor habt ihr Schlitzaugen in diesem Land nichts mehr verloren !“, und

„Ihr Schlitzaugen vergiftet dieses Land mit Sushi und Drogen ! Man sollte euch alle rausprügeln !“

Kaori wollte sich dies nicht gefallen lassen und verdrosch erst den Opa, dann dessen Sohn, der sich ebenfalls einmischen wollte. Zum Schluß geriet sie mit dem Sheriff aneinander. Der war eine Frau namens „Jane“, Verlobte des Typen, den sie zuvor fertiggemacht hatte und Schwiegertochter in Spe des Opa´s, der mit dem Pearl-Harbor-gesülze den ganzen Ärger angezettelt hatte.

Kaori unterlag im Kampf gegen Sheriff Jane knapp und wurde von ihr eingesperrt.

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Da saß Kaori nun mit ihrem nackten Po auf der Pritsche. Nur ihre Bluse war ihr noch geblieben. Zum Glück war eine Wolldecke da, in die sie sich einwickeln konnte. Sie überlegte fieberhaft, wie sie hier wieder herauskommen konnte. Sie mußte telefonieren aber sie bezweifelte, daß Jane es zuließ. Kaori´s Ansicht nach saß sie zu Unrecht in der Zelle. Jane hatte ihr Amt mißbraucht und würde sie daher nicht so schnell wieder laufenlassen. Überhaupt hatten hier alle in diesem Nest einen gewissen Hang zur Überheblichkeit – oder mehr, die hatten einfach einen an der Waffel !

Kaori war sich im Klaren darüber, daß sie Hilfe brauchen würde, um hier herauszukommen. Bloß wer sollte ihr helfen ? Sie kannte hier keinen. Jane hatte ihr gedroht, daß sie eine „heiße Nacht“ erwarten würde. Was meinte sie damit ? Ob sie vorhatte, alle Leute, die im Saloon den Kampf mitverfolgt hatten, zu ihr in die Zelle zu schicken ? Das konnte allerdings heiß werden. Sie hatte nicht vor, sich von allen Cowboys vernaschen zu lassen. Cowgirls waren eher wenige dabeigewesen – sie erinnerte sich nur an die Serviererin.

„Richtig !“, dachte Kaori. „Die Serviererin !“

Während sie sich mit Jane prügelte, hatte die Serviererin Jane´s Verlobten gefickt, den Kaori zuvor mit dem Lasso an den Tresen gefesselt hatte. Anscheinend war diese Serviererin eine heimliche Geliebte oder Verflossene oder weiß der Geier was von diesem Cowboy. Jane hatte der Serviererin ein paar Ohrfeigen und einen Kinnhaken verpaßt. Das würde der nicht gefallen haben. Allerdings sah diese Serviererin nicht gerade aus, als könnte sie Jane im Kampf gefährlich werden. Aber vielleicht würde sie ja jetzt erst recht versuchen, dem „Sheriff“ eins auszuwischen.

Während Kaori ihren Gedanken nachging, hatte Jane sich eine neue Uniformhose angezogen und war in den Saloon zurückgekehrt. Sie wurde von der Meute mit lautem Gejohle begrüßt. Keiner hatte in der Zwischenzeit den Saloon verlassen – im Gegenteil, Jane hatte den Eindruck, daß noch mehr Leute dazugekommen waren. Es war proppevoll. Ihr Verlobter war zwischenzeitlich von seinen Fesseln befreit worden und lehnte an der Theke, ein Whiskeyglas in der Hand. Von der Serviererin war nichts zu sehen.

Jane ging an den Bartresen und stellte sich neben ihren verlobten Cowboy.

„Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen“, sagte sie und nahm ihm sein Whiskeyglas aus der Hand.

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Er wollte protestieren, doch Jane packte ihn am Revers und zog ihn hinter sich her in einen Nebenraum. Dort waren sie alleine und Jane konnte ihn zur Rede stellen. Das Gejohle der Meute begleitete sie. Die erwarteten jetzt, daß der Cowboy von Jane die nächste Abreibung erhielt. Weit entfernt davon war er wohl nicht, nachdem er sich von der Serviererin hatte ficken lassen...

Apropos Serviererin. Während Jane dabei war, sich ihren Verlobten zur Brust zu nehmen, hatte die die Gelegenheit ergriffen, sich leise durch die Hintertür aus den Saloon zu stehlen. Sie war jetzt richtig sauer auf Jane. Während des Kampfes zwischen Jane und der Asiatin hatte sie die Situation genutzt, und Jane´s gefesselten Verlobten vernascht. Jane hatte es gemerkt und ihr einige Hiebe verpaßt. Für später hatte Jane ihr Prügel angedroht. Jetzt mußte sie sehen, daß sie Hilfe bekam, bevor Jane sie fand.

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Die Serviererin war eine junge Blondine mit mittellangen gelockten Haaren. Sie war ca. 1,70 m groß und schlank. Ihr Name war Sue.

Sue brauchte Hilfe, und zwar schnell. Sie wußte, daß sie gegen Sheriff Jane keine Chance hatte. Wenn die mit ihrem Verlobten abgerechnet hatte, würde sie Sue suchen. Dann wäre es um sie geschehen. Sie wollte sich aber nicht verprügeln lassen. Zu oft schon war sie nur knapp entkommen, wenn Jane ihren Verlobten auf der Ranch besuchte und sie, Sue, gerade mit ihm im Bett lag. Mal mußte sie aus dem Fenster klettern, mal im Schrank verschwinden und einmal mußte sie im Kuhstall aushalten, bis Jane ihren Verlobten dort vor ihren Augen gebumst hatte. Dabei war sie zuerst da, aber es war leider nicht ihr – Sue´s – Verlobter.

Sue hatte in ihrer Verzweiflung ihre Schwester alarmiert. Noch im Saloon hatte sie Jessica – so hieß ihre Schwester – angerufen. Die hatte versprochen ihr zu helfen und sie an der Ecke des Friseurladens treffen, obwohl es schon recht spät war. Sue wartete jetzt an diesem Treffpunkt und Jessica erschien kurz darauf.

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Sie war ebenfalls blond, hatte lange Haare und war 2 Jahre jünger und 2 Zentimeter kleiner als Sue. Die hatte ihre jüngere Schwester hauptsächlich deswegen bestellt, weil sie zur Zeit in der Schule das ist, was Jane früher war: Der Boß. Sie war weitaus kräftiger als Sue und bislang auch kräftiger, als ihre Mitschüler auf der High School. Jane war für die Einwohner bereits eine Legende, Jessica würde ihre Nachfolgerin, da war sich Sue sicher. Die Beiden waren sich vom Wesen her ähnlich, hatten bisher aber noch nie gegeneinander gekämpft. Keiner hatte sich bisher so recht getraut, Jane – den Sheriff – herauszufordern, bis diese Asiatin auftauchte.

Sue erzählte Jessica in Kurzform von dem Fight im Saloon und von ihrem eigenen Problem mit Jane.

„Wenn die Asiatin so gut ist und Jane beinahe besiegt hätte, warum holen wir sie dann nicht einfach aus dem Knast ?“, fragte Jessica naiv. „Sie könnte uns helfen. Dann machen wir den Sheriff gemeinsam fertig.“

„Wir haben keinen Schlüssel !“, meinte Sue.

„Den besorgen wir uns“, antwortete Jessica zuversichtlich. „Jane wird Dich suchen. Wir erwarten sie in ihrem Office. Wenn sie reinkommt, nehmen wir ihr den Schlüssel ab. Ich werde sie sicher solange beschäftigen können, bis Du die Asiatin befreit hast. Sie muß uns dann helfen – sonst läßt Du sie nicht raus, klar ?“

Sue war überrascht von dem Plan. Erst hatte sie gedacht, sie könnten Jane in eine dunkle Ecke ziehen und sie zu zweit fertigmachen, aber dieser Plan gefiel ihr noch besser. Selbst wenn Jessica nicht stark genug war, Jane zu besiegen, war da immer noch die Asiatin. Die konnte es schaffen. Im Saloon hatte Jane nur mit etwas Glück gewonnen.

„O.K., so machen wir es“, entschied Sue.

Die beiden blonden Schwestern schlichen geduckt die Häuserwände entlang, bis sie vor Jane`s Office standen, in dessen rückwärtigem Bereich sich die Gefängniszellen befanden. Vorsichtig öffnete Jessica die Tür und sah hinein. Das Büro war verlassen, die Tür zum Zellentrakt geschlossen. Jessica ging hinein und zog ihre Schwester mit sich.

„Wenn Jane den Raum betritt“, sagte Jessica zu ihrer Schwester, „dann wird nicht lange rumgequatscht, hörst Du ?“

Sue nickte. Jessica fuhr fort: „Ich greife sie sofort an. Dann ist der Überraschungseffekt auf unserer Seite. Du nimmst ihr den Schlüsselbund für die Zellen ab und holst die Asiatin raus. Ich werde versuchen, Jane eine Lektion zu erteilen. Wir müssen sie völlig erniedrigen, damit sie uns hinterher in Ruhe läßt, verstehst Du ?“

Sue war unwohl. Jane völlig erniedrigen ? Das hatte bisher noch keiner geschafft. Aber sie waren zu dritt, wenn die Asiatin mitspielte, na ja, eher zweieinhalb wenn sie sich selbst einbezog.

„Wenn wir sie richtig fertigmachen, muß sie mir Paul – so hieß Jane´s verlobter Cowboy – überlassen“, spann Sue den Gedanken weiter.

Jessica schaute sie an: „Jetzt wirst Du langsam größenwahnsinnig, was ? Das würde bedeuten, daß sie uns für immer und ewig haßt und Du bist nie mehr sicher vor ihr. Wenn ich es schaffe, sie alleine zu besiegen, kann sie uns nichts mehr anhaben. Sie wird Angst davor haben, daß ich sie vor allen Leuten erneut fertigmache. Dann kann sie ihren Sheriffstern an den Nagel hängen und die Stadt verlassen. Nur, wenn ich es nicht schaffe, brauchen wir die Asiatin !“

Sue war begeistert von dem Plan und hoffte, daß Jessica wirklich so stark war, Jane zu besiegen. Von draußen hörten sie Schritte näherkommen. Jessica legte einen Finger auf die Lippen: „Pssst !“. Die Spannung stieg und die beiden Schwestern hielten die Luft an, als sich der Türknauf bewegte.

Jane hatte Paul, ihrem Verlobten, im Saloon die Leviten gelesen. Er hatte versucht, sich herauszureden. Die kleine Serviererin – Sue – hatte ihn nur ficken können, weil er gefesselt auf dem Boden lag und sich nicht wehren konnte.

„Na ja, wenn er gewollt hätte, dann hätte er gerufen, mit den Beinen gestrampelt oder sowas“, dachte Jane. „Aber nein, er hatte still gehalten und einen Orgasmus bekommen“.

Jane hatte ihm ein paar Ohrfeigen verpaßt und ihm gesagt, daß er sich die Hochzeit mit ihr in den Allerwertesten schieben könne. Dann hatte sie wutentbrannt den Saloon verlassen, auf der Suche nach dieser Serviererin. Paul war völlig frustriert sitzengeblieben.

Jane war durch den halben Ort gelaufen, aber von Sue keine Spur. Sie hatte an ihrem Haus geklingelt, aber niemand hatte geöffnet.

„Die wird sich vor Angst in die Hose gemacht haben“, dachte sie und war zurück zum Office gegangen. Jane packte den Türknauf, öffnete die Tür und trat ein.

Im Saloon faßte Paul den Entschluß, sich bei Jane zu entschuldigen. Er wollte sie nicht verlieren. Irgendwie mußte er die Situation bereinigen.

„Wäre doch bloß diese verfluchte Asiatin nie aufgetaucht“, dachte er. „Die war an Allem schuld“.

Er ging aus dem Saloon und sah, wie Jane gerade ihr Office betrat.

„Jane !“, rief Paul, doch sie hörte ihn nicht und war schon im Office verschwunden. Er lief über die Straße, um ihr zu folgen.

Ehe sich Jane´s Augen an das Licht im Raum gewöhnt hatten, sprang Jessica sie an. Jane hatte keine Chance. Ohne jede Abwehrreaktion wurde sie von der Wucht des Aufpralls auf den Rücken geworfen. Jessica landete genau auf ihr und konnte sie gleich mit einem Schoolgirl Pin festnageln. Sie klemmte mit ihren Schenkeln Janes Arme ein, schaute sie an und sagte:

„Hallo Sheriff !“. Dabei fielen ihre langen blonden Haare genau in Jane´s Gesicht.

„Was soll das...“, setzte Jane an.

„Los, Sue, schnapp Dir die Schlüssel !“, rief Jessica.

Sue kniete sich nieder und suchte mit zittrigen Fingern Jane´s Hosetaschen ab. In der rechten Tasche fand sie den gesuchten Schlüsselbund. Sie zog ihn heraus, erhob sich und wollte zur Tür, hinter der die Gefängniszellen lagen. Da öffnete sich die Eingangstür des Office erneut, und Paul trat ein.

Jane versuchte, dem Griff der kleinen Blondine zu entrinnen, doch die saß sicher mit ihrer kurzen Jeansshorts auf ihren Schultern.

„Was ist denn hier los ?“, fragte Paul perplex. Er war eingetreten und fand Sue´s kleine Schwester Jessica auf Jane´s Schultern sitzend. Jane lag auf dem Rücken unter ihr und versuchte, sich zu wehren. Sue war mit einem Schlüsselbund in der Hand auf dem Weg zur Gefängnistür.

„Nimm ihr den Schlüssel ab !“, rief Jane aufgeregt. „Sie will die Asiatin befreien !“

„Was...? wer...?“, stammelte Paul völlig konfus.

„Nimm ihr den Schlüssel ab ! Mach schon !“, schrie Jane und begann, heftig unter Jessica zu zappeln.

Paul begriff endlich. Mit einem Satz war er bei Sue und wollte ihr das Schlüsselbund entreißen. Sue drehte sich in ihrer Not schnell um und hämmerte Paul die Faust mit dem Schlüsselbund ins Gesicht. Paul hatte mit einer solchen Reaktion nicht gerechnet und ging zu Boden. Sue war völlig überrascht. Sie hatte noch nie jemand zu Boden geschickt. Nervös steckte sie den Schlüssel ins Türschloß und fingerte herum, bis die Türe sich öffnete.

Kaori saß auf ihrer Pritsche, als plötzlich im Büroraum hinter der Gefängnistür die Hölle losbrach. Sie konnte nichts sehen, denn die Tür hatte kein Fenster. Lediglich die 3 Zellen bestanden aus Stahlgittern. In einer der Zellen saß sie und erwartete den nächsten Tag. Jetzt war im Sheriff´s Office anscheinend ein Kampf im Gange. Sie hörte die Stimme von Jane, die sie ja bereits gut kannte und noch einige andere, unbekannte Stimmen. Eine Männerstimme , die sie schon mal gehört hatte, war auch darunter.

Plötzlich ging die große, weiß gestrichene Tür auf, die den Zellentrakt vom Office des Sheriff´s trennte. Die blonde Serviererin stolperte hinein, hinter ihr der Cowboy, der versuchte sie aufzuhalten. In der Nähe des Eingangs saß ein junges blondes Mädchen auf Jane´s Schultern und hielt sie im Schoolgirl-Pin auf dem Boden.

„Wow“, dachte Kaori, „Jane liegt unten. Unter einem Teenie, wie es aussah. Das konnte ihre Chance sein, wenn die Serviererin es schaffte, ihre Zellentür zu öffnen.

Paul hatte Sue von hinten umklammert und hielt sie fest, bevor sie Kaori´s Zellentür aufschließen konnte. Er faßte sie genau an ihre Titten und hob sie etwas hoch. Sue strampelte mit den Beinen und versuchte, sich zu befreien. Dabei öffnete sich ihr weißes Top und gab ihre nackten Brüste frei.

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Sie hielt immer noch den Schlüssel in ihrer Hand, aber Paul verstärkte seinen Griff um ihren Körper.

„Laß mich los“, zischte Sue und rammte ihren Ellbogen rückwärts in die Rippen des Cowboy´s.

Der ließ tatsächlich los, packte sie aber gleich wieder bei den Schultern und drehte sie zu sich um.

„Jetzt hör mir mal genau zu, Kleine“, setzte er an. Weiter kam er nicht. Sue rammte ihm ihr Knie in die Eier. Paul sackte ein und verdrehte die Augen.

„Miststück !“, preßte er zwischen seinen schmerzverzerrten Lippen hervor.

Sue drehte sich wieder zur Zellentür um und wollte den Schlüssel ins Schloß stecken. Kaori hatte sich schon erhoben und stand fast nackt an der Gittertür denn sie hatte ja noch immer keine Sachen zum anziehen bekommen.

„Vorsicht !“, versuchte Kaori Sue zu warnen.

Paul hatte sich schnell erholt, war aufgestanden und legte seinen Arm von hinten um Sue´s Kehle.

„Jetzt gnade Dir Gott !“, sagte er und zog ihren Körper rückwärts. „Ich mache zuerst Dich fertig und danach verarbeite ich dieses Schlitzauge zu Fischfutter !“

Sue war in Panik. Was sollte sie nur tun. Sie sah Kaori an, die ihr ein Zeichen machte.

„Was...?“, quetschte Sue unter Luftnot hervor.

„Wirf mir den Schlüssel zu !“, rief Kaori.

Sue begriff. Ehe Paul etwas unternehmen konnte, warf sie den Schlüsselbund Richtung Kaori´s Zelle. Er klatschte kurz davor auf den Boden. Paul warf Sue gegen die Wand und sprang vorwärts. Er wollte den Schlüssel vor Kaori erwischen, die sich bereits danach bückte. Die Asiatin mußte ihre Hand weit zwischen den Stahlstreben hindurch schieben. Paul war eine zehntel Sekunde schneller. Mit einem Grinsen im Gesicht hob er den Bund von der Erde auf und ließ ihn vor Kaori´s Augen hin- und herschwingen.

„Pech, was Schlitzauge ?“, fragte Paul hämisch.

„Fragt sich, für wen !“, antwortete Kaori und Paul bekam in diesem Moment einen Tritt in den Rücken, der ihn gegen die Zellentür krachen ließ. Sue hatte sich nochmal aufgerappelt und war ihm mit angezogenen Beinen in den Rücken gesprungen. Sie landete unsanft, aber ihr Plan ging auf.

Kaori erwischte den Schlüsselbund und entriß ihn Pauls Hand. Der war mit dem Kopf vor eine Stahlstrebe geknallt und ging erstmal zu Boden. Kaori versuchte alle Schlüssel, bis sie den fand, der in Schloß der Zellentür paßte. Sie schloß auf und schlüpfte aus der Zelle.

In Jane´s Office entwickelte sich derweil ein Kampf, bei dem es um Alles ging. Jane hatte es geschafft, Jessica abzuwerfen und auf die Beine zu kommen. Jetzt standen sich die beiden Rivalinnen gegenüber. Auf der einen Seite der frühere Champion des Ortes, heutiger Sheriff und bisher ungeschlagen, auf der anderen Seite der heutige Champion des Ortes, die bisher ebenfalls unbesiegte Blondine Jessica. Jetzt würde sich herausstellen, wer von ihnen die absolute Königin war.

Sie gingen aufeinander los. Jane schlang einen Arm um Jessica´s Nacken und nahm sie in den Schwitzkasten. Jessica nutzte ihre freien Arme dazu, Janes Hose aufzuknöpfen. Dann machte sie, in Jane´s Schwitzkasten eingeklemmt, einen Schritt vor und einen zurück. Jane´s Hose glitt von ihren Hüften auf die Knie. Jessica machte einen größeren Schritt nach vorne und Jane kam ins Straucheln. Der Sheriff mußte auf die Knie, um nicht ganz umzufallen. Jessica konnte sich aus der Umklammerung befreien und zog Jane nach hinten. Die landete wieder auf dem Rücken und schon saß der blonde Teenie wieder auf ihr.

Es gelang Jessica diesmal nicht, Jane´s Arme festzuklammern. Jane strampelte mit den Beinen ihre Hose ab. Sie hatte keinen Slip an, der lag noch irgendwo im Saloon oder es hatte ihn jemand der Leute als Trophäe eingesteckt. So trug sie nur noch ihre Uniformbluse und war ansonsten nackt. Jessica bemühte sich, Jane´s Arme unter Kontrolle zu bringen. Es gelang nicht. Jane fuchtelte wild mit den Händen und schaffte es, Jessica an die Brüste zu fassen und fest zuzudrücken.

Jessica schrie auf vor Schmerz. Jane schubste Jessica nach hinten und packte mit beiden Händen ihren Hosenbund. Mit einem Ruck öffnete sie den Knopf der Hot Pants und griff der kleinen Blondine zwischen die Beine.

Jessica spürte den Schmerz an ihrer Muschi und rollte sich schnell von Jane herunter. Sie merkte, daß Jane mit ihr dasselbe vorhatte. Sie wollte ihre Bewegungsfreiheit einschränken, indem sie ihr ihre Hose halb herabstreifte. Schnell versuchte sie, die Hose ganz auszuziehen, als Jane sich auch schon auf sie warf.

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Sie setzte sich mit ihrer nackten Muschi genau auf Jessica´s Hals, klemmte mit den Oberschenkeln den Kopf der Blondine ein und versuchte, die Arme der Kleinen festzuhalten. Die wehrte sich so gut sie konnte. Sie strampelte mit Armen und Beinen gleichzeitig. Dadurch wurde sie wenigstens ihre Hose los. Sie trug nun nur noch ihr winziges weißes Top, das gerade noch ihren Busen bedeckte. Auch Jessica trug keinen Slip. Das tat sie übrigens nie. In der Schule brachte sie damit alle Jungs zur Verzweiflung, vor Allem, wenn sie einen Minirock anhatte. Ihre Lehrer hatten es aufgegeben, daran Anstoß zu nehmen. Die Frau Direktor hatte sie deshalb mal in ihr Büro bestellt und Jessica hatte sich hingesetzt, die Frau Direktor über´s Knie gelegt und ihr den Arsch versohlt, bis der Mathelehrer den Raum betrat. Dem gingen die Augen über, er wollte Jessica ficken und heute hat er nur noch Mus zwischen den Lenden. Ein Frührentner sozusagen. Danach hatte sie Ruhe vor den Lehrern.

Nun aber lag Jessica unter Jane und war verzweifelt bemüht, wieder freizukommen. Im Moment hatte sie ihr Gesicht jedoch genau in Janes Pussi.

„So, Blondie, jetzt werde ich Dir eine Lektion erteilen“, sagte Jane.

Jessica biß dem Sheriff vor Verzweiflung in eine Schamlippe.

„Mist !“, brüllte Jane und sprang von Jessica herunter. Das hatte weh getan.

Jessica war ebenfalls schnell auf den Beinen und packte Jane´s Uniformbluse mit beiden Händen. Im Rückwärtsfallen zog sie Jane zu sich heran, setzte ihr einen Fuß an die Muschi und warf den Sheriff , während sie eine Rolle rückwärts ausführte, über sich hinweg. Jane hob ab und flog quer durch den Raum, bevor sie hart auf dem Boden, genau vor ihrem Schreibtisch aufschlug. Die Landung preßte ihr die Luft aus der Lunge. Jessica´s Landung war auch nicht gerade sanft, aber sie rappelte sich schnell wieder auf. Sie sah gerade noch, wie Jane sich mühsam ihre Uniformbluse abstreifte.

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Sie lag nun nackt auf dem Rücken vor ihrem Schreibtisch.

Jessica, nur noch mit ihrem weißen Top bekleidet, warf sich auf sie.

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Sie rangen miteinander und rollten über den Boden. Jane umklammerte Jessica´s Handgelenke und versuchte, sich auf sie zu legen. Jessica hatte ihre Beine um Jane´s Hüften gelegt und versuchte, sie mit einer Beinschere in den Griff zu bekommen. Keuchend kämpften die Beiden Frauen um den kleinsten Vorteil. Jane wurde bewußt, das der blonde Teenager eine ebenbürtige Gegnerin war. Ganz langsam schaffte es Jessica, Jane auf den Rücken zu legen.

Kaori war gerade aus ihrer Zelle geschlüpft. Paul war schnell zurückgewichen. Die Asiatin durfte nicht entkommen, dafür mußte er sorgen. Er haßte sie abgründig und wollte es ihr unbedingt heimzahlen. Im Saloon hatte sie ihn vor allen Leuten erniedrigt und gefesselt. Dadurch war es erst zu dem sexuellen Problem mit Sue gekommen, was dann schließlich zu dem Problem mit Jane geführt hatte.

Paul hatte sich erhoben und griff Kaori mit gebückten Oberkörper an. Die war schon halb auf dem Weg ins Office gewesen, als sie der Cowboy kurz vor der Tür erwischte. Er packte die Asiatin an den nackten Hüften und warf sie zu Boden.

Sue hatte sich an der Wand wieder aufgerappelt und sah Paul´s Angriff auf Kaori. Sie wollte ihr helfen und umfaßte Pauls Hals mit dem rechten Arm. Die Serviererin schaffte es, ihn von der Asiatin herunterzuziehen. Paul konnte sich jedoch aus dem Griff herauswinden und aufstehen. Er drehte sich schnell zu Sue um und boxte ihr zweimal kurz hintereinander in den Solar Plexus. Sue klappte vornüber und Paul setzte einen Schwinger an ihr Kinn, daß es nur so krachte. Sue verlor das Bewußtsein, bevor sie umfiel und mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufschlug.

Kaori war auf die Beine gekommen und trat Paul von hinten in die Kniekehlen. Er knickte ein. Die Asiatin versetzte ihm noch einen Tritt in den Rücken und der Cowboy landete hart auf dem Bauch. Kaori setzte sich in seinen Nacken.

Mit beiden Händen umfaßte sie seinen Hals und zog den Kopf in den Nacken, soweit dies möglich war. Paul entwich ein gurgelnder Laut. Sein Hinterkopf berührte die nackte Muschi der Asiatin, seine Arme waren durch ihre Schenkel eingeklemmt. Durch den festen Griff Kaori´s an seinem Hals bekam er so langsam Luftnot.

„So ein Mist“, dachte Paul, „jetzt macht mich dieses Schlitzauge zum zweiten Mal fertig“. Er war verzweifelt.

Jessica war es gelungen, sich der Länge nach auf Jane zu legen. Einen Moment hielten sie keuchend inne, um wieder zu Kräften zu kommen.

„Na Sheriff, das hättest Du wohl nicht erwartet, was ?“, fragte Jessica außer Atem.

„Was hätte ich nicht erwartet“, japste Jane zurück.

„Daß Du von einem Teenie fertiggemacht wirst“, antwortete Jessica.

„Noch hast Du nicht gewonnen, Blondie“, erwiderte Jane und ließ Jessica´s Armgelenke los. Sie versuchte, der Blondine eine Armbeuge ins Gesicht zu rammen. Jessica war schnell genug, um den Angriff abzuwehren. Da sie nun ihre Arme wieder freihatten und den Schlag abwehren mußte, ergriff sie blitzschnell Jane´s Arme und setzte sich auf. Sie preßte die Arme des weiblichen Sheriff´s auf den Boden und setzte sich genau auf Jane´s Muschi.

„Hat Dir eigentlich schonmal jemand im Kampf einen Orgasmus verpaßt ?“, sagte der Teenie und begann, auf Jane´s Muschi herumzurutschen.

„Ja, die verfluchte Asiatin“, wollte Jane schon antworten, hielt sich jedoch im letzten Moment zurück.

„Nein“, quetschte sie mühsam hervor. Dieser Teenie versuchte, sie sexuell zu erniedrigen. Jessica saß mit ihrem nackten, sexy Arsch auf Jane´s Muschi und bearbeitete sie. Jane hatte noch nie einen so geilen Hintern gesehen – außer ihrem eigenen – und wurde tatsächlich stimuliert.

Jessica war dabei, es dem bisher unbesiegten Sheriff zu zeigen. Jane lag unter ihr und jetzt würde die den bisher unbesiegten Sheriff auch noch sexuell erniedrigen. Sie war davon überzeugt, daß sie die Beste war. Als sie merkte, daß Jane schneller atmete, ließ sie die Arme des Sheriffs los und legte ihre Hände auf deren Brustwarzen. Jane ergriff ebenfalls die Titten der Blondine und beide begannen, die Brustwarzen der Gegnerin zu bearbeiten. Jessica spürte ihre eigene Erregung und verstärkte den Druck auf Jane´s Muschi. Jane begann, die Augen zu verdrehen. Ihre Scham war feucht, die ihrer Gegnerin ebenfalls. Jane´s Gedanken versuchten sich nochmal dagegen aufzubäumen – vergeblich. Zu sehr war sie schon erregt. Der blonde Teenie würde die Zweite sein, die Jane sexuell bezwang. Aber gewonnen hat nur der, der zum Schluß die Oberhand behielt. Das hatte sich bei dem Kampf gegen die Asiatin heute schonmal herausgestellt. Letztlich war Jane als Siegerin aus dem Saloon geschritten. Sie würde auch diesen Teenie zum Schluß...

„Ohhh, aaaahhhh, Mist verdammter“, keuchte Jane stattdessen. Dann bekam sie mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus.

Jessica, die ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt war, wartete Jane´s Orgasmus ab und setzte sich dann auf ihre Schultern. Mit beiden Händen zog sie Jane´s Kopf zwischen ihre Schenkel. Jane blieb nichts anderes übrig, als dem Teenie die Klitoris zu lecken. Sie umfaßte mit beiden Händen diesen geilen Arsch der Blondine und begann, ihre Arbeit unter ihr zu verrichten.

Kaori saß auf Paul´s Rücken und hielt seinen Hals mit beiden Händen umfaßt. In seiner Not versuchte der Cowboy, sein Gewicht zu verlagern. Er schaukelte auf dem Bauch liegend hin und her. Kaori verstärkte den Griff an seinem Hals. Er strampelte zusätzlich mit den Beinen. Durch das hin und hergewippe konnte Paul seinen rechten Arm freibekommen. Er stützte sich damit ab und drückte sich und damit Kaori zur Seite. Sie plumpste nach links von ihm herunter. Paul rappelte sich auf und rang nach Luft. Kaori kam ebenfalls auf die Beine. Die Beiden standen sich gegenüber.

Paul ging zum Angriff über und rammte Kaori seine Faust in den Magen. Die klappte überrascht von dem Treffer nach vorne und klammerte sich an seiner Hose fest. Paul rammte Kaori ein Knie in die Muschi. Auch nicht gerade angenehm für eine Frau, so ein Treffer in diese Gegend. Kaori ging langsam in die Knie, konnte dabei jedoch Pauls Hose öffnen und diese zusammen mit seiner Unterhose herabziehen bis sein Penis zum Vorschein kam.

Der wollte das verhindern und sie wieder hochziehen. Ehe es ihm gelang, boxte Kaori ihm mit der Faust gegen seinen Penis.

„Uff“, machte Paul und stolperte zurück. Die Hose behinderte ihn dabei und er fiel auf den Rücken.

Kaori hatte zwei harte Treffer eingesteckt und bemühte sich, wieder auf die Beine zu kommen. Paul fingerte aufgeregt an seiner Hose herum und konnte sie abstreifen. Die Unterhose gleich mit. Bevor Kaori sich ganz erholen konnte, stand er schon wieder auf den Beinen.

Die Asiatin hatte sich auch aufgerappelt und stürmte auf ihn zu, um ihn umzuwerfen. Das klappte nicht ganz, aber sie konnte ihn an die Wand drücken. Paul landete einen schnellen Boxhieb auf Kaori´s linke Brust. Sie steckte es weg und landete zwei Boxhiebe in Pauls Magen. Da sie zu nah beieinander standen, fehlte den Schlägen die Durchschlagskraft. Sie gingen sozusagen in den „Infight“. Kaori boxte Paul vorzugsweise in den Magen und gegen den Penis. Paul versuchte, Kaori einen Kinnhaken zu verpassen. Er traf zwar, doch die Asiatin fiel nicht um. Stattdessen bekam er einen weiteren Schlag in die Eier und sank langsam in die Knie. Kaori´s Kräfte ließen ebenfalls nach, auch sie sank in die Knie.

Beide prügelten weiter auf einander ein. Kaori konnte ein paar Treffer im Gesicht des Cowboy´s platzieren. Paul traf mehrfach Kaori´s große Brüste und setzte dann einen Boxhieb genau gegen Kaori´s Muschi. Die Asiatin griff sich unwillkürlich an diese Stelle, um sie vor weiteren Schlägen zu schützen. Paul landete stattdessen einen Kinnhaken und Kaori fiel nach hinten. Ihr Rücken krachte auf den Boden und Paul warf sich mit letzter Kraft auf sie. Sein gepeinigter Penis lag genau zwischen Kaoris weit geöffneten Schenkel. Er hatte ihre Arme gepackt und mußte sich zunächst erholen. Paul war derzeit nicht in der Lage, weiterzukämpfen, aber er hatte sie unter sich.

Kaori war am Rande eines K.O´s. Sie lag regungslos unter dem Cowboy und rang nach Atem, unfähig sich zu wehren.

Jessica war kurz vor ihrem Orgasmus. Jane hatte ihre Klitoris geleckt, bis Jessica sich fast nicht mehr zurückhalten konnte. Es hatte Jane eine Menge Schweiß gekostet und Jessica hatte versucht, es so lange hinauszuzögern, wie möglich. Schließlich wollte sie Jane demütigen.

Kurz vor ihrem Orgasmus war Jessica´s Aufmerksamkeit auf dem Nullpunkt. Das nutzte Jane aus und schubste die Blondine von sich herunter. Die war überrascht und enttäuscht, daß dies kurz vor ihrem Orgasmus passierte. Die beiden Frauen sprangen auf um erneut aufeinander loszugehen. Jane war diesmal schneller. Sie packte Jessica´s linken Arm und verdrehte ihn auf den Rücken. So konnte sie die Blondine in den Polizeigriff nehmen. Sie drückte Jessica gegen die Wand und hielt sie so fest.

„Na Püppchen, jetzt wollen wir mal andere Seiten aufziehen“, sagte Jane.

Jessica machte einen krummen Rücken um den Schmerz etwas zu lindern und streckte dabei Jane ihren geilen, nackten Po entgegen.

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Jane´s Blick fiel natürlich darauf und sie konnte sich erstmal nicht davon lösen.

„Was für ein Arsch“, dachte sie. „Da kann selbst meiner nicht mithalten“.

Unwillkürlich legte sie einen Finger von hinten an Jessica´s Schamlippen. Die waren noch feucht, die Erregung der Blondine noch nicht verklungen. Jane´s Finger drang ein und berührte Jessica´s Klitoris.

„Jetzt werde ich Dich sexuell fertigmachen, Blondie“, flüsterte jane ihr ins Ohr. „Und dann gehen wir gemeinsam in den Saloon und ich wiederhole es nochmal vor allen Leuten“, fügte sie noch hinzu.

„Nur das nicht“, dachte Jessica. Eigentlich hätte es genau andersherum laufen müssen. Jetzt hatte Jane sie im Griff und konnte mit ihr machen, was sie wollte.

Jane wollte diesen geilen Arsch besiegen, der ihr zuvor einen Orgasmus besorgt hatte. Ihr Finger glitt abwechselnd über Jessica´s Klitoris, drang dann in sie ein um ihren G-Punkt zu berühren.

Jessica´s Erregung stieg schnell und es dauerte keine 2 Minuten, bis sie unter lautem Stöhnen ihren Orgasmus bekam.

Paul lag seit 5 Minuten regungslos auf Kaori. Sie hatten sich gegenseitig fertiggemacht. Paul lag oben und war eigentlich der Gewinner – zu diesem Zeitpunkt. Jetzt, nachdem der Schmerz allmählich nachließ, spürte er die nackte Muschi der Asiatin, die seinen Penis berührte.

Er wollte die Asiatin erniedrigen, es ihr heimzahlen und berührte die Scham zunächst mit den Fingern seiner rechten Hand.

Kaori spürte die Berührung und begann zu ahnen, was der Cowboy vorhatte. Er wollte sie bumsen. Auch Kaori´s Schmerzen ließen nach und die Berührung an ihren Schamlippen führte dazu, daß sie feucht wurde. Verzweifelt überlegte sie, was sie tun sollte. Auf keinen Fall wollte sie sich von dem Typ ficken lassen. Dann wäre ihr ganzer Stolz dahin. Außerdem war sie noch nie in einem Kampf mit einem Mann die Unterlegene gewesen. Allerdings hatte sie auch noch nie einen Kampf so verbissen führen müssen – mit Ausnahme der gegen Sheriff Jane. Und den hatte sie letztlich verloren. Diesen hier wollte sie auf keinen Fall verlieren.

Sie spürte, wie der Penis des Cowboys hart wurde. Als er merkte, daß ihre Muschi feucht genug war, drang er in sie ein. Sie legte ihre Schenkel um seine Hüften und klammerte sich an ihm fest. Das gab ihm die Möglichkeit, noch tiefer in sie einzudringen. Sie versuchte, ihn zur Seite zu drücken. Es gelang nicht. Seine Bewegungen wurden stärker. Kaori wurde gefickt. Sie wollte sich gegen ihre eigene Erregung wehren, doch es fiel ihr von Sekunde zu Sekunde schwerer. Paul´s Erregung stieg ebenfalls und sein Kopf bekam eine rote Farbe. Schweiß perlte seinen Rücken hinab. Kaori preßte ihre Schenkel so hart gegen seine Hüften, wie sie konnte. Er drang so tief in sie ein, wie möglich. Die Bewegungen der Beiden wurde schneller – noch schneller. Seine Zunge berührte ihre Brustwarzen. Sie waren hart. Er leckte sie. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals.

„Verdammt...“, dachte sie noch, dann bekamen sie gleichzeitig ihren Orgasmus.

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Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Sie konnte es nicht fassen. Sie war von einem Mann in einem Kampf gefickt worden. Von einem, den sie heute schonmal locker fertiggemacht hatte. Ihre Selbstachtung war dahin. Er hatte sie besiegt. Sie würde tun müssen, was er will. Paul sah sie an und grinste.

„Ergibst Du dich ?“, fragte er.

„Ja, ich ergebe mich“, flüsterte Kaori.

„Dann habe ich Dich besiegt“, freute er sich.

„Eigentlich steht es eins zu eins“, erwiderte Kaori. „Ich habe Dich im Saloon besiegt, Du mich hier. Wir sollten einen Entscheidungskampf durchführen. Wenn Du mich nochmal fertig machst, mache ich, was Du willst. Wenn ich gewinne, kann ich gehen“.

Kaori hoffte, er würde darauf eingehen. Schließlich war er ein Mann und hatte sowas wie Sportsgeist.

Paul sah auf die Asiatin herab und überlegte, ob er darauf eingehen sollte.

Jessica hatte sich gerade von ihrem Orgasmus erholt und überlegte, was sie gegen Jane unternehmen konnte. Jane hatte die Blondine nach wie vor im Polizeigriff. Jeder Versuch einer Bewegung war aussichtslos für Jessica. Ihr auf den Rücken verdrehter Arm schmerzte. Jane bemerkte die Verzweiflung der Blondine.

„Na Kleine, ich glaube ich habe Dich besiegt“, säuselte Jane in Jessica´s Ohr. Dazu lehnte sie sich ganz nah an den Rücken der Blondine und biß ihr ganz zart ins Ohrläppchen. Sie genoß die Situation und kostete ihren Vorteil jetzt voll aus.

Jessica biß die Zähne zusammen und startete einen letzten Versuch, der Niederlage zu entgehen. Sie probierte etwas, was noch keiner vor ihr versucht haben dürfte. Sie streckte ihren Po nach hinten und hebelte Jane damit aus. Jane verlor den Boden unter den Füßen und schwebte auf Jessica´s Rücken. Da die Blondine gleichzeitig ihr Gewicht in die Richtung ihres verdrehten Arms verlagerte, begann Jane nach links zu kippen. Unwillkürlich versuchte der weibliche Sheriff, sich irgendwie abzustützen und ließ Jessica´s Arm los. Die Blondine hatte kurz aufgestöhnt, um den Schmerz auszuhalten. Sie lief Gefahr, daß ihr Arm bei dieser Aktion brach.

Sie hatte Glück. Jane verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Sie überschlug sich dabei, landete auf dem Rücken und krachte vor ihren Schreibtisch. Jessica sprang auf sie und boxte ihr in schneller Folge ins Gesicht. Jane mußte 7 oder 8 Treffer einstecken, bevor sie die Arme zur Deckung hoch bekam und ein Knie anziehen konnte. Mit dem Knie als Hebel war sie in der Lage, Jessica von ihrem Körper zu drücken. Schnell standen beide Frauen auf. Jane merkte erst jetzt, welche Wirkung die Treffer bei ihr hinterlassen hatten. Ihr war schwindelig.

Wieder gingen die beiden Gegnerinnen aufeinander los. Sie umklammerten sich gegenseitig und nahmen sich in den Schwitzkasten. Beide drückten den Oberkörper ihrer Gegnerin nach vorn. Hätte jemand hinter ihnen gestanden – der Anblick dieser beiden geilen Ärsche hätte jeden aus den Pantinen gehauen. Beide setzten ihre ganze Kraft ein. Jane spürte, daß die kleine Blondine stärker war, als es den Anschein hatte. Jessica gewann langsam aber sicher die Oberhand. Jane ließ plötzlich die Blondine los und griff in ihre Kniekehlen. Die Blondine verlor das Gleichgewicht und fiel hin. Jane versuchte, sich auf sie zu setzen, doch Jessica packte sie und rollte den Sheriff unter sich. Jane schlang ihre Beine um Jessica´s Hüften, um sie mit einer Schere abzuwerfen. Jessica kippte zur Seite und Jane versuchte sich wieder auf die Blondine zu legen.

Jessica erwischte Jane´s Haare, zog den Kopf zwischen ihre Schenkel und klemmte ihn ein. Dann drehte sie Jane wieder auf den Rücken und setzte sich auf sie. Jane drückte ihr Becken hoch, schaffte es, ihre Oberschenkel um den Hals der Blondine zu legen und die Füße vor Jessica´s Gesicht zu verschränken. Damit zog sie die Blondine nach hinten. Jessica schaffte dabei eine Drehung und entkam der Beinschere. Sie landete neben Jane auf dem Boden und sprang schnell auf die Füße. Jane war ebenfalls aufgestanden. Keine von Beiden hatten bei diesem Gerangel einen entscheidenden Vorteil errungen.

„Jetzt ist Schluß“, keuchte Jessica, als sich die Beiden erneut gegenüberstanden. Sie wollte sich nicht mehr mit dem Sheriff auf dem Boden herum wälzen. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und ging auf Jane los.

Paul sah Kaori, die noch unter ihm lag, nachdenklich an. Sollte er auf den Entscheidungskampf eingehen ? Im Saloon hatte sie ihn überrascht und zweifellos klar besiegt. Hier hatte sie kein Überraschungsmoment gehabt und er hatte sie, wenn auch knapp, fertiggemacht. Sie war eine Frau. Er glaubte nicht, daß sie noch die Kraft für einen weiteren Kampf hatte. Er würde sie nochmal fertigmachen. Ein weiterer Aspekt kam noch hinzu. Falls Jane ihn wirklich abservieren würde, hatte er keine Freundin mehr. Die Asiatin hatte ihn sexuell erregt. Er hatte sie gehaßt, aber jetzt, nach dem Sieg über sie, fand er sie ganz attraktiv.

„O.k., machen wir einen Entscheidungskampf“, sagte er daher zu Kaori und erhob sich. Kaori war erleichtert. Jetzt hatte sie noch eine Chance. Sie standen sich wieder gegenüber, bereit zum Angriff.

„Keine Regeln“, sagte Kaori.

„Gut, keine Regeln“, war Paul einverstanden. „Aber wenn Du verlierst, gehörst Du mir und kommst mit auf meine Ranch“.

Kaori schluckte. „Gut“, sagte sie und ihr war nicht ganz wohl zumute. Sie mußte ihn unbedingt fertigmachen.

Paul griff an und versuchte, Kaori in den Magen zu boxen. Die Asiatin konnte nicht alle Schläge abwehren. Einer traf sie so hart, daß sie fast mit den Beinen einknickte. Paul machte einen weiteren Schritt auf sie zu um ihr den Rest zu geben. Sie war angeschlagen und er würde sie schnell fertigmachen können.

Kaori spannte alle Muskeln an und verdrängte den Schmerz. Sie ergriff den Arm des heraneilenden Cowboy´s, zog mit aller Kraft daran, machte einen kurzen Schritt zur Seite und wirbelte ihn an sich vorbei. Paul krachte mit voller Wucht gegen die Stahlstreben der Zelle, in der Kaori zuvor eingesperrt war. Sein Kopf mitsamt Oberkörper prallte zurück, als hätte man einen Tennisball vor eine Wand geworfen. Kaori, die hinter ihm stand, trat ihm noch die Beine weg und der Cowboy knallte der Länge nach mit dem Rücken auf den Boden. Sein Hinterkopf schlug dabei hart auf.

„Das würde eine Beule vorne und eine hinten ergeben, was das Gewicht des Kopfes und auch seine Balance wieder ausgleicht“, dachte Kaori, zog Paul wieder auf die Beine und preßte ihn erneut an die Zellentür. Dann verdrehte sie ihm seinen linken Arm auf den Rücken. Mit der anderen Hand packte sie in seine Haare und schlug seinen Kopf immer wieder vor die Stahlstrebe. Seine Knie wurden weich und Kaori merkte, daß er einknickte. Sie trat ihn kurz bevor er zusammensackte nochmal zwischen die Beine. Mit einem Grunzlaut ging Paul schwer gezeichnet zu Boden.

Kaori´s Zuversicht stieg. Sie war dabei, den Cowboy fertigzumachen. Der saß benommen auf der Erde, sein Rücken lehnte an der Zellentür. Kaori setzte sich auf seinen Schoß und sah ihm in die glasigen Augen.

„Ergibst Du Dich ?“, fragte sie ihn.

„Niemals“, antwortete er schwach und versuchte, Kaori von sich zu schubsen.

Kaori preßte sich an seinen Körper, packte seinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn in ihre Titten. Paul bekam keine Luft mehr. Er begann, mit den Füßen zu strampeln und hob die Arme, um sich zu befreien. Er war jedoch zu schwach. Die Kopfstöße gegen die Eisenstreben hatten ihn mürbe gemacht. Kaori holte seinen Kopf aus ihrem Busen und fragte ihn nochmal:

„Was ist, Cowboy, ergibst Du Dich jetzt ?“

„Nein...“, stammelte er schwach.

„Na gut, Du hast es so gewollt“, sagte Kaori und stand auf.

Sie griff Paul unter die Arme und zog ihn hoch. Der Cowboy stand wie ein nasser Sack vor der Asiatin. Kaori holte aus und hämmerte dem Cowboy mit aller Kraft, die sie hatte, ihre Rechte an sein Kinn. Sein Kopf flog rückwärts. Es gab einen dumpfen Knall, als er mit dem Hinterkopf an die Stahlstrebe knallte, die er zuvor noch mit seinem Gesicht „geküßt“ hatte. Langsam sackte er wieder zu Boden. Kaori trat zu ihm und fragte:

„Möchtest Du jetzt aufgeben oder noch ein bischen Prügel ?“

Paul war dabei, sein Bewußtsein zu verlieren. Ganz leise konnte Kaori seine Worte vernehmen:

„Ich... ergebe... m...“

Dann sackte der Cowboy zur Seite. Kaori hatte ihn besiegt.

„Zwei zu eins !“, sagte sie und drehte sich langsam um. Jetzt erst spürte sie alle Knochen in ihrem Körper. Das waren verflucht harte Prügel gewesen, die sie hatte einstecken müssen.

Erst jetzt kam in der Ecke Sue, die Serviererin, wieder zu sich. Paul hatte sie zu Beginn ihrer Auseinandersetzung außer Gefecht gesetzt. Sue schüttelte den Kopf und rappelte sich auf.

„Was ist los ?“, fragte sie verdattert und ihr Blick fiel auf eine völlig ramponierte Asiatin, die da nackt vor ihr stand. Der Cowboy lag zusammengesunken vor einer der Zellen.

„Ich habe ihn fertiggemacht“, sagte Kaori matt. „Das war ein hartes Stück Arbeit“.

„Man sieht´s“, meinte Sue mitleidig.

Kaori packte ein Bein des Cowboys. „Los, hilf mir, ihn in die Zelle zu ziehen“, forderte sie Sue auf. Sue öffnete die Zellentür und dann zogen die Beiden den Cowboy hinein.

„Was ist mit Jane und meiner Schwester ?“, fragte Sue.

Aus dem angrenzenden Office waren noch immer Kampfgeräusche zu vernehmen.

„Schauen wir nach !“, schlug Kaori vor und sie gingen zur Tür, die den Zellentrakt vom Office trennte.

Sie sahen, wie die Jessica und Jane sich gegenüberstanden. Beide waren völlig nackt. Jessica ballte die Fäuste.

„Jetzt ist Schluß !“, rief sie etwas außer Atem und stürzte sich auf Jane.

Die Blondine landete zwei Boxhiebe in Jane´s Magengegend. Die schaffte es, die heranstürmende Jessica in den Schwitzkasten zu nehmen. Jessica rammte Jane jetzt einen Ellenbogen in die Seite. Jane ließ die Blondine los und schubste sie gegen die Wand. Jessica stützte sich ab, bekam aber von Jane einen Tritt in den Arsch. Dann gab es einen kräftigen Ruck, Jane riß Jessica´s Kopf an ihrer blonden Mähne zurück und legte einen Arm von hinten um ihren Hals.

Kaori und Sue standen an der Tür und beobachteten den Kampf. Kaori wollte losstürmen um der Blondine zu helfen, aber Sue packte sie am Arm und hielt sie zurück.

„Jessica muß den Kampf alleine gewinnen, sonst sind wir in dieser Stadt nicht mehr sicher“, sagte Sue.

„Wieso ?“, fragte Kaori.

„Wenn Jessica gewinnt, wird Jane uns nicht belästigen, weil sie sonst Gefahr läuft, von meiner kleinen Schwester in aller Öffentlichkeit besiegt zu werden. Jessica wird das zur Bedingung machen. Entweder sie läßt uns in Ruhe oder sie bezieht von Jessica Prügel vor allen Leuten. Dann kann sie ihren Sheriffstern an den Nagel hängen. Sie hätte den Status der Unbesiegbarkeit verloren. Außerdem würden die Leute sie verhöhnen. Das ist hier nun mal so. Als Sieger bist Du der König, als Verlierer wirst Du gemieden“, erklärte Sue.

„Warum bist Du so sicher, daß Jessica sie zweimal besiegen kann ? Der Sheriff ist ein harter Brocken. Deine Schwester hat jetzt schon Probleme, zu gewinnen. Was macht ihr, wenn deine Schwester diesen Kampf verliert ?“, fragte Kaori.

„Dann müssen wir die Stadt verlassen“, war Sue´s Antwort. „Aber immerhin hat Jessica bis jetzt durchgehalten und Jane hat es noch nicht geschafft, sie zu besiegen“, fügte sie hoffnungsvoll hinzu.

Jane hatte die Blondine um den Hals gepackt und wollte sie jetzt über´s Knie legen. Die Blondine landete einen Ellenbogen-Check in Jane´s Leber. Das tat weh und Jane lockerte unwillkürlich den Griff um Jessica´s Hals. Die Blondine stieß sich mit beiden Beinen rückwärts ab und damit fielen beide Frauen auf den Boden. Gleichzeitig kamen sie wieder auf die Knie, packten sich gegenseitig an den Armen und rangen miteinander. In den ersten Sekunden waren sie gleich stark doch dann merkte Jane, daß die Blondine mehr Power hatte als sie. Der weibliche Sheriff wurde von Jessica niedergerungen. Blitzschnell setzte sich die Blondine auf Jane´s Brust, klemmte mit den Schenkel die Arme ein und schlug Jane mit der Faust immer wieder ins Gesicht.

Jane versuchte verzweifelt, die Arme freizubekommen. Jessica landete Treffer im Sekundentakt in Jane´s Gesicht. Plötzlich stand die Blondine auf und zog Jane an den Haaren hoch. Die Mähne fest im Griff boxte sie den Sheriff jetzt abwechselnd in den Magen und gegen die Muschi. Jane versuchte, die Schläge irgendwie abzuwehren, bekam jetzt aber noch Tritte zwischen die Beine. Jane ahnte, daß sie fertiggemacht wurde.

Jessica hatte jetzt die Oberhand. Die Blondine hielt weiter Jane´s Haare gepackt, während die langsam in sich zusammensank. Als Jane auf dem Boden lag, begann Jessica damit, sie an den Haaren durch das ganze Büro zu zerren.

„Hier ist lange nicht gewischt worden, Sheriff !“, sagte die Blondine. „Es ist Zeit, daß ein Putzschlunz wie Du mal den Staub aufwischt“.

Jane wurde von der Blondine mit dem Rücken über den Boden gezogen. Ihre Gegenwehr war schwach. Jessica blieb plötzlich stehen, griff mit zwei Fingern zwischen Jane´s Beine und drang damit in ihre Vagina ein. Sie benutzte die Vagina wie den Griff eines Kartons. Die andere Hand legte sie ihr um den Hals. Dann hob sie den weiblichen Sheriff hoch in die Luft und warf sie auf den Schreibtisch. Jane landete mit einem lautem Krach auf dem Rücken, was ihr die Luft aus den Lungen preßte. Jessica kletterte herauf und setzte sich mit der nackten Muschi auf Jane´s Gesicht. Dann klemmte sie den Kopf mit ihren Oberschenkeln ein. Jane bekam keine Luft mehr.

Kurz bevor Jane erstickte, stand Jessica auf und kletterte vom Schreibtisch. Jane holte japsend Luft. Jessica packte erneut die Haare des Sheriffs und zog sie damit vom Tisch. Jane war nicht fähig, den Aufprall auf dem Boden abzumildern. Die Blondine zog sie an den Haaren auf die Beine, ergriff ihren linken Arm und drehte ihn auf den Rücken. Dann preßte sie Jane vor die Wand und rammte ihr ein Knie zwischen die Beine. Jetzt hatte sie den Sheriff im Polizeigriff. Jane war völlig fertig und kaum noch in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Sie spürte, wie Jessica´s Finger in ihre Spalte eindrangen und ein Finger ihre Klitoris berührte. Jane war jedoch für eine sexuelle Erregung viel zu schwach. Außerdem tat ihr alles weh. Es gab keine Stelle in ihrem Körper, der nicht schmerzte. Jessica wollte sie auch nicht stimulieren, sondern zog mit den Fingern an der Klitoris. Jane schrie wie am Spieß.

„O.K., Schlampe, jetzt zeige ich Dir, was ich machen, wenn Du in Zukunft nicht artig bist !“, sagte die Blondine und legte sich Jane über´s Knie. Dann begann sie, dem Sheriff den Arsch zu versohlen.

„Bitte... aufhören“, kam es schwach von Jane.

„Du bist noch nicht fertig, Sheriff“, antwortete die Blondine. Nachdem sich Jane´s Hintern dunkelrot verfärbt hatte, warf Jessica sie auf den Boden, drehte sie auf den Rücken und setzte sich mit einem Schoolgirl-Pin auf sie. Dann drückte sie Jane´s Kopf an ihre Muschi und befahl:

„Lecken !“.

Jane hatte kaum noch Kraft, aber sie tat, was die Blondine ihr befahl. Ihre Zunge drang in Jessica´s Spalte ein und sie leckte die Klitoris. Die Blondine genoß ihren Sieg in allen Zügen. Sie war dabei, den Sheriff total zu demütigen. Nach drei Minuten bekam sie ihren Orgasmus. Jane war nicht mehr in der Lage, etwas zu unternehmen. Sie wußte, das sie verloren hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben. Die Blondine hatte sie besiegt.

„Sag jetzt Deinen Spruch auf !“, forderte Jessica, nachdem sie sich wieder gefangen hatte.

„Ich ergebe mich“, sagte Jane schwach.

„Lauter !“, befahl die Blondine.

„Ich ergebe mich !“, sagte Jane jetzt klar und deutlich.

„OK, dann mußt Du noch ein paar Dinge versprechen“, sagte Jessica.

„Was...?“, Jane´s Augen wurden groß.

„1. Du läßt in Zukunft meine Schwester Sue in Ruhe“.

Jane antwortete nicht. Jessica boxte ihr mit voller Wucht in´s Gesicht. Jane bekam ein Veilchen.

„OK, versprochen...“, antwortete sie schnell.

„2. Du tust in Zukunft alles, was ich Dir befehle“.

Das war eine harte Forderung für Jane. Sie wollte protestieren:

„Aber... ich bin der Sheriff“.

„Ich bin die Nummer 1 in dieser Stadt und Du bist nur solange Sheriff, wie ich es will“, kam als Antwort von der Blondine.

„Oh Gott“, stammelte Jane. Krachend landete der nächste Fausthieb in ihrem Gesicht.

„Gut... versprochen“, kam schnell die Antwort des erniedrigten Sheriff´s.

Kaori und Sue waren zwischenzeitlich nähergekommen. Sue strahle über das ganze Gesicht. Kaori sah ebenfalls glücklich aus.

„3. Kaori darf unbehelligt die Stadt verlassen“, sagte die Asiatin und sprach damit für sich selbst.

Jane sagte wieder nichts.

„Antworte !“, forderte Jessica scharf und ballte ihre rechte Hand zur Faust.

„Ja, ja, OK, das Schlitzauge darf gehen“, sagte Jane schnell.

Da traf sie ein Boxhieb von Kaori im Gesicht.

„Sag nie wieder Schlitzauge“, sagte Kaori drohend.

„Nein... Entschuldigung...“, Jane konnte kaum noch sprechen.

„Wenn Du irgendeine dieser Versprechungen brichst oder irgendwas unternimmst, was mir nicht gefällt, werde ich Dich vor allen Leuten nochmal verprügeln. Dann wissen es alle und Du kannst den Stern abgeben. Die Leute würden Dich den Rest Deines Lebens verspotten“, erklärte die Blondine der geschlagenen Jane.

„Hast Du das verstanden ?“, setzte Jessica nach.

„Ja, ja, ich habe verstanden“, kam als Antwort. „Aber was ist mit euch... was ist mit Paul ?“, fragte Jane und versuchte sich umzuschauen.

„Paul hat von mir Prügel bezogen. Dabei ist er zusammengebrochen“, sagte Kaori spöttisch und fügte hinzu: „Außerdem habe ich mit ihm gefickt. Er liegt hinten in der Zelle und hat von Deiner Niederlage nichts mitbekommen“.

„Und wir beide sagen nichts zu den Leuten, solange Du dich an Deine Versprechungen hältst“, ergänzte Jessica.

„Oh nein...“, stammelte Jane. Als sie sah, daß Jessica erneut ausholte fügte sie schnell hinzu: „Äh, ich meine, gut... gut... ich halte mich an meine Versprechungen“.

Jessica stand auf und suchte ihre Klamotten zusammen. Jane versuchte ebenfalls aufzustehen, hatte damit jedoch noch Probleme. Sie kam mit Mühe auf die Knie.

„Du wirst mir 1 mal die Woche Bericht erstatten, was vorgeht“, befahl Jessica noch und zog sich ihre Hot-Pants über den sexy Po.

Jane stützte sich auf einen Stuhl und stemmte sich hoch auf die Beine.

„Ich mache alles, was Du willst“, sagte sie mit schwacher Stimme.

Die Blondine zog sich ihr kurzes weißes Top über die Brüste. Dann entfernte sie den Sheriffstern von Jane´s Bluse.

„He...“, wollte Jane protestieren.

„Du hast noch einen anderen. Der hier ist für mich. Ich bin jetzt der wirkliche Sheriff in dieser Stadt. Du bist nur noch mein Deputy“, sagte Jessica und öffnete den Waffenschrank. Sie ergriff Jane´s Lieblingsrevolver mit weißem Perlmuttgriff.

„Das geht aber nicht... nicht meinen Revolver...“. Jane bekam Panik in den Augen.

„Das ist nur für den Fall, daß Du versuchst, Deine Versprechen mit Waffengewalt zu brechen“, sagte Jessica und steckte die Waffe in ihren Hosenbund.

Jane war total erniedrigt und entmutigt. Was sollte sie nur tun. Sie mußte der Blondine gehorchen oder eine Revanche vor allen Leuten in der Öffentlichkeit wagen. Sie kannte die Leute hier. Sie schauten zu ihr auf, weil sie bisher noch nie einen Kampf verloren hatte. Wenn sie von diesem Kampf erfuhren oder sie der Blondine nochmal unterlag, wäre sie erledigt. Die Leute würden sie verspotten. Von einem 18 jährigen Teenie verprügelt. Die Blondine war ihr überlegen. Sie würde viel Glück brauchen, um sie zu besiegen. Die Kleine hatte sie heute völlig erniedrigt und würde in Zukunft mit Jane spielen. Jane wollte abwarten, ob es erträglich für sie wäre.

Kaori war auf der Suche nach einem Rock oder einer Hose. Ihre Bluse hatte sie noch, sonst war sie nackt. Sie hatte noch Klamotten in ihrem Auto, wollte bis dahin aber nicht mit nacktem Po durch die Straßen laufen. Sie erblickte die Jeans des Cowboy´s in einer Ecke und streifte sie über. Sie war natürlich zu groß und die Beine zu lang. Sie nahm eine Schere vom Schreibtisch, schnitt die Beine der Jeans ab und zog sich den Rest als Hot Pants über. Sie fand noch den Gürtel und band den Hosenbund damit zu. Dann nahm sie erst Sue in den Arm und drückte sie, danach Jessica.

„Du bist für mich die Größte“, sagte Kaori zu der Blondine und küßte sie auf den Mund. Jessica gab den Kuß zurück.

Mit einem „Danke“ wandte sich Kaori zur Tür und verschwand.

Jessica und Sue ließen den nackten Sheriff in seinem Büro zurück und machten sich auf den Heimweg.

Jane suchte sich einen Eisbeutel aus dem Kühlschrank und legte ihn auf ihr geschwollenes Gesicht. Sie plumpste auf eine Stuhl und schloß die Augen. „So ein verfluchter Mist“, seufzte sie.

Paul lag nackt in der Zelle und schlief. Die letzten Treffer der Asiatin hatten ihm den Rest gegeben. Er wurde erst 3 Stunden später wieder wach und fand Jane, mittlerweile wieder angezogen, in ihrem Büro. Sie hatte einen Eisbeutel im Gesicht und starrte zur Decke.

„Was ist...“, setzte er zur Frage an.

„Verpiß Dich !“, kam die scharfe Antwort vom Sheriff.

„Wo ist meine Hose...?“

Jane legte den Eisbeutel beiseite, packte Pauls Arm, führte ihn zur Tür, öffnete sie und beförderte den nackten Cowboy mit einem Fußtritt nach draußen. Dann knallte sie die Türe wieder zu. Paul landete mit einem Hechter im Staub und wußte nicht, was los war. Orientierungslos flüchtete er nackt in der falschen Richtung aus der Stadt – zu Fuß.

Jane setzte sich wieder auf den Stuhl. Ihr ging Jessica´s überheblicher Blick nicht aus dem Sinn, als die Blondine auf ihr saß und ihr die Bedingungen diktierte.

Sie spürte noch, wie die langen blonden Haare in ihrer Nase kitzelten. Sie haßte diese Haare. Sie haßte diese Blondine. Sie haßte am Meisten, daß sie in Zukunft tun mußte, was Jessica ihr befahl. Wenn es ihr doch bloß gelang, eine Revanche zu gewinnen. Sie hatte aber gemerkt, daß Jessica stärker war als sie. Die Gefahr war groß, daß sie der Blondine erneut unterlag.

Wenn nicht sie selbst – Jane – vielleicht gab es jemand anderes, der Jessica besiegen konnte... Der Gedanke gefiel ihr. Sie mußte jemand finden, der in der Lage war, die Blondine für sie fertigzumachen um ihr dann Bedingungen diktieren zu können. Sie würde danach suchen und sie würde jemand finden. Finden müssen, fügte sie in Gedanken hinzu. Es würde vermutlich Geld kosten, denn so selbstlos war niemand, sich für jemand Anders zu prügeln. Grübelnd saß sie da, bis der Morgen graute...

Damit sind erstmal die Fronten geklärt. Kaori kann weiterfahren zu ihrer Brieffreundin.

Sue wird nicht mehr von Jane behelligt.

Paul irrt hilflos umher, doch er findet schließlich seine Farm.

Jessica ist die neue Chefin der Stadt – auch wenn das keiner offiziell weiß. Sie ist die einzige noch unbesiegte Fighterin von Cat Spring.

Jane ist offiziell noch Sheriff, doch ihre Selbstachtung ist dahin. Sie hat ihre erste Niederlage einstecken müssen. Und was für eine. Eine Katastrophe. Die Blondine hatte sie erniedrigt. Schlimmer ging´s nicht. Jane sann auf Rache. Sie mußte jemand finden, der die Blondine besiegt. Dann wäre die Welt wieder in Ordnung.

So wird es spannend bleiben, in Cat Spring, Texas, USA.

Wer wird der nächste Gegner für Jessica, wer wird die Blondine zum Kampf herausfordern ?

Wird Jessica weiter ungeschlagen bleiben ?

Also bis bald, in Cat Spring Texas.

1 comment:

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