Jul 12, 2009

Sheriff Jane 6 – Finale!

Halbfinal Ergebnisse:

1. Kampf Luna gegen Carolin 1:2 Sieger: Carolin

2. Kampf Lucy-Lee gegen Jane 2:0 Sieger: Lucy-Lee

Der Finalkampf

Jetzt war es endlich soweit. Die letzte Entscheidung darüber, wer den Gesamtsieg erringen und damit neuer Sheriff von Cat Spring werden würde, fällt in diesem Fight !

Die Finalistinnen

Lucy-Lee gegen Carolin

Die rothaarige CAROLIN die schwarzhaarige LUCY-LEE

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Aus Jessica´s Team tritt die Asiatin Lucy-Lee an.

Lucy-Lee hatte im Halbfinale Sheriff Jane sozusagen „entmachtet“. Seit diesem überlegenen Sieg wurde die Asiatin nicht nur wegen ihrer außergewöhnlichen Schönheit sondern auch als Kämpferin respektiert. Die Einwohner des texanischen Städtchens trauten ihr jetzt zu, den Gesamtsieg zu holen und den Posten als Sheriff zu übernehmen. Nur wenige „Betonköpfe“, meist ältere Männer und Frauen lehnten eine Asiatin nach wie vor ab. Die Mehrheit würde sich mit Lucy-Lee, falls sie denn gewinnt, arrangieren.

Ihre Gegnerin:

Aus Jane´s Team tritt die rothaarige Carolin an.

Carolin hatte in einem sehr knappen Halbfinal-Fight Luna aus Jessica´s Team ausgeschaltet. Es war ein hoch erotischer Fight gewesen, bei dem bis zum Schluß alles offen war. Durch Glück und der Fähigkeit, ihre eigene Ausstrahlung einzusetzen, war Carolin der Sieg über die ebenbürtige Luna im Entscheidungskampf gelungen, obwohl es zu Beginn nach einem klaren Sieg ihrer Gegnerin ausgesehen hatte.

Diese Ausstrahlung war der Hauptgrund, weshalb die Einwohner des texanischen Städtchens auf Carolin „abfuhren“. Die Leute waren einfach fasziniert von dieser coolen Schönheit. Sie hatte etwas Geheimnisvolles. Ihr Körper hatte weiche Rundungen, ihre Haut war hell und samtig. Nur unter extremer Anspannung traten ihre Muskeln hervor und man ahnte, daß sie nicht immer ein „Kätzchen“ war. Sollte diese Schönheit gewinnen, die Anerkennung der Leute aus Cat Spring wäre ihr gewiß.

Vor dem Beginn dieses spannenden Kampfes gab es eine längere Pause. Man wollte Lucy-Lee, die gerade noch gegen Jane gekämpft hatte, die Möglichkeit geben, sich zu erholen. Die beiden verbliebenen Kämpferinnen saßen an ihrem Platz, umringt von den Mitgliedern ihres jeweiligen Teams. Schließlich ging es ja auch noch darum, welches Team gewinnen würde, da die verbliebenen Kämpferinnen aus verschiedenen Teams stammten. Das siegreiche Team würde den Deputy stellen, das heißt, die Siegerin kann sich ihren Vertreter aus den Kämpferinnen ihres Teams aussuchen. Daher waren die Teammitglieder daran interessiert, welche von ihnen als Hilfssheriff Chancen haben würde. In Jane´s Team rechneten alle insgeheim mit Heather. Im Falle eines Sieges von Carolin würde die natürlich ihre Schwester auswählen. Zwei rothaarige Sheriffs wären schon fast eine Touristenattraktion! Carolin selbst äußerte sich dazu allerdings nicht. In Jessica´s Team waren sie geteilter Meinung. Sollte Lucy-Lee gewinnen, rechneten einige mit Jessica als Hilfssheriff. Andere glaubten an die Asien-Connection mit Kaori als Vertreterin, was sicherlich zu einigen Problemen mit den „Betonköpfen“ führen würde . Auch Lucy-Lee hüllte sich in Schweigen über diese Frage. Schließlich mußte sie erst noch gewinnen.

Es muß an dieser Stelle noch ein Wort über Jane gesagt werden. Sie war niedergeschlagen – kein Wunder nach dieser Niederlage gegen die Asiatin. Sie war von Lucy-Lee gedemütigt, sexuell erniedrigt und zusätzlich auch noch in jeder erdenklichen Form verprügelt worden. Lucy-Lee hatte Jane das volle Programm verabreicht. Sie hatte nichts ausgelassen. Es blieb nicht der geringste Zweifel übrig, daß die Asiatin der bisher so stolzen Texanerin in allen Belangen überlegen war. Zusammengesunken saß Jane an ihrem Platz. Ihre Uniform hatte sie ausgezogen und sich statt dessen ein dünnes weißes Minikleid übergestreift. Alles, was sie als Sheriff von Cat Spring als Ausrüstung besessen hatte, war in einem Karton gelandet. Der Stern, selbst ihre Colt´s warteten auf ihre Nachfolgerin. Sollte die bestimmen, was damit passiert.

Die Zuschauer, es waren alle Einwohner von Cat Spring darunter, mußten sich nun auf einen neuen Sheriff einstellen. Viele hatten geglaubt, daß Jane alle besiegen würde. Niemals hätten sie daran gezweifelt, denn bisher war es immer so gewesen. Jetzt war es anders gekommen. Da sie wußten, mit welchen Gegnern Jane in ihrer Zeit als Sheriff schon gekämpft hatte, war der Respekt vor Lucy-Lee riesengroß. Eine Frau, die Jane besiegen konnte, dazu noch eine mit einer solch zierlichen Figur, mußte schon was besonderes sein. Allerdings hatten die Leute bei Lucy-Lee auch bemerkt, daß hinter der zierlichen Fassade eine stahlharte Kämpferin steckte.

Die Leute versuchten, die Gegnerinnen des Finalkampfes zu charakterisieren. Was unterschied sie ? Klar, die Haarfarbe ! Und dann ? Die eine war Asiatin, die andere Amerikanerin. Beide waren außergewöhnlich hübsch. Carolin war etwas größer als Lucy-Lee. Die Asiatin wirkte zierlicher als die Rothaarige. Carolin war auch etwas jünger als ihre Gegnerin. Beide hatten eine helle Hautfarbe, sehr lange Haare, die in der Sonne glänzten. Wo war also der große Unterschied ?

Es gab keinen. Vielleicht die Wirkung der Beiden auf die Zuschauer. Carolin hätten sie alle am Liebsten einen Heiratsantrag gemacht. Sie war süß, anschmiegsam, man wollte sie küssen – doch sie war auch cool, entschlossen, hatte blaue Augen, bohrte ihren Blick bis ins Herz ihres Gegenübers. Sie verstand es perfekt, ihre Wirkung auf Andere zu ihrem Vorteil zu nutzen. Lucy-Lee war eine exotische Schönheit mit einer geballten Ladung Sex, die wohl jeden erst einmal aus den Schuhen warf. Jeder der Zuschauer, ohne Ausnahme, würde sich gerne ihre Tätowierung links oberhalb ihrer Muschi mal genauer betrachten. Vielleicht so in einem Abstand von 1 Millimeter ? Sie hatte eine sehr lange schwarze Mähne und einen zierlichen Körper. Sie wirkte zerbrechlich – zumindest bis man es mit ihr zu tun bekam. Man neigte dazu, sie zu unterschätzen. Ihre Brüste waren perfekt, ihre Augen dunkelbraun. Ihr Blick wechselte manchmal von „sehr süß“ über „sehr distanziert“ bis hin zu „sehr böse“. Im letzteren Fall zog man besser Leine !

Es war bereits später Nachmittag geworden. Noch schien die Sonne, sie war aber nicht mehr so erbarmungslos heiß, wie um die Mittagszeit. Wie würden die Beiden jetzt auftreten. Was würden sie tragen – oder würden sie gleich nackt antreten? Letztmalig wurden Wetten abgeschlossen. Wer würde wohl gewinnen ? Die Wetten standen 50:50 ! Tja, kein Wunder !

Alle diese Fragen würden jetzt beantwortet. Die 3 Kampfrichter forderten kurz vor 18:00 die beiden Kämpferinnen auf, die mit Matten ausgelegte Arena zu betreten. Carolin, die an ihrem Platz saß, zog schnell noch ihren schwarzen, durchsichtigen BH mit den weißen Punkten über ihre wohlgeformten Brüste.

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Sie trug auch ein winziges Höschen, aus demselben Stoff wie ihr BH. Ihre Pussy wurde von dem dünnen Stoff des Höschens nur unvollständig verdeckt. Jetzt erhob sie sich um sich in die Kampfarena zu begeben und dort Aufstellung zu nehmen. Bei jedem ihrer Auftritte hielten die Leute die Luft an. Jetzt, im Finale, war die Spannung nicht mehr zu überbieten.

Lucy-Lee lag bei der Aufforderung noch auf ihrem Platz und ließ sich von Kaori den Rücken massieren.

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Sie trug ein kurzes, trägerloses schwarzes Top und einen durchsichtigen Tanga, ebenfalls schwarz. Das Höschen war fast identisch mit dem, das Carolin trug, vielleicht noch eine Spur winziger. Auch die Asiatin erhob sich jetzt, dankte kurz ihrer Freundin für die Massage und begab sich in die Arena.

Jetzt standen sich die beiden Schönheiten gegenüber. Sie musterten sich mit respektvollen Blicken.

„Du möchtest also der neue Sheriff von Cat Spring sein ?“, stellte Carolin fest.

„Wenn Du nichts dagegen hast“, erwiderte Lucy-Lee.

„Doch, habe ich !“, meinte Carolin mit einem Schmunzeln um die Lippen.

„Ach ja ? Laß mich raten. Vielleicht weil Du Sheriff von Cat Spring werden willst ?“, sagte Lucy-Lee.

„Da gibt es noch einen anderen Grund...“, setzte die Rothaarige an.

„Welchen ?“, fragte Lucy-Lee erstaunt.

„Den nenne ich Dir, wenn der Kampf vorbei ist“, tat Carolin geheimnisvoll.

„Da bin ich aber gespannt !“, wunderte sich Lucy-Lee.

„Was glaubst Du, wer von uns ist die Bessere ?“, fragte Carolin um vom Thema abzulenken.

„Ich bin die Bessere !“, stellte die Asiatin klar.

„Vielleicht...“, meinte Carolin nachdenklich, „vielleicht aber auch nicht !“.

Lucy-Lee fragte sich, warum die Rothaarige so nachdenklich tat. War das wieder ein Psycho-Trick ? Auch die Asiatin war nachdenklich. Irgendwas war komisch an der Rothaarigen. Was bloß ? Lucy-Lee hatte bei keiner anderen Gegnerin bisher so ein seltsames Gefühl gehabt. Sie konnte es sich nicht erklären. Carolin ging es genauso. Sie wußte auch nicht so recht, warum die Asiatin ein solch eigenartiges Gefühl in ihr auslöste. Lag es daran, daß Lucy-Lee den Sheriff extrem verprügelt hatte ? Nein, auch Carolin mochte Sheriff Jane nicht, doch das hatte andere Gründe. Jetzt mußte sie wohl sagen: Ex-Sheriff. Die Zuschauer waren der Meinung, der neue Sheriff würde nun sie oder die Asiatin sein. Sie – Carolin – als Sheriff von Cat Spring. Bei diesem Gedanken mußte sie grinsen.

„Warum grinst Du so“, fragte Lucy-Lee, die das Mienenspiel ihrer Gegnerin beobachtet hatte.

„Das geht Dich nichts an“, meinte die Rothaarige. „Sind alle Asiatinnen so neugierig ?“

„Ja, alle !“, lachte Lucy-Lee.

„Na, dann wird es Zeit, daß ich Dir mal den Hintern versohle ! Kleine Mädchen dürfen nicht so neugierig sein !“, sagte Carolin.

„Na, das versuch mal !“, meinte Lucy-Lee, „nicht daß Du gleich diejenige bist, die um Gnade bettelt !“

Carolin hatte Lucy-Lee beobachtet, als sie von Kaori massiert wurde. Sie hatte sich gefragt, woher diese zierliche Asiatin die Kraft nahm. Immerhin hatte Lucy-Lee mit Jane und deren Tante Mary die härtesten Gegnerinnen gehabt, die man sich vorstellen konnte. Gerade Mary hatte Kraft wie ein Bär und doch war sie von der Asiatin besiegt worden. Jane hatte sie geradezu vernichtet. Bei der Massage hatte sie dann gesehen, wie Lucy-Lee´s Muskeln bearbeitet wurden.

„Teufel auch, ist die durchtrainiert !“, hatte Carolin gedacht, als sie Lucy-Lee´s Körper in diesem Moment sah. Jetzt stand sie dieser Wahnsinnsfrau mit der langen schwarzen Mähne gegenüber. Gleich würde der Startschuß fallen. Was würde dann geschehen. Carolin würde alles versuchen, um die Asiatin zu besiegen. Aber würde das reichen? Carolin wußte, sie war gut. Sehr gut sogar. Aber diese Lucy-Lee wurde leicht unterschätzt. Die Rothaarige hoffte nur, daß sie von der Asiatin nicht genauso verprügelt wurde, wie Jane.

Da gab es einen lauten Knall ! Der Startschuß für das Finale, erster Teil, war gefallen.

Sofort war die Asiatin heran. Mit einem blitzschnellen Griff erwischte Lucy-Lee Carolin´s Höschen. Sie zog es ihr hinab zu den Knien. Dabei schob sie die Rothaarige ein Stück rückwärts. Carolin verlor sofort das Gleichgewicht und landete auf ihrem Po.

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Die Träger ihres BH´s waren bei dem kurzen Gerangel ebenfalls herab gerutscht. Ihre wohl gerundeten Brüste sprangen augenblicklich hervor. Carolin schüttelte schnell ihr Höschen von den Füßen. Als sie das gerade geschafft hatte, wurde sie von ihrer asiatischen Gegnerin bei den Schultern gepackt und auf die Matte gedrückt.

Lucy-Lee machte es sich auf ihr bequem.

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Sie kniete sich über die rothaarige Schönheit, packte ihre Handgelenke und drückte sie hinter Carolin´s Kopf auf die Matte. Lucy-Lee hatte ihre Gegnerin im Schoolgirl-Pin unter sich festgenagelt. Ihre langen schwarzen Haare bedeckten teilweise Carolin´s Gesicht.

Die Rothaarige spürte zum ersten Mal den Körper dieser Asiatin auf ihrem eigenen, spürte die Kraft, die in der schwarzhaarigen Exotin steckte. Diese Berührung war elektrisierend. Auch Lucy-Lee merkte, wie sich eine gewisse Erregung in ihr breitmachte. Die beiden hübschen Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Carolin roch den exotischen Duft der Asiatin, die auf ihrem Körper lag. Irgendwas daran kam ihr bekannt vor. Die Art und Weise, wie Lucy-Lee sie im Griff hatte und mit ihrem Körper leicht über sie rieb. Carolin war überrascht. Es war, als hätte sie ein Dejavue, als hätte sie diese Situation schon einmal in gleicher Weise erlebt.

Lucy-Lee war verwundert über den verwirrten Blick ihrer rothaarigen Gegnerin.

„Was ist, habe ich Dir weh getan ?“, fragte die Asiatin.

„Nein, es ist etwas anderes...“, setzte Carolin an, „ich kann es Dir nicht erklären...“

Lucy-Lee begann, sich Sorgen zu machen – oder war es nur ein Trick ? Vorsichtshalber hielt sie ihre Gegnerin weiter fest und war auf eine Befreiungsaktion gefaßt.

„Küß mich !“, sagte Carolin statt einer Abwehrreaktion.

„Du willst mich einlullen, wie Brianna, deine erste Gegnerin im Achtelfinale ?“, fragte Lucy-Lee.

„Ja natürlich ! Küß mich trotzdem !“, erwiderte Carolin.

Lucy-Lee tat ihr den Gefallen. Sie beugte sich noch etwas nach vorn und küßte Carolin vorsichtig auf den Mund.

Dabei beobachtete sie die blauen Augen der Rothaarigen, um eine Reaktion zu erkennen.

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Carolin erwiderte den Kuß und forderte mehr. Lucy-Lee gab ihr mehr. Ihre Zungen berührten sich. Ihr Kuß wurde leidenschaftlich. Jede von ihnen könnte behaupten, zuvor noch nie ein solch hübsches Mädchen geküßt zu haben. Carolin hätte etwas darum gegeben, ihre Gegnerin mit den Händen berühren zu können, ihre Haare zu streicheln.

Doch die drückte Lucy-Lee fest auf den Boden.

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Sie küsste die Rothaarige, bis ihnen beiden fast die Puste ausging.

„Wow, war das toll !“, flüsterte Lucy-Lee und rang nach Luft.

Carolin´s Blick war völlig entrückt.

Dann sagte sie: „Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, als würde ich Dich kennen“.

Lucy-Lee war keineswegs überrascht. „Mir geht es auch so“, sagte sie. „Die Berührung mit deinen Haaren, mit deinen Lippen, die Art wie Du küßt. Das kenne ich irgendwoher !“

„Haben wir schon mal gegeneinander gekämpft ?“, fragte Carolin.

„Nein, daran würde ich mich erinnern !“, sagte Lucy-Lee bestimmt. „Eine solche Schönheit vergißt man nicht !“

„Oh, Danke für die Blumen !“, erwiderte Carolin. „Aber Du hast recht. Du schmeckst nach etwas, was ich schon kenne !“

„Du spinnst !“, meinte Lucy-Lee.

„Nein, tue ich nicht. Solche Berührungen vergißt man nicht !“, meinte Carolin. „Ich möchte noch mehr Küsse von der schönsten Asiatin der Welt !“

„Oh, danke für die schönste Asiatin“, sagte Lucy-Lee. „Nicht die schönste Frau der Welt ?“

Carolin mußte lachen. „Nein, das bin ja ich !“

„Ah ! Richtig !“, bestätigte Lucy-Lee. „Jetzt fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren ! DU bist ja die schönste Frau der Welt !“

„Genau !“, bestätigte Carolin. „Wenn ich Dir also irgendwie bekannt vorkomme, müßte Dir doch jetzt spontan einfallen, wo Du mich zuletzt geküßt hast“.

„Vielleicht warst Du es ja gar nicht“, überlegte die Asiatin. „Vielleicht habe ich ja Deine Schwester geküßt...“

„Bestimmt nicht !“, unterbrach Carolin aufgebracht. „Sie küßt nicht so gut wie ich !“

„Das ließe sich ja feststellen...“, meinte Lucy-Lee und wurde unterbrochen.

Carolin verlagerte plötzlich ihr Gewicht. Die Asiatin mußte sich abstützen und die Rothaarige bekam dadurch eine Hand frei. In dem nun folgenden Gerangel gelang es Carolin, ihre Gegnerin von sich zu schubsen. Als Lucy-Lee sich umdrehten wollte, war ihre rothaarige Gegnerin schon auf den Knien. Sie erwischte Lucy-Lee´s Haare und zog sie zu sich heran. Dann setzte sich Carolin auf ihren Po und zog Lucy-Lee´s Körper über ihre Oberschenkel.

Jetzt war die Rothaarige in der Lage, ihrer asiatischen Gegnerin den Po zu verhauen.

„Du küßt nur mich und nicht meine Schwester, verstanden ?“, sagte Carolin. Klatschend landete der erste Schlag mit der flachen Hand auf Lucy-Lee´s Hintern.

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„Aua !“, rief die Asiatin. Carolin konnte fest zuschlagen. „Ich bestimme immer noch selbst, wen ich küsse und wen nicht !“

Klatsch ! Der zweite Schlag landete auf der asiatischen Pobacke.

„Nein, das bestimme in Zukunft ich !“, meinte Carolin. „Außerdem habe ich Dir ja gesagt, daß kleine, ungehorsame Mädchen von mir eine Tracht Prügel auf den Hintern beziehen !“

„Ich bin aber kein kleines Mädchen !“, wehrte sich Lucy-Lee.

Klatsch ! Der nächste Hieb.

„Doch, Du bist so lange ungehorsam, bis Du mich wieder küßt !“, forderte Carolin.

„OK !“, rief Lucy-Lee. „Ich küsse Dich, hör endlich auf !“

„Egal wohin ?“, fragte Carolin.

„Solange Du mich in Deiner Gewalt hast, ja“, entgegnete die Asiatin. „Aber wehe, wenn ich mich befreien kann. Dann bist Du dran !“

„Was willst Du dann tun ?“, wollte die Rothaarige wissen.

„Was ich mit Dir tun will, steht nicht zur Debatte ! Nur was ich mit Dir tun muß“, war Lucy-Lee´s vieldeutige Antwort.

Carolin packte die lange Mähne ihrer Gegnerin und drückte Lucy-Lee´s Gesicht in ihren Schoß.

„Aber noch bestimme ich ! Jetzt küß mich !“, befahl Carolin.

Der Asiatin blieb keine andere Wahl. Ihre Zunge glitt langsam über Carolin´s Schamlippen. Die Rothaarige zuckte bei der erotischen Berührung förmlich zusammen. Zwischen zusammengebissenen Zähnen holte Carolin zischend Luft. Sie war schon feucht zwischen den Schenkeln gewesen, bevor der Kampf gegen die Asiatin begonnen hatte. Lucy-Lee´s Zunge drang zwischen Carolin´s Schamlippen ein. Langsam ertastete die Asiatin mit ihrer Zunge jede mögliche intime Stelle in der Spalte ihrer Gegnerin. Carolin spreizte automatisch ihre Schenkel und drückte den Kopf der Asiatin so fest dazwischen, wie sie konnte. Sie spürte die Zunge der Asiatin auf ihrer Klitoris, die langen schwarzen Haare der Asiatin glitten über die Innenseiten ihrer Schenkel und erregten Carolin zusätzlich. Es war ein sehr angenehmes Gefühl.

„Diese weichen Haare“, dachte Carolin. Sie fühlten sich unvergleichlich an. Lucy-Lee hatte sehr dichtes, langes Haar, das sich weich und geschmeidig anfühlte.

Carolin war sicher daß sie diese Berührung kennen würde. Bloß woher ?

Die Asiatin war inzwischen sehr tief in ihre Vagina eingedrungen. Carolin hatte längst die Kontrolle verloren und gab sich ihrer sexuellen Erregung hin. Ihr kam nicht mal der Gedanke, einen Fehler gemacht zu haben. Sie hatte Lucy-Lee doch in ihrer Gewalt. Warum ließ sie die Asiatin mit der Zunge an ihre Vagina ? Da konnte sie sich auch gleich flach auf den Rücken legen und der Asiatin befehlen: „Los, mach mich fertig !“

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Lucy-Lee umfaßte Carolin´s Po mit beiden Händen und leckte ihre Muschi nach Leibeskräften. An den Reaktionen der Rothaarigen konnte sie erkennen, daß Carolin extrem erregt war. Sie würde die Rothaarige jetzt langsam zum Höhepunkt bringen und sich kurz vor Carolin´s Orgasmus auf sie legen. Lucy-Lee spürte, wie sich beide Hände ihrer Gegnerin um ihren Kopf legten. Langsam zog die Rothaarige Lucy-Lee´s Gesicht zu sich hinauf.

„Das könnte Dir so passen !“, sagte die Rothaarige, „mich zum Höhepunkt bringen und sich dann schnell auf mich werfen ! Ich kenne Deinen Plan“.

„Was willst Du gegen meinen Sex unternehmen ? Ich bringe dich so oder so zum Höhepunkt !“, stellte die Asiatin lakonisch fest.

„Das wirst Du schon sehen“, antwortete Carolin und zog Lucy-Lee ihr Top über die Ohren.

Die Beiden Frauen knieten sich jetzt gegenüber.

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Ihre wunderschönen Brüste berührten sich leicht. Jeder Kontakt jagte beiden einen Schauer über den Rücken. Sie spielten mit ihren Brustwarzen. Die ersten Berührungen der Nippel war eher zufällig. Dann bewegten sie ihre Oberkörper so, daß die Nippel aneinander rieben. Bei Beiden Frauen stachen sie jetzt fest und erregt hervor.

„Wetten, daß meine Nippel Deine versenken ?“, fragte die Rothaarige ihre Gegnerin.

Lucy-Lee sah ihrer Gegnerin tief in die Augen.

„Laß es uns herausfinden“, erwiderte sie. „Was machst Du, wenn Du verlierst ?“

„Ich werde Dich dort küssen, wo Du willst“, bot Carolin an. „Aber wenn ich gewinne, mußt Du mich küssen, wo ich es gerne hätte !“

„OK, laß uns beginnen !“, ging Lucy-Lee auf die Wette ein.

Langsam drückten sie ihre Nippel aneinander. Die Brüste beider Frauen waren sehr fest und fast gleich groß. Ihre Nippel hatten exakt dieselbe Größe. Langsam sanken Carolin´s Brustwarzen etwas in ihre Brüste ein. Lucy-Lee konnte einen kleinen Vorteil verbuchen. Dann aber versanken sie nicht weiter. Statt dessen wurden jetzt die der Asiatin etwas zurückgedrängt. Ihr Vorteil war dahin, es herrschte wieder Gleichstand. Beide erhöhten minimal den Druck auf die Brüste. Lucy-Lee´s Nippel versanken noch ein wenig. Nun war die Rothaarige leicht im Vorteil. Nicht lange, denn auch ihre Brüste gaben etwas nach und Carolin´s Nippel gaben einen zehntel Millimeter weiter nach. Wieder herrschte Gleichstand. Die Nippel beider Frauen waren jetzt fast verschwunden. In dem Moment, wo bei einer von ihnen nur noch die Höfe sichtbar waren, bei der Anderen jedoch noch eine Spur der Brustwarzen, wäre es entschieden. Es würde knapp werden. Ganz vorsichtig drückten sie ihre Brüste weiter gegeneinander. Es kam, was kommen mußte. Die Nippel beider Frauen waren gleichzeitig verschwunden.

„Unentschieden !“, seufzte Carolin.

„Was machen wir jetzt ?“, fragte Lucy-Lee.

„Wir küssen uns auf den Mund“, schlug die Rothaarige vor. „Dann sehen wir, was weiter passiert“.

Lucy-Lee war einverstanden. Sie schlangen ihre Arme um den Kopf der Gegnerin und küßten sich. Nein, sie knutschten sich regelrecht ab. Ihre Hände verkrallten sich in der Mähne der Gegnerin. Ihr Kuß war leidenschaftlich, wechselte von zärtlich über sanft bis heftig und wieder zurück. Bei Beiden rasten die Gedanken.

Lucy-Lee stellte erschreckt fest, daß sie noch niemals eine Berührung so angenehm empfunden hatte. Sie wollte mehr. Am Liebsten hätte sie Carolin gebissen. Sie mit ihrem Körper umschlungen. Sie in sich aufgenommen. Mein Gott, war das eine Frau. Die Asiatin hatte sich in ihre Gegnerin verliebt, und das in einen Kampf ohne Regeln. Bei dem es darum ging, Sheriff von Cat Spring zu werden.

Carolin ging es ebenso. Noch nie zuvor hatte sie solche Haare gefühlt, solche Haut, solche Brüste...

Eine Hand der Rothaarigen tastete langsam Lucy-Lee´s Körper ab. Sie bewegte sich abwärts, erreichte den winzigen Tanga und glitt langsam hinein. Als sie die Schamhaare der Asiatin berührte, flüsterte sie:

„Wahnsinn, was bist Du für eine Frau. Warum müssen wir kämpfen ? Ich möchte mit Dir ins Bett gehen“. Dann biß sie Lucy-Lee sanft ins Ohrläppchen.

Die Asiatin hätte am Liebsten laut losgeschrien, vor Erregung. Als Carolin´s Hand ihre Pussy berührte, war ihr, als hätte sie einen Stromschlag bekommen. Sie war so feucht zwischen den Beinen, wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Dann kam von der Rothaarigen noch dieses eindeutige Angebot. Als Carolin in ihr Ohrläppchen biß, war es um Lucy-Lee fast geschehen. Am liebsten wäre sie mit ihr von der Matte gestürzt, in ein Zimmer im Saloon oder irgendeinem Hotel, um sich dort total gehen zu lassen.

So aber flüsterte die Asiatin in Carolin´s Ohr:

„Ich nehme Dein Angebot an ! Nach diesem Kampf lasse ich Dich nie wieder los, das verspreche ich“

„Dann schließ jetzt Deine Augen. Ich werde Dir einen kleinen Vorgeschmack auf das geben, was Dich später erwartet“, sagte Carolin leise.

„Dasselbe wollte ich gerade Dir vorschlagen“, erwiderte Lucy-Lee.

„Ha !“, machte Carolin. „Du willst es also doch wissen, was ? Du willst wissen, wer von uns die Bessere ist ?“

„Es ist ein Kampf !“, erklärte die Asiatin. „Die Leute würden es nicht akzeptieren, wenn wir uns im Finale absprechen würden. Sie wollen sehen, wer von uns die Bessere ist. Sie wollen eine Siegerin als neuen Sheriff !“

„Na, da habe ich aber noch ein Wörtchen mitzureden !“, meinte Carolin und schob einen Finger zwischen Lucy-Lee´s Schamlippen.

„Aaaah!“, machte die Asiatin, als Carolin vorsichtig mit dem Finger über ihre Klitoris glitt. Die Rothaarige spürte, wie Lucy-Lee´s Körper an Spannung verlor. Vorsichtig drückte Carolin ihre Gegnerin mit dem Rücken auf die Matte. Dann setzte sie sich mit ihrer nackten, rothaarigen Pussy auf den winzigen Tanga der Asiatin.

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Carolin legte ihre Hände auf Lucy-Lee´s Brüste und begann, sie zu reiten. Dieser Wahnsinns-Körper unter ihr erregte die Rothaarige genauso sehr, wie die Asiatin durch die Berührung der nackten Pussy, die auf ihrem Schoß saß.

Schade, daß sie noch den Tanga anhatte.

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Carolin schloß ihre Augen, während sie die Asiatin ritt. Sie spürte plötzlich Lucy-Lee´s Hände an ihren Brüsten. Die Asiatin massierte Carolin´s Nippel. Was für ein wahnsinniges Gefühl. Carolin´s Hände liebkosten Lucy-Lee´s Brüste. Die Asiatin schloß ebenfalls die Augen und ließ sich von ihrer Erregung gefangen nehmen.

Die Zuschauer spürten, daß es zwischen diesen beiden Frauen irgendwie gefunkt haben mußte. Sie gingen zärtlich miteinander um. Keine Spur eines verbissenen Kampfes. Und doch wollte jede von ihnen gewinnen. Es würde auf eine sexuelle Entscheidung hinauslaufen, da waren sich die Leute sicher. Beide hatten zuvor gezeigt, daß sie kämpfen können. Sonst wären sie nicht ins Finale gelangt. Gerade die Asiatin, der die Leute anfangs noch am Wenigsten zugetraut hatten, hatte gezeigt, daß sie im Kampf auch wesentlich stärkere Frauen besiegen konnte. Und das nicht nur durch Sex. Sie hatte sowohl Mary als auch Jane extrem verprügelt. Das hatte sie in der Achtung der Leute von ganz hinten bis nach ganz vorne gebracht. Von wegen Asiatin und Vorurteile. Lucy-Lee war jetzt ein Top Star in ihren Augen.

Carolin war raffiniert. Sie war unberechenbar. Bis jetzt wußten die Leute nicht, wieviel Power wirklich in der Rothaarigen steckte. Sie war eine Meisterin im Verbergen ihres wahren Könnens. Immer, wenn man glaubte, jetzt habe sie verloren, hat sie noch eine Überraschung aus dem Hut gezaubert. Die Leute waren fasziniert von ihr.

Im Moment sah alles danach aus, als würde die Asiatin von der Rothaarigen fertig gemacht. Das dachte sie selbst wohl auch. Carolin ließ sich gehen. Sie achtete nicht mehr auf Reaktionen ihrer Gegnerin sondern war bemüht, sie und sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Doch Lucy-Lee reagierte. Es war kaum als Gegenwehr zu bezeichnen. Aber sie zog Carolin´s Oberkörper zu sich hinab, schlang ihre Arme um sie, küßte sie und rollte dabei ihren Körper von sich herab. Die beiden Frauen lagen nun nebeneinander auf der Matte. Automatisch versuchte jede von ihren, ein Bein über den Körper der Anderen zu bringen. Carolin schien dies fast zu glücken.

Aber eben nur fast. Lucy-Lee spreizte ihr rechtes Bein ab und Carolin bekam ihres nicht darüber. Jetzt entstand tatsächlich ein regelrechter Ringkampf zwischen ihnen. Sie hielten sich an den Händen gepackt, ihre Körper waren aneinander gepreßt und jede war bemüht, das Gleichgewicht so zu verlagern, daß die Andere die unterlegene Position einnehmen mußte.

Schließlich gelang Lucy-Lee der entscheidende Schubser. Schnell brachte sie ihr rechtes Bein über den Körper der Rothaarigen. Doch Carolin hielt weiter tapfer dagegen. Die Asiatin hatte den Kopf ihrer Gegnerin auf ihre Brust gepreßt. Ihre langen schwarzen Haare legten sich über Carolin´s wunderschöne rote Locken. Hier und da schauten ein paare rote Strähnen aus der schwarzen Mähne der Asiatin hervor. In der Abendsonne glitzerten die Haare der beiden Frauen besonders schön. Es sah aus, als hätte Hamilton ein Bild mit einem Weichzeichner gemacht. Fast kitschig schön.

Carolin versuchte derweil zu verhindern, daß Lucy-Lee sich auf sie legen konnte. Verzweifelt bemühte sie sich, den halb auf ihr liegenden Körper der Asiatin wieder zur Seite zu drücken. Lucy-Lee hielt weiter stand. Millimeter für Millimeter drückte sie Carolin´s Schulter auf die Matte. Der rothaarigen Schönheit wurde dabei Lucy-Lee´s rechte Brust fest ins Gesicht gedrückt. Die Asiatin gewann die Oberhand. Gerade hatte sie Carolin´s linke Schulter auf die Matte gedrückt. Die Rothaarige tat in ihrer Situation jetzt das Einzige, was ihr noch übrig blieb. Sie nahm Lucy-Lee´s Brustwarze in den Mund und sog fest daran. Carolin´s linke Hand glitt in das Höschen der Asiatin, als die gerade ihr Becken ein wenig anhob, um sich auf ihre Gegnerin zu setzen. Mitten in dieser Bewegung hielt Lucy-Lee inne, seufzte ein kurzes „ah!“ und ließ sich von Carolin wieder zur Seite drücken.

Der Versuch der Asiatin, sich auf die Rothaarige zu legen, war in letzter Sekunde durch Carolin´s sexuellen Eingriff vereitelt worden. Der rote Haarschopf tauchte wieder aus der langen, schwarzen Mähne ihrer Gegnerin hervor. Nun hatte die Rothaarige die bessere Hebelwirkung. Sie drückte Lucy-Lee´s Schultern auf die Matte. Die Asiatin suchte Halt an Carolin´s Körper und fand nur ihren herab gerutschten BH. Die Öse auf Carolin´s Rücken löste sich und Lucy-Lee hatte das Teil in der Hand. Dies gab Carolin den winzigen Vorteil, den sie brauchte. Nackt, wie sie war, setzte sie sich nun auf ihre Gegnerin und nagelte deren Handgelenke auf die Matte hinter ihren Kopf fest. Sie hatte Lucy-Lee nun in ihrer Gewalt. Die einzige Möglichkeit der Gegenwehr für Lucy-Lee war: Sie erreichte mit dem Mund Carolin´s rechte Brustwarze. Ihre Zunge glitt darüber, dann sog sie den Nippel ein und lutschte daran herum.

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Jetzt hielt Carolin einen Moment vor Erregung inne. Doch ihre Position war bereits so überlegen, daß die Asiatin ihr im Moment nicht gefährlich werden konnte. Lucy-Lee lag unten und versuchte alles, um einen Ausweg aus dieser Lage zu finden.

Carolin jedoch bekam die Asiatin immer besser in den Griff.

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Sie lag unter der Rothaarigen und spürte die nackte, warme Pussy ihrer Gegnerin. Die roten Schamhaare kitzelten Lucy-Lee´s Körper.

Carolin nutze ihre überlegene Stellung jetzt aus. Sie setzte sich mit ihrer Pussy auf Lucy-Lee´s linke Brust. Der harte Nippel der Asiatin drang in Carolin´s feuchte Spalte ein. Sie rutschte so lange hin und her, bis der Nippel ihre Klitoris berührte. Was für ein Wahnsinns Gefühl ! Die Rothaarige kostete es aus und ihre asiatische Gegnerin konnte nichts dagegen unternehmen. Lucy-Lee´s Erregung stieg, die ihrer rothaarigen Gegnerin ebenfalls. Carolin hatte jedoch die Möglichkeit, es zu kontrollieren. Die Asiatin hingegen mußte es so hinnehmen, wie es kam. Jedes mal, wenn ihre Brustwarze mit Carolin´s Klitoris in Berührung kam, jagte es Lucy-Lee einen Stromstoß durch den Körper. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet.

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Ihre Beine hatte sie unwillkürlich gespreizt. Jetzt kam wieder so eine Berührung !

„iiiaahh !“ Ein spitzer Schrei der Asiatin bestätigte Carolin, daß sie genau richtig lag. Das würde ein Spaß, diese schwarzhaarige Exotin unter ihr zum Höhepunkt zu bringen. Die Finger der Rothaarigen tasteten hinter ihrem Rücken nach Lucy-Lee´s Höschen. Dieser letzte Fetzen Stoff mußte jetzt weg. Die Asiatin war reif, um richtig geritten zu werden. Carolin fand, was sie suchte. Sie setzte sich so weit zurück, wie nötig, um ihrer Gegnerin das Höschen auszuziehen. Um sicher zu gehen, daß sich die Asiatin nicht plötzlich wehrte, die sexuelle Stimulation war ja gerade kurzzeitig unterbrochen, setzte Carolin ihr einen Fuß unters Kinn. Lucy-Lee war mit der neuen Situation genau so lange beschäftigt, wie Carolin brauchte, um den Tanga ihrer Gegnerin vom Po zu ziehen. Ehe sich die Asiatin darauf einstellen konnte, war es schon passiert. Die nackte rothaarige Pussy nahm Platz auf der nackten schwarzhaarigen Asiatischen.

Carolin startete ihren Ritt auf Lucy-Lee´s Pussy. Die Asiatin bekam nun zu spüren, daß ihre Gegnerin etwas davon verstand, wie eine Frau eine Andere fickt. Ihre Erregung stieg sprunghaft.

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Was konnte sie jetzt noch tun ? Die Rothaarige hatte sie in ihrer Gewalt. Falls Carolin keinen Fehler machte, hatte sie den ersten Durchgang des Finalkampfes gewonnen. Lucy-Lee spannte die Muskulatur in ihrem Schoß an. Ihr Schamhügel hatte eine wunderschöne Form, er preßte sich geradezu in Carolin´s Spalte. Die Rothaarige bewegte ihr Becken auf der Asiatin vor und zurück und stieß dabei spitze Schreie aus, vor Lust. Sie war nicht weniger erregt wie Lucy-Lee unter ihr. Dadurch, daß die Asiatin ihre eigene Muschi fest in Carolins drückte und die Bewegungen mitmachte, verstärkte sich die Stimulation bei der Rothaarigen noch. Natürlich auch bei Lucy-Lee.

Der winzig kleine Fehler, den Carolin jetzt beging, wäre bei jeder anderen Gegnerin keine Gefahr gewesen. Lucy-Lee jedoch war nicht, wie jede andere Gegnerin. Sie war vor Allem in sexuellen Dingen eine sehr erfahrene Frau. So bekam Carolin zunächst gar nicht mit, daß sich das Blatt langsam zu wenden begann. Auch die Zuschauer rechneten fest damit, daß die Asiatin in den nächsten Sekunden ihren Orgasmus bekam. Doch es war nicht die Asiatin, die da gefickt wurde, sondern Carolin. Die Rothaarige saß zwar auf der Asiatin, doch Lucy-Lee hatte alle Muskeln angespannt und ihren Venushügel sehr geschickt in Carolin´s Spalte geschoben. Die Rothaarige rutschte mit ihrer Klitoris über die Schamhaare der Asiatin und wurde fast verrückt vor Lust. Sie bewegte ihr Becken immer schneller über Lucy-Lee´s Pussy.

„Ja... komm... jetzt – ahh – mach – ah... aahh... ich – Dich – fertig – oohhh“, ächzte Carolin stoßweise.

Dann ging alles sehr schnell. Lucy-Lee zog ihre Beine an und legte sie um Carolin´s Körper.

„Was... ?“, stammelte die Rothaarige entsetzt.

Die Asiatin drückte den Körper ihrer Gegnerin nach links und sie rutschte von Lucy-Lee herab. Als Carolin begriff, was mit ihr passiert war, lag sie auch schon auf dem Rücken. Jetzt saß plötzlich Lucy-Lee auf Carolin.

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Die Asiatin drückte Carolin´s Handgelenke auf die Matte und rutschte nun mit ihrer Pussy über die mit den roten Schamhaaren. Dasselbe Spiel lief jetzt genau umgekehrt ab. Carolin´s nackte Pussy wurde jetzt von der Asiatischen gefickt.

„Oh nein!“, keuchte Carolin. „Was hast Du gemacht?“

„Ich habe mich nur auf Dich gesetzt, damit es für Dich schöner wird, mein Schatz“, erklärte Lucy-Lee die Situation.

„Aber Du solltest doch unter MIR einen Orgasmus bekommen“, protestierte Carolin enttäuscht.

„Nein, daß siehst Du falsch!“, erwiderte die Asiatin mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. „Du bekommst von MIR deinen Orgasmus!“

Lucy-Lee verstärkte ihre Anstrengungen. Wieder schaffte sie es, ihren Venushügel der nun unter ihr liegenden Carolin zwischen die Schamlippen zu pressen. Die Rothaarige war noch heiß genug und sprang sofort wieder an.

„Aaahh... ooohhh... aaahhh“, stöhnte sie im Rhythmus der Bewegungen. Sie war der Asiatin von einem Moment zum Anderen wehrlos ausgeliefert. Erst hatte sie Lucy-Lee dominiert, jetzt hatte die Asiatin das Blatt gewendet. Für Carolin zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, denn sie war sehr knapp vor ihrem Höhepunkt, schon als sie noch auf ihrer Gegnerin gesessen hatte. Sie war auch nicht mehr in der Lage, zu analysieren, wieso sie erregter war als ihre schwarzhaarige Gegnerin, die doch geraume Zeit unter ihr gelegen hatte.

Carolin konnte nicht mehr. Sie konnte sich nicht mehr wehren, konnte ihre Erregung nicht mehr kontrollieren, sie war der Asiatin ausgeliefert.

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Carolin schloß die Augen. Ihr Mund war leicht geöffnet. Leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Es wurde immer lauter. Als Lucy-Lee ihre Handgelenke losließ und statt dessen Carolin´s Brustwarzen zwischen ihre Finger nahm, machte die Rothaarige ein Hohlkreuz. Lucy-Lee massierte die Nippel ihrer Gegnerin und ritt sie mit wechselndem Rhythmus. Mal ein sanfter Stoß, dann ein härterer.

Carolin geriet in Extase. Sie wurde fast wahnsinnig vor Lust. Lucy-Lee saß auf ihr, selbst erregt bis in die Fingerspitzen und bewegte ihr Becken jetzt mit harten Stößen auf Carolin´s Muschi vor und zurück.

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Ihre langen schwarzen Haare berührten dabei Carolin´s Brüste. Alles zusammen genommen war einfach zuviel für die Rothaarige.

„Aaaaahhh... aaaaahhhhhhh... oooooooooohhh“, schrie sie kurz vor ihrem Orgasmus laut. Jetzt preßte Lucy-Lee ihre Pussy so fest sie konnte auf die Rothaarige und gab ihr in schnellen, festen Stößen den Rest.

„Oh mein Goooott, ich kooommeeeeehh“, schrie Carolin und bekam ihren Orgasmus. Es dauerte lange, sehr lange, bis die Rothaarige nicht mehr schrie vor Lust. Erschöpft lag sie der Länge nach unter der Asiatin. Lucy-Lee war jedoch jetzt so erregt, daß sie nicht aufhören mochte. Sie setzte sich mit ihrer nackten Pussy auf Carolin´s Gesicht. Die Rothaarige wußte, was sie nun zu tun hatte. Ihre Zunge glitt in Lucy-Lee´s Spalte und besorgte es ihr. Kurze Zeit später bekam auch die Asiatin ihren Höhepunkt.

1:0 für Lucy-Lee. Sieg durch sexuelle Dominanz. Niederlage für Carolin durch Orgasmus in unterlegener Position.

Die Asiatin hatte den ersten Teil des Finales für sich entschieden. Carolin lag ermattet unter ihr.

„Du gemeines, süßes Biest!“, schimpfte die Rothaarige. „Du solltest doch verlieren!“

„Tut mit echt leid“, erwiderte Lucy-Lee und küßte Carolin auf den Mund. „Ich konnte doch nicht mit ansehen, wie Du auf mir gelitten hast. Du wolltest einen Orgasmus und Du hast ihn bekommen. Unter mir ist es doch schöner als auf mir, oder?“

„Es war wunderschön, doch auf Dir wäre es sicher noch besser gewesen“, antwortete Carolin. „Du hast zwar den ersten Teil des Finales gewonnen, aber noch mal mache ich es Dir nicht so leicht“.

„Ich freue mich schon auf den zweiten Teil“, meinte Lucy-Lee und ließ Carolin aufstehen. Sie reichte ihr eine Hand, die Carolin gerne ergriff, und zog sie zu sich hoch. Die nackten Frauen umarmten sich noch einmal zärtlich, streichelten sich durch die Haare und küßten sich.

„Das könnte ich bis morgen früh so machen“, flüsterte Carolin der Asiatin ins Ohr.

„Nur bis morgen früh ?“, fragte Lucy-Lee erstaunt. „Ich könnte es für den Rest meines Lebens machen!“

Da bekam die Asiatin noch einen Kuß von der Rothaarigen.

„Jetzt geh zu Deinem Platz sonst führen sie uns noch mit Gewalt von der Matte“, sagte Lucy-Lee.

Es folgte die obligatorische Pause zwischen den Durchgängen. Die beiden Kämpferinnen mußten zurück auf ihren Platz in ihrem Team. Carolin schritt an der teilnahmslos dasitzenden Jane vorbei. Ihre Schwester Heather nahm sie in Empfang.

„Warum hast Du es ihr nicht besorgt?“, wollte Heather wissen. „Schließlich hattest Du sie klar in Deiner Gewalt. Das passiert Dir doch sonst nicht!“

„Warum, warum, warum“, äffte Carolin nach. Sie war ein wenig verärgert. „Ich hätte schon auf ihr fast einen Orgasmus bekommen. Sie hat sich offenbar sehr gut im Griff“.

„Vielleicht hast Du nur gegen sie verloren, weil Du dich in sie verliebt hast?“, brachte Heather das Problem auf den Punkt.

Carolin sah ihre Schwester einen Moment lang an. Sie wollte mit einem heftigen „Nein !“ antworten.

„Ja, vielleicht hast Du recht“, murmelte sie stattdessen.

„Oh, oh!“, machte Heather. „Meine Schwester, Miß Pflichtbewußtsein persönlich, Die Frau die niemals aufgibt, hat sich verknallt!“

„Es gibt noch ein anderes Problem“, meinte Carolin nachdenklich.

„Was? Welches Problem?“, fragte Heather überrascht.

„Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, die Asiatin zu kennen. So eine Art Dejavue. Als wenn ich schon mal gegen sie gekämpft hätte“, erklärte Carolin.

„Wie? Wann?“, Heather war verwirrt. „Wenn Du schon mal gegen sie gekämpft hättest, würdest Du sie doch wiedererkennen, oder?“

„Das ist ja gerade das Seltsame!“, meinte Carolin. „Ich erkenne sie nicht. Ich habe sie noch nie vorher gesehen. Ich glaube aber, die Art wie sie kämpft zu kennen. Die Berührungen. Ihr Duft. Ihre Brüste. Ihre Muschi. Wie sie küßt ! Das alles kommt mir bekannt vor.“

„Na ja, die Art wie sie kämpft kannst Du nicht wirklich gemeint haben“, belehrte sie Heather. „Das war kein Kampf, das war eine Liebeserklärung mit anschließender Sexorgie!“

„Gut, ein Kampf war es nicht, vielleicht ein Sexfight“, sagte Carolin. „Doch ich muß schon einmal gegen sie gekämpft haben.“

„Aber zu welcher Gelegenheit ?“, wollte Heather wissen. „Und wieso kannst Du dich nicht an ihr Gesicht erinnern?“

„Es muß stockdunkel gewesen sein“, überlegte Carolin. „Vielleicht nachts irgendwo...“

„Wann hast Du zuletzt nachts irgendwo gekämpft ?“, hakte Heather nach.

„Das ist die Frage, die mir die ganze Zeit im Kopf herum geht“, erklärte Carolin.

Lucy-Lee kam auf dem Weg zu ihrem Platz an einer enttäuschten Jessica vorbei. Die Blondine, die ebenfalls heimlich in die Asiatin verschossen war, hatte mit ansehen müssen, wie Lucy-Lee und Carolin auf der Matte Sex hatten. Die Zuneigung der Kämpferinnen zueinander war wohl niemand verborgen geblieben. Das hatte es bisher auch noch nie gegeben. Die Gegnerinnen haßten sich nicht, sie liebten sich ! Was für eine Situation. Würde das Finale jetzt nur durch Sexfights entschieden ?

Lucy-Lee hatte ihren Platz erreicht. Jessica wollte zu ihr gehen, doch Heaven, ihre beste Freundin, hielt sie zurück.

„Mach ihr jetzt keine Eifersuchtsszene!“, sagte Heaven. „Sie muß das Finale gewinnen.“

Jessica ließ sich wieder auf ihren Platz zurückziehen und setzte sich neben ihre blonde Freundin.

„Aber ich habe mich doch...“, setzte Jessica an und brach den Satz dann ab.

„...in sie verliebt?“, ergänzte Heaven für ihre Freundin.

„Ja... nein... ich weiß nicht...“, stammelte Jessica.

„Sie ist Deine Freundin, soviel ist sicher. Daran wird sich nichts ändern“, stellte Heaven fest. „Aber ich glaube, sie ist voll auf die Rothaarige abgefahren. Sie beobachtet Carolin schon seit Beginn der Kämpfe“.

„Ja ?“, fragte Jessica. „Habe ich gar nicht gemerkt“.

„Du warst ja auch nur mit Dir beschäftigt“, meinte Heaven.

„Ich möchte trotzdem zu ihr !“, sagte Jessica und stand auf. „Kommst Du bitte mit ?“

Jessica ergriff Heaven´s Hand und zog sie mit sich. Als sie Lucy-Lee´s Platz erreichten, schaute die Asiatin auf.

„Hi, ihr beiden hübschen Blondinen“, begrüßte Lucy-Lee sie.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Jessica. „Wenn Du sie jetzt nochmal einwickelst, hast Du gewonnen“.

„Ja, wenn...“, meinte Lucy-Lee. „Bis dahin ist es noch ein weiter Weg“.

„Du hast Dich in die Rothaarige verliebt, oder ?“, rutschte Jessica die brennende Frage dann doch noch heraus.

„Konnte man das merken ?“, schmunzelte Lucy-Lee.

„Allerdings !“, bestätigte jetzt Heaven.

„Kennt eine von Euch die Rothaarigen Schwestern näher ?“, lenkte die Asiatin beiläufig ab.

„Nein !“, bekräftigten die beiden Blondinen.

Lucy-Lee´s Blick fiel auf die Hände der Beiden. Sie hielten sich fest, Hand in Hand, ein Pärchen eben. Die Asiatin mußte wieder schmunzeln und war auch ein wenig erleichtert. Sie hatte mit einer eifersüchtigen Jessica gerechnet, doch die hielt sich, wenn auch mühsam zurück. Vielleicht führte das dazu, daß sie mit Heaven, die schon lange ihre beste Freundin war, wieder näheren Kontakt bekam.

„Warum willst Du wissen, ob wir die Beiden kennen ?“, fragte Jessica.

„Ich hatte während des Kampfes das Gefühl, gegen Carolin schon einmal gekämpft zu haben“, erklärte die Asiatin. „Ich weiß aber nicht wo und aus welchem Grund. Gesehen habe ich sie jedenfalls noch nie zuvor“.

„Vielleicht verwechselst Du sie mit jemand anderem ?“, meinte Heaven.

„Ja, das wird es vermutlich sein...“, seufzte Lucy-Lee.

„O.K., wir lassen Dich jetzt alleine“, sagte Jessica. „Viel Glück beim nächsten Durchgang. Zeig es ihr. Du mußt gewinnen !“

Damit wandten sich die Blondinen ab und gingen Hand in Hand zu ihrem Platz zurück. Kaori, die unmittelbar neben Lucy-Lee saß, grinste vor sich hin.

„Ein schönes Paar, die beiden Blondinen“, sagte Lucy-Lee´s asiatische Freundin.

Die Pause näherte sich ihrem Ende. Einer der drei Kampfrichter hob die Hand. Das war das Zeichen, daß es gleich losgehen würde. Die Kämpferinnen mußten zurück in die mit Matten ausgelegte Arena.

Lucy-Lee hatte sich diesmal ein weißes Kleid übergestreift. Sie hatte genug Sonne auf die nackte Haut abbekommen und wollte sich nun schützen, solange es möglich war.

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Unter dem Kleid trug sie nichts. Keinen BH, kein Höschen. Sie hatte jetzt die Chance, das Finale zu gewinnen. Bei einem zweiten Sieg über Carolin war sie, Lucy-Lee, der neue Sheriff von Cat Spring. Das hatte sie eigentlich gar nicht geplant. Sie hatte damit gerechnet, von irgendeiner Gegnerin besiegt zu werden. Die letzten Monate hatte sie nicht mehr trainiert und auch nicht mehr gekämpft. Sie hatte sich völlig unvorbereitet in dieses Abenteuer gestürzt. Auf Grund ihrer bewegten Vergangenheit war sie sich aber sicher, nicht die schlechteste von allen zu sein. Jetzt war sie vielleicht sogar die Beste! Warum kam ihr bloß diese Carolin so bekannt vor ?

Lucy-Lee´s rothaarige Gegnerin betrat jetzt ebenfalls die Matten. Ihr Anblick war einfach atemberaubend ! Sogar der Asiatin blieb die Spucke weg.

„Wow“, entfleuchte ihr ein Ausruf der Bewunderung.

Carolin trug Netzstrümpfe, die bis zu den Oberschenkeln reichten.

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Sie hatte kein Höschen an. Ihre rothaarige Pussy schaute unter einem Netz-Top hervor. Dieses total durchsichtige Teil „bedeckte“ ihre Brüste, die kein BH verdeckte. Die Brustwarzen stachen durch die Maschen hervor. Um die Hüften gab es dann etwas mehr Stoff, jedoch ebenfalls völlig durchsichtig. Als Abschluß wieder Netzmaschen, die eine Art Minirock andeuteten, der jedoch, wie schon erwähnt, oberhalb ihrer nackten Muschi endete. Carolin´s lange rote Haarpracht mit den wunderschönen Locken glänzte in der Abendsonne. Dieser Anblick alleine würde genügen, um die Leute reihenweise in Ohnmacht fallen zu lassen. Tatsächlich mußten einige Zuschauer die Erste Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn das ihr Sheriff werden sollte, na denn ahmen ! Carolin würde jeden Streit nur durch ihren Anblick schlichten. Die Streithähne würden einfach in Ohnmacht fallen. Die Rothaarige würde ihnen dann ohne Mühe Handschellen anlegen und sie in den Knast sperren. Die würden erst hinter Gittern wieder erwachen und sich wundern, wie sie dahin gekommen sind.

Diese Aussage traf natürlich auch auf die Erscheinung der Asiatin zu. Selbst eingefleischte Gegner hatten ihre Meinung im Verlaufe des Tages geändert. Sie war eine traumhaft schöne Exotin. Egal, wer von den Beiden das Rennen machen würde, die texanische Stadt Cat Spring bekam den sensationellsten Sheriff von ganz Amerika. Die Asiatin hatte den besseren Start erwischt und führte mit 1:0 gegen die Rothaarige. Doch in den Kämpfen vorher hatte sich gezeigt, daß dieser Vorsprung noch nicht der endgültige Sieg war. Zu oft schon hatten die Kämpferinnen, die den ersten Vergleich verloren hatten, das Blatt doch noch wenden können. Zuletzt war das Carolin gegen Luna im Halbfinale geglückt. Würde sie dies jetzt wiederholen können ? Oder war die Asiatin zu stark ? Die Antwort darauf würden sie jetzt bekommen.

Der Startschuß für den zweiten Teil des Finales knallte in den Himmel. War das der letzte Startschuß? Oder war noch einer für einen Entscheidungskampf nötig ?

Mit nach vorne gebeugten Oberkörpern, die Hände in Abwehrhaltung umkreisten sich die beiden Schönheiten. Carolin´s Po war dabei den Zuschauern entgegen gereckt. Was für ein Anblick ! Die Rothaarige machte einen Schritt vorwärts. Die Hände der Beiden berührten sich. Jede war bemüht, die Andere zurück zu schieben, um sie irgendwie aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Plötzlich hörte die Asiatin auf, zu drücken. Carolin stolperte überrascht auf ihre Gegnerin zu. Die Rothaarige hielt aber weiter Lucy-Lee´s Hände gepackt. Sie fing sich, lief seitlich an der Asiatin vorbei, machte eine halbe Körperdrehung und zog, den Schwung mitnehmend, Lucy-Lee zu sich heran. Die Asiatin hatte damit nicht gerechnet. Nun kam sie ins Stolpern. Carolin nutzte den Schwung und warf die Asiatin an sich vorbei. Es sah aus wie beim Wiener Walzer. Gut, die Haltung erinnerte nicht an tanzen, aber die Körperdrehungen. Der Rothaarigen kam schließlich zu Gute, daß eine Seite der mit Matten ausgelegten Kampfarena durch eine Wand begrenzt war. Vor eben dieser Wand landete die Asiatin. Carolin preßte Lucy-Lee´s Körper dagegen.

Bei dem Schwung waren die Brüste der Asiatin aus dem tiefen Ausschnitt des dünnen Kleidchens gesprungen. Carolin preßte ihren Körper fest gegen die Asiatin, damit die keine Bewegungsfreiheit mehr hatte.

„Hübsch siehst Du aus“, sagte Carolin. Ihr Blick fiel auf Lucy-Lee´s nackte Brüste. „Direkt zum hineinbeißen !“

„Wage es ja nicht !“, entrüstete sich die Asiatin.

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Doch ihre Nippel lugten einfach zu verführerisch hervor. Carolin konnte nicht widerstehen und saugte bereits mit dem Mund an Lucy-Lee´s rechter Brustwarze, die auch sofort hart wurde.

„Ein niedliches Kleid hast Du da an“, unterbrach die Rothaarige ihre Stimulation. „Vor allem Dein Ausschnitt gefällt mir“. Dann leckte ihre Zunge auch schon wieder über die Brüste ihrer Gegnerin. Bei jeder Berührung an der Brustwarze zuckte Lucy-Lee leicht zusammen. Jetzt spürte die Asiatin, wie ein Bein der Rothaarigen zwischen ihre Schenkel glitt. Es drückte gegen ihre Muschi und Lucy-Lee preßte ihr Oberschenkel zusammen, um es in dieser Position zu halten. Leicht bewegte die Asiatin ihre nackte Muschi darüber.

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Dabei schloß sie ihre Augen und öffnete leicht ihren Mund.

„Was für eine süße, anschmiegsame, supererotische Frau“, dachte Carolin. Sie leckte abwechselnd die rechte, dann die linke Brust ihrer Gegnerin. Die Rothaarige löste eine Hand von Lucy-Lee´s Handgelenk und griff unter deren weißes Kleid. Die Asiatin spreizte ihre Beine ein wenig und Carolin´s Hand streichelte über Lucy-Lee´s Pussy.

Zischend sog die Asiatin Luft zwischen den Zähnen ein. Bei der Berührung lief ein Zittern durch ihren Körper. Lucy-Lee nutzte ihre frei gewordene Hand dazu, Carolin ebenfalls zwischen die Beine zu greifen.

„Oh!“, machte die Rothaarige, als Lucy-Lee´s Finger entlang ihrer Spalte strich. Die Rothaarige verstärkte ihre Bemühungen zwischen den Schenkeln der Asiatin. Lucy-Lee spielte dasselbe Spiel mit Carolin´s Pussy. Fast gleichzeitig drangen ihre Finger in die feuchte Öffnung zwischen den Schenkeln ihrer Gegnerin ein.

Sie waren beide stark erregt. Sie stimulierten die Klitoris der Gegnerin, drangen tiefer ineinander ein und versuchten herauszufinden, wo der G-Punkt ihres Gegenübers lag. Sie fanden ihn. Jetzt wurde die Stimulation noch heftiger. Die Asiatin sank dabei langsam an der Wand hinab, gegen die sich noch mit ihrem Rücken gedrückt wurde. Es sah alles danach aus, daß die Rothaarige diesmal mehr Erfolg bei ihrem Sex-Spiel hatte, als die Asiatin. Da Lucy-Lee´s Körper immer tiefer sank, mußte Carolin sich bücken, um weiter mit ihrem Finger in der Vagina ihrer Gegnerin zu bleiben. Irgendwann ging´s aber nicht mehr. Lucy-Lee saß fast mit dem Po auf der Matte und Carolin´s Finger rutschte aus der Spalte der Asiatin.

Da zog Lucy-Lee auch ihren Finger hervor, packte mit beiden Händen die Pobacken ihrer Gegnerin und preßte sich die rothaarige Muschi vors Gesicht. Lucy-Lee´s Zunge glitt blitzschnell dorthin, wo gerade noch ihr Finger der Grund für Carolin´s Erregung war.

„Oh verflucht!“, stammelte die Rothaarige, „das war Absicht Du gemeines Stück !“

„Was, Du beschimpfst mich ?“, empörte sich Lucy-Lee und hielt dabei kurz inne.

„Du süßes, gemeines Stück“, versuchte Carolin, sich zu korrigieren.

„Oh, das war zuviel, Du roter Teufel !“, sagte die Asiatin. Sie packte Carolin´s Kniekehlen und zog sie mit einem Ruck ein winziges Stück zu sich heran. Die Rothaarige knickte ein und landete mit dem Po auf der Matte. Sie saß jetzt der Asiatin gegenüber.

Sofort legte die Asiatin ihren Kopf wieder in Carolin´s Schoß. Ihre Zunge machte da weiter, wo sie gerade aufgehört hatte.

„Wenn Du meine Freundin bleiben willst...“, setzte Carolin zum Protest an.

„Na, was ?“, unterbrach Lucy-Lee ihre Stimulation kurz. „Soll ich aufhören ?“

Schon steckte sie ihre Zunge wieder in Carolin´s Spalte.

„Jaaahh... neiiiin... ooooohh...“, stöhnte die Rothaarige.

Wieder hielt Lucy-Lee kurz inne und schaute Carolin zwischen deren Brüste ins Gesicht.

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„Kannst Du dich mal entscheiden ?“, fragte die Asiatin.

„Weitermachen“, hauchte die Rothaarige.

Lucy-Lee hatte die Antwort gar nicht erst abgewartet. Sie leckte schon wieder kräftig an Carolin´s Klitoris. Ihr Plan schien aufzugehen. Sie würde die Rothaarige mit der Zunge so lange stimulieren, bis sie kurz vor dem Orgasmus stand. Dann brauchte sie sich nur noch auf sie zu setzen und ihr mit einem Pussyritt den Rest zu geben.

Carolin war zwischen der ganzen Erregung irgendwie klar, daß sie gerade von ihrer asiatischen Gegnerin zum zweiten Mal sexuell fertiggemacht wurde. Was sollte sie bloß dagegen unternehmen. Ihre Erregung stieg schnell an. Sie wußte, sie würde nicht mehr lange durchhalten. Da verstärkte Lucy-Lee ihre Stimulanz auch noch. Ihre Zunge drang sogar in Carolin´s Vagina ein. Die Rothaarige, die gerade den Entschluß fassen wollte, sich zu konzentrieren, durchschoß eine Lustwelle, die sie noch nie zuvor erlebt hatte.

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Sie konnte ihren Oberkörper nicht mehr länger aufrecht halten und lag schließlich keuchend und stöhnend mit dem Rücken auf der Matte. Schon Luna hatte Carolin im ersten Teil des Halbfinales sexuell total fertiggemacht. Jetzt war es noch schlimmer, oder besser noch schöner. Sie hatte sich derart in die Asiatin verknallt, daß sie am Liebsten ihre gesamte Karriere an den Nagel gehängt und mit Lucy-Lee auf eine einsame Insel geflüchtet wäre.

Der Gedanke an ihre Karriere erreichte ihr Bewußtsein und verdrängte für einen Augenblick die erotischen Lustgefühle. Ihre Karriere ! Sie war doch...

In dem Moment, wo sie das dachte, preßte sie ihre Oberschenkel zusammen. Lucy-Lee´s Kopf fand sich plötzlich in einer Beinschere wieder ! Ihre Zunge war vor Verblüffung aus Carolin´s Spalte gerutscht.

Mühsam hob sie ihren Kopf ein wenig, um ihre rothaarige Gegnerin ansehen zu können.

„Was um Himmels willen machst Du?“, preßte Lucy-Lee angestrengt hervor.

Carolin hatte ihren Oberkörper wieder aufgesetzt und stützte sich mit den Händen auf der Matte ab.

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„Du hättest mich fast vernascht, mein Schatz“, erklärte Carolin. „Doch ich bin gezwungen, Dich zu vernaschen!“

Mit dieser Ankündigung beugte sie sich vor, legte sich auf den Körper der Asiatin und spreizte mit den Händen Lucy-Lee´s Beine auseinander.

Die Asiatin lag nun unter der Rothaarigen, mit dem Bauch auf der Matte.

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Ihre Beine waren zu einem Spagat gespreizt und sie fühlte, wie Carolin´s Haare ihre Schenkel berührten. Die Rothaarige hatte ihre Beine um Lucy-Lee´s Hals verschränkt und hielt sie mit dieser Beinschere fest. Dann preßte sie ihr Gesicht auf die Spalte der Asiatin und steckte nun ihre Zunge zwischen Lucy-Lee´s Schamlippen. Jetzt war es genau umgekehrt. Die Rothaarige leckte die Asiatin, die hilflos unter Carolin lag. Sie kam noch nicht einmal mit ihrem Kopf an ihre Gegnerin heran. Sie konnte ihr höchstens in die Wade beißen. Das weiße Kleid war der Asiatin über den Po gerutscht und Carolin hatte keine Mühe, es ihr in dieser Position so richtig zu besorgen.

Das tat sie dann auch nach Herzenslust. Nun war Lucy-Lee an der Reihe, zu stöhnen und in den höchsten Tönen zu quieken. Sie spürte, wie sie von der Rothaarigen fertiggemacht wurde. Lange würde sie es in dieser Position nicht mehr aushalten. Sie war eine Meisterin im Konzentrieren, doch Carolin verstand ihr Geschäft. Sie würde Lucy-Lee´s Widerstand brechen, da war sich die Asiatin sicher. Was konnte sie jetzt noch anderes tun, als sich nach Strich und Faden vernaschen zu lassen.

Die Zuschauer waren hin und her gerissen zwischen den beiden Schönheiten. Einige feuerten Lucy-Lee an, um sie zu ermutigen, sich zu wehren. Andere riefen laut Carolin´s Namen mit dem Zusatz „mach sie fertig !“

Lucy-Lee war eine sehr stolze Frau. Eine Asiatin eben, geheimnisvoll und immer für eine Überraschung gut. In einem kurzen Moment, als Carolin die Oberschenkel der Asiatin losließ, um ihre Position auf dem Körper ihrer Gegnerin zu korrigieren, konterte Lucy-Lee überraschend. Sie winkelte ihre Beine an, warf sie so weit nach hinten, wie sie konnte, erwischte Carolin´s Kopf und nahm ihn jetzt ihrerseits in eine Beinschere.

Jetzt hatten sie sich Beide ihre Oberschenkel um den Hals gelegt, nur mit dem Unterschied, daß die Rothaarige noch auf Lucy-Lee lag.

„He !“, rief Carolin aus. „Laß den Unsinn !“

„Nein, ich will schließlich gewinnen“, war die Antwort der Asiatin.

„Du wirst mir jetzt sofort gehorchen !“, forderte die Rothaarige energisch.

„Ha ! Warum sollte ich“, entgegnete Lucy-Lee.

„Weil ich Dich sonst wieder übers Knie lege und Dir den Arsch versohle, mein Schatz!“, drohte Carolin.

„Wie willst Du das denn anstellen ?“, wollte die Asiatin wissen.

„Das wirst Du gleich sehen!“, sagte Carolin und preßte ihre Schenkel fest zusammen.

Lucy-Lee blieb die Luft weg. Auch sie quetschte ihre Schenkel fester um Carolin´s Hals. Wer würde diesen Kraftakt wohl länger durchhalten ?

Die Entscheidung brachte die Tatsache, daß Carolin´s Füße näher an Lucy-Lee´s Gesicht waren, als umgekehrt. Die Rothaarige setzte ihre Füße unter das Kinn der Asiatin und drückte deren Kopf in den Nacken. Diese zusätzliche Belastung hielt Lucy-Lee nicht lange durch. Sie löste plötzlich ihre Beinschere und Carolin´s Kopf war frei. Sofort ließ auch sie ihre asiatische Gegnerin frei, erhob sich halb, drehte sich etwas zu Lucy-Lee herum und griff ihr unter den Oberkörper. Mit einem Ruck legte Carolin die Asiatin über ihren angewinkelten Oberschenkel.

Sie hatte es tatsächlich fertiggebracht, die Asiatin zum zweiten Mal über ihr Knie zu legen. Mit einer Hand packte sie Lucy-Lee´s langen Haarschopf, um sie festzuhalten, mit der anderen Hand schob sie ihr weißes Kleid über die Pobacken, holte aus und schlug zu.

„Aua !“, beschwerte sich die Asiatin, obwohl Carolin gar nicht fest zugeschlagen hatte.

„Sag sofort, daß Du lieb bist und mir gehorchst“, forderte die Rothaarige. „Sonst schlage ich fester zu“.

„Das wirst Du büßen...“, setzte Lucy-Lee an.

Klatsch ! Der nächste Schlag auf die asiatischen Pobacken war schon kräftiger.

„Sag es !“, bekräftigte Carolin erneut ihre Forderung nach Gehorsam.

„Nein !“, Lucy-Lee gab sich bockig.

Klatsch !

„Autsch !“, entfuhr es Lucy-Lee.

Carolin hatte sich selbst erschrocken. Sie hatte der Asiatin mit voller Wucht auf das Hinterteil gehauen.

„Tschuldigung“, murmelte die Rothaarige.

„Ich bin jetzt lieb und gehorche Dir!“, versprach Lucy-Lee, die nicht noch mehr unkontrollierte Schläge auf ihren Po abbekommen wollte.

„Brav“, kommentierte die Rothaarige Lucy-Lee´s Entscheidung. Sie ließ die Asiatin seitlich von ihrem Knie gleiten. Sie landete mit dem Po auf der Matte. Bevor Lucy-Lee einen Gegenangriff starten konnte, setzte sich die Rothaarige auf ihren Schoß.

Dabei war das weiße Kleid der Asiatin zwischen ihre Schenkel gerutscht und bedeckte ihre Muschi. Das war natürlich nicht der Zustand, den die Rothaarige sich wünschte. Carolin wollte die Asiatin reiten. Auf ihrer nackten Muschi natürlich. Daher liftete sie ihre Po etwas in die Höhe und zupfte am Kleid ihrer Gegnerin. Sie wollte die Muschi freilegen, um sich dann wieder auf sie zu setzen.

Jetzt startete Lucy-Lee einen Abwehrversuch. Sie drückte Carolin nach links von ihrem Schoß auf die Matte. Dann versuchte sie, nach rechts zu entkommen. Die Rothaarige reagierte jedoch recht schnell. Sie erwischte die Asiatin an ihren Haaren und hielt ihren Kopf damit fest.

Dann drehte Carolin ihren Körper der Gegnerin zu, schlang ihren linken Arm um Lucy-Lee´s Hals und nahm sie damit in den Schwitzkasten.

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Der Kopf der Asiatin lugte gerade noch unter Carolin´s Schulter hervor und berührte ihren Busen.

„Wehren gilt nicht“, tadelte die Rothaarige ihre asiatische Gegnerin. „Ich bin sowieso stärker als Du“.

„Ha, daß ich nicht lache“, ächzte Lucy-Lee in Carolin´s Schwitzkasten. „Wer von uns hat denn den ersten Teil dieses Kampfes verloren ? Du oder ich ?“

„Ich“, bestätigte Carolin, „aber es war ein reiner Sexfight! Jetzt habe ich Dich im Schwitzkasten und Du wirst lieb sein und dich ergeben“.

„Du schaffst mich nicht. Ich besiege Dich !“, antwortete Lucy-Lee trotzig.

Die Asiatin probierte, ob sie ihren Kopf unter Carolin´s Schulter nach hinten wegziehen könnte. Dazu stemmte sie ihre Arme in den Rücken der Rothaarigen, um eine entsprechende Hebelwirkung zu erreichen. Carolin lächelte nur müde über diesen Versuch. Sie lag halb auf dem Körper der Asiatin, die mit dem Rücken auf der Matte lag, den Kopf weiter unter Carolin´s Schulter eingeklemmt. So konnte Lucy-Lee ihren Oberkörper nicht einsetzen und die Kraft ihrer Arme reichte in dieser Stellung nicht aus. Die Rothaarige behielt sie locker im Griff.

„Na, mein Schatz ?“, fragte Carolin mit sanfter Stimme. „gib zu, Du hast keine Chance mehr gegen mich. Ich habe Zeit. Sag, daß Du dich ergibst. Zur Belohnung küsse ich Dich, wohin Du willst“.

Lucy-Lee dachte einen Moment über dieses Angebot nach. Carolin hatte sie wirklich im Griff. Sie war der Rothaarigen hilflos ausgeliefert. Diesem Griff würde sie aus eigener Kraft nicht mehr entkommen. Die einzige Chance war, sich zu ergeben und auf den Entscheidungskampf zu hoffen.

Dabei fiel Lucy-Lee´s Blick auf die Ösen, die das netzartige Top der Rothaarigen vor dem Bauch zusammenhielten. Sie machten keinen besonders stabilen Eindruck. Der Asiatin kam eine Idee. Ein letzter Versuch. Ober er Erfolg haben würde, hing nur vom Überraschungsmoment ab. Wenn Carolin cool blieb, hatte Lucy-Lee keine Chance mehr.

Ihre Hände verkrallten sich in Carolin´s Top. Und zwar auf deren linker Seite, die Seite, die oben lag. An die Seite unterhalb der Schulter, in der Lucy-Lee´s Kopf im Schwitzkasten hing, kam sie sowieso nicht heran. Es mußte auch so gehen. Wenn nicht, hatte sie verloren. Carolin spürte, ihre Gegnerin etwas ausbrütete. In dem Moment riß Lucy-Lee mit aller Kraft an Carolin´s Top. Die Ösen vor ihrem Bauch sprangen tatsächlich auf und „zack“, plötzlich saß die rothaarige Schönheit „oben ohne“ da. Vor Überraschung konnte Carolin den Reflex nicht unterdrücken. Sie wollte ihr Kleidungsstück festhalten. Dabei löste sie den Griff um Lucy-Lee´s Hals für den Bruchteil einer Sekunde. Als sie bemerkte, daß es unsinnig war, ihr Top zu retten und sie besser daran täte, die Asiatin weiter im Schwitzkasten festzuhalten, war es schon zu spät. Mit einem Ruck zog Lucy-Lee ihren Kopf unter Carolin´s Schulter hervor, drehte sich blitzschnell um, kam auf die Knie und warf ihren Körper gegen den der Rothaarigen.

Carolin fing Lucy-Lee´s Angriff ab, so gut sie konnte. Als die Asiatin merkte, daß sie ihre Gegnerin nicht mit dem Rücken auf die Matte bekam, griff sie zu einem anderen, bewährten Mittel.

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Sie griff mit einer Hand an Carolin´s Muschi. Die nur noch mit Netzstrümpfen bekleidete rothaarige Schönheit war immer noch überrascht von der plötzlichen Wendung. Schon wieder ein sexueller Angriff der Asiatin.

„Oh scheiße“, dachte Carolin. „Sie dringt schon wieder in mich ein“.

Diesmal war Lucy-Lee´s Stimulation nicht langsam, sanft und vorsichtig. Sie war zielgerichtet, hart und anscheinend sehr effektiv. Sie berührte innerhalb von Sekunden genau die Stellen, an denen Carolin am Liebsten berührt wurde. Daß es Lucy-Lee war, die sie dort berührte, war für Carolin sowieso das Höchste der Gefühle. Mein Gott, war sie in die Asiatin verknallt. Sie erinnerte sich jetzt, als ihre Erregung stieg, wie ihre Schwester, Heather, von Luna in 30 Sekunden fast zum Orgasmus gebracht worden war. Nur eine halbe Sekunde mehr, und Heather wäre gekommen. 30 Sekunden. Was für eine Geschwindigkeit. Carolin liebte es, wenn es länger dauerte – wesentlich länger. Aber sie war schon erregt genug, um durch eine härtere Stimulans innerhalb von Sekunden einen Orgasmus zu bekommen.

Lucy-Lee wollte noch einen drauf setzen. Sie wollte schnell handeln. Nochmal durfte die Rothaarige sie nicht in den Schwitzkasten bekommen. Carolin war sehr schnell auf den erotischen Angriff angesprungen. Also beugte sich die Asiatin etwas vor und küßte Carolin auf den Mund. Die Rothaarige öffnete ihn sofort und ließ Lucy-Lee´s Zunge eindringen. Der Kuß wurde leidenschaftlicher. Von Küssen verstand Carolin etwas. Alleine damit hatte sie schon so manche Gegnerin sexuell unterworfen. Sie schlang ihre Arme um Lucy-Lee´s Hals und konzentrierte sich nur auf diesen Kuß. Sie ließ die Asiatin mit ihrer Muschi machen, was sie wollte.

Sie küßten sich so leidenschaftlich, daß sie kaum noch Luft bekamen. Ab und zu holten sie kurz Atem um dann wieder ihre Lippen aufeinander zu pressen. Lucy-Lee gab beim küssen langsam die Kontrolle an Carolin ab. Die Rothaarige war der dominierende Part bei diesem Spiel. Unmerklich wurde der Körper der Asiatin immer weiter nach hinten gedrückt. Carolin gewann langsam die Oberhand. Lucy-Lee konzentrierte sich nicht mehr auf ihre Hand, die noch in Carolin´s Scheide steckte. Der Körper der Asiatin wurde von ihrer Gegnerin langsam nach hinten auf die Matten gedrückt.

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Da lag sie nun, ihr Kleid war hoch gerutscht, ihre langen schwarzen Haare auf der Matte verteilt und der nackte Körper der rothaarigen Schönheit senkte sich über sie.

Die roten Locken strichen über Lucy-Lee´s Gesicht.

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Ihr Kleid war so weit hoch gerutscht, daß sie die Berührung der nackten Pussy ihrer Gegnerin auf ihrer eigenen spürte. Die leichten Bewegungen, mit denen die Rothaarige ihren Körper an der Asiatin rieb, brachten Lucy-Lee an den Rand des Wahnsinns. Carolin kontrollierte die Asiatin jetzt. Lucy-Lee´s Beine hatte Carolin mit ihren weichen Oberschenkeln außer Gefecht gesetzt. Die Arme der Asiatin lagen flach neben ihrem Kopf.

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Ihre Augen waren geschlossen. Lucy-Lee genoß die Berührung der Brustwarzen ihrer rothaarigen Gegnerin auf ihren Nippeln, die Berührung der nackten rothaarigen Pussy auf ihrer süßen, schwarzhaarigen asiatischen.

„Jaaah“, stöhnte Lucy-Lee. „Gib´s mir, mein Schatz. Mach mich fertig !“

Jetzt war sich Carolin sicher, ihre asiatische Gegnerin endgültig in der Gewalt zu haben. In ihrer sexuellen Gewalt. Ein Ausgleich für ihre Sex-Niederlage im ersten Teil des Kampfes. Sie würde Lucy-Lee ebenfalls mit einem Orgasmus besiegen. Das stärkte ihr Selbstbewußtsein. Sie war der Asiatin nicht hoffnungslos unterlegen. Sie konnte dagegenhalten. Sie war ihr sexuell ebenbürtig.

Die Zuschauer konnten nun mit ansehen, wie der geschmeidige, weiche Körper der Rothaarigen der unter ihr liegenden Asiatin den Rest gab. Carolin´s Hände massierten jetzt zusätzlich noch Lucy-Lee´s Brustwarzen. Das Becken der Rothaarigen preßte sich rhythmisch gegen Lucy-Lee´s Schoß.

Als Carolin merkte, daß Lucy-Lee an der Schwelle zu ihrem Orgasmus stand, preßte sie ihre Brüste genau auf die der Asiatin und küßte sie erneut heftig. Die Asiatin packte Carolin´s Pobacken mit beiden Händen, um die rothaarige Pussy noch fester an ihre eigene zu drücken. Sie machte ein Hohlkreuz, um soviel Druck wie möglich zu erzeugen. Carolin hielt mit dem Küssen inne. Sie wollte die Asiatin im Orgasmus-Schrei nicht ersticken.

„Aaahh... aaaaaahhhh...“, machte Lucy-Lee. Dann ein lauter, lang anhaltender Schrei: „Aaaaaaaaaaaahhhh !!!!“

Lucy-Lee bekam von Carolin ihren Orgasmus. Und sie schrie. Laut. Immer wieder. Es schien, als wolle sie gar nicht mehr aufhören. Alle Spannung entlud sich wie ein Gewitter aus dem zierlichen, asiatischen Körper. Mitten im Orgasmus unterstützte Carolin ihre extreme Erregung noch, indem sie die Brustwarzen ihrer Gegnerin in bestimmter Weise drückte, sie ins Ohrläppchen biß und ihr zum Schluß noch mit dem Finger die Klitoris massierte. Das alles führte dazu, daß sich die Asiatin in ihrem Orgasmus vollständig verausgabte.

Völlig ermattet, die Augen geschlossen, die Arme seitlich ausgestreckt blieb die Asiatin schließlich unter Carolin liegen. Sie war besiegt. Die Rothaarige hatte es ihr Sexuell besorgt.

1:1 Unentschieden. Sieg für Carolin durch sexuelle Dominanz.

Niederlage für Lucy-Lee durch Orgasmus in unterlegener Position.

Soweit die nüchterne Darstellung des Ergebnisses durch die Kampfrichter. Die Asiatin war völlig erledigt. Sie konnte in den ersten Minuten keinen klaren Gedanken fassen. Carolin war ebenfalls erschöpft durch die Anstrengung, aber sie war glücklich. Sie hatte den Ausgleich geschafft. Und zwar nicht irgendwie, sie hatte es ihrer asiatischen Gegnerin so richtig gezeigt. Lucy-Lee war auch nicht gerade unglücklich. Sie hatte verloren und noch nie einen solch heftigen Orgasmus bekommen. Das wog die Niederlage wieder auf.

Langsam schlug die Asiatin wieder ihre Augen auf. Carolin lag noch auf ihr, wollte sich einfach nicht von Lucy-Lee trennen, wollte weiter ihren Körper unter sich spüren.

„Carolin, Du hast mich fertig gemacht !“, stellte die Asiatin mit verklärtem Blick fest. „So fertig, wie noch nie zuvor in meinem Leben!“

„Danke mein Schatz!“, sagte Carolin mit verliebtem Blick. „Das möchte ich in Zukunft immer von Dir hören“.

„Na, vielleicht läßt Du mir ja auch mal eine Chance“, hoffte Lucy-Lee.

„Aber nur vielleicht !“, neckte Carolin sie. „Nur, wenn Du besser bist. Jetzt warst Du mir unterlegen“.

„Das kann man wohl sagen“, seufzte Lucy-Lee. „Und jetzt laß mich bitte aufstehen“.

Carolin erhob sich und reichte Lucy-Lee ihre Hand. Die Asiatin zog sich an ihrer Gegnerin hoch. Sie umarmten sich noch einmal, küßten sich und dann ging jede zu ihrer Gruppe.

Als Lucy-Lee an ihrem Platz ankam, setzte sie sich erst einmal erschöpft hin. Sie stützte ihren Kopf in die Hände und dachte nach. Niemand traute sich, sie jetzt anzusprechen. Der Ausgang des Finales stand auf des Messers Schneide. Unter den Zuschauern hatten sich zwei Lager gebildet. Die Einen waren für Carolin, die Anderen für Lucy-Lee. Es ging quer durch alle Altersschichten, wobei diejenigen, die Vorurteile gegen Asiatinnen hatten, natürlich für Carolin waren. Es gab jedoch genügend liberal eingestellte unter ihnen.

Die Asiatin grübelte über den Sinn oder Unsinn dieser Veranstaltung. Warum hatte sie dies alles auf sich genommen? Was war, wenn sie jetzt tatsächlich gewann? Ihren Job in Mexiko mußte sie dann schnellstens jemand anderem übertragen, falls sie Sheriff von Cat Spring würde. Diese Überlegung hatte sie bisher gar nicht angestellt. Sie hatte fest damit gerechnet, daß irgendeine Kämpferin stärker sein würde, als sie. Allerdings hatte sie mittlerweile durch ihren Job soviel Kampferfahrung, daß es wohl nur noch wenige geben würde, die in der Lage waren, sie zu besiegen. Hier hatten sich tatsächlich Kämpferinnen zusammengefunden, die zur Elite gehörten. Jede wäre in der Lage gewesen, zu siegen. Einige waren an ihrer Unerfahrenheit gescheitert, nicht an ihren kämpferischen Fähigkeiten. Jetzt stand der Entscheidungskampf zwischen ihr und Carolin bevor. Was Lucy-Lee nie für möglich gehalten hatte, war eingetreten. Sie hatte sich in die rothaarige Schönheit verliebt und die offensichtlich auch in sie.

„Komisch !“, dachte die Asiatin, „irgendwie kommt sie mir vertraut vor. Ich meine, ich kenne sie. Bloß woher? Oder ist sie nur mein Traumbild, in das ich mich verlieben will. Habe ich schon immer von ihr geträumt? Von ihren Berührungen?“

Diese Gedanken gingen Lucy-Lee durch den Kopf, als sie sich für den Entscheidungskampf fertigmachte.

Heather hatte ihre Schwester Carolin auf der anderen Seite mit den Worten empfangen:

„Na, Schwesterchen, das scheint ja was ernsthaftes zu sein“.

Es klang keineswegs belustigt.

„Ja!“, bestätigte Carolin. „Es ist etwas ernstes. Sehr ernst !“

„Du hast es ihr ganz schön heimgezahlt“, stellte Heather fest.

„Ich habe nur das zurückgegeben, was ich im ersten Teil von ihr bekommen habe“, stellte Carolin klar.

„Und jetzt?“, wollte Heather wissen.

„Jetzt wird eine von uns gewinnen und keine von uns unglücklich sein!“, erklärte Carolin.

„Was ist mit unserem Auftrag ?“, bohrte Heather weiter.

„Egal, wer von uns gewinnt, unseren Auftrag werden wir erfüllen!“, sagte Carolin bestimmt. „Lucy-Lee wird mit mir einer Meinung sein!“

„Bist Du sicher ?“, fragte Heather.

„Ja, ganz sicher!“, antwortete ihre Schwester.

Dann schwieg auch Carolin und hing ihren Gedanken nach.

„Lucy-Lee ist das Glück meines Lebens“, dachte die Rothaarige. „Wenn es nötig ist, werde ich meinen Job an den Nagel hängen und nur für sie da sein. Sie ist meine Traumfrau“.

Dann fiel Carolin wieder ihr merkwürdiges Dejavue-Erlebnis ein. Noch immer konnte sie sich nicht erklären, warum Lucy-Lee ihr so vertraut vorkam. So als hätten sie sich schon mal berührt, sich aber nicht gekannt. Oder besser, sie hatten sich nicht gesehen. Bloß wie soll das zusammenpassen? Carolin´s Gedanken rannten immer im Kreis. Wann, wie, wo, warum?

„Mir platzt gleich die Birne!“, schimpfte sie leise vor sich hin, als sie sich für den Entscheidungskampf fertigmachte. Heather runzelte verwundert die Stirn, sagte aber nichts.

Jetzt würde die letzte, die ultimative Entscheidung fallen. Der nächste Sieger war neuer Sheriff von Cat Spring. Unter lautem Beifall betraten die beiden Finalistinnen die mit Matten ausgelegte Kampfarena. Sie hatten bewiesen, daß sie ebenbürtig waren. Die glücklichere würde jetzt siegen.

Carolin trat diesmal im Evakostüm an.

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Sie verzichtete auf jegliches Kleidungsstück ging nackt in den Entscheidungskampf. Lucy-Lee (und nicht nur die) schaute sie bewundernd an. Eine solche Traumfrau war in sie verliebt, und umgekehrt auch. Die Asiatin war versucht, sich einfach von Carolin vernaschen zu lassen. Doch das konnte sie den Einwohnern nicht antun. Sie hatte versprochen, ihr Bestes zu geben. Falls sie besiegt würde, war ihr Bestes nicht gut genug und die Andere die wirkliche Siegerin. Falls Lucy-Lee gewann, war sie halt die Beste. Ihr Stolz kam wieder durch und schon war der Gedanke an eine Aufgabe zu Gunsten ihrer rothaarigen Freundin weggewischt.

Die Asiatin hatte sich noch einmal umgezogen. Sie trug jetzt ein durchsichtiges Top und ein durchsichtiges Höschen.

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Der Stoff war schwarz, aber so dünn und so stark durchsichtig, daß es aussah, als hätte sie gar nichts an. Es betonte ihre Optik ungemein und sie erntete bewundernde Blicke von allen – besonders von Carolin.

„Du siehst toll aus, Traumfrau!“, sagte die Rothaarige, als sie Lucy-Lee von oben bis unten musterte.

„Und Du solltest Dich erst mal sehen“, gab Lucy-Lee das Kompliment zurück. „Du bist die Verführung schlechthin“.

„Genau!“, bestätigte Carolin. „Und ich werde Dich jetzt noch einmal verführen. Dann habe ich gewonnen“.

„Das stell Dir mal nicht so leicht vor“, entgegnete Lucy-Lee. „Willst Du mich etwa noch mal sexuell fertigmachen ?“

„Natürlich, was dachtest Du?“, antwortete Carolin.

„Wir sollten herausfinden, wer von uns stärker ist“, schlug Lucy-Lee vor. „Sexuell haben wir uns ja jetzt schon gegenseitig fertiggemacht. Es wäre fair den Leuten gegenüber“.

„Gut, ich bin einverstanden“, sagte Carolin. „Aber ein paar sexuelle Griffe sind doch erlaubt, oder ?“

„Jederzeit“, war Lucy-Lee einverstanden. „Ich werde Dich nicht schlagen, boxen oder treten. Ich möchte Dich nicht verletzen“.

„Du bist lieb, mein Schatz!“, freute sich die Rothaarige. „Ich halte mich ebenfalls daran. Es wird also ein Ringkampf?“

„Ja, genau“, bestätigte Lucy-Lee. „Vielleicht sollten wir mit Armdrücken beginnen ?“

„Gut!“, stimmte Carolin zu.

Der Startschuß zum Entscheidungskampf im Finale zwischen Lucy-Lee und Carolin fiel. Der ultimativ letzte Fight würde jetzt ausgetragen. Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer und Teammitglieder überdeckte jedes andere Geräusch im Ort.

Lucy-Lee und Carolin setzten sich auf die Matte. Verwundert beobachteten die Leute, was jetzt wohl kam. Die nackte Carolin strich sich ihre Mähne aus dem Gesicht und machte sich fertig für das nun folgende Armdrücken.

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Ihre nackte Haut schimmerte im letzten Licht der Abendsonne. Sie stützte ihren rechten Ellenbogen auf die Matte, nachdem sie sich der Länge nach auf den Bauch gelegt hatte.

Ihr gegenüber kniete eine zu Allem entschlossene Asiatin.

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Sie schleuderte ihre lange Haarmähne auf eine Seite, legte genau gegenüber von Carolin ebenfalls auf den Bauch, stützte auch ihren rechten Ellenbogen auf die Matte und packte die dargebotene Hand ihrer Gegnerin.

„Bei drei geht’s los“, sagte die Rothaarige. „Eins... zwei... drei !“

Die beiden Schönheiten drückten ihre Unterarme gegeneinander. Ihre Muskeln traten gut sichtbar hervor. Jetzt konnte man erkennen, warum diese Beiden im Finale standen. Ihre Körper waren perfekt trainiert, man sah die Muskeln erst unter Anspannung.

Sie hielten vor Anstrengung den Atem an und drückten nach Leibeskräften. Ganz langsam konnte Carolin einen Zentimeter für sich beanspruchen. Die Rothaarige hatte einen leichten Vorteil. Es währte jedoch nicht lange, da holte Lucy-Lee tief Luft und drückte Carolin´s Arm zurück in die Ausgangsposition. Einen Moment hielten sie inne, dann drückte die Asiatin den Arm ihrer rothaarigen Gegnerin Zentimeter für Zentimeter tiefer. Carolin´s Gesichtszüge verzerrten sich vor Anstrengung. Schweißperlen traten ihr auf die Stirn. Mit einer unmenschlichen Anstrengung drückte sie Lucy-Lee´s Arm zurück. Die Asiatin war einen kurzen Moment enttäuscht darüber, daß es ihr nicht gelungen war, ihre Gegnerin zu besiegen. Das nutzte Carolin sofort aus. Sie ließ nicht nach und drückte Lucy-Lee´s Arm über die Ausgangsstellung hinaus immer tiefer. Jetzt mußte die Asiatin alle Kraft aufbieten, um nicht zu verlieren. Sie brachte die Bewegung zwar ins Stocken, doch Carolin hatte bereits zuviel Hebelwirkung. Lucy-Lee´s Hand stoppte erst 3 Zentimeter von der Matte entfernt. Die Asiatin mußte jetzt einen enormen Druck aushalten. Auch bei ihr bildeten sich Schweißperlen im Gesicht. Carolin drückte, so fest sie konnte. Sie schaffte noch einen Zentimeter mehr. Lucy-Lee war fast geschlagen. Fast ! Es war unglaublich! Die Leute trauten ihren Augen nicht, doch die Asiatin konterte. Sie drückte Carolin´s Arm zurück. Langsam, Millimeter für Millimeter entfernte sich ihre Hand wieder von der Matte. Lucy-Lee´s Augen waren geschlossen. Carolin´s dagegen vor Überraschung weit geöffnet.

Es geschah das unerwartete. Lucy-Lee drückte Carolin´s Arm zurück bis zur Ausgangsstellung! Die Zuschauer waren aus dem Häuschen. Beifall brandete auf. Die Leute hielt nichts mehr auf ihren Sitzen. Anfeuerungsrufe erschallten. Ein Block Menschen brüllte „Lucy !“, der zweite Block kurz darauf „Lee !“. Das kleine Städchen glich jetzt einem Tollhaus. Auch die Rothaarige wurde lautstark angefeuert. „Ca-ro-lin“, erschallte es aus der Menge.

Die beiden Kämpferinnen mußten sich einen Moment erholen. Zu stark war die Anspannung gewesen. Dabei durften sie in ihrer Konzentration nicht nachlassen, um nicht von der Anderen mit einem plötzlichen Angriff überrascht zu werden. Der kam dann auch, und zwar von Carolin. Die Rothaarige war enttäuscht darüber, daß Lucy-Lee kurz vor der Niederlage ihren Angriff noch abwehren konnte. Carolin wußte, das es die Asiatin enorme Kraft gekostet haben mußte, wieder auszugleichen. Jetzt drückte Carolin erneut mit aller Kraft, doch Lucy-Lee ließ es diesmal nicht so weit kommen. Sie hielt sofort dagegen. Die Hände blieben in Ausgangsposition. Dann holte die Asiatin noch einmal tief Luft, schloß die Augen, hielt einen Moment inne und erhöhte dann den Druck auf Carolin´s Hand. Die Rothaarige hielt zwar dagegen, konnte aber nicht verhindern, daß Lucy-Lee ein paar Zentimeter für sich verbuchen konnte. Gerade als der Druck für Carolin an der Grenze des Möglichen angekommen zu sein schien, legte die Asiatin noch einmal zu.

Jetzt bekam Carolin ernste Probleme. Ihre Hand näherte sich langsam der Matte. Als sie einen extremen Winkel erreicht hatte, ähnlich der Situation, die Lucy-Lee gerade meistern mußte, stoppte die Vorwärtsbewegung. Carolin stöhnte leise vor Anstrengung. Jetzt mußte sie kontern, doch die Asiatin hielt sie eisern in dieser Lage fest. Carolin´s Blick fiel auf Lucy-Lee´s Gesicht. Ihre Mimik war versteinert, Schweißtropfen liefen über ihr hübsches Gesicht. Die Asiatin ließ nicht locker. Es wurde zuviel für Carolin. Mit einem Ruck gab ihr Arm nach und ihre Hand berührte die Matte. Lucy-Lee hatte das Armdrücken gewonnen !

Einen Moment atmeten beide schwer. Die Anstrengung hatte Spuren hinterlassen. Ihre Haare waren im Gesichtsbereich schweißnass. Carolin´s rechter Arm schmerzte, Lucy-Lee massierte sich ihre Oberarm-Muskulatur.

„Na, wer von uns ist nun die Stärkere ?“, fragte die Asiatin mit einem Lächeln im Gesicht.

„Du hast zwar das Armdrücken gewonnen, aber noch nicht den Entscheidungskampf“, sagte die Rothaarige und stürzte sich unvermittelt auf ihre asiatische Gegnerin. Jetzt begann ein Ringkampf um die Entscheidung.

Carolin schlang ihre Arme um den Körper der Asiatin und Lucy-Lee tat dasselbe bei der Rothaarigen. Ineinander verschlungen versuchte jede, die Andere unter sich zu legen. Sie rollten über die Matten hin und her. Mal lag Carolin oben, mal Lucy-Lee. Die Leute sahen jetzt einen fairen Ringkampf, der jedoch entschlossen geführt wurde.

Die nackte Rothaarige hatte leichte Vorteile. Sie lag öfter auf der Asiatin, als unter ihr. Sie wollte unbedingt gewinnen, sich von der Schmach der Niederlage beim Armdrücken befreien. Auch die Asiatin wollte unbedingt gewinnen, doch Carolin schaffte es in diesem Moment, ein Bein über sie zu bringen. Blitzschnell lag die Rothaarige auf der Asiatin und preßte Lucy-Lee´s Arme auf die Matte.

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Die Asiatin fand sich unter ihr wieder, vom Körper der Rothaarigen bedeckt und gepinnt. Carolin´s heiße, nackte Haut erregte Lucy-Lee schon wieder.

Lucy-Lee´s Gesicht war von der rothaarigen Haarpracht ihrer Gegnerin vollständig bedeckt. Der Kampf kostete Kraft. Carolin war Lucy-Lee kräftemäßig ebenbürtig, auch wenn die Asiatin im Armdrücken gewonnen hatte. Das hieß nicht, das es ihr zwei mal hintereinander gelingen würde. Jeder, der schonmal gegen einen gleich starken Gegner im Armdrücken angetreten ist, weiß das. Mal gewinnt die eine, mal die andere. Beim Ringkampf ist es genauso. Jetzt lag Carolin auf Lucy-Lee.

Die Asiatin keuchte vor Anstrengung und hatte die Augen geschlossen, damit sie nicht die Haare ihrer Gegnerin darin hatte. Wieder schoß eine Erinnerung durch Lucy-Lee´s Kopf. Es war ein Bild aus ihrer Ausbildungszeit. Damals wurde viel gekämpft. Es gab mehrere Gruppen, die aus Männern und Frauen bestanden und sich gegenseitig nicht kannten und nie zuvor gesehen hatten. Lucy-Lee und eine Blondine namens Jenna waren damals die Besten aus ihrer Gruppe. Mit der Zeit schieden immer mehr Kämpfer aus, bis es nur noch zwei Gruppen gab. Jede Gruppe bestand aus den 3 besten Kämpfern. Irgendwann gab es einen Häuserkampf. Guerilla-Techniken wurden gelehrt. In einem Haus mit kahlen Räumen und verhängten Fenstern wurde Lucy-Lee damals überraschend angegriffen.

„Diese Dunkelheit“, erinnerte sich die Asiatin. „Genau wie jetzt“.

Lucy-Lee´s Gedanken kehrten in die Gegenwart zurück. Carolin hatte es sich auf ihrer Gegnerin bequem gemacht. Wenn die Asiatin jetzt nichts unternahm, würde die Rothaarige sie sosehr in die Gewalt bekommen, daß sie sich nicht mehr befreien könnte. Die Asiatin begann zu zappeln, doch Carolin pinnte sie weiter fest auf die Matte. Lucy-Lee versuchte, ihren Po unter ihrer Gegnerin seitlich wegzuziehen.

Sie hatte tatsächlich Erfolg, doch Carolin´s linker Oberschenkel lag noch über Lucy-Lee. So kam sie nicht richtig frei. Carolin rutschte mit ihrem Po höher und klemmte Lucy-Lee´s Schultern zwischen ihren Oberschenkeln ein.

„Im Ringkampf bin ich wohl die Stärkere“, keuchte die Rothaarige und schaute dabei auf Lucy-Lee herab.

Die Asiatin machte ein verkniffenes Gesicht und hatte ihre Augen halb geöffnet. Wieder erinnerte sie sich an jenen Augenblick während ihrer Ausbildung. Als sie in dem dunklen Raum überraschend angegriffen wurde, hatte es ebenfalls einen Ringkampf gegeben. Ihre damalige Gegnerin hatte das Überraschungsmoment für sich und konnte Lucy-Lee mit einem Schoolgirl-Pin unter sich festnageln. Das es sich dabei um eine Frau handeln mußte, merkte Lucy-Lee an der langen, weichen Haarmähne. Das kitzeln der Haare in ihrem Gesicht, die Art, wie ihre Gegnerin auf ihr saß, das alles kam Lucy-Lee jetzt irgendwie bekannt vor. Sie erinnerte sich auch daran, daß sie bei dem Kampf das Hemd ihrer Gegnerin zerrissen hatte. Die Berührung der nackten Haut, die sie im Dunkeln nicht sehen konnte, der Moment, als sich die weichen Brüste ihrer unsichtbaren Gegnerin in ihr Gesicht drückten...

„Was ist, ergibst Du dich ?“, fragte Carolin und riß Lucy-Lee in die Gegenwart zurück.

„Nein !“, keuchte die Asiatin und bewegte ihre Oberschenkel hin und her. Carolin rutschte noch ein wenig näher an den Kopf ihrer Gegnerin. Sie saß jetzt nicht mehr auf den Schultern der Asiatin, sondern fast auf ihrem Hals. Lucy-Lee´s Brüste stachen hinter Carolin´s Po durch den Stoff ihres Top´s.

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Die Asiatin zog plötzlich ihre Beine an und legte sie um Carolin´s Hals. Sie verschränkte ihre Fußgelenke vor dem Gesicht der Rothaarigen und zog dann den Körper ihrer Gegnerin in der Beinschere nach hinten. Carolin´s Schultern berührten die Matte und Lucy-Lee konnte ihre Hände zu Hilfe nehmen, um sich unter ihrer Gegnerin hervor zu ziehen.

Dann drehte sie sich schnell nach Carolin um. Die nutzte die Gelegenheit, um sich aufzusetzen. Als Lucy-Lee sich auf sie stürzen wollte, konnte Carolin sie abwehren. Der Hechtsprung der Asiatin geriet dadurch etwas zu kurz und ihr Gesicht landete auf Carolin´s Muschi.

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Die Rothaarige hielt die Asiatin an ihre langen Haarmähne fest und klemmte den Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. Wieder wurde es für Lucy-Lee dunkel. Die Rothaarige hatte sie erneut in ihrer Gewalt. Was Lucy-Lee auch versuchte, in diesem Ringkampf war es wie verhext. Immer war Carolin einen Tick schneller als sie. Um sich zu befreien, blieb der Asiatin nichts anderes übrig, als ihre Zunge zwischen Carolin´s Schamlippen zu zwängen. Es ging leicht, denn die Rothaarige war feucht genug. Kein Wunder, ihre Gegnerin war Lucy-Lee. Das alleine war Erregung pur. Die Asiatin ließ ihre Zunge leicht über Carolin´s Klitoris streichen. Die Rothaarige reagierte sofort, als hätte sie ein Stromschlag getroffen.

Wieder glitten Lucy-Lee´s Gedanken ab in die Vergangenheit. Sie erinnerte sich, wie sie in der Dunkelheit unter der unsichtbaren Kämpferin gelegen hatte. Sie spürte ihre nackten Brüste in ihrem Gesicht. Weiter unten ertastete sie eine Leggins, die alle aus ihrer Gruppe bei dieser Übung trugen. Schwarzes Top und schwarze Leggins. Enganliegend, es durfte sie nichts in der Bewegungsfreiheit hindern. Die Gegnerin schien ähnlich bekleidet zu sein. Das Top hatte Lucy-Lee ihrer unsichtbaren Gegnerin bereits vom Leib gerissen. Dann hatte sie damals ihre Beine angezogen, sie an die Hüften ihrer Gegnerin gelegt und ihr langsam ihre Leggins vom Po gestreift. Plötzlich war Lucy-Lee wieder frei gewesen. Ihre Gegnerin war aufgestanden. Bloß wo war sie. In der Dunkelheit war nichts zu erkennen. Es stellte sich schließlich heraus, daß sie sich nur zur falschen Seite gedreht hatte. Plötzlich kamen Arme von hinten, ihr Körper wurde wieder auf den Rücken geworfen und ein sich schwach abzeichnender Körper setzte sich auf ihr Gesicht. Eine nackte Frauenpussy hatte sich auf sie gesetzt ! Um sich zu befreien, hatte sie auch damals ihre Zunge in die Spalte der unsichtbaren Gegnerin stecken müssen.

„Das war´s !“, dachte Lucy-Lee in diesem Moment. Vergangenheit und Gegenwart schienen miteinander zu verschmelzen. Dieser Geschmack der anderen Frau, damals genau wie jetzt ! Diese feste, erregte Klitoris, keine andere hatte eine solche Form gehabt. Carolin mußte die unsichtbare Frau gewesen sein, mit der sie damals in dem dunklen Raum gekämpft hatte !

Um sicher zu gehen, mußte Lucy-Lee ihre Gegnerin bis nahe an ihren Höhepunkt bringen. Mit steigender Erregung verändert sich die Form der Klitoris. Auch das war in Lucy-Lee´s Erinnerung haften geblieben. Sie leckte Carolin, so gut sie konnte.

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Die Rothaarige genoß die Erregung, die sie durchströmte. Sie hatte die Asiatin noch in ihrer Gewalt und würde sich rechtzeitig bremsen müssen, sonst würde Lucy-Lee wieder die Oberhand gewinnen. Die Art, wie sie von der Zunge ihrer Gegnerin bearbeitet wurde, war einfach einzigartig ! Carolin hatte nie etwas vergleichbares erlebt...

„Nie ?“, dachte sie. Sie erinnerte sich an ihre Zeit bei der Kampfausbildung. Sie hatte einen Job beim State Departement, für den sie eine solche Ausbildung dringend brauchte. Es hatte damals Gruppen von Kämpfern gegeben, die sich untereinander nicht kannten. Ihre Schwester Heather war mit ihr zusammen in einer Gruppe. Bei einem Lehrgang über Guerilla-Taktiken sollte ihre Gruppe in einem Haus „Feinde“ unschädlich machen. Zum Zeichen des Erfolges sollten sie die Kleidungsstücke des besiegten Gegners herausbringen. Ihre Gruppe trug enganliegende Shirts in olivgrün und hautenge Leggins in derselben Farbe. Carolin hatte sich damals für das oberste Stockwerk entschieden. Ihre Schwester Heather war ein Stockwerk tiefer eingedrungen. Es war stockdunkel gewesen. Schließlich hatte sie ein leises Geräusch gehört, sich heran getastet und einen Körper berührt. Es hatte einen kurzen Ringkampf gegeben, bei dem zwar ihr Shirt zerrissen war, doch sie hatte die Gegnerin unter sich festnageln können. Irgendwie hatte dann die Gegnerin – es mußte sich um eine Frau handeln, das konnte riechen und fühlen – ihre Füße an Carolin´s Hüften bekommen und ihr damit die Leggins von Po gestreift. Sie war damals schnell aufgestanden, hatte sich seitlich weg gedreht und ihre Hose abgestreift. Dann hatte sie ihre Gegnerin, die blind in der falschen Richtung nach ihr suchte, packen und wieder mit dem Rücken auf die Erde legen können. Eigentlich wollte sie sich wieder auf ihre Schultern setzen, aber in der verflixten Dunkelheit setzte sie sich mit ihre nackten Muschi genau auf den Mund ihrer Gegnerin. Die logische Folge war, daß sofort eine Zunge in sie eindrang. Erst wollte Carolin noch ihren Po heben, um der sexuellen Stimulation zu entkommen. Doch dann passierte, womit sie nicht gerechnet hatte. Diese Zunge bearbeitete sie so gekonnt, daß Carolin ihr nicht widerstehen konnte.

„Genau wie jetzt in diesem Moment“, dachte Carolin.

Damals wie heute berührte diese Zunge Stellen, die keine Andere Zunge bisher berührt hatte.

„Entweder, Lucy-Lee ist genauso gut wie die unsichtbare Gegnerin von damals“, dachte Carolin, „oder...“

Ihre Gedanken rissen in diesem Moment ab. Alle Anzeichen sprachen dafür, daß sie gleich einen Orgasmus bekommen würde. Noch ging es ja darum, wer von ihnen den Entscheidungskampf gewann. Sie mußte etwas tun. Jetzt !

Carolin zog Lucy-Lee´s Kopf an den Haaren aus ihrem Schoß. Dann schob sie ihr durchsichtiges Top hoch und legte ihre Hände auf die nackten Brüste der Asiatin.

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Lucy-Lee war überrascht und abgelenkt. Gerade hatte sie festgestellt, daß sich Carolin´s Klitoris kurz vor dem Höhepunkt genauso verhielt, wie damals in dem dunklen Raum die ihrer unsichtbaren Gegnerin. Jetzt war Lucy-Lee sicher, daß Carolin damals ihre Gegnerin gewesen sein mußte.

Während ihr das klar wurde, merkte sie, wie Carolin versuchte, ihr das Top über den Kopf zu ziehen.

Die Asiatin wollte es erst verhindern, doch dann kam ihr eine bessere Idee. Sie ließ zu, daß Carolin ihr das Top über den Kopf zog.

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Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein, als Carolin das durchsichtige Stück Stoff entfernte. Die Beiden Frauen knieten sich gegenüber und Lucy-Lee ging jetzt zum Angriff über. Sie drückte mit dem Oberkörper gegen ihre rothaarige Gegnerin. Die hielt dagegen. Ihre Brüste berührten sich dabei, preßten sich gegeneinander. Die Nippel der Asiatin drückten genau auf Carolin´s Brustwarzen. Die Kraft der Arme der Asiatin gab schließlich den Ausschlag. Sie drückte Carolin´s Körper nach hinten.

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Carolin spreizte sofort ihre Beine, um sie später nötigenfalls als Beinschere einsetzen zu können. Der Asiatin war es egal.

Sie legte sich der Länge nach auf Carolin´s Körper und brachte ihre Arme unter Kontrolle.

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In dem Moment, als Carolin ihre Beine über Lucy-Lee´s Hüften schwingen wollte, stellte die Asiatin ihr linkes Knie aus und drückte damit den Oberschenkel ihrer Gegnerin auf die Matte. Mit einem Bein konnte Carolin nichts mehr anrichten. Lucy-Lee´s Gesicht lag genau auf Carolin´s, die schwarze Haarmähne verdeckte die rothaarige.

„Warum hast Du noch Dein Höschen an?“, fragte Carolin. „Zieh es aus, ich will Deine Pussy spüren !“

„Nix da, jetzt wird nicht gefickt“, lehnte Lucy-Lee das Angebot ab. „Jetzt geht es darum, wer von uns diesen Kampf gewinnt“.

„Ich werde ihn gewinnen !“, preßte Carolin unter Lucy-Lee´s Körper hervor.

„So wie damals ?“, fragte Lucy-Lee.

„Was ? Wieso damals ?“, erschrak Carolin vor der Frage, die sie selbst hatte stellen wollen.

„In dem dunklen Raum, beim Anti-Terror-Training, Guerilla-Taktiken, erinnerst Du dich ?“, hakte Lucy-Lee nach.

„Das warst DU ?“, fragte Carolin, obwohl sie es sich denken konnte.

„Sieht so aus“, meinte Lucy-Lee. „Für wen arbeitest Du ?“

„State Departement“, war Carolin´s kurze Antwort.

„Dito, Ausland“, sagte Lucy-Lee ebenso knapp. „Derzeit in Mexiko“.

„Du warst damals in der anderen Gruppe und wir haben in dem dunklen Raum miteinander gekämpft?“, wollte Carolin jetzt genau wissen.

„Ja, ich habe Dir die Klamotten vom Leib gezogen und Du hast mich dann nackt gepinnt“, erklärte Lucy-Lee.

„Ja, ich habe mit meiner Pussy auf Deinem Gesicht gesessen und Du hast mich geleckt, bis ich einen Orgasmus bekommen habe“, spann Carolin die Erinnerung weiter.

„Dann hast Du meine Sachen ausgezogen und meine Pussy mit Deiner geritten, bis ich ebenfalls einen Orgasmus bekommen habe.“, erinnerte sich Lucy-Lee.

„Genau ! Danach haben wir noch einen Moment nackt weiter gekämpft. Du hast mir Deine nackte Pussy auch mindestens zweimal ins Gesicht gedrückt. Dann habe ich Dich wieder gepinnt und Du mußtest Dich ergeben !“, führte Carolin die Gedanken zu Ende.

„Ja, Du hast mich damals besiegt, Deine Klamotten wieder übergezogen und meine als Zeichen Deines Sieges mitgenommen“, ärgerte sich Lucy-Lee. „Ich war damals die einzige meiner Gruppe, die nackt aus dem Gebäude kam. Alle anderen hatten die Sachen ihrer Gegner mitgebracht“.

„Du Arme“, tröstete sie Carolin. „Ich weiß, bei meiner Gruppe war es genau umgekehrt. Ich war die einzige mit Klamotten am Körper. Meine Schwester Heather war auch dabei. Ich war damals die Königin“.

„Und ich war der Depp“, beschwerte sich Lucy-Lee. „Ich hatte eine Blondine namens Jenna in der Gruppe. Die hat mich noch Wochen später gehänselt“.

„Du konntest mir nicht leid tun, ich kannte Dich ja nicht“, sagte Carolin. „Aber Du hast mir den besten Orgasmus gemacht, den ich bis heute bekommen habe“.

„Das tröstet mich ja“, meinte Lucy-Lee. „Ich habe Dich an Deinem Geschmack und an der Art, wie sich deine Klitoris kurz vor dem Höhepunkt anfühlt, wiedererkannt“.

„Tolle Technik, klingt nach Geheimdienst!“, wunderte sich Carolin. „Mir bist Du die ganze Zeit schon irgendwie vertraut vorgekommen“.

„Ja, und jetzt liege ich auf Dir“, stellte Lucy-Lee fest. „Diesmal besiege ich Dich !“

Carolin wurde sofort wieder mit den Gedanken in die Gegenwart zurück gerissen. Stimmt, sie lag unter der Asiatin. Noch einmal versuchte sie, dem Griff zu entkommen. Lucy-Lee hatte sie aber vollständig in ihrer Gewalt.

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Sie versuchte, die Asiatin von sich zu drücken, doch Lucy-Lee hielt sie eisern fest. Carolin konnte nur ein Bein bewegen, was ihr nicht half. Sie war der Asiatin vollständig ausgeliefert.

Lucy-Lee ließ ihre Mähne durch Carolin´s Gesicht streichen.

„Ergib Dich, mein Schatz“, flüsterte sie Carolin zu und küßte sie flüchtig auf den Mund.

Carolin probierte noch einmal, ob sie sich nicht befreien könnte. Es war zwecklos. Lucy-Lee hatte sie besiegt und würde jetzt als Sheriff von Cat Spring ausgerufen.

„Welch ein Glück, daß ich da noch ein Wörtchen mitzureden habe“, dachte Carolin.

„Du kannst Dich nicht mehr wehren. Ich habe Dich besiegt“, sagte Lucy-Lee. „Ergib dich, dann sind wir quitt“.

„Du meinst, es steht dann 1:1 zwischen uns ?“, fragte Carolin.

„Nein, 2:2 !“, lachte Lucy-Lee. „Du hast mich damals im dunklen Raum besiegt und vorhin einmal hier. Ich habe Dich heute zweimal in diesem Kampf besiegt“.

„Wenn ich mich jetzt ergebe...“, meinte Carolin.

„Richtig !“, bestätigte Lucy-Lee´s.

Carolin überlegte noch einmal kurz, ob sie wirklich keine Chance mehr hatte. Dann sagte die Rothaarige laut und für alle deutlich zu verstehen:

„ICH ERGEBE MICH !“

Lucy-Lee legte sich platt vor Erschöpfung auf Carolin´s Körper.

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Es war vorbei ! Die Asiatin hatte die Rothaarige im Finale besiegt !

2:1 für Lucy-Lee im Finale von Cat Spring. Sieg durch Aufgabe ihrer Gegnerin.

Carolin hatte das Finale knapp verloren. Die Frau, in die sie sich während dieses Tages verliebt und die sie unbekannterweise schon mal in einem dunklen Raum vor einigen Jahren besiegt hatte, war jetzt neuer Sheriff von Cat Spring. Jedenfalls so lange, bis Carolin die Sachlage klärte. Aber dazu später.

Die Zuschauer waren aus dem Häuschen. Die Asiatin hatte gewonnen und war damit neuer Sheriff ihres Städtchens. Einige Betonköpfe unter ihnen konnten sich mit dem Ergebnis immer noch nicht anfreunden. Kopfschüttelnd saßen sie da und wollten die Welt nicht mehr verstehen. Die Mehrheit aber war begeistert. Laute „Lucy-Lee“ Rufe erschallten von allen Seiten.

Jessica und die Kämpferinnen ihres Teams waren bei Carolin´s Aufgabe aufgesprungen und tanzen jetzt vor Freude umher. Wer hätte gedacht, daß die zufällig anwesende Asiatin, die für Jessica´s Team nur angetreten war, weil die kurz vor Beginn nicht genügend Kämpferinnen zur Verfügung hatte, den Gesamtsieg erringen würde. Somit hatte Jessica´s Team das von Jane zusammengestellte geschlagen. Trotz Jessica´s schrecklicher Niederlage gegen Jane war sie glücklich, daß alles so gekommen war.

Jane, die selbst im Halbfinale der hübschen Asiatin unterlegen war, tröstete sich mit dem Gedanken, daß jetzt auch der Terror von Jessica ein Ende hatte. Sie selbst hatte durch den Revanche-Sieg gegen die Blondine den Grundstein zum Erfolg gelegt. Auch wenn Lucy-Lee aus Jessica´s Team die Siegerin war, und sie gleich eine Asiatin als neuen Sheriff von Cat Spring ausrufen mußte, sie hatte zumindest ihr Minimalziel erreicht. Keine Demütigung durch Jessica mehr !

Lucy-Lee hatte Carolin bereits aufgeholfen. Sie standen mitten in der Kampfarena, hatten sich umarmt und küßten sich leidenschaftlich. Nach einiger Zeit holten sie Luft. Lucy-Lee strich Carolin eine rote Strähne aus dem Gesicht.

„Du bist also beim State Departement beschäftigt und hast eine spezielle Kampfausbildung“, stellte Lucy-Lee fest. „Was ist Dein Job in dem Verein ?“

„Ich bin zuständig für innere Angelegenheiten“, erklärte Carolin.

„Toll, das sagt alles !“, sagte Lucy-Lee. „Also, was ist Dein Job ?“

„Normalerweise Spionageabwehr“, flüsterte Carolin und legte einen Finger auf ihre Lippen. Lucy-Lee nickte leicht zum Zeichen, daß sie verstanden hatte.

„Ich werde aber ab und zu auch von anderen Stellen des Landes angefordert“, ergänzte die Rothaarige.

„Welche anderen Stellen ?“, wollte Lucy-Lee wissen.

„Zum Beispiel von County Police Departements“, sagte Carolin leise.

„Wieso das ? Aus welchem Grund ?“, fragte die Asiatin neugierig.

„Das ist eine längere Geschichte“, seufzte Carolin. „Ich werde sie Dir gleich in Ruhe erzählen. Du wirst sowieso gleich mehr über meine Anwesenheit an diesem Ort erfahren“.

„Na, da bin ich aber gespannt“, meinte Lucy-Lee.

„Und was ist Dein Job beim St.Dep.?“, wollte Carolin wissen.

„Gleicher Job, bloß andere Abteilung“, antwortete die Asiatin vieldeutig.

„Werd mal genauer !“, forderte jetzt Carolin.

„Ich bin zwar Zuständig für die innere Sicherheit, aber im Auslandseinsatz“, sagte Lucy-Lee. „Ich versuche, bestimmten Leuten in die Suppe zu spucken, bevor ihre Aktivitäten in den USA Unheil anrichten können“.

„Komisch“, wunderte sich Carolin. „Dann müßten wir schon voneinander gehört oder miteinander gearbeitet haben“.

„Wäre möglich, doch mich kennt niemand unter meinem richtigen Namen“, sagte Lucy-Lee. „Und gesehen hat mich von eurem Verein auch noch keiner, bis auf eine Ausnahme“.

„Bin ich die Ausnahme ?“, fragte Carolin.

„Ja“, war Lucy-Lee´s knappe Antwort.

„Es muß Dich aber noch einer kennen“, meinte die Rothaarige. „Derjenige, der Dich eingestellt hat“.

„Es war eine diejenige“, klärte Lucy-Lee auf. „Corinne DeVito, sagt Dir der Name etwas ?“

„Ja, sie schaut sich die Radieschen von unten an“, erinnerte sich Carolin. „Ist letztes Jahr in Bolivien erschossen worden“.

„Genau“, bestätigte Lucy-Lee. „Und jetzt kennt man mich nur noch unter meinen Decknamen. Einer davon ist Lucy-Lee“.

Carolin war überrascht. „Wow, das hätte ich nicht gedacht. Verrätst Du mir Deinen richtigen Namen ?“

„Erst wenn ich weiß, was Du hier noch vorhast“, meinte die Asiatin.

„OK, das wirst Du sowieso gleich erfahren“, sagte Carolin. „Aber als neuer Sheriff von Cat Spring mußt Du doch deinen Job beim St.Dep. an den Nagel hängen?“

„Nein“, meinte Lucy-Lee grinsend. „Brauche ich nicht !“

„Aber...“, wollte Carolin einwerfen.

„Nix aber ! Ich habe jetzt ja auch einen zivilen Job als Tarnung“, unterbrach die Asiatin.

„Gut, laß uns zu unseren Plätzen gehen“, meinte Carolin. „Ich glaube, zum jetzt folgenden hoch offiziellen Anlaß müssen auch wir uns etwas überziehen !“

„Ach was !“, frotzelte die Asiatin. „Ich habe etwas an, Du bist die Nackte hier !“

Carolin´s Blick fiel erst auf Lucy-Lee´s durchsichtiges Höschen, dann auf ihren nackten Busen.

„Ich glaube nicht, daß Du dem Anlaß gemäß gekleidet bist !“, kritisierte Carolin, „es sei denn, Du willst erst noch mit mir ins Bett !“

„Kann ich mir das aussuchen ?“, wollte die Asiatin wissen.

Carolin gab ihr einen Klaps auf den Po. „Nein, jetzt sei lieb und tu, was ich Dir sage !“

„Ja Mami“, imitierte Lucy-Lee ein kleines Mädchen. „Muß ich auch Zöpfe machen ?“

„Schluß jetzt !“, rief Carolin streng.

Die beiden Schönheiten verließen die Kampfarena und gingen zu ihren Plätzen zurück, um sich etwas überzuziehen.

Die Matten wurden aus der improvisierten Kampfarena entfernt. Statt dessen wurde eine Tribüne aufgebaut, mit Pult und Mikrofon. Einige Lautsprecher standen schon im gesamten Bereich herum und wurden jetzt verkabelt. Die Proklamation des neuen Sheriff´s von Cat Spring konnte beginnen.

Liebe Leser !

Lucy-Lee ist die Siegerin dieser Kampf-Veranstaltung.

Sie soll jetzt als neuer Sheriff von Cat-Spring vereidigt werden.

2 comments:

  1. Hi Martin, wenn Du Interesse an weiteren Stories hast, melde dich bei femcombat@web.de
    lg. chicago

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